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Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Di 23. Dez 2014, 21:53
von Jalana
Ouvertüre "Lohengrin" von Richard Wagner

Lohengrin ist eine romantische Oper in drei Akten des deutschen Komponisten Richard Wagner. Sie spielt vor einem historischen Hintergrund (Brabant in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts). Die Uraufführung fand am 28. August 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt im Großherzoglichen Hoftheater statt, den "Lohengrin" sang dabei Karl Beck. Grundlage des Stoffes ist die Gestalt des Loherangrîn in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos Parzival.

Es dirigiert Claudio Abbado.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 24. Dez 2014, 21:54
von Jalana
"Minuit, Chrétiens" von Adolphe Adam

Minuit, Chrétiens (Mitternacht, Christen) ist ein weltweit bekanntes Weihnachtslied. Der französische Originaltext stammt von Placide Cappeau, einem Gelegenheitsdichter, den der Ortspfarrer um ein Weihnachtsgedicht gebeten hatte. Die Musik komponierte Adolphe Adam 1847.

Das Lied ist in viele Sprachen übersetzt und für die unterschiedlichsten Ensembles bearbeitet worden. Verbreitet ist vor allem die englische Version O Holy Night von John Sullivan Dwight. In weihnachtlichen Konzerten gehört es als Solo- oder Chorstück mit kleiner oder großer Instrumentalbegleitung zu den Bravourstücken. Die berühmtesten Sänger und Chöre haben eigene Versionen aufgenommen, so schon Enrico Caruso 1912. Gern wird dabei die Steigerung vom innig-betrachtenden Beginn zu einem opernhaften Finale ausgekostet.

Es singt Juan Diego Florez.



Euch Allen wünsche ich ein frohes und entspanntes Weihnachtsfest! :)

LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Do 25. Dez 2014, 22:02
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil I" von Johann Sebastian Bach

Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.: http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachts ... %28Bach%29

Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 25.12. ist der Teil I: "Jauchzet, frohlocket" vorgesehen.

Es spielt und singt die Kantorei Speyer-Germersheim unter der Leitung von Robert Sattelberger.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Fr 26. Dez 2014, 22:01
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil II" von Johann Sebastian Bach

Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.: http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachts ... %28Bach%29

Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 26.12. ist der Teil II: "Und es waren Hirten in derselben Gegend" vorgesehen.

Es spielt und singt die Kantorei Speyer-Germersheim unter der Leitung von Robert Sattelberger.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Sa 27. Dez 2014, 22:26
von Jalana
Ouvertüre "Der Barbier von Sevilla" von Gioachino Rossini

Der Barbier von Sevilla (Originaltitel: Il barbiere di Siviglia) ist eine komische Oper in zwei Aufzügen von Gioachino Rossini. Das Libretto stammt von Cesare Sterbini und ist eine Bearbeitung des Schauspiels Le Barbier de Séville von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais. Im deutschsprachigen Raum ist sie auch unter dem Titel Die nutzlose Vorsicht (L"™inutile precauzione) bekannt.

Es spielt die Ungarische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Antal Barnás.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: So 28. Dez 2014, 23:58
von Jalana
"Donde lieta usci" aus der Oper 'La Bohème' von Giacomo Puccini

La Bohème ist eine Oper in vier Bildern, komponiert von Giacomo Puccini. Das Libretto wurde von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman Les scènes de la vie de bohème von Henri Murger verfasst. Die Uraufführung fand 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini statt. Trotz schlechter Kritiken nach der Uraufführung wurde La Bohème ein Welterfolg. Sie gehört zum Standard-Repertoire vieler Häuser und ist eine der weltweit am häufigsten aufgeführten Opern. La Bohème steht dem Verismo nahe, es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt als sein Meisterwerk.

Es singt Angela Gheorghiu.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mo 29. Dez 2014, 22:12
von Jalana
"Méditation" aus der Oper 'Thaïs' von Jules Massenet

Jules Émile Frédéric Massenet (* 12. Mai 1842 in Montaud bei Saint-Étienne; "  13. August 1912 in Paris) war ein französischer Opernkomponist des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Thaïs ist eine Oper in drei Akten (sieben Bildern) von Jules Massenet (Musik) mit einem Libretto von Louis Gallet.

Die Handlung beruht auf dem historischen Roman Thaïs (1890) von Anatole France, der wiederum auf das Drama Pafnutius (nach 962) der Hrotsvit von Gandersheim zurückgeht. Die Handlung geht auf die Legende um die ägyptische Hetäre und Eremitin Thais zurück, die ihrerseits wohl biographische Aspekte der älteren griechischen Hetäre Thaïs beinhaltet, der Geliebten Alexanders des Großen.

