Seite 122 von 171
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 13. Feb 2017, 13:13
von NAREA
Danke, Danke, Danke,
für Eure Wünsche.
Bin wieder zu Hause und auf dem Wege der Besserung.
Ich wollte nur wissen wie gesund ich bin und lande im Krankenhaus. Mein Hausarzt hat mit einem EKG angefangen und sofort festgestellt, dass mein Herz nicht richtig tickt. Nächsten Tag ins Krankenhaus.
Als Doris abends von der Arbeit kam ist sie fast in Panik verfallen. Man darf doch mal krank werden?
Wir gleich nach dem Abendessen die Tasche gepackt.
Was da alles auf dem Bett lag erinnerte eher an einen Urlaub als an einen Krankenhausaufenthalt.
Ich musste ihr erst mal klar machen, dass ich in ein Krankenhaus gehe und sicher in der Männerstation lande. Da ist es bestimmt unüblich, dass Nachthemden (es sei denn, die vom Krankenhaus) getragen werden. Also gleich weg damit. Große Augen meiner Frau. Und nun?
Dank Doris habe ich nur noch Nachthemden. Also ran an ihr Wäschefach. Alles Satin Anzüge, 95% weiß oder beige. Und da war er. Ihr einziger dunkelgrauer Anzug, der schon lange alle ihren Hellen über sich ertragen mußte. Ein Glück. Mein Frauchen hat sicher nie damit gerechnet, dass ich auch mal ins Krankenhaus müsse.
Also rein damit in die Tasche. Werde ja nicht lange weg sein. Großer Irrtum.
Wenn man schon mal da ist, dann wird schon mal nachgesehen, ob man noch mehr Wehwehchen hat.
Eigentlich sollte mein Herz nur wieder richtig pochen.
Statt CT hat man lieber ein Herzkatheter bemüht. Ist ja auch besser gegenüber der Krankenkasse abzurechnen. Ultraschall des Herzens, Belastungs-EKG, Ultraschall des Herzens von der Speiseröhre aus und dann endlich die Einstellung des normalen Herzschlages.
Doris besuchte mich regelmäßig. Auch unsere Freunde aus Lindow/Brandenburg kamen sogar zu Besuch. So krank war ich eigentlich noch nicht. Aber ich habe mich gefreut.
Gerade an dem Tag kam Doris mit einem ihrer hellen Satin Schlafanzüge zu mir. Ich wollte ihn nicht.
Inge fragte Doris, was ich eigentlich will. Der Anzug sieht doch toll aus. Wenn ich ihn nicht will, dann solle sie ihn wieder mit nehmen, sicher hat man hier noch welche, die von Patienten vergessen worden sind.
Ich nahm ihn, war aber nicht so glücklich mit der Farbe.
Meine Entlassung aus dem Krankenhaus beinhaltete viele Auflagen. Bin eigentlich jetzt behindert.
Tablettenabhängig
Abstinenzler (keinen Alkohol)
Arbeitsunfähig (keine schweren Sachen tragen, Bierkasten, Wasserkasten, Doris)
erlaubt:
leichte Hausarbeit, Staubwischen, leichtes Essen kochen, Schuhe putzen, leichte Einkäufe nach Hause tragen.
Ich bemühe mich auch leichte Kleidung zu tragen. Nichts mehr mit Rock oder Kleid und Kittel mit Schürze drüber.
Hat Doris kein Problem mit. Unterwäsche und Kleid sei für mich genug. Bei den leichten Arbeiten mache ich mich nicht schmutzig und wenn ich Lust habe, kann ich auch eine Hose tragen.
Mehr von meinem Alltag später
Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 13. Feb 2017, 13:26
von ExuserIn-2019-12-20
Hallo Narea
Erst einmal schön zu lesen das es dir so gesehen was besser geht und du wieder im Forum bist
Also ich glaube Du solltest noch mal mit Doris reden, das evtl 1 bis 2 dunkle Schlafanzüge für dich da sind, für den Fall der Fälle
Weiterhin gute Besserung und liebe Grüße,
Anna

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 13. Feb 2017, 14:26
von NAREA
Hi Anna,
Deinen Vorschlag werde ich Doris zeigen. Vielleicht hat sie aber auch schon durch durch die vergangene Situation gelernt und überrascht mich zu meinem nächsten Geburtstag.
Vielleicht organisiert sie aber meinen nächsten Krankenhausaufenthalt in der Frauenstation, weil ich keine Herrenschlafanzüge habe.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 14. Feb 2017, 02:39
von johanna-moritz
Schön wieder von dir zu lesen auch ich hatte in den letzten 2 Jahren
2 Herzkatheter OPs ( 4 Stands , 3 Aufdehnungen )
ABER
Ich habe mit meiner Partnerin dominante Spiele , rauche und saufe weiter
Ich bin 62 , ja und ? Wenn morgen Schluss ist habe ich aber gelebt !

