Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 12

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Antworten
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 166 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, als ich am Montag die Geschichte schrieb, hatte ich ein Kleid meiner frau an. Kurz vor dem Ende klingelte das Telefon. Meine Frau wollte mir mitteilen, daß unsere Wäsche noch auf der Leine im Garten hing. Es sollte gleich anfangen zu regnen. Ich sofort los, weil ich schon Tropfen an der Fensterscheibe sah. Habe in der Eile vergessen, daß ich ein Kleid anhatte. Es regnete immer mehr und war auch sehr windig. Das lange Kleid wickelte sich förmlich um meine Beine. Als ich die ganze Wäsche abgenommen hatte, war ich total durchnäßt und ein Teil der Wäsche auch noch, so daß ich sie im Keller nochmal aufhängen mußte. Das Kleid hing ich auch gleich auf. Dann suchte ich mir eine Kittelschürze und fing mit der Hausarbeit an. Das wollte ich Euch nur kurz berichten. Ich weiß auch nicht ob mich jemand gesehen hat. Wäre mir auch ganz egal gewesen.
Nun weiter mit der Geschichte.
Uwes erster Arbeitstag im Heim. Er hatte mit seiner ehemaligen Cheffin ausgemacht, daß sie gemeinsam zur Arbeit gehen. Sie holte ihn ab. Moni hatte sich große Mühe gegeben Uwe schick herzurichten. Sein neuer Name wurde ihr auch gleich mitgeteilt. Moni hat sich auch die Mühe gemacht das "Sabine" auf seine Kochjacken zu sticken. Trotzdem war Uwes Selbstbewußtsein nicht bei 100%. Hoffentlich klappt das Alles so wie die Beiden sich das vorgestellt haben.
In dem Heim wurden sie von der Leiterin herzlichst begrüßt. Dann gingen sie in die Neue Küche und wurden den Mitarbeitern vorgestellt. Alles Frauen von 24 bis 54. Die Leiterin zeigte den Beiden ihre Schränke mit der Arbeitskleidung. Monis Arbeit mit Sabines Namen war umsonst. Keine privaten Sachen durften getragen werden. Die Größe hatte die Leiterin schon beim ersten Gespräch erfragt. Also Umziehen und in der Küche den ersten Tag angehen.
Uwe fand in seinem Schrank keine Hosen. Nur ein knielanges Unterhemd aus Baumwolle, einen weißen Wickelkittel, weiße Gesundheitsschuhe und ein Kopftuch. Gut daß seine Beine rasiert waren. Was gekocht wurde tut wohl nicht zur Sache. Jedelfalls waren alle zufrieden und auch das alte Personal freute sich über die neuen Mitarbeiter. Jetzt kam das Problem. Alle hatten Feierabend, bis auf ein paar Frauen, die die Abendversorgung sicherstellen mußten. Alle gingen duschen. Was macht Uwe? Das verdrückte sich erst mal auf die Toilette und wartete ab, bis die Dusche leer war. Daran haben seine Excheffin und er nicht gedacht. Als Mann in einer Frauengruppe muß es ja Probleme geben. Er kann nicht jeden Tag in der Toilette verschwinden. Am Abend erzählte er Moni alles von seinem ersten Tag. Auch sein Duschproblem. Sie hatte auch keine Lösung. Wenn er der Heimleiterin die Wahrheit sagt, ist er den Job los.
Uwe ging unzufrieden ins Bett. Auch Monis trösten half nichts.
Der zweite Tag verlief ganz gut. Diesmal trödelte Uwe, so daß er ohne duschen gleich nach Hause ging und sich hier duschte. Eine richtige Lösung haben beide noch nicht gefunden. Moni machte den nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, daß sie ihm ein Vaginahöschen und schöne Silikonbrüste kaufen würde. Uwe reagierte auf diese Idee mit den Worten: "Du spinnst wohl." " Warum ist das so eine schlechte Idee?" ergerte sie ihn weiter. " Weil das eine Hose ist, wie du gerade sagtest. Damit kann man sich nicht neben echten Frauen unter die Dusche stellen. Und mit den Brüsten ist das genau so."
Wr lassen die zwei mit diesem Thema jetzt alleine. Mal sehen was dabei rauskommt..................................
Bianca D.
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3048
Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
Geschlecht: weibl.
Pronomen:
Wohnort (Name): Schacht Audorf
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 8 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 167 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

