Seite 2 von 3

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 5. Aug 2013, 20:42
von Exuser-2014-02-18
.
Hallo Anne-Mette

kleiner Spaß im Nachhinein...... )..)c

eigentlich müßtest Du Dich ja umbenennen in die erste Userin des Forums, die Du sicherlich nur zu Testzwecken erschaffen hast...

Elli..... 24. Nov. 2007

( oder sitzt die immer noch in einem DDR-Gefängnis ?? )

LG alberne Tina ))):s

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 5. Aug 2013, 21:48
von nicole33
Moin,

ich empfide das so, dass wenn für Dich der Zeitpunkt gekommen ist deinen Namen zu ändern oder anzupassen ist das erst mal ok zbd vor allem deinen Entscheidung. Alle werden sich in kürze an die Änderung gewöhnen. Ich glaube nicht, dass es hier jemanden gebe wird, der dich dann nicht mehr zuordnen kann.
Den Ansatz von Christak finde ich grundsätzlich gut, Du solltest dich davon aber nicht unbedingt beeinflussen lassen. Triff deine Entscheidung.

Bin gespannt wie die lautetn wird :)p

LG
Nicole )))(:

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Di 6. Aug 2013, 00:00
von Inga
Hallo, cpg,

ja, ich finde es auch. Wenn du deinen Namen hier im Forum ändern willst, so kannst du es meinetwegen ruhig machen. Mir kommt es da eher auf das gute Händchen bei der Moderation und weniger auf den Namen des/der Admin.

Für mich ist es zwar schon ein Unterschied ob ein User (oder besser eine Userin ) darum bittet, den Namen zu ändern oder ob es auch der Admin das beabsichtigt. Teilnehmende des Forums wählen eher einen Nickname. Das ist eh einfacher als für den/die Admin, denn als Teilnehmende/r eines Forumswählt man/frau sich eh eher einen Nicknameträger für sich. Dan kann es auch ein Frauennamen, denn wo sonnst kann man/frau mit dem den Namen so gut leben als wie im Forum?

Ich gehöre ja auch zu denen, die im Laufe der Jahre um eine Namensänderung baten und die vom Admin eins drei fix durchgeführt waren. Für mich war der Grund, dass ich in meineer CD-Karriere zwei Namen gebrauchte, einen der es nicht sofoprt erkennen lässt, ob männlich oder weiblich, das war damals Robin, das andere ein Name der meine weiblichen Seiten betonte, "Inga". Doch zwei unterschiedliche Namen für eine Person schufen Verwirrung und so orientierte ich mich auf einen Namen, dem Frauennamen. Da wurde für mich die Umbenennung hier im Forum zur Formsache, die dank deiner Hilfe schnell umgesezt war.

Ja, ich identifiziere mich seitdem mit meinem gewählten Namen mehr und mehr. Es ist mein Name und manchmal muss ich auch in meinem männlichen Alltag zusammen zucken und etwaas schmunzeln, wenn sich jemand als Inga vorstellt oder angesprochen wird. Wenn die Leute wüssten, wer hier noch Inga ist ...

Mit dem einem gewählten ehrlichen Namen gibt es übrigens in der CD/TS-Szene auch nicht mehr die Verständnisprobleme, mit denen ich mir vorher herum plagte. Das ist sehr angenehm!

Mach es mit dem Namen wie du dich wohl fühlst, ich bin mir sicher, wir werden dir schon folgen können.

Liebe Grüße
Inga
)))(:

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Di 6. Aug 2013, 01:09
von Saskia.shewulf
Hallo Claus Peter

Ich finde es hat absoluten Vorrang das Du Dich wohlfühlst ob nacher das Kürzel noch passt oder nicht ist doch Nebensache ,
wie schon erwähnt werden sich alle an den neuen Namen gewöhnen .
Also mach das was Dich Glücklich macht sicher hast Du schon einen Namen in deinem Kopf den Du gerne verwenden möchtest und mit
dem Du Dich identifizierst.
Neugierig bin ich da schon !

