Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 17. Jan 2017, 09:33
Hallo Maren, ich wollte nicht stören . Ich habe versucht dich anzurufen. Wie geht es dir?
"Mensch Willi, das ist aber nett von dir, mich zu besuchen. Ich wollte schon längst wieder zu Hause sein aber diese blöde Grippe hat mich umgehauen. Zum Glück hat die Pensionsbesitzerin mich in Pflege genommen."
Ich war am Strand und dachte mir, ruf mal Maren an, was die wohl so macht. Weil ich dich nicht erreichen konnte, bin ich hier her gegangen und dachte, du hättest eine neue Telefonnummer, die ich von der Wirtin hier erfahren könnte.
"Das hast du richtig gemacht. Ich habe mein Handy verloren. Bin nach Weihnachten noch spät abends spazieren gegangen und irgendwo gestolpert. Dabei muß mir das Handy aus der Tasche gefallen sein."
Und wie siehst du deine Situation? Wird es schon besser?
"Ja zum Glück. Meine Schwester will morgen mal kommen. Eigentlich will sie mich holen. Aber eine lange Autotour ist mir noch zu anstrengend."
Da fiel mir etwas ein.
Du Maren, ich muss schnell man zum Parkplatz einen neuen Parkschein ziehen. Bin gleich wieder da.
"Mach ruhig, ich kann ja nicht weglaufen."
Das war eine Lüge. Ich wollte nur nach Draußen um mit Doris zu telefonieren. Ich wollte sie fragen, ob wir nicht Maren, wenn sie wieder gesund ist, mal zu uns einladen wollen. Doris sagte gleich, dass es eine gute Idee ist und ich solle es machen.
Ich wieder rein in Marens Zimmer. Diesmal habe ich meinen Mantel ausgezogen und mich zu ihr gesetzt bzw. neben ihr Bett.
"Na, hat es noch gereicht? Die sind wohl ziemlich scharf hier, um Parksünder zur Kasse zu beten."
Ja,ja, alle ok. Ich habe da eine Idee, die dich sicher freuen wird. Ich möchte dich gerne zu uns einladen, wenn du wieder gesund bist. Ich hole dich ab und bringe dich auch wieder zurück. Was sagst du dazu?
"Das ist furchtbar nett von dir aber was wird deine Frau sagen." Herzlich willkommen Maren, wird sie sagen, denn ich habe ihr von dir erzählt.
"Ich weiß nicht so recht."
Es reicht doch, dass ich es weiß. Du bist herzlich eingeladen. Entscheiden musst du.
Ich bin dann wieder nach Hause gefahren. Beim Weggehen rief Maren mir noch nach, dass ich kleinere Schritte machen soll. Auf dem Nachhauseweg dachte ich über Maren nach. Ist doch nicht schön wenn man so alleine ist. Auch wenn sie sehr sympatisch ist, habe ich nicht das Gefühl, dass sie sich irgendwie mal binden will. Ich kann sie ja mal fragen. Ist nur meine Neugierde.
Zu Hause angekommen ging ich von der Garage gleich zum Briefkasten, der am Gartentor hängt. Mit dem Rücken zur Strasse hörte ich plötzlich "Guten Tag Frau Weber". Ich drehte mich um und sah nur noch eine Frau auf einem Fahrrad davon fahren.
Sah ich aus wie Frau Weber? Ja, doch, könnte sein. Der lange Mantel, die Stiefel aber mein Kopf sah nicht nach Frau aus. Ich redete mir ein, dass wohl die Kapuze etwas hoch stand und sie meinen spärlichen Haarwuchs nicht sehen konnte.
Im Haus zog ich erst mal die warmen Sachen aus. Arbeiten wollte ich nicht mehr, nur den Tisch für das Abendessen decken.
Ich zog mir andere (dünnere) Strumpfhosen an und ein T-Shirt. Musste zugeben, dass ich blöd damit aussah. Keine Lust auf Rock oder Kleid. Also schlüpfte ich in mein Lieblingskleidungsstück, der Kittelschürze. Ihr dürft mir keinen Vorwurf machen, ich bin damit aufgewachsen und kann mich jetzt im Alter einfach nicht davon trennen.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Wintertag.