willfried hat geschrieben: Wir lassen die zwei mit diesem Thema jetzt alleine. Mal sehen was dabei rauskommt..................................
Na da bin ich aber gespannt!

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Regina
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1504
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 13:24
Geschlecht: meist männlich
Pronomen:
Wohnort (Name): Hamburg
Hat sich bedankt: 143 Mal
Danksagung erhalten: 68 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 168 im Thema

Beitrag von Regina »

Hallo Willfried,
Bianca D. hat geschrieben:Na da bin ich aber gespannt!
Ja ich auch.

Ich freue mich immer über eine Fortsetzung Deiner Geschichte.

Liebe Grüße aus Hamburg,
Regina
lindatv

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 169 im Thema

Beitrag von lindatv »

Boooeh mann wie geht dat wohl weiter :wink: :wink: :wink:
L.G. Linda
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 170 im Thema

Beitrag von NAREA »

Die Antwort war aber ganz einfach. Uwe hatte keine Alternative. Er mußte sich einen neuen Job suchen, ehe er enttarnt wird.
Moni bekam die Aufgabe am nächsten Tag nach einer Stelle als Koch zu suchen. Er wollte kündigen, einen Grund werde er schon finden. So wird wohl die Geschichte mit Uwe und Moni dem Ende entgegen gehen.

Aber den freien Tag wollten sie sich nicht vermiesen. Sie packten ein paar Lebensmittel ein und fuhren zum Picknick an einen See in ihrer Nähe. Es machte Spaß im Freien zu essen. Lena schlief die meiste Zeit, so daß beide schön baden gehen konnten. Uwe wollte erst nicht, denn er hatte weder Badehose noch Handtuch bei. Aber die Einsamkeit am See reizte doch zum Naktbaden. Nach dem sie aus dem Wassen kamen forderte Lena ihr Essen. Uwe zog sich schnell wieder an und fütterte Lena mit Brei aus dem Gläschen. Moni lag auf der Decke als wenn sie sich sonnen wollte. Es schien aber keine Sonne. Plötzlich schrie Uwe auf:" Schei.." Moni sah zu ihm und fing an zu lachen. Lena war wohl mit der Wahl der Breisorte nicht zufrieden und spuckte einen Teil auf Uwes Hemd und Hose. " Zieh schnell aus, ich spühle die Sachen im See gleich aus." "Was soll ich auf der Rückfahrt anziehen? Die Sachen werden doch nicht trocken." " Ich finde schon was." Moni übergab die kleine Lena wieder an Uwe und suchte in ihrer Badetasche. " Ich habe hier einen Bikini, ist es dir recht?" " Natürlich nicht." gab Uwe zurück. " Dann kann ich dir auch nicht helfen. Meine Leggins kann ich dir noch anbieten und mein Regenmantel liegt auch noch im Auto." Die Stimmung war nicht mehr gut und sie beschlossen nach Hause zu fahren. Uwe hatte ja noch seine Slips an. Darüber zog er dann doch Monis Regenmantel. Im Auto sah man nicht sehr viel von den Sachen. Sie mußten aber noch ein paar Meter bis in ihre Wohnung laufen. Nun zog Uwe doch noch die Leggins an und ließ sich sogar von Moni ein Halstuch als Kopftuch umbinden. So erreichten sie unerkannt ihre Wohnung. Uwe rief gleich seine Excheffin an, um ihr seine Entscheidung mit der Kündigung mitzuteilen. Die hatte aber kein Ohr dafür, weil sie Besuch hatte. Sie hatte sich zwei Kolleginnen eingeladen, um in der neuen Arbeitsstelle die anderen besser kennenzulernen. Sie sagte nur, daß sie morgen reden können.
Uwe hatte Spätschicht. Moni hatte Zeit Uwe zu schminken und zu frisieren. " Das hättest du auch schon mal lernen können." " Was hätte ich lernen können?" " Na das mit dem Schminken." " Das brauche ich nicht mehr lernen. Meine neue Arbeitsstelle wird das sicher nicht von mir abverlangen."
Weil Uwe immer Angst hatte im Umkleideraum beim Umziehen gesehen zu werden, zog er den Unterrock, den er unter dem Kittel trug, schon zu Hause an. Das machte es notwendig, daß er im Rock oder Kleid zur Arbeit gehen mußte. Er hatte sich angezogen und wollte sich verabschieden. " Ihr Männer habt kein Gefühl für das Zusammenwirken von Farben bei eurer Kleidung. So kannst du nicht gehen." Uwes Bluse muß wohl nicht zum Rock gepaßt haben. Nach 2 km Fußmarsch stand er vor seiner Arbeitsstelle. Er zog sich um. Alleine, weil er zu früh da war. Alle Kolleginnen begrüßten ihn, aber nicht wie immer. Sie waren irgendwie freundlicher.
Was war mit ihnen. Bestimmt wußte seine Excheffin mehr...................................
Regina
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1504
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 13:24
Geschlecht: meist männlich
Pronomen:
Wohnort (Name): Hamburg
Hat sich bedankt: 143 Mal
Danksagung erhalten: 68 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 171 im Thema