LG Saskia (flo)

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 12:42
von Bianca D.
Moin Anne-Mette,

So wie ich dich einschätze und kenne,ist die Entscheidung für oder wider bei dir schon gefallen,es geht nur noch um's wie.Ich würde es in deinem Fall,da du hier als Admin auch einen gewissen Bekanntheitsgrad mit deinem Kürzel hast,bei diesem belassen und einfach wie schon weiter oben vorgeschlagen,andere Namen damit verbinden,z.B. Christina-Pauline,wobei ich für den Zweitnamen hier mal stöbern würde.Da gibt es doch einige,die gut zu Christina passen.

LG Bianca

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 13:02
von conny
moin cpg,

mache das, wonach dir ist und womit du dich gut fühlst.
die meisten hier haben ja einen weiblichen vornamen als konsequenz aus ihrer äußeren verwandlung gewählt.
wenn du dich als frau fühlst, dann gebe dir einen weiblichen namen.
ich glaube, dass keiner hier dann ein verständigungsproblem hätte.

lg
conny

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 15:00
von Anne-Mette
Moin,
Wie kommst Du denn inzwischen auf diese Idee?
Es ist ein persönlicher Prozess. Andererseits muss ich natürlich bedenken, dass ich mir in den Jahren, in denen das Forum aufgebaut wurde, einen "gewissen Namen" mit meinem (bisherigen) Namen erworben habe (auch über das Forum hinaus).
Wenn ich als CPG schreibe, dann wissen viele Leute: "... ach, der...".

Ich bin immer noch nicht durch mit meiner Entscheidung (smili) Ich sehe mich ja irgendwie "dazwischen" oder "von beiden Geschlechtern etwas".
Mir würde allerdings eher ein weiblicher Name vorschweben...

Gruß
Anne-Mette

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 15:14
von ab08
Hallo ...

wie wärs dann mit einer Kombination

... - cpg oder cpg - ...

oder ähnlich

Liebe Grüße
ab

P.S. Bin ja, ohne Namensänderung, auch als 'ab' oder 'ab08' unterwegs, wenn ich nicht mit Klarnamen unterzeichne...

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mi 7. Aug 2013, 20:34
von Andrea57
Hallo CPG,
als viel Leser und wenig Schreiber möchte ich dir sagen: wenn du deinen Namen ändern möchtest, mach es.
Da du darüber ja schon nachgedacht hast, ist es dir dies sicherlich ein Bedürfnis es zu wollen.
Wenn dein Name als Schreiber auftaucht, sind es die ersten Seite die ich lese.
Du bist der Initiator dieses Forums und ich habe Hochachtung vor dir. Wäre dieses Forum nicht gewesen, wer weiß wie es mir ergangen wäre.
Durch dein Forum habe ich einige Leute kennen gelernt und das war gut so.(und viel mehr)
Also ändere deinen Namen, aber lass es uns irgendwie wissen (zu mindestens am Anfang)
Es wäre schön, wenn das CPG irgendwie noch auftaucht. Ich glaube, ich brauch es immer noch.

GLG
Andrea

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 15:32
von Andrea aus Sachsen
.
cpg hat geschrieben:Meine Frage an euch, die eigentlich Hans, Fritz, Horst... heißen: kommt man da nicht durcheinander, wenn man dann Erika, Marie, Natascha heißt?
Durcheinander kommen höchstens diejenigen, die uns unter beiden Namen kennen. Denen rutscht schnell mal der "falsche" heraus.

Hallo Anne-Mette,
grundsätzlich kann ich ja nicht so recht nach nachvollziehen, warum einer, der eindeutig als Mann erkennbar ist, sich nur wegen der Kleidung einen weiblichen Namen zulegen möchte, aber letztendlich ist es deine Entscheidung. Du solltest dich mit deinem Namen identifizieren können.
Was hältst du eigentlich von einem zu deinem bisherigen Kürzel passenden Doppelnamen, der aus einem männlichen und einem weiblichen Teil besteht?

