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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 19. Aug 2011, 19:35
von NAREA
Hallo Spacecy, das ist was mir Spaß macht. Eine Geschichte schreiben, die gelesen wird und die Leser auch noch Reaktion zeigen. Dafür möchte ich mich bedanken.
Einen schönen Abend noch. Gruß Willfried
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 19. Aug 2011, 21:16
von joana
Es ist schade daß es nur eine Geschichte ist
Sowas müßte einmal im realen Leben pasieren,
Trotzdem freue ich mich auf ne Vortsetzung,auch wenn 's nur ne Geschichte ist ,ich liebe solche Geschichten

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 22. Aug 2011, 19:29
von NAREA
Guten Abens Joana,
Du hast recht, leider nur eine Geschichte wie viele andere auch. Aber wer weiß ob nicht auf der Erde bei der Menge von Menschen irgendwo sowas passiert sein kann. Leider haben wir Mensche durch unser Verhalten durch Standesrituale und das Leben mit einer Anzugsordnung, uns selbst eingeschränkt. Die Freiheit, die so schön von den Politikern beschworen wird, gilt leider nicht für die Freiheit sich zu kleiden wie man will. Das ist ein endloses Thema, daß wir nie bewältigen werden. Schade.
Gruß Willfried
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 22. Aug 2011, 19:59
von NAREA
Weiter mit der Geschichte.
Uwe arbeitete wie immer sehr konzentriert in der Küche. Behielt immer den Überblick und machte es fast allen recht. Seine Chefin, die Heimleiterin bekam sogar einen Brief vom Vorstand der alle Heime in Deutschland unter sich hat, in dem ihr Küchenpersonal besonders gelobt wurde.
Heimbewohner, die ungenannt bleiben wollten, haben dem Vorstand geschrieben, wie gut das Heim geführt wird und haben auch gleich die Küche gelobt.
Aber 4 Wochen später kam noch ein Brief. Ein böser. Was für Zustände im Heim herrschen. Warum trotz der Anweisung, daß keine Männer eingestellt werden, in diesem Heim ein Mann arbeitet und Kontakt zu den Frauen hat. Das hätte er schwarz auf weiß. Er erwarte sie und die Person, die ja von ihr unterstützt werden würde, in drei Tagen in München in der Zentrale.
Die Heimleiterin war geschockt. Wie konnte das der Vorstand erfahren haben. Es gab nur eine Erklärung, Elvira. Diese Frau hatte wohl ihren Spaß daran, andere Leute zu denunzieren. Sie würde hier nie einen Job bekommen. Aber das war es vieleicht. Sie wollte hier arbeiten und wurde immer wieder abgewiesen. Das muß die Rache sein. Sabine wurde ins Büro gerufen. Die beiden Frauen mußten einen Schlachtplan ausarbeiten, denn, wenn der Vorstand Probleme auf den Tisch bekommt, werden die auch restlos abgearbeitet. Die Wahrheit über Sabines Auftreten in dem Heim muß etwas gedehnt werden. Und die Heimleiterin, hat eine Idee. Man kann das Gefühl bekommen, es macht ihr Spaß, Probleme zu lösen. Besonders die mit bestimmten Mitarbeitern.
Wollen wir doch mal sehen, was ihr eingefallen ist.......................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 24. Aug 2011, 18:09
von NAREA
Hallo, bin gerade nach Hause gekommen. Habe den halben Tag im Auto gesessen. Meine frau ist noch nicht da. Sie hat mir aber schon Sachen auf mein Bett gelegt. Habe schnell geduscht und bin dann in die frischen Slips gesprungen. Da wir hier 26-°C haben, liegt nur ein knielanger Baumwollkittel auf dem Bett. Darunter hat sie einen dünnen weißen BH gelegt. Den lasse ich mal liegen.
Ich will die Geschichte fortsetzen.
Renate erklärte Uwe ihren Plan. Sie möchte unter allen Umständen Uwe in ihrer Küche behalten.
Sie bestellte 2 Zimmer in einem Hotel in München.