Beitrag von Regina »

Hallo Wilfried,

Du lässt uns ja schon wieder im Unklaren. Erst sollen wir glauben, die Geschichte geht dem Ende zu und dann wieder ein offenes Ende. Wie soll ich den jetzt nur wieder die Wartezeit zum nächsten Teil überbrücken. Ich werde noch ganz huschig.

Schreibe bitte schnell weiter.

Liebe Grüße,
Regina
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 172 im Thema

Beitrag von NAREA »

In Gedanken hatte Uwe mit dieser Arbeitsstelle abgeschlossen. ER wollte nur noch mit seiner Excheffin reden und ihr alles erklären und dann kündigen. Der Tag verlief gut. Die Leiterin des Heimes ließ sich auch mal in der Küche sehen. Sie sollte dem Küchenpersonal den Dank und Anerkennung der Heimbewohner überbringen. Angeblich schmeckt das Essen seit einer Woche viel besser. Genau die Woche, seit Uwe (Sabine) und seine Excheffin hier kochen. Sie bekamen beide auch gleich eine kleine Prämie überreicht. Uwe überkamen leichte Zweifel an seiner Absicht zu kündigen.
Als seine Schicht zu Ende war räumte er noch einiges Geschirr weg. Sein Kündigungsschreiben hatte er noch in der Tasche. Er wollte es beim Nachhausegehen in den Briefkasten werfen.
Da kam plötzlich seine Excheffin mit 2 Tassen Kaffee herein und wollte mit Uwe reden. Uwe: "Erst ich."
" Nein, ich muß erst mit dir reden. Ich habe dir gestern ja am Telefon erzählt, daß ich Kolleginnen zu Besuch hatte. Dabei habe ich erfahren, daß sie über dich reden. Du beteiligst dich nie an Gesprächen. Man sieht dich nie in der Dusche. Also bist du eine Eigenbrödlerin. Das kommt nicht so gut an hier. Um die ganze Situation zu entschärfen und dich im richtigen Licht erscheinen zu lassen, habe ich dich verteidigt. Ich habe dich hierher mitgenommen. Die Arbeit macht dir Spaß. Aber der blöde Umstand, daß hier keine Männer eingestellt werden, und trotzdem den Kompromiß eingegangen bist, rechne ich dir sehr hoch an. Eigentlich hätte ich wissen müssen, daß es Probleme geben kann. Du hast aber deine Sache bisher perfekt gemacht. Aber auf die Fragen der Koleginnen mußte ich schnell und sofort antworten, weil ich dich ja schon lange kenne.
Lieber Uwe, sei mir nicht böse, ich habe den Frauen erzählt, daß du in deiner Lehrzeit einen Unfall hattest, bei dem deine Wirbelsäule angeknackst wurde. Du mußt seit dem ein Stützkorsett tragen. Darum kannst du nicht in die Dusche. Mir fiel nichts anderes ein. Bist du mir böse? Die Reaktion heute Morgen war sicher etwas Mitleid mit dir."
" Jetzt muß ich erst mal Schlucken. Du bist mir ja Eine. Mit der vermeindlichen Behinderung könnte ich ja hier weiterarbeiten."
" Warum denn nicht?"
