Re: Wie wär et, wemmer selver jet däät... *
Verfasst: Mo 30. Dez 2013, 01:38
Hi ihr,
Es gibt ja einige von euch die vieleicht mein (Elenas) Tagebuch verfolgen...
Ich schreibe es ja offen, ich habe mich viel zu lange gequält und es nicht zugelassen, nicht ganz an mich rangelassen. Endlose Angst aus Berichten in den Medien hatten mich stets abgeschreckt. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus:
Mein Antrieb das Tagebuch offen zu schreiben, ist es Denkanstösse zu geben, zu zeigen, wie sich das alles aus meiner Perspektive entwickelt, nichts beschönigen, aber auch anderen Mut zu machen,
... nicht unbedingt Mut machen um den Weg der TI zu gehen, sondern das es vieleicht auch nur darum geht, sich mal raus zu trauen, vieleicht mal Kontakt zu SHG's aufzunehmen... Freiheit gewinnen und sich selbst kennenlernen.
In sämtlichen erlebnissen in der Öffentlichkeit alleine oder mit CD's / TI's war nicht schreckliches dabei, wie ihr auch nachlesen könnt, ich hatte immer Spass bei unseren Aktivitäten, das sollte einen einfach nicht entgehen...
Als Nebenwirkung wenn sich immer mehr raustrauen ist natürlich auch, das der Deutschen Öffentlichkeit klar wird, das es nicht nur in Thailand Ladyboy's gibt (wie sie dort genannt werden).
Es ist nicht schlimmes für das man sich schämen muss, auch wenn ich das Jahrzehnte gemacht habe, heute weiß ich das es falsch war.
Und nun zurück zu einem Camp für Kinder.
Wenn ich dazu beitragen kann, auch nur einem Kind mein Leid ersparen, hat sich alle Arbeit gelohnt.
Wie gesagt, das wann, wie, wo, etc. werde ich nicht organisieren, aber wenn es sich einrichten lässt, stehe ich gerne zur Verfügung und übernehme die Technik für z.B. Gesangs Auftritt (Karaoke Party) mit vorher üben, Modeschau,... und was bis dahin sonst noch einfällt.
Auch Du kannst etwas tuen, spring über Deinen Schatten... Was denn? Mach Dir doch mal Gedanken. Das einfachste ist Spenden... oder was köntest Du aktiv machen?
LG Rebecca
Es gibt ja einige von euch die vieleicht mein (Elenas) Tagebuch verfolgen...
Ich schreibe es ja offen, ich habe mich viel zu lange gequält und es nicht zugelassen, nicht ganz an mich rangelassen. Endlose Angst aus Berichten in den Medien hatten mich stets abgeschreckt. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus:
Mein Antrieb das Tagebuch offen zu schreiben, ist es Denkanstösse zu geben, zu zeigen, wie sich das alles aus meiner Perspektive entwickelt, nichts beschönigen, aber auch anderen Mut zu machen,
... nicht unbedingt Mut machen um den Weg der TI zu gehen, sondern das es vieleicht auch nur darum geht, sich mal raus zu trauen, vieleicht mal Kontakt zu SHG's aufzunehmen... Freiheit gewinnen und sich selbst kennenlernen.
In sämtlichen erlebnissen in der Öffentlichkeit alleine oder mit CD's / TI's war nicht schreckliches dabei, wie ihr auch nachlesen könnt, ich hatte immer Spass bei unseren Aktivitäten, das sollte einen einfach nicht entgehen...
Als Nebenwirkung wenn sich immer mehr raustrauen ist natürlich auch, das der Deutschen Öffentlichkeit klar wird, das es nicht nur in Thailand Ladyboy's gibt (wie sie dort genannt werden).
Es ist nicht schlimmes für das man sich schämen muss, auch wenn ich das Jahrzehnte gemacht habe, heute weiß ich das es falsch war.
Und nun zurück zu einem Camp für Kinder.
Wenn ich dazu beitragen kann, auch nur einem Kind mein Leid ersparen, hat sich alle Arbeit gelohnt.
Wie gesagt, das wann, wie, wo, etc. werde ich nicht organisieren, aber wenn es sich einrichten lässt, stehe ich gerne zur Verfügung und übernehme die Technik für z.B. Gesangs Auftritt (Karaoke Party) mit vorher üben, Modeschau,... und was bis dahin sonst noch einfällt.
Auch Du kannst etwas tuen, spring über Deinen Schatten... Was denn? Mach Dir doch mal Gedanken. Das einfachste ist Spenden... oder was köntest Du aktiv machen?
LG Rebecca