" Sabine, wir müssen ganz konservativ dort auftreten. Ich würde dir vorschlagen, daß du einen Hosenanzug trägst. Das macht was her und sieht auch feminien aus. Die alten Knacker vom Vorstand werden nach Elviras Beschreibung sicher sonstwas denken."
" Mal sehen ob Moni mir ihren Anzug borgt." " Das wird sie sicher, denn es geht um deine Zukunft."
Uwe kam nach Hause und berichtete Moni alles ganz genau. " Ich habe einen Hosenanzug. Den habe ich ganz selten getragen. Du hast mich noch nie darin gesehen. Ich hole ihn mal. Zieh du dich schon mal aus."
Uwe ging ins Bad und zog sich aus. Nur in Unterwäsche kam er zurück. " Na dann wollen wir mal sehen, ob dir das paßt." Sie reichte ihm die Hose. Er stieg hinein. Aber der seitliche Reißverschluß stand doch sehr unter Spannung. " So geht das nicht Uwe. Du mußt leiden, um gut auszusehen." " Was soll das heißen?" " Na ganz einfach, ich habe damals als du ein Korselett gebraucht hast, doch zwei gekauft. Nur das Eine war mit Strapsen dran. Das werde ich jetzt holen." " Moni bitte nicht." " Uwe, es geht aber nicht anders. Nur so passen dir die Hosen." Moni holte das Korsett und dabei fiel ihr ein, daß Uwe ja noch gar nicht erzählt hat, was Renate denn für eine Idee hat. " Was will Renate denn erzählen, wenn ihr in München seid?" " Das hat sie mir auch noch nicht gesagt, ich soll nur in einem Hosenanzug erscheinen, den Rest macht sie." " Hoffentlich geht das gut." Die ließ Uwe in das Korsett steigen und zog es zusammen. Ohne Uwe zu quählen schnürte sie seine Tallie. Er zog die Hosen noch mal an und der Reißverschluß lies sich locker hochziehen. Moni hielt ihm auch gleich die Jacke hin, die paßte ebensogut wie die Hose. Nur hatte Uwe keinen gefüllten BH um. " Uwe, daran hättest du doch denken müssen. Außerdem müssen wir die aufklebbaren Brüste nehmen. Da hast du die paar Tage wenigstens keine Probleme mit den BH-Einlagen." " Hast recht Moni, aber das können wir morgen früh noch machen.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 24. Aug 2011, 18:12
von NAREA
"
Wann kommt denn deine Chefin, um dich abzuholen?"
" Morgen um 10 Uhr."
" Na haben wir genug Zeit dich zu stylen."
Beide machten sich noch Mut, daß die nächsten Tage endlich Ruhe in Uwes
Arbeitsalltag bringen. Moni und Uwe packten noch den Koffer für 2 Tage.
Am Morgen der Abreise standen beide früh auf. Uwe mußte ja noch seine
Brüste bekommen. Auch die Strümpfe für die Strapse an seinem Korsett,
waren ja nicht alltäglich. Moni sagte ihm, daß er daß Korsett über Nacht
anbehalten muß, sonst passen die Hosen nächsten Tag nicht. Uwe lächelte
sie an und sagte nur, daß er die Hosen auf der Heimfahrt wohl nicht
mehr brauche. Sie solle ihm ruhig einen Rock einpacken.
Uwe stand nun mit seinem Korsett, den Strümpfen und den Brüsten, die nun
durch einen spitzenbesetzten Bh gehalten wurden.
" Komm ich habe schon Frühstück gemacht. Du siehst richtig toll aus.
Ziehe dir mal lieber meinen Kittel über, würde mich sehr beruhigen, denn
diese Sachen sind Unikate."