" Ich habe hier in dem Umschlag meine Kündigung, weil mich das Versteckspiel genervt hat. Und wenn mich hier jemand entlarvt hätte, wäre meine Zukunft auch nicht rosig gewesen. Darum wollte ich hier weg."
" Ich hoffe doch, daß du jetzt hierbleibst. Kaufe dir ein Korselett, stecke Silikonbrüste rein und schon wundert sich keine der Frauen mehr über deine Nichtanwesenheit im Umkleideraum.Oder besser, du kannst dich jetzt erst recht mit ihnen umziehen."
Uwe blieb noch ein paar Minuten sitzen nachdem seine Kollegin gegangen war. Er mußte sich das noch mal überlegen. Geht das so, daß er nur ein Korsett trägt und alles ist in Ordnung. Es war schon lange her, daß er mal so ein Ding gertagen hat. Schließlich hielt er die Kündigung noch in der Hand. Der Briefkasten war nur 20 m weg..........................................
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 173 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, bin gerade nach Hause gekommen. Meine Frau hat mir schon alle Sachen hingelegt. Ich soll schon mit dem Hausputz anfangen. So haben wir dann an den nächsten beiden Tagen unsere Freizeit. Heute hat sie es gut gemeint mit mir. Weil das Wetter nicht so toll ist und 20-°C nicht überschrittetten werden sollen, hat sie mir sogar Strupfhosen rausgelegt. Dazu ein knielanges Jeanskleid. Darüber trage ich im Haus meistens eine lange Kittelschürze. In einer der Taschen der Schürze steckt sie mir immer ein Kopftuch.
So sitze ich erst mal hier und verschiebe das Putzen noch ein wenig.

Willfried
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 174 im Thema

Beitrag von NAREA »

Es tut mir leid. Habe eben 40 Minute an der Frtzetzung der Geschichte geschrieben. Beim Absenden kommt der hinweis, daß die Webseite abgelaufen ist und ich mich neu anmelden muß.
Der ganze Text ist weg und ich stinksauer. Habt ihr sowas auch schon gehabt oder haut bei mir was nicht hin?

Gruß Willfried
Joe95
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3425
Registriert: Fr 22. Jan 2010, 14:27
Geschlecht: Frau
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Gummersbach - Niederseßmar
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 3 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 175 im Thema

Beitrag von Joe95 »

ja, das passiert wenn es mit dem schreiben länger dauert...
am besten den text vor dem senden kopieren.
wenn es denn passiert einfach neu machen und den fertigen text einfügen...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 176 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Joe95, werde ich mir merken.

Meine Geschchte kann ich erst Montag fortsetzen. Hoffentlich bekomme ich meine heutigen Gedanken noch mal zusammen.

Habe am Wochenende eine private Feier und viel Besuch.