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 15. Feb 2017, 07:54
von NAREA
Hi Johanna-Moritz,
nach Deiner Lebenseinstellung könnte ich nicht leben. Ich gehe die Sache ruhig an und will versuchen dem Tod noch nicht so schnell ins Auge zu sehen. Auf Alkohol kann ich gut verzichten. Ich lasse jetzt mal alles auf mich zu kommen. In 4 Wochen muß ich ein 24 Stunden EKG machen. Hoffe, dass alles in Ordnung ist.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 15. Feb 2017, 08:20
von NAREA
Gestern war so ein schönes Wetter.
Doris rief mich mittags an, ob ich nicht spazieren gehen wolle. Ich sagte, dass die Wege von der Sonne aufgeweicht sind und es sehr matschig ist. Dann kam ein Vortrag über den Aufenthalt an der frischen Luft. Letztendlich machte sie Vorschläge, was ich anziehen sollte. Dann war ihre Mittagspause zu Ende und ich wieder mal schlauer. Recht hatte sie ja. Das Wetter muss man ausnutzen.
Ich also ins Schlafzimmer, mein Jeanskleid ausgezogen. Dann überlegte ich. Doris hat was von einem Mantel gesagt, den ich anziehen sollte. Da kann ich auch das Kleid anbehalten. Habe mir einen dünnen Rolli untergezogen, Kleid wieder an. Zwei dicke Strumpfhosen sollte mich unten vor Kälte schützen. Mutig, dachte ich. Dann in die Diele gegangen, blaue Gummistiefel (gefüttert) angezogen, ein warmes Halstuch um die Schulter geworfen und den Mantel von Doris angezogen. Da ich kein Mützenträger bin, habe ich mir erst mal die Kapuze über mein Haupt gestülpt. Aber in der Sonne habe ich sie wieder nach hinten geschoben. Ich war alleine auf der Dorfstraße. Dann bog ich in einen Feldweg ein und spazierte fast 2 Stunden durch die Landschaft.
Dabei dachte ich über den vergangenen Abend und das Gespräch mit Doris nach.
Sie hat schon wieder mit den Nachbarn über Karneval gesprochen. Über das Thema sind sie noch nicht einig. Doris sagte, dass hier noch verstaubte Ansichten herrschen. Habe eh keine Lust drauf.
Die Sonne lacht schon wieder vom Himmel. Ich glaube, ich fahre an den Strand. Das Meeresrauschen, auch wenn es nur kleine Wellen sind, beruhigen ungemein.
Mal sehen, was der Kleiderschrank so her gibt. Da es am Wasser immer etwas windig ist, werde ich doch mal einen Pudel mitnehmen.
Bis bald, Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Feb 2017, 02:04
von Inga
Hallo NAREA,
ich habe da im letzten Sommer auch so meine Erfahrungen mit Herzensangelegenheiten gemacht. Für mich ist jetzt alles so gut wie ausgestanden.
Ob jetzt nun mit oder ohne Alkohol, schwere Sachen tragen oder nicht, aufs nächste EKD warten und was sich noch alles im Leben verändert, was solls. Ist doch schön, dass du wieder zu Hause bist, wieder hier im Forum bist und wieder an den Besuch der Wellen des Meeres denken kannst!
P.S. Sicher steht dir noch einige Wochen Reha ins Haus und vermitteln dir Freude an angepasster Gymnastik oder Sport.
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 20. Feb 2017, 09:14
von NAREA
Danke Franzi, danke Inga,
mein Ausflug an den Strand war am nächsten Tag. Am Abend vorher diskutierten wir über die Sache mit dem Karneval hier im Dorf. Was man so raushörte war, dass hier wohl nicht mit Kostümen gefeiert wird. Mützchen und Hütchen und Käppchen sind hier angesagt. Nicht für uns.
Aber sich Rosenmontag zu Hause verkleiden und vor den Fernseher setzen ist auch nicht unser Ding.
Als was sollte ich mich verkleiden? Mal als Mann im Anzug? Hoffentlich gehen die Tage schnell vorbei.
Für den Strandausflug habe ich mir wieder dicke Strumpfhosen angezogen, mein Strickkleid mit Rollkragen und lange flache Lederstiefel. Der Spiegel sagte mir, dass ich schon fast gut aussehe. Dann nahm ich doch eine Wollmütze von Doris mit. Nach mehreren Versuchen die richtige zu finden, habe ich mich endlich entschieden. Ihren gefütterten Regenmantel hielt ich für eine gute Wahl an dem Tag. Den nahm ich aber in die Hand, denn ich kann mit dicken Sachen nicht Auto fahren.
