Re: Entsetzlich: Vater eines intersexuellen Babys festgenommen nach Mordversuch
Verfasst: Sa 25. Jun 2016, 14:59
Es ist für viele ein Unterschied, ob ein gesunder Mensch durch einen Unfall körperlich behindert wird oder schon ab Geburt so ist.
Wieviel Kinder in deinem Umfeld sind denn schwerbehindert? Wenn ich mit Beispielen kommte, wird mir immer unterstellt, dass Anekdoten nicht die Mehrheit repräsentieren. Und bei dir soll das plötzlich gelten? Sehr zweifelhaft. Man sollte hier noch unterscheiden, dass Eltern eher bereit sind ein körperlich behindertes Kind grroßzuziehen, als ein geistig behindertes Kind.
Nach der Ansicht von Frauen gehört der Vater nicht mit ins Boot, weil er über den Körper der Frau nicht bestimmen kann. Die Entscheidung hat die Mutter selber zu treffen.
Auch wieder aus dem Zusammenhang gerissen und zwei unterschiedliche Fälle. Eine Todgeburt ist etwas anderes als eine bewusste Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch.
Dann lebe doch Toleranz. Wie auch immer die aussehen möge, wenn die meisten Bürger gar keinen Kontakt zu intersexuellen haben oder sich für solche Themen interessieren. Für Betroffene braucht es professionelle Ansprechpartner und keine selbsternannten Transgender. Geht nicht immer von euch aus, dass alle anderen das genauso nachvollziehen können. Wäre dem so, würde bspw. niemand Kleidung nicht in weiblich und männlich unterteilen oder ständig fragen "Bist du ein Mann oder eine Frau", "Stehst du nun auf Männer oder Frauen?", "hast du eigentlich Sex? Willst du nicht mal eine Familie gründen?", "Findest du so überhaupt eine Freundin?" "Was sagen deine Freunde dazu? hast du Freunde?"
Wieviel Kinder in deinem Umfeld sind denn schwerbehindert? Wenn ich mit Beispielen kommte, wird mir immer unterstellt, dass Anekdoten nicht die Mehrheit repräsentieren. Und bei dir soll das plötzlich gelten? Sehr zweifelhaft. Man sollte hier noch unterscheiden, dass Eltern eher bereit sind ein körperlich behindertes Kind grroßzuziehen, als ein geistig behindertes Kind.
Nach der Ansicht von Frauen gehört der Vater nicht mit ins Boot, weil er über den Körper der Frau nicht bestimmen kann. Die Entscheidung hat die Mutter selber zu treffen.
Auch wieder aus dem Zusammenhang gerissen und zwei unterschiedliche Fälle. Eine Todgeburt ist etwas anderes als eine bewusste Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch.
Dann lebe doch Toleranz. Wie auch immer die aussehen möge, wenn die meisten Bürger gar keinen Kontakt zu intersexuellen haben oder sich für solche Themen interessieren. Für Betroffene braucht es professionelle Ansprechpartner und keine selbsternannten Transgender. Geht nicht immer von euch aus, dass alle anderen das genauso nachvollziehen können. Wäre dem so, würde bspw. niemand Kleidung nicht in weiblich und männlich unterteilen oder ständig fragen "Bist du ein Mann oder eine Frau", "Stehst du nun auf Männer oder Frauen?", "hast du eigentlich Sex? Willst du nicht mal eine Familie gründen?", "Findest du so überhaupt eine Freundin?" "Was sagen deine Freunde dazu? hast du Freunde?"