Uwe tat was Moni gesagt hat. Sie frühstückten und Uwe zog sich danach
weiter an. Moni hat eine weiße Bluse geholt, die unter der Anzugjacke
dezent hervorschaute. " Mensch Uwe, alles haben wir bedacht aber welche
Schuhe ziehst du an?" " Weiß ich nicht. Was meinst du?" " Die
Kombination hatten wir noch nicht. Ich hole dir ganz einfache schwarze
Pumps, die passen zu Allem." Gesagt, getan. Uwe sah toll aus. Schon
wenig später klingelte es und Renate stand vor der Tür. Koffer ins Auto
und die Fahrt ging los. Aber nicht ohne, daß Renate ihre Anarkennung
über Uwes Gargerobe geäußert hat.................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 09:02
von NAREA
Als ihren Bademantel öffnete, kam ein wunderschönes langes Seidennachthemd zum Vorschein. Uwes Augen wurden immer größer. Er hatte vor lauter Überlegungen vergessen sich auch auszuziehen. Renate fragte ihn, ob sie ihm helfen soll. Als er seien Bluse ablegte, sah Renate dieses wunderbare Korsett.
" Das muß ich tragen, sonst passen die Hosen nicht. Das war auch der Grund für meine Zurückhaltung beim Abendessen."
Uwe zog die Hosen auch aus und stand nun im Korsett und Strümpfen vor Renate. Die konnte nicht glauben was sieh sah. So schön hatte sie sich Sabine nicht vorgestellt. Sie war ja immer irgendwie verhüllt.
" Soll ich dir helfen das Korsett abzulegen?"
" Nein, das muß ich anbehalten, weil ich es nicht wieder anziehen kann. Außerdem hilft es meine Brüste zu halten. Die sind zwar ankeklebt aber ziehen ziemlich stark nach unten."
" Warte mal, ich komme gleich wieder." Sie holte aus ihrem Zimmer einen BH. " Du kannst doch nicht die ganze in diesem Korsett schlafen. Darum kannst du diesen BH nehmen, der stützt deine Brüste auch."
Dann fing sie an Uwes Korsett zu öffnen. Sie legte ihm ihren Bh um. Dazu stellte sie sich vor ihm. Wie automatisch streckte Uwe seine Arme nach vorne. Renate schob den BH darüber und mit einer zärtlichen Umarmung schloß sie das Teil auf Uwes Rücken. Seine Erregung in dem kleinen Slip von Moni, war nicht mehr zu übersehen. Dazu noch die Nähe von Renate, deren Nachthemd seine Haut berührte. So ergab es sich, daß beide in Uwes Bett lagen und sich ihrem Liebesspiel hingaben. Am nächsten Morgen war Renate nicht mehr da. Uwe stand auf und wollte sich anziehen. Da merkte er, daß er in Renates Nachthemd geschlafen hat. Nach der Morgentoilette, rief er Renate an, ob sie ihm helfen kann, sein Korsett zu scnüren. Die kam nach ein paar Minuten supergelaunt in Uwes Zimmer. " Na, hattest du eine schöne Nacht?" Uwe lächelte sie nur an. Sie half ihm in sein Korsett. Bevor sie ihm auch noch beim Schminken helfen wollte, gab sie ihm einen langen Kuß.
" Danke für die Nacht mit dir." .....................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 09:04
von NAREA
" Renate, ich danke dir für deinen Einsatz, meinen Job zu retten. Wenn es nicht klappen sollte, dann bin ich dir auch nicht böse. Maria und ich haben dich ja eigentlich hinters Licht geführt. Aber was mich immer gewundert hat, daß niemand den Mann in mir erkannt hat."
" Du hast deine Rolle perfekt gespielt. Deine Natürlichkeit als Frau war sicher der Grund, der auch mich überzeugt hat. Du hast nie etwas übertrieben, wie es manchmal im TV zu sehen ist. Das ist deine Stärke. Morgen, wenn wir beim Vorstand sind, müssen wir beide das Gleiche erklären. Ich habe mir das so vorgestellt. Du hast schon seit deiner Kindheit gemerkt, daß du im falschen Körper steckst. Aber erst mit deiner Volljährigkeit hast du es wahr gemacht als Frau leben zu wollen. Und da es sehr schwer ist Arbeit zu finden, hat mich deine Lebensgeschichte beeindruckt und ich habe dir einen Job gegebn. Das so die Kurzfassung. Alles müssen die nicht wissen. Bist du damit einverstanden?"
" Natürlich, hoffentlich klapptes?"