Narea
"Mensch Willi, das ist aber nett von dir, mich zu besuchen. Ich wollte schon längst wieder zu Hause sein aber diese blöde Grippe hat mich umgehauen. Zum Glück hat die Pensionsbesitzerin mich in Pflege genommen."
Ich war am Strand und dachte mir, ruf mal Maren an, was die wohl so macht. Weil ich dich nicht erreichen konnte, bin ich hier her gegangen und dachte, du hättest eine neue Telefonnummer, die ich von der Wirtin hier erfahren könnte.
"Das hast du richtig gemacht. Ich habe mein Handy verloren. Bin nach Weihnachten noch spät abends spazieren gegangen und irgendwo gestolpert. Dabei muß mir das Handy aus der Tasche gefallen sein."
Und wie siehst du deine Situation? Wird es schon besser?
"Ja zum Glück. Meine Schwester will morgen mal kommen. Eigentlich will sie mich holen. Aber eine lange Autotour ist mir noch zu anstrengend."
Da fiel mir etwas ein.
Du Maren, ich muss schnell man zum Parkplatz einen neuen Parkschein ziehen. Bin gleich wieder da.
"Mach ruhig, ich kann ja nicht weglaufen."
Das war eine Lüge. Ich wollte nur nach Draußen um mit Doris zu telefonieren. Ich wollte sie fragen, ob wir nicht Maren, wenn sie wieder gesund ist, mal zu uns einladen wollen. Doris sagte gleich, dass es eine gute Idee ist und ich solle es machen.
Ich wieder rein in Marens Zimmer. Diesmal habe ich meinen Mantel ausgezogen und mich zu ihr gesetzt bzw. neben ihr Bett.
"Na, hat es noch gereicht? Die sind wohl ziemlich scharf hier, um Parksünder zur Kasse zu beten."
Ja,ja, alle ok. Ich habe da eine Idee, die dich sicher freuen wird. Ich möchte dich gerne zu uns einladen, wenn du wieder gesund bist. Ich hole dich ab und bringe dich auch wieder zurück. Was sagst du dazu?
"Das ist furchtbar nett von dir aber was wird deine Frau sagen." Herzlich willkommen Maren, wird sie sagen, denn ich habe ihr von dir erzählt.
"Ich weiß nicht so recht."
Es reicht doch, dass ich es weiß. Du bist herzlich eingeladen. Entscheiden musst du.
Ich bin dann wieder nach Hause gefahren. Beim Weggehen rief Maren mir noch nach, dass ich kleinere Schritte machen soll. Auf dem Nachhauseweg dachte ich über Maren nach. Ist doch nicht schön wenn man so alleine ist. Auch wenn sie sehr sympatisch ist, habe ich nicht das Gefühl, dass sie sich irgendwie mal binden will. Ich kann sie ja mal fragen. Ist nur meine Neugierde.
Zu Hause angekommen ging ich von der Garage gleich zum Briefkasten, der am Gartentor hängt. Mit dem Rücken zur Strasse hörte ich plötzlich "Guten Tag Frau Weber". Ich drehte mich um und sah nur noch eine Frau auf einem Fahrrad davon fahren.
Sah ich aus wie Frau Weber? Ja, doch, könnte sein. Der lange Mantel, die Stiefel aber mein Kopf sah nicht nach Frau aus. Ich redete mir ein, dass wohl die Kapuze etwas hoch stand und sie meinen spärlichen Haarwuchs nicht sehen konnte.
Im Haus zog ich erst mal die warmen Sachen aus. Arbeiten wollte ich nicht mehr, nur den Tisch für das Abendessen decken.
Ich zog mir andere (dünnere) Strumpfhosen an und ein T-Shirt. Musste zugeben, dass ich blöd damit aussah. Keine Lust auf Rock oder Kleid. Also schlüpfte ich in mein Lieblingskleidungsstück, der Kittelschürze. Ihr dürft mir keinen Vorwurf machen, ich bin damit aufgewachsen und kann mich jetzt im Alter einfach nicht davon trennen.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Wintertag.
Narea