Am Wasser angekommen sah ich wenige Menschen.
Ich schlenderte so vor mich hin, da kamen mir drei Frauen entgegen. Sie starrten mich förmlich an. Nach dem sie an mir vorbei waren, hörte ich,(sollte ich vielleicht sogar hören) dass sie einen Mann in mir erkannt haben. Ich ging weiter.
Ich erinnerte mich jetzt wieder an das Treffen mit Maren. Sie hat mich auch sofort als Mann erkannt. Laufe ich wirklich so ungeschickt? Oder ist es mein Gesicht?
Am Gesicht kann ich nicht viel ändern, höchstens die Haare verändern. Aber an meinem Gang kann ich arbeiten. Ich fing an kleinere Schritte zu machen, so wie es Maren auch schon sagte. Man verfällt aber immer wieder in den alten Trott.
Ich beobachtete jetzt alle Frauen wie sie laufen. Na ja, will mal keinen Kommentar abgeben, sicher lesen auch Frauen ab und zu hier. Aber meine Aufgabe habe ich verstanden. Werde mehr auf meine Schritte achten. Doris sagte mal, dass Mann mit höheren Absetzen eine ganz andere Haltung hat.
Muss ich das in meinem Alter noch?
PS. Mir geht es immer besser. Zur Zeit kein Anlass zur Sorge. Inga, zur Reha will ich nicht. Wird aber wohl sein müssen. Kämpfe noch damit, dass die Reha zu mir kommt. Habe Angst, dass ich noch Entzugserscheinungen von meinen Sachen bekomme. Bei der Reha werde ich sicher nicht in einem Damenzimmer landen.
Gruß an ALLE
Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 22. Feb 2017, 10:11
von NAREA
Hallo,
heute ist wieder ein unschönes Wetter. Werde wohl im haus bleiben müssen.
Doris hat Frühschicht. Ich stehe natürlich auf und mache das Frühstück. Heute morgen habe ich getrödelt und darum schnell im Pyjama in die Küche.
Als Doris kam war der Tisch gedeckt, der Kaffee fast durch. Sie hatte ihren Bademantel in der Hand, weil sie mich im Pyjama in die Küche hat laufen sehen. Als ich ihn angezogen hatte, kam sie schnell und steckte ihre Hände durch den noch offenen Bademantel, umarmte mich und schob dabei die Pyjamajacke nach oben und streichelte meinen Rücken. Es war schön.
Warum schreibe ich das?
Wir haben im Juni unseren 30-zigsten Hochzeitstag und lieben uns wie am 2.Tag. Auch wenn sie mich nicht unter ihren dominanten, feminisierenden, mich liebenden Einfluß genommen hätte, würde ich auch wie jetzt bei ihr sein. Habe keinen Tag bereut auch wenn es manchmal viel Überwindung gekostet hat, all ihre Wünsche zu erfüllen.
Diese kleine Liebeserklärung muss sie heute Nachmittag lesen. Ihr könnt das ja ruhig wissen.
Gestern nach dem Mittag, ich hatte mich was zusammengebrutzelt, klingelte es an der Haustür. Ich war gerade beim Abwaschen. Erst wollte ich nicht hin gehen. Aber wo sollte schon sein als zu Hause.
Hatte mir für den Abwasch einen Kittel über Rock und Pulli gezogen. Was soll's , ich zur Tür. Es war unsere Nachbarin. Sie schaute mich lächelnd an. Sie hat mich schon so gesehen. Ihr Bedürfnis war, mir eine mündliche Einladung zu einer Tasse Kaffee am Nachmittag zu überbringen.
Ich nahm die Einladung an.
"Du brauchst dich auch nicht groß umziehen, die anderen Frauen kommen auch im Kittel."
Da wurde ich doch rot im Gesicht. Was war das?
"Wie lange willst du noch hier alleine zu Hause sitzen, ein wenig Geselligkeit tut auch dir gut."
Aber, aber..........
"Nichts aber, wissen doch alle, dass du den Hausmann machst. Also ziere dich nicht und sei um 3 Uhr bei mir. Ich habe versprochen, dass du im Kittel kommst."
Weg war sie.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 22. Feb 2017, 23:32
von Inga
Hi, NAREA,
super Ereignis am Morgen - und wie war jetzt der Mittwochnachmittag?
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 23. Feb 2017, 17:18
von NAREA
Ich freue mich sehr über Euer Dankeschön. Das gibt immer wieder neue Kraft und Lust weiter zu schreiben.
Danke Michelle_Engelhardt, Kornelia, Simone 65, Anna Marie, Noemi und Inga.
Liebe Grüße Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 09:14
von NAREA
Ja Inga, wie war der Mittwochnachmittag?
