Hi Mädels!
Leider kann ich den Ursprungsbeitrag nicht mehr ändern, deshalb hier nochmal eine aktualisierte Fassung:
Wahlaussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2017
Partei ------------- Transsexuellengesetz ------------- Rechte von Transpersonen ------------ Genderproblematik
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CDU
Das Bundestagswahlkampfprogramm der Unionsparteien CDU und CSU nimmt Konturen an. Am 28. Juni soll es endgültig beschlossen werden.
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CSU
Die CSU hat noch kein Wahlprogramm - bis heute 22.06. - veröffentlicht. Es ist auch noch nicht bekannt, wann das finale Wahlprogramm erscheinen wird.
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SPD
vgl. den vorstehenden Beitrag von Claudia-Luise und:
Auszug aus dem am 26.06. veröffentlichten Wahlprogramm, Seite 65:
Menschen sollen unabhängig von ihrer sexuellen Identität frei und sicher leben können — mit gleichen Rechten und Pflichten . Die Gleichheitsrechte in Artikel 3 Abs. 3
Grundgesetz müssen um die sexuelle Identität erweitert werden. Initiativen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie werden wir verstärken. Wir werden die Lage von
trans- und intergeschlechtlichen Menschen verbessern und gewährleisten, dass sie selbst über ihr Leben bestimmen können. Das betrifft medizinische, gesundheitliche, soziale
und rechtliche Aspekte.
Wir werden daher das Transsexuellengesetz und weitere Gesetze reformieren.
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Die Linke
siehe den weiter unten stehenden Beitrag von Claudia-Luise und die Quelle dazu hier:
https://www.die-linke.de/wahlen/wahlpro ... ensweisen/
besonders dazu auch den aktuellen Antrag der LINKE am 22.06. verhandelt im Bundestag!
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/127/1812783.pdf
wichtige Forderung: Sofortige Abschaffung der Zwangsgutachten bei VÄ/PÄ Verfahren!
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Bündnis90/Grüne
zum Thema Lesben, Schwule und sexuelle Identität findet ihr im WP hier die wesentlichen Aussagen
https://www.gruene.de/themen/soziale-ge ... itaet.html
Zitat:
In Artikel 3, dem Gleichheitsartikel des Grundgesetzes, muss ergänzt werden, dass niemand aufgrund der sexuellen Identität diskriminiert werden darf.
Für Transsexuelle soll das Verfahren für die Änderung des Vornamens und des Personenstandes vereinfacht werden. Intersexuelle Menschen dürfen zu keinen medizinisch
unnötigen Operationen zur Geschlechtsanpassung gezwungen werden. Geschlechtliche Uneindeutigkeit muss rechtlich zugelassen und anerkannt werden.
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FDP
aktuelles Wahlprogramm Seite 51, 52:
Quelle:
https://www.fdp.de/sites/default/files/ ... ger-zu.pdf
Wir Freie Demokraten halten Homo- und Transphobie für genauso wenig akzeptabel wie Rassismus und Antisemitismus.
...
Um rechtliche Diskriminierungen wegen geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung zu beseitigen, wollen wir zum Beispiel das überholte Blutspende Verbot für homo- und bisexuelle Männer abschaffen und das Transsexuellengesetz endlich so erneuern, dass die Personenstands- und Namensänderung ohne diskriminierende Hürden erfolgt.
Die Krankenkassen sollen einheitlich die Kosten für alle geschlechtsangleichenden Behandlungen bei Transsexualität übernehmen.
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AFD
Quelle:
https://www.afd.de/wp-content/uploads/s ... assung.pdf
unter Punkt 7 (vgl Seite 41 ff) des Wahlprogramms findet sich folgende Aussage:
Die "Gender-Forschung" ist keine seriöse Wissenschaft, sondern folgt der ideologischen Vorgabe, dass das natürliche Geschlecht (Sex) und das soziale Geschlecht (Gender)
voneinander völlig unabhängig seien. Ziel ist letztlich die Abschaffung der natürlichen Geschlechterpolarität. Bund und Länder dürfen keine Mittel für die "Gender-Forschung"
mehr bereitstellen und keine "Gender-Professuren" mehr besetzen. Bestehende Förderlinien sollen beendet werden, die der "Gender-Ideologie" verpflichteten
Gleichstellungsbeauftragten" an den Universitäten sind abzuschaffen.
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Nun warten wir nur noch auf das Wahlprogramm der CDU/CSU - bis dahin
Liebe Grüße
Manuela