" Mach dir keine Sorgen, wir stehen das durch. Daß du dort im Hosenanzug auftrittst, wird dir helfen. Du siehst sehr weiblich aus. Das wird die alten Männer beeindrucken. Die arwarten sicher eine aufgetakelte Blondine, der man schon ansieht, daß sie ein Mann ist. Dann hätte ich ein riesen Problem, weil ich dich eingestellt habe. So wie du jetzt aussiehst unterstreichst du die Ersthaftigkeit deines Weges zur Frau."
" So habe ich das alles noch nie betrachtet."
Am späten Nachmittag kamen sie im Hotel an, bezogen ihre Zimmer und gingen danach noch ein wenig bummeln. Renate konnte sich nicht verkneifen, Sabine unterzuhaken, wie es Frauen gern mal machen.
Nach einem ausgibigen Abendessen, das nur Renate richtig genossen hat, weil Uwe mit seinem Korsett sehr eingeschränkt war, gingen beide auf ihre Zimmer. Wenig später klopfte es an Uwes Tür. Renate stand mit 2 Picolos in der Hand und bat um Einlaß. Sie setzten sich auf Uwes Bett, weil ein Einbettzimmer nur einen Stuhl hat. Uwe holte auch noch 2 Picolos aus der Zimmerbar und es wurde recht lustig. Als Renate dann gehen wollte, erinnerte sich Uwe an seine männlichen Gene. Er nahm sie in den Arm, was ihr nicht unangenehm war. Renate war eine sehr atraktive Frau. Sie erwiederte Uwes Umarmung und beide vertieften die Situation mit einem intensiven, schon leidenschaftlich anmutenden Kuß. Sie lockerte ihre Umklammerung, und sagte zu Uwe, daß sie gleich wieder kommt und verließ das Zimmer. Uwe wußte, daß sie sich umzieht. Was sollte er nun machen? Er hattesein Korsett an. Das sollte er doch anbehalten hat Moni gesagt. Seine Brüste konnte er auch nicht entfernen. was ging eigentlich in ihm vor? Hat diese Frau so eine große Wirkung auf ihn?. Schließlich ist sie auch verheiratet. Weiter nachdenken konnte er nicht. Renate stand wieder im Zimmer.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 09:46
von Joe95
smile...
ein wenig vertauscht, die letzten beiden beiträge, aber immer noch eine wunderbare geschichte...
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 26. Aug 2011, 08:38
von NAREA
Um 10 Uhr waren sie im Vorzimmer eines der Vorstandsmitglieder. Es dauerte nicht lange, da wurde Sabine Wegner gebeten einzutreten. Damit haben sie nicht gerechnet, getrennt befragt zu werden. Die Vorstandsmitglieder (drei an der Zahl) begrüßten Sabine und baten sie Platz zu nehmen. Es war so, wie Renate vermutet hat. Sie haben was Anderes erwartet. keiner wußte eigentlich was er fragen sollte. Sabine sah einfach zu sehr nach einer Sabine aus. Nach 15 Minuten in denen nur belanglose Fragen gestellt wurden, konnte Sabine wieder gehen. Renate mußte jetzt ihre Geschichte erzählen, wie es zur Einstellung von Sabine kam. Nach dem sich die Herren alles angehört haben, sagte einer von ihnen, daß es keinen Grund gäbe, die Angelegenheit weiter zu verfolgen oder irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Der Fall Sabine Wegener kommt zu den Akten.
" Dürfen wir sie und Frau Wegner noch zu einem Mittagessen im Ratskeller einladen?"
" Gerne."
" Gut, dann treffen wir uns um 12,30 Uhr dort."
Renate war mit dem Verlauf des Besuches in München sehr zufrieden. Am späten Nachmittag traen sie die Heimreise an. Sie trafen sich in der Tiefgarage ihres Hotels. Renate stand am Kofferraum ihres Autos als Sabine kam. Sabine stellte ihre Reisetasche ab und fiehl Renate um den Hals. Die Erleichterung mußte sie mit ihr teilen. Weil sie allein im Parkhaus waren, gab es noch einen zärtlichen Kuß.
Renates Gefühle für Sabine waren zu beschreiben. Ihre Ehe lief wie bei den meisten Ü 50 Pärchen. Aber ein kleiner Seitensprung mit einem jungen Mann wollte sie sich auch nicht entgehen lassen. Dabei spielte es keine Rolle, wie er gerade aussah.