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 16:15
von Anne-Mette
Moin,
grundsätzlich kann ich ja nicht so recht nach nachvollziehen, warum einer, der eindeutig als Mann erkennbar ist, sich nur wegen der Kleidung einen weiblichen Namen zulegen möchte, aber letztendlich ist es deine Entscheidung.
Oha, darüber musste ich nun erst einmal ein wenig nachdenken. Ich bin ein wenig baff - ein wenig erstaunt.
Ich habe inzwischen unsere Küchenspüle sauber gemacht. Ich hoffe, die Reinigungprozedur hat sich auch auf meine Gedanken ausgewirkt (smili)

Welche Maßsstäbe legst Du an bei "eindeutig als Mann erkennbar ist" ???
In manchen Bereichen (auch körperlich) bin ich weiblicher als man es von Bio-Frauen vielleicht erwarten möchte. Auch in Gesprächen und Diskussionen stelle ich immer wieder fest, dass ich eher "in die weibliche Schublade passe" als meine Frau, aber das nehme ich manchmal schmunzelnd zur Kenntnis, ohne sie oder mich auf Grund dieser oftmals "Küchenpsychologie" festzulegen. (Ich freue mich nur klammheimlich und denke "siehste!")
Wie ich mich selbst sehe, habe ich in vielen Beiträgen beschrieben. Sicherlich hat sich in den letzten Jahren einiges verfestigt und entwickelt. Von dem "Mann im Rock" habe ich mich ziemlich entfernt.

Irgendwie klingt es in solchen Sätzen
kann ich ja nicht so recht nach nachvollziehen, warum einer, der eindeutig als Mann erkennbar ist...
so ein wenig nach: "... Du bist nicht richtig, weil oder weil nicht...".

Aber wir können doch nun nicht nach DIN festlegen, was richtig ist und was/wer nicht, oder?

Ich bin sicherlich für die meisten Menschen als geborener Mann erkennbar, aber anders als diejenigen, die sich für einzelne Aktionen zurecht machen und dann als Frau ausgehen - oder auch nicht, bin ich immer so unterwegs, wie ich bin und wie ich mich fühle; bei allen Risiken, die dabei auftauchen können.
Samstag Abend war ich zu einer Hochzeits- und Geburtstagsfeier. mit einer sehr gemischten Gesellschaft. Ich bin so gegangen, wie es mir angemessen erschien und trug ein Kleid und Leggings. Es war sehr schön )):m
Ich bin also nicht nur "alltagsmäßig" und vielleicht als "Mann im Rock", sondern in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen - so wie eine "Bio-Frau" auch ihre Alltagsklamotten und das kleine Schwarze hat (smili)

Ja, irgendwie drehe ich mich im Kreis; ich weiß immer noch nicht, warum ich "eindeutig" als Mann erkennbar bin und warum zwischen den Zeilen mitklingt, dass bei so einem ein weiblicher Name als unangemessen betrachtet - aber noch toleriert wird.

Gruß
Anne-Mette

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 17:31
von ab08
Lieber Anne-Mette,

wenn ein Mensch einen Namen für sich selbst wählt, hat der Name meist mehr mit der Person zu tun, als Namen, die Neugeborene nach der Geburt erhalten.
Denn, wie es in einem Menschen wirklich aussieht, weiß nur die Person selbst. (Das insbesondere auch für männlich-weiblich-indifferent)
Urteile von Mitmenschen kratzen daher nur an der Oberfläche, auch wenn sehr emphatische Mitmenschen vielleicht Teile erkennen.

Daher... bei den Gedanken über Deinen Namen wünsche ich Dir alles, alles Gute. Und egal wie es ausfällt, andere verstehen es dann schon.
Liebe Grüße
ab

P.S. Für mich war es ein großes Geschenk, dass ich mir meinen Namen aussuchen durfte, der bei mir nun sogar in den Papieren steht.
Daher war ich sorgfältig. Es war eine sehr persönliche Entscheidung, da lies ich mich von niemand beeinflußen. :wink:

Nachtrag:
Leider in Englisch, aber da geht es um das Thema http://janetmock.com/2013/08/09/b-scott ... ity-label/
"Die Möglichkeit (Macht) sich selbst zu definieren" ===> Dies sollten wir uns von niemand nehmen lassen....