Als die Nachbarin weg war dachte ich an ein Deja-vu. Kaffee trinken mit Frauen. Dabei noch Kittel tragen. Das kannte ich ja schon. Sie hat gesagt, dass ich mich nicht groß umziehen brauche.
Ich habe trotzdem den Rock ausgezogen. Den Kittel wollte ich auch nicht anbehalten.
Sie sagte aber, dass ich im Kittel kommen soll, weil alle einen tragen werden. Jetzt versuchte ich so gut wie möglich davon zu kommen.
Meinen BH ließ ich um. Ich habe mir eine hellgraue Bluse aus unserem Schrank genommen, dazu schwarze Hosen. Sah schon mal gut aus. Nun noch den Kittel. Ich habe mich für einen Einfarbigen entschieden. Hellblau mit dunkelblauen Kragen und Taschenansätzen. Hätte lieber einen Kasak getragen aber sowas hing nicht im Schrank. So ging ich gegen 15 Uhr mit meinem ärmellosen, wadenlangen Kittel zur Nachbarin. Weil es zwar nur knapp 80 Meter waren, zog ich mir doch einen Mantel drüber.
Der Empfang war sehr herzlich. Vier Frauen begrüßten mich mit Umarmungen. Dann warteten sie auf meine Enthüllung. Die Nachbarin nahm mir den Mantel ab. Sie klatschten. Sollte wohl doch ein Kompliment sein. Auf die Frage, warum ich meinen Rock ausgezogen habe, antwortete ich der Nachbarin, dass ich wußte, dass hier alle Hosen tragen würden. Alle lachten.
Bei Kaffee und Kuchen mußte ich dann meine Vorliebe für diese traditionellen Bekleidung der Damenwelt erzählen. Ich erzählte, dass Doris einen primären Einfluß auf mich hatte. Die Frauen schienen interessiert und beklagten, dass ihre Männer nur mal spontan und widerwillig Schürzen umbinden. Die Zeit verging wie im Fluge und ein paar Likörchen ließen sie total vergessen.
Es war ein sehr schöner Nachmittag. Doris war schon zu Hause als ich nicht mehr ganz nüchtern zur Tür herein kam. Als ich mir den Mantel auszog fragte sie, wo ich denn her komme. Warum ich so gut angezogen bin. Meine kleine Fahne roch sie auch und schimpfte gleich, weil ich doch noch keinen Alkohol trinken solle. Ich erzählte ihr alles. Sie fand es gut, dass ich endlich Anschluß gefunden habe. Ohne eine Kritik geht es bei Doris aber nie ab. Wenn ich schon so einen langen Kittel an habe, hätte ich auch den Rock anbehalten können. Ich konterte schnell und sagte, dass die Frauen selbst auf dem Dorf Hosen tragen und wann sie denn zuletzt mal einen Rock an hatte. Das hat sie geärgert und verschwand gleich in der Küche.
Ich war sehr geschwächt vom Heben der Likörgläser und schlief im Sessel ein.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 09:53
von ExuserIn-2019-12-20
Hallo Narea
Es ist mal wieder schön zu lesen was Du alles erlebst
Bezogen auf die Gesundheit wäre ich an Doris' Stelle auch ein wenig brummig gewesen aber ist ja alles gut gegangen
Ich wünsche Dir und deiner Doris ein schönes Wochenende und einen schönen Rosenmontag

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 12:29
von Joe95
NAREA hat geschrieben: Fr 24. Feb 2017, 09:14...Ich war sehr geschwächt vom Heben der Likörgläser und schlief im Sessel ein...
Ein genialer Spruch...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 13:41
von NAREA
Danke Joe95, zum Glück plagten mich keine Kopfschmerzen. Nur mein Gedächtnis hatte wohl etwas gelitten.
Liebe Anna Marie, es ist schon komisch, erst leben wir hier im Dorf wie nicht dazugehörig, dann kleine Annäherungen und nun haben wohl die Frauen lange Weile bekommen.
Ich muß wohl erst mal herausfinden, ob sie es ernst mit mir meinen. Soviel los war vorher wirklich nicht.
Wie wir den Rosenmontag verbringen weiß ich noch nicht.
Ein Anruf unserer Nachbarin heute Mittag hat mir schwer zu denken gegeben. Sie sagte ich solle Sonntag die Kostümprobe nicht vergessen. Mir viel fast der Hörer aus der Hand. War da ein Likör zu viel?
Ich weiß von Nichts. Muß ich wohl Doris mal zum Spionieren hinschicken. Wer weiß, was die Frauen sich ausgedacht haben. Sicher etwas, dass ich nicht machen möchte. Muß mich wundern, dass die Frauen soviel Alk abkönnen. Oder, die haben mich betrogen.
Narea