So kurz vor Mitternacht setzte Renate Sabine zu Hause ab. Moni wartete schon auf ihn. Das Ergebnis der Fahrt wußte sie schon. Uwe hat es ihr schon am Telefon gesagt. " Laß mich bloß ganz schnell aus diesem Marterkorsett frei." " Du mußt aber zugeben, daß es dir sehr geholfen hat. Wenn du willst, dann kaufen wir dir auch einen Hosenanzug. So bist du für alle Situationen gerüstet."
" Meinst du ich brauche sowas noch öfter?" " Mann kann ja nie wissen."
Uwe zog den Anzug aus und stand nun im Korsett vor Moni. " Scharf siehst du aus." " Komm beeile dich ich bin müde von der Fahrt." Moni öffnete die Schnürung und half Uwe bei den Strümpfen. " Was machen wir mit den Brüsten?"
" Die kannst du doch noch dranlassen. Du mußt noch 2 Tage arbeiten. Am Wochende glaube ich gehen sie von alleine ab."
" Aber das ist so unangenehm, die ziehen so nach unten."
" Da kannst du mal sehen, wie es uns geht. Ich hole dir einen BH, dann kanst du ruhiger schlafen."
Am nächsten Morgen hatte Moni schon das Frühstück fertig als Uwe total verschlafen in der Küche erschien. Nackt nur mit Bh in Monis Morgenmaltel gehüllt, fragte er, wo denn sein mantel sei. " Schau Schatz, den habe ich an."
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 26. Aug 2011, 08:39
von NAREA
" Hast du eigentlich deinen Arbeitsplan im Kopf?"
" Nein, wieso?"
" Du mußt am Wochenende arbeiten. Ich dachte mir, da könnte ich mit Lena mal zu meinen Eltern fahren."
" Eine gute Idee."
" Soll ich dir beim Anziehen helfen? Ein Korsett unter einem Küchenkittel muß doch gut aussehen."
" Der müßte dann aber aus Nylon sein, damit alle was von haben."
" Das wäre ja das kleinste Problem."
" Statt über so einen Quatsch nachzudenken, kannst du mir bei den Haaren helfen."
Uwe ging ins Bad und Moni formte wieder eine weibliche Frisur. " Meinst du die Brüste fallen am Wochende ab?
" Ich glaube es, denn in der Beschreibung steht, daß der Kleber ca. eine Woche hält. Willst du sie denn schon so schnell loswerden? Sieht doch süß aus."
Jetzt mußte Uwe genau überlegen was er antwortet. Nicht daß Moni ihn mal darauf festnagelt. Denn wenn er es schön fände, dann müßte er sie bestimmt täglich tragen. Wenn er sie nur zur Not tragen möchte, würde Moni ihn laufend betteln sie zu nehmen.
Er hatte sich in eine Situation geritten, aus der ein schweres Rauskommen ist. Manchmal wünschte er sich, er hätte dies alles nicht angefangen. Aber dazu ist es jetzt zu spät. Seit bem Zeitpunkt, als sich Renate für ihn einsetzte, war ein Rückzug kaum noch möglich. Aber wie soll es weitergehen?
Uwe ging an diesem Tag wieder im Rock zur Arbeit. Maria kam gleich auf ihn zu um nach dem Ergebnis der Reise zu fragen. Sie war auch froh, daß es so gut gelaufen ist. " Maria, du mußt mir heute mal im Kühlraum helfen. Den will ich umräumen."
" Uwe ich habe keine warmen Sachen mit dabei."
" Du hast ja recht, laß es uns auf morgen verschieben, Ok?"
Uwe stand vor seinem Umkleideschrank, knöpfte seinen Kiitel zu, band sich noch eine Halbschürze um und starrte laufend in den Spiegel. Wieso wollte er heute den Kühlraum umräumen? Er hatte ja selbst keine warmen Sachen dabei. Irgendwas ist anders seit der Fahrt nach München................................................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 29. Aug 2011, 16:48
von NAREA
Sicher ist es sein schlechtes Gewissen Moni gegenüber. Es belastet ihn, daß er nicht wie bei Elvira mißbraucht wurde, sondern nichts gemacht hat, die Situation mit Renate abzuwenden.