Schönes Wochenende Euch allen, Willfried
Regina
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1504
Registriert: Fr 19. Dez 2008, 13:24
Geschlecht: meist männlich
Pronomen:
Wohnort (Name): Hamburg
Hat sich bedankt: 143 Mal
Danksagung erhalten: 68 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 177 im Thema

Beitrag von Regina »

Hallo Wilfried,
willfried hat geschrieben:Beim Absenden kommt der hinweis, daß die Webseite abgelaufen ist und ich mich neu anmelden muß.
Der ganze Text ist weg und ich stinksauer. Habt ihr sowas auch schon gehabt oder haut bei mir was nicht hin?
Das ist nicht weiter schlimm. Einfach Anmelden und dann mit dem Rück-Pfeil des Browsers 2x (oder 3x) zurück. Dann ist alles wieder da und kann erneut abgeschickt werden.

Liebe Grüße,
Regina
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 178 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich sitze wieder in meiner geliebten Kittelschürze hier und werde weiter schreiben.
Es war schon spät geworden als Uwe nach Hause kam. Moni schlief schon. Er ging auch sofort ins Bett. Er angelte noch im Dunklen nach seinem Nachthemd. Ihm war so es wäre es nicht seines- Aber darüber nachzudenken war er zu müde.
Am nächsten Morgen worde er von Moni geweckt. " Na, hast du schön in meinem Nachthemd geschlafen? Ich war müde, du noch nicht da, darum ist mir die Idee gekommen, ich tausche mal die Nachthemden aus. So war wenigstens ein Stück Stoff von dir bei mir."
" Ja, gemerkt habe ich was aber ich war auch sehr müde und habe nicht mehr nachgeforscht."
" Komm das Frühstück ist fertig, meinen Bademantel mußt du nun auch noch anziehen." Uwe stand auf und Moni hielt ihm ihren Bademantel hin. " Wow, das Nachthemd steht dir aber gut." Es war sehr lang und hatte Spagettiträger. " Quatsch, wie kann mir ein Damennachthemd gut sehen?" " Das ist eben so, wenn man eine gute Figur hat."
Sie gingen in die Küche. " Hast du deine Kündigung abgegeben?"
" Nein, ich muß mit dir reden. Es ist was ganz Komisches passiert."
" Und ich hätte eine neue Stelle für dich. Leider mit einer großen Geldeinbuße. Aber Hauptsache die Arbeit macht dir richtig spaß."
" Moni paß mal auf, gestern nach der Schicht habe ich noch mit Maria, meine Excheffin gesprochen. Sie hatte doch Sonntag Besuch von einigen Kolleginnen aus der Küche. Da kam das Thema auch auf mich, mein merkwürdiges Verhalten beim Umkleiden und daß ich nicht mit ihnen im Waschraum sein will. Maria kennt mich nun schon sehr lange und müßte doch wissen was mit mir los ist. Sie sagte mir, daß ihr schnell eine Ausrede einfallen mußte. Da hat sie den Frauen erzählt, daß ich in meiner Lehrzeit als Koch mir eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen habe. Meine Lehrzeit mußte verlängert werden, weil ich 5 Monate im Krankenhaus lag. Seit der Zeit muß ich immer ein Korsett tragen. Darum dusche ich auch nicht im Betrieb und will auch nicht unbedingt damit gesehen werden. Alle sollen sehr verständnisvoll gewesen sein und heute morgen waren alle so freundlich zu mir, als wenn sie mir sagen wollte, wenn sie das vorher gewußt hätten, dann hätten sie sich auch anders verhalten. Jedenfalls ist die Arbeitswelt wieder in Ordnung."
" Willst du jetzt dort weiterarbeiten?"
" Gib mir einen Rat."
" Das kann ich nicht. Du muß dich wohlfühlen und zufrieden sein. Ich habe kein Problem damit, dich morgens schick für die Arbeitzu machen. Aber ein Korsett mußt du dir jetzt zulegen."
" Das sagte mir Maria auch. Ich sollte erst mal mit einem Korselett anfange, um zu sehen wie das mit dem Bücken ist. Ich könne auch den nichtvorhandenen Busen gut verstecken."