Es spielen Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis (bis 5:50 Min) ...



... und die Zugabe liefert Sergei Nakariakov an der Trompete



Liebe KlassikfreundInnen, an dieser Stelle möchte ich Euch auf zwei traditionelle Konzerte aufmerksam machen, die in den nächsten Tagen im Fernsehen ausgestrahlt werden:

1. Am 31.12.2014 sendet die ARD ab 17:25 Uhr das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker ( http://www.berliner-philharmoniker.de/t ... zert-2014/ ) und

2. Am 1.1.2015 überträgt das ZDF ab 11:15 Uhr das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ( http://www.wienerphilharmoniker.at/neuj ... nzert-2015 ).

LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Di 30. Dez 2014, 22:24
von Jalana
"Auf dem Wasser zu singen" von Franz Schubert

Auf dem Wasser zu singen ist ein Gedicht, das von dem deutschen Dichter, Übersetzer und Juristen Graf Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg geschrieben wurde. Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolbergs revolutionär-pathetische Gedichte werden zum Sturm und Drang gezählt.

"Auf dem Wasser zu singen" wurde im Jahre 1783 von Heinrich Christian Boie erstmals veröffentlicht unter dem Titel: Gedichte der Brüder Christian und Friedrich Leopold Grafen zu Stolberg, herausgegeben von Heinrich Christian Boie, Carlsruhe bey Christian Gottlieb Schmieder 1783. Mehrere Gedichte, darunter "Auf dem Wasser zu singen", wurden von Franz Schubert vertont. Es gehört in der Schubertversion mit Klavierbegleitung zu den beliebtesten Schubertliedern.

Es singt Lucia Popp.

Bitte im neuen Tab öffnen: https://www.youtube.com/watch?v=CVjEngN5XFs

In der Instrumentalfassung übernimmt das Cello den Gesangspart. Es spielen Camille Thomas und Beatrice Berrut.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 31. Dez 2014, 16:53
von cdanteportas
Pauline hat geschrieben:Ich bin zwar ziemlich allein auf weiter Flur mit der Klassik wie ich sehe, aber egal. Manche Sachen gefallen mir eben.

Der Gefangenenchor aus der Oper Nabucco von Guiseppe Verdi.
...flieg, Gedanke, getragen von Sehnsucht....




LG Pauline (ki)



Nabucco fand ich auch immer sehr schön. Bis ich eines Tages, zufällig, mit meinem Vater eine Aufführung aus Wien im Fernsehn zu sehen bekam.
Ich war schokiert.
Beim Gefangenenchor kam der Chor gekleidet in KZ Kleidung, koplett mit gelben Judenstern auf die Bühne und sang halt das Stück.
Seit dem hab ich ständig dieses Bild vor Augen wenn ich diese Musik höre. Seit dem mag ich es nicht mehr wirklich.

Für mich ist Musik zu emotional um damit ein politisches Statement abgeben zu müssen. Natürlich war das alle nicht in Ordnung was vor siebzig Jahren abgelaufen ist, aber ständig wird es uns deutschen auch heute noch vorgeworfen. Und das auch noch in einer Oper! Danke. Vor allem wenn man bedenkt das sie Östereich kam, die Aufführung.

Hmmm Östereich, da war doch noch was was aus Österreich kam.....

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mi 31. Dez 2014, 21:37
von Jalana
Ouvertüre "Die Fledermaus" von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Georges Prêtre.



Liebe KlassikfreundInnen, in ein paar Stunden könnt Ihr die Wiener Philharmoniker wieder hören und sehen: Am 1. Januar überträgt das ZDF ab 11:15 Uhr das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ( http://www.wienerphilharmoniker.at/neuj ... nzert-2015 ). Euch Allen wünsche ich ein frohes und gesundes 2015! :)

LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Do 1. Jan 2015, 20:46
von Andrea aus Sachsen
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Jalana hat geschrieben:Liebe KlassikfreundInnen, in ein paar Stunden könnt Ihr die Wiener Philharmoniker wieder hören und sehen: Am 1. Januar überträgt das ZDF ab 11:15 Uhr das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
Ja, das Neujahrskonzert habe ich gesehen. Die Musik der Strauss-Familie ist immer wieder schön zu hören. Am besten gefallen haben mir neben den Standard-Zugaben der Walzer "Dorfschwalben aus Österreich" von Josef Strauss und die "Annenpolka" vom seinem berühmteren Bruder Johann.
Hier zwei Aufnahmen von früheren Neujahrskonzerten:




Vielleicht mal noch eine Anmerkung zu den Wiener Philharmonikern: Lange Zeit war dieses weltberühmte Orchester ein reiner "Männerbetrieb". Erst seit etwa 15 Jahren dürfen auch Frauen mitspielen, was anderswo damals längst gang und gebe war. Deshalb sind auch auf der Aufnahme von 1986 (leider nur mäßige Qualität) keine Frauen im Orchester zu finden. 2009 waren es, wenn ich keine übersehen habe, immerhin zwei an der Zahl. Beim heutigen Konzert habe ich dagegen bereits 6 Damen gezählt.