Es kam das Wochenende. Moni fuhr zu ihren Eltern. Uwe ging arbeiten. Er wollte den Heiminsassen diesmal ein besonders schönes Gericht vorsetzen. Es ist ihm auch gelungen. Einzelheiten der Essenszubereitung spare ich mir. Das ist auch der Heimleiterin zu Ohren gekommen, als sie kurz nach dem Rechten schaute. Sie ging zu Uwe, um sich dafür im Namen aller bewohner zu bedanken. Dann lud sie ihn noch zu einer Tasse Kaffee in ihr Böro ein. Als Uwe so auf seinem Stuhl saß, kam Renate, stellte sich vor ihm hin, spreitzte ihre Beine und setzte sich auf Uwes Schoß. Ihre Arme verschränkte sie hinter seinem Nacken. " Ach Sabinchen, Sabinchen, du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf." Sie machte den Knoten von Uwes Kopftuch auf, wuschelte mit ihren Händen durch Uwes Haare und küßte ihn dann ganz zärtlich. Uwe ließ alles geschehen. Er hatte nicht die Macht sich zu zu wehren. Wollte er das eigentlich? Auch Uwes Hände suchten den intensiven Kontakt. Er zog Renates Bluse aus den Hosen und streichelte ihren Rücken. Sie schmuste sehr lange. Den Versuch, danach noch Kaffee zu trinken, gaben sie auf, denn der war kalt geworden.
" Wie lange mußt du noch arbeiten?"
" 2 Stunden, dann bin ich fertig."
" Toll, kommst du dann noch mal hier zu mir ins Büro?"
" Kann ich machen."
Als die Küche glänzte und er mit seinen Kolleginnen endlich Feierabend hatten( es war 22,30 Uhr), stand er im Umkleideraum und überlegte, ob er zu Renate gehen sollte. So halb hatte er zugestimmt und sie würde jetzt Warten.
Er klopfte an die Tür und es kam ein leises "Herein". Renate hatte schon eine Sektflasche bereitgestellt. Uwe goß die Gläser halb voll. Beide kamen sich wieder sehr nahe beim Trinken. Er konnte ihren Blicken nicht wiederstehen und fing an sie zu küssen. Nach dem sie ihre Gläser abgestellt haben, waren Uwes Hände schon an Renates Hosenverschluß. Er streifte ihre Bluse über ihren Kopf und löste den BH-Verschluß.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 29. Aug 2011, 16:49
von NAREA
Renates Hände fingen auch an Uwes gerade angezogenen Sachen wieder vom Körper zu schählen. Der rest ist dann sehr intim abgelaufen. Ich halte meine Neugierde in Grenzen. So um 1,00 Uhr ging Uwe nach Hause. Er hatte Renates Bluse und Hosen an. Sie hätte ihn gerne nach hause gefahren aber der Alkohol. Mit Hosen ist man nachts als Frau nicht so schnell zu erkennen. Daß Uwe sich ihre Bluse anziehen ließ, fand sie ganz toll. Sollte sich hier eine Beziehung anbahen?
Uwe kam am nächsten Tag aber nicht in Renates Sachen zur Arbeit. Er wollte kein Risiko eingehen. Dafür hatte er einen längeren Jeansrock aus Monis Schrank genommen. Dazu nur ein Top. Der Sonntag war sehr ruhig, weil viele der Heimbewohner auch mit ihren Verwadten unterwegs waren. Am späten Nachmittag stand Renate in der Küche. Sie wollte Uwe abholen, um am Stadtrand in einem Cafe etwas Kuchen zu essen.
Dort kamen sie nie an. Ein Auto, das links abbiegen wollte, übersah Renates Wagen und stieß mit ihr zusammen..................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 30. Aug 2011, 14:16
von lindatv
oje,oje ist denn Uwe noch zu retten

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 30. Aug 2011, 15:51
von Regina
Meine Mutter würde sagen: "Wer sich in Gefahr begibt ....."
Liebe Grüße,
Regina