" Na dann reden wir nicht lange, ich mache Lena fertig und wir kaufen ein Korselett für dich. Beeile dich beim Anziehen, du mußt bald wieder los zur Arbeit."
Uwe stürmte ins Bad. Er wäre fast gefallen, den Monis Nachthemd war sehr eng. Als Moni mit Lena im Korridor wartete, bekam sie einen Schreck als Uwe aus dem Schlafzimmer kam. Er hatte sich ein Hemd und lange Hosen angezogen. Moni fehlten die Worte. " So willst du mit mir in einem Wäschegeschäft ein Korselett kaufen? Leider haben wir keine Zeit mehr zu Umziehen. Mal sehen was die Verkäuferin dazu sagt." Uwe hoffte auf Monis Mithilfe. Sie gingen dann doch in ein Kaufhaus. Uwe hielt Lena im Arm und Moni sucht die Wäscheständer durch. Wie seine Oma sollte er ja auch nicht aussehen. Sie hat drei Teile mit in die Kabine genommen. Uwe mußte sich nun bis auf die Slips ausziehen. So ein Wäschestück hatte er noch nie angehabt. Das erste Teil war mit kleinen Beinansätzen und tausend Häkchen. Oben saß es ganz gut. Sah wirklich aus als wenn er seine Wirbelsäule stützen müßte. Die Körbchen waren 85C. Uwes Brust 75A. Moni lief schnell los um ein paar Einlagen für die Körbchen zu holen. Etwas ängstlich traute er sich kaum zu bewegen. Als Moni kam, steckte sie die Einlagen ins Körbchen und alles sah viel besser aus. Nur der Toilettengang wäre mit viel Zeitaufwand verbunden. Uwe mußte das zweite Korselett probieren. Ging schon viel besser. Nur ein kleiner Streifen Stoff zwischen den Beinen und nur drei Haken. Oben war ein Bügel-BH angebracht, der auch die Einlagen sehr gut aufnahm. Uwe war zufrieden. Moni war zufrieden.
" Was ist mit dem dritten Teil?" fragte Uwe.
" Das ist genauso wie das Zweite. Du brauchst doch was zum Wechseln." Moni verriet ihm nicht, daß dieses Korselett etwas kürzer war und nicht im Schritt gehalten wurde. Da waren 4 Strapshalter dran, die Uwe in seiner Aufregung nicht gesehen hat. Sie kauften die Korseletts und Uwe mußte zu Hause natürlich gleich eines anziehen. Er ging etwas erleichterter zu Arbeit. Jeder wußte Bescheid.
Aber wie Moni ihm das andere Korselett anziehen lassen will, das weiß ich noch nicht. Sie hat nämlich auch gleich schöne Strümpfe gekauft als Uwe in der Kabine wartete.................................................................................
NAREA
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1645
Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
Geschlecht: männlich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 86 Mal
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 179 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
wollte Euch nur mitteilen, daß wir in den Urlaub fahren. Sind in 14 Tagen wieder da.

Dann geht auch die Geschichte weiter. Ich werde auch von der Reise berichten. Mal sehen ob ich meine Röcke, die schon im Koffer liegen, auch anziehen werde.

Bis bald, Willfried
Bianca D.
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3048
Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
Geschlecht: weibl.
Pronomen:
Wohnort (Name): Schacht Audorf
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 8 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 180 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Hallöchen,

Schöne Fortsetzungen hast du geschrieben,nach meinem Urlaub mußte ich mich erstmal wieder einlesen.Wie geht es privat?Hat sich die Situation weiter stabilisiert?
Alles Gute für dich und die Familie.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Antworten

Zurück zu „(Eigene) Berichte und Geschichten“