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Fr 2. Jan 2015, 22:06
von Jalana
"Das Perlenfischerduett" aus der Oper 'Les pêcheurs de perles' von Georges Bizet

Les pêcheurs de perles (deutsch: Die Perlenfischer) ist eine Oper in drei Akten von Georges Bizet.

Die Uraufführung war kein großer Erfolg, die Oper erlebte zu Bizets Lebzeiten nur wenige Vorstellungen und geriet bald in Vergessenheit. Erst nach dem Tod des Komponisten und dem überwältigenden Erfolg seiner Oper Carmen erinnerte man sich der früheren Werke. Die Originalpartitur ist seit langem verschollen, lediglich ein zeitgenössischer Klavierauszug ist noch erhalten. Daher kann heute nur noch eine rekonstruierte Fassung zur Aufführung gebracht werden.

Es singen Jonas Kaufmann und Dmitri Alexandrowitsch Chworostowski.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Sa 3. Jan 2015, 23:38
von Jalana
"Flötenkonzert in D-Dur" von Johann Adolf Hasse

Johann Adolph Hasse (getauft 25. März 1699 in Bergedorf; "  16. Dezember 1783 in Venedig) war ein einflussreicher deutscher Komponist des Spätbarock. Sein Ruhm zu Lebzeiten gründete sich hauptsächlich auf seinen Opern im italienischen Stil.

Johann Adolph Hasse stammte aus einer Organistenfamilie, die über drei Generationen das Organistenamt an der Kirche St. Petri und Pauli in Bergedorf versah, und war der Urenkel von Peter Hasse dem Älteren. 1714 begann er ein Gesangsstudium in Hamburg, wo der Dichter Johann Ulrich von König auf ihn aufmerksam wurde und ihn 1718 als Tenor an die Oper am Gänsemarkt empfahl.

Die eher periphere Rolle, die Hasse im heutigen Musikleben spielt, entspricht kaum seiner musikgeschichtlichen Bedeutung. Er war einer der gefeiertsten Komponisten des 18. Jahrhunderts und durfte Persönlichkeiten wie Maria Theresia, Friedrich II. von Preußen und Voltaire (der ihn den "Helden des Jahrhunderts" nannte) zu seinen Bewunderern zählen. Sein Werk war jedoch so sehr der Ästhetik seiner Zeit verpflichtet, dass es mit ihr gemeinsam untergehen musste.

Es spielen Laurence Dean und Christina Ahrens sowie die Hannoversche Hofkapelle.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: So 4. Jan 2015, 22:06
von Jalana
"Ah forse lui" aus der Oper 'La Traviata' von Giuseppe Verdi

La Traviata (italienisch für Die vom Wege Abgekommene) ist eine Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto) nach dem Roman Die Kameliendame (1848), den der Autor Alexandre Dumas der Jüngere im Februar 1852 auch als Schauspiel auf die Bühne gebracht hatte. Die Oper wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde.

Wie zuvor in Rigoletto und Il trovatore stellte Verdi eine von der Gesellschaft geächtete und abgelehnte Person ins Zentrum des Geschehens. Eine Oper über eine Edelprostituierte (damals Kurtisane), die noch dazu sehr realistisch an der Lungentuberkulose zugrunde geht, war für die damalige Zeit eine unerhörte Neuerung.

Es singt Ingeborg Hallstein.



LG
Jalana

Re: Für die Klassikfreunde

Verfasst: Mo 5. Jan 2015, 21:59
von Jalana
Ouvertüre "Egmont" von Ludwig van Beethoven

Die Schauspielmusik zu Goethes Trauerspiel Egmont (op. 84) ist ein Orchesterwerk von Ludwig van Beethoven, dessen erster Teil, die Ouvertüre, besonders bekannt wurde. Das Werk entstand ab Ende 1809 im Auftrag des Wiener Burgtheaters und wurde am 15. Juni 1810 in Wien uraufgeführt.

In dem Schauspiel droht ein Aufstand der Niederlande gegen Spanien, der zum Konflikt führt. Dabei wird Egmont, Anführer der Niederlande, zum Tode verurteilt. Zum Ende hin wird er gefangen und hingerichtet.

Es spielt das Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur.



LG
Jalana