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 19:02
von Andrea aus Sachsen
.
cpg hat geschrieben:Oha, darüber musste ich nun erst einmal ein wenig nachdenken. Ich bin ein wenig baff - ein wenig erstaunt.
Hallo Anne-Mette,
bitte entschuldige, wenn meine Worte dich etwas verletzt haben sollten. Das war nicht beabsichtigt. Ich wollte dich auch nicht bei deiner Namenswahl verunsichern.
Ich finde einen weiblichen Namen passend für einen, der sich im Gesamterscheinungsbild weitestgehend einer Frau annähen möchte, auch wenn er dieses Ziel nicht ganz erreicht. Bei denjenigen, die sich im Wesentlichen nur auf die weibliche Kleidung beschränken, kann ich mir, unabhängig davon, wie eindeutig sie damit noch als Mann erkennbar sind, einfach die Beweggründe der Namenswahl nicht erklären, weil ich eben anders ticke.
Wer da etwas Abwertendes oder Diskriminierendes hineininterpretiert liegt falsch. Vielleicht tust du dich mit deiner Namenswahl etwas schwer, weil du zwischen dem "Mann im Rock" und der Teilzeitfrau stehst (bitte korrigiere mich, wenn ich das falsch einschätze).
Welchen Namen du dir auch immer aussuchst, ich werde ihn akzeptieren.

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 19:31
von Anni
Hallo CPG )))(:

... hab ja mit schmunzeln Deine " Grundsatzfrage " und die hier folgenden Beiträge gelesen :wink:

Ich für meinen Teil habe mir meinen " bürgerlichen Namen " ja auch nicht ausgesucht - er ist mir " auf's Auge gedrückt " worden :shock:

... für viele ist ihr Name ja eine regelrechte Strafe :?

nun denn - such Dir einen Namen , mit dem Du Dich identifizieren kannst und mit dem Du Dich wohl fühlst (smili) - nur DAS zählt .

.. schau'n wir mal , womit Du uns überrascht :lol:

GLG von der frechen Anni

die sich mit diesem Namen sehr treffend bezeichnet findet :mrgreen:

Re: Eine Frage des Namens...

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 21:03
von Marielle
Guten Abend zusammen, Hallo (noch- ;-) ) Anne-Mette, Hallo Andrea,

ein Teil der Antwort, die ich auf Andreas Posting geben möchte, steckt in ihrem Text:

Andrea macht in ihrem Beitrag eine Relativierung: ".....nur wegen der Kleidung einen weiblichen Namen zulegen möchte".

Aus meiner Sicht, von der ich annehme das sie mit der von cpg eine nennenswerte Schnittmenge hat, stimmt diese Relativierung nicht. Es geht nicht primär um die Kleidung. Diese ist ihrerseits schon nur eine äussere "Sichtbarmachung", von etwas das mir/uns wichtig ist; eines Teils meiner/unserer Persönlichkeit.

Ich habe vor längerer Zeit mal einiges mehr an äusseren Veränderungen vorgenommen, als ich das heute tue. Meine heutige "Aussendarstellung" kennst du ja, Andrea. Mit dem damaligen Ergebnis war ich nie zufrieden. Nicht weil es nie gereicht hat, um als "Frau" durchzugehen, sondern weil die äussere Erscheinung nie zu meinem Selbstbild gepasst hat. Ich bin rein körperlich ein Mann und auch nicht unglücklich damit. Ich stelle aber eine erhebliche Diskrepanz zwischen der üblicherweise als "Mann" definierten Rolle und meinem persönlichen Empfinden fest. Wenn du so willst: Ich habe keine Schwierigkeiten mit meinem biologischen Geschlecht und dessen Merkmalen, aber mein soziales Geschlechtsempfinden (engl. Gender) weicht erheblich von den Erwartungen der Umgebung ab. Um das sichtbar zu machen, nutze ich die Kleidung und eben auch den Namen. Der Name ist für mich daher nicht die Folge des Tragens von weiblich besetzten Kleidungsstücken, sondern steht quasi gleichberechtig, eben auch als Zeichen, neben diesem.


@cpg: Entschuldige bitte, dass ich hier an manchen Stellen quasi auch in deinem Namen geschrieben habe; sollte es für dich Unfug sein, schreibst du das einfach, ok?

@Andrea aus Sachsen: Versteh' diesen Beitrag bitte nicht so als hätte ich dein Posting negativ gesehen. Das habe ich nicht und dieses Posting soll nur meine Sicht darstellen, als Diskussionsbeitrag.

Grüsse aus dem Norden

Marielle