Bezüglich des 8. März hat meine Mama in ihrem obigen Kommentar schon "vorgegriffen", bleibt für mich nur ein paar Ergänzungen...
Die fesche Tina hat geschrieben: So 13. Mär 2022, 11:40
Jennifer nahm an diesem Tag frei und kam hoch zu uns nach Reichenbach, wo ein Tag voller +Episoden+ auf uns wartete. Jennifer traf bei uns am späten Vormittag ein, wo wir bei erst mal ein langes Mutter-Tochter-Gespräch hatten. Natürlich interessierte es die Tina wie es mit der Liebe zu Thomas läuft, was sonst so in Plauen abgeht und was der Job (als Vize+++!!!) macht. Viel zum Talken

gab es also. Als nächstes stand für uns beide Shopping in der City auf dem Programm. Wir nahmen uns Zeit besuchten Shop für Shop und kauften auch das ein oder andere. Funny war wieder einmal das "dressen" in Modegeschäften, wo wir einiges an Fashion probierten und die Verkäuferinnen auf Trab hielten
Unser Tag war rappelvoll geplant da war ich schon froh, daß wir bei unseren Gesprächen sowas wie Ruhe hatten

Unser kleiner Einkaufstrip, oder Schaufensterbummel (???), in der Stadt war toll - schön, immer mal wieder nach ein paar Wochen in den Geschäften in Reichenbach zu stöbern. Unser Interesse galt auch dieses Mal zum großen Teil der Mode und so ging einiges an Zeit in Modenläden drauf. Ja, Mama und ich probierten einiges an und in einem Geschäft war die Verkäuferin besonders geduldig mit uns - zum Glück...

Mama fand eine Bluse und Jeans, während ich ein Sommer-Shirt kaufte.
Die fesche Tina hat geschrieben: So 13. Mär 2022, 11:40
Danach ging's wieder nach Hause, denn es wurde Zeit sich aufzuhübschen für die Frauentagsparty am Abend.
Die Zeit raste mal wieder, also hieß es schnell nach Hause. In der Stadt waren wir noch mit bequemen Alltagsklamotten (und flachen Schuhen...ein Segen!!!) unterwegs, aber für die Party hieß es dann schon ein elegantes Outfit. Naja, unseren Look seht ihr ja auf dem obigen Bild.
Meiner Mama war ich mal wieder dankbar: geplant hatte ich zum (blauen) Kleid entweder eine schwarze oder hautfarbene Strumpfhose zu tragen. ABER meine Mama zauberte aus ihrem Strumpfhosen-Sortiment eine blaue hervor. Probiert und für passend empfunden
Leider war sie nur geborgt und so konnte ich sie nicht behalten...ach menno
Die fesche Tina hat geschrieben: So 13. Mär 2022, 11:40
Unser FEM-Gruppe Mädel Anke veranstaltete in diesem Jahr 'ne Party bei sich at home und natürlich kamen wir alle

Es wurde ein schöner Abend zwischen Feministinnen-Talks, Alltagsthemen und so manchem Frauenproblem
Die Frauentags-Party war toll - alle hatten viel Spaß. Aber wir nutzen den Tag natürlich auch darüber zu diskutieren wofür er steht und was er für und uns Frauen bringt. Ich finde es wirklich toll zu einer Runde solch emanzipierter Frauen zu gehören und mich so mit Themen auseinandersetzen zu können die Frauen betreffen, aber auch die Gesellschaft. Ihr wisst ja, daß das "FEM" für Feministinnen steht und so haben einige Frauen eine ganz besondere Einstellung bezüglich des Feminismus was meien Mama mit ihrem "Feministinnen-Talks" oben angeführt hat. Jedoch, oder zum Glück (?), wurde es nicht so "politisch" wie bei den FEM-Gruppe Treffen, denn eine Party soll ja Spaß machen und nicht nur von ernsten Themen und leidenschaftlich geführten Diskussionen geprägt sein.
Die fesche Tina hat geschrieben: So 13. Mär 2022, 11:40
By the way. Wenn ihr jetzt sagt "Moment mal, was ist mit Karolin

" Dann kommt euer Gedanke gar nicht mal so verkehrt. Karo fühlte sich für ein Frauentags-Treffen noch nicht +berufen+ und blieb diesem deshalb fern. Karos fernbleiben wurde beim Treffen diskutiert und alle Mädels waren schlicht enttäuscht, dass Karo nicht dabei war.
Ich finde das gar nicht so überaschend, denn ich war jahrelang auch in dieser Situation. Ich fühlte mich lange Zeit nicht dazu berufen, mir den Frauentag "anzueignen", da ich ihn für einen reinen Feiertag für "Bio"/Cis-Frauen ansah. Erst nach vielem guten Zureden meiner Freundinnen und meiner Mama akzeptierte ich für mich, diesen Tag zu feiern. Von daher kann ich Karo verstehen.
Noch etwas zum Schluß: ich grübele immer noch, ob wir (Frauen) den Frauentag als etwas Besonderes ansehen sollen, oder ist für uns nicht jeder Tag ein Frauentag? An diesem Tag sollen all die Frauen geehrt werden, die in der Geschichte große Leistungen für Frauen erbracht haben. Eigentlich ein guter Ansatz, aber dennoch bleibt die Frage, ob wir an diese Frauen(rechtlerinnen) nicht auch so jeden Tag denken? Ok, "jeden Tag" ist sicher übertrieben, aber dennoch vergessen wir deren Leistungen, Engagement und Eifer doch nicht, bzw. werden sie uns nicht nur am Frauentag ins Gedächtnis gerufen. In unserer FEM-Gruppe sprechen einige Frauen sogar davon, daß der Frauentag etwas "überholt" erscheint. Tja, und ich grübele weiter...
Jennifer