Umgang mit dem Ende
Umgang mit dem Ende - # 2

Inga
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 16 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, miteinander,

das Thema "Tod und was dann" bewegt mich auch seit einiger Zeit. Ich für meinen Teil habe mich entschieden, dass ich es einfach haben will, wenn ich gestorben bin. Meine Seele braucht den Körper nicht mehr und ist entschwunden. Der Körper ist kalt und leblos geworden. Für mich bietet sich an, den leblosen Körper einäschern zu lassen und die Asche in einem einfachen fast anonymes Gemeinschaftsgrab mit dem Namen (Welchem eigentlich?) unter vielen anderen auf einer größeren Steinplatte auf einem nahe gelegenem Friedhof zu hinterlassen. Die Hinterblliebenen haben für ihre Trauer noch einen Anlaufspunkt, wenn sie möchten. Sie müssen sich aber nicht noch jahrelang darum kümmern.

Mit dem Spenden meiner Organe tue ich mich immer shwerer, je länger ich darüber nachdenke und je intensiver ich mich darüber informiere. Jenseits der Nierenspenden, die ja auch lebend verpflanzt werden und da übehaupt nur im enegeren Kreis, ist der Bedarf nach frischen Orgnen mit ca. 4000 im Jahr bei rund 800.000 Toten im Jahr in Deutschland ja absolut gesehen recht gering. Von den 4000 werden derzeitig rund 2000 bedient. Die Kamapagnen zum Organspenden dient vor allem dazu, weitere 1000 Organe im Jahr nutzen zu könnnen. (Ich hoffe, ich habe die Statistischen Zahlen richtig behalten.) Nicht brauchbar sind ältere abgenutzte Organe älterer Menschen, oder von Medikamenten, schwerer Krankheit oder Akohol- und Drogengenuss geschädigte Organe. Nicht verwendbar sind ferner Organe, wenn der Körper nach dem Eintreten des Todes erkaltet ist. Wie andere schon geschrieben haben, konzentriert sich der Bedarf von gespendeten Organen auf jüngere kerngesunde Bürger, die bei Unfällen ums Leben gekommen sind, und deren Überreste schnell genug eingesammelt worden sind. Durch Verkehrsunfälle dürften da die meisten Spenderorgane geliefert werden, da sie in der Öffentlihkeit geshehen und von den Mitmenschen in der Regel schnell gemeldet sind. Ja, ich habe Sorgen, dass da zu schnell selektiert wird zwischen den Menchen zum Weiterleben erhalten und schnell dem Tod fest stellen, je nach dem ob die Organe noch verwendbar sein können. Ich habe auch die Sorgen, dass auch beim fest gestellten Hirntod (was in einem seriösen Krankenhaus nicht leichtfertig geschieht) im noch warmen Körper die Nerven noch zu aktiv sind und der Körper noch zu viel Schmerzen empfindet und zu heftig ragiert, zumal die Procedere der Organentnahme mit möglichst wenig zusätzlichen betäubenden Medikamenten erfolgt, um die Organe nicht noch in letzter Sekunde vor der Verpflanzung zu schädigen. Ja, daneben habe ich zu wenig erfahren, wie die Organempfänger mit dem erhaltenen Organ weiter leben, nach etwa zwei bis fünf Jahren, wenn die erste Zeit der Komplikationen überstanden ist, der Körper das fremde Organ an sich akzeptiert hat und in das Alltagsleben Routine eingekehrt ist. Nachdenklich stimmte mich auch ein Artikel in der Zeit. Berichtet wurde aus Belgien von einer nach einem Unfall schwer deprimierten Frau um 35 Jahre, die in dem Spenden der Organe für sich die Perspektive sah und das (scheinbar) aussichtslos gewordene Leben beenden ließ. Organe spenden als Alternative zum Behandeln schwerer psychischer Krankheiten? Vielleicht auch zum Umgang mit schweren Verbrechen? Vielleicht auch mit unabwendbarer Dauerarmut? - Vergleiche ich dann etwa, wieviel Menschen allein durch den Einsatz von Herz-Kreislauf-Machinen, Herzschrittmachern und operativen Eingriffen am Herzen überleben, und wie wenig dagegen duch das Einpflazen eines Herzens eines anderen - verstorbenen - Menschen, dann sind mir die Organverpflanzungen jenseits der Nierenverpflanzungen wie eine kleine kleine Nische des Medizinischen Könnens und Forschens. Ich könnte es mir einfach machen, ich bin für das Organe spenden wahrscheinlich eh zu alt, wen ich schon allein meine Blutspende nicht mehr akzeptiert wird. Aber mir stellen sich dennoch mehr und mehr ungeklärte Fragen, die es sich in mir sträuben lassen, auf dem Papier die Organe für den Fall des Falles freizugeben und nach andere dazu zu bewegen es auch zu tun. Kurz: Organspende nach dem Tod? - Ne, danke.


Liebe Grüße
Robin
Kerstin
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 17 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Claudia hat geschrieben:Schade nur, daß es hier so starke Ablehnung der Organspende gibt, Dabei ist gerade die so wichtig.
Nein ist sie nicht!

Hallo Claudia
Ich muß dir hier in aller Entschiedenheit widersprechen! Sie ist nur wichtig für die Industrie und für Leute die sich vom Mensch sein so weit entfernt haben, das sie meinen man könnte den Körper wie eine Maschine behandeln.

Bist du dir sicher, das du wirklich tot bist nur weil ein Arzt deinen "Hirntot" festgestellt hat? Es gab vor einigen Jahren in Deutschland den Fall einer jungen Mutter bei der zwar der Hirntot festgestellt wurde die aber trotzdem noch einige Wochen auf der Intensiv überlebte, das gruselige daran war, das das Ungeborene in ihrem Leib weiter wuchs.
Ich glaube der Fall war in Erlangen.

Kannst du dir sicher sein, das du mit einem "neuen" Organ wieder normal leben kannst?
Mir ist der Fall eines Mannes bekannt der trotz und wegen seiner neuen Leber ständig starke Medikament schlucken muß. Und er kann nicht einmal was dafür. Ein angesoffener und übernächtigter LKW Fahrer hat ihn zum Krüppel gefahren.
Klingt hart - ist aber so.


Ich für mich habe entschieden, das ich keine Organe spenden werde.

Ich möchte aber auch keine Ersatzteile.

Wenn meine Leben zu ende geht akzeptiere ich es genauso wie sein jetziges sein.



Liebe Grüße
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Joana_Lei

Re: Umgang mit dem Ende

Post 18 im Thema

Beitrag von Joana_Lei »

Hallo zusammen,

wirklich ein schöner Thread!! Meine Frau und ich haben unterschiedliche Auffassungen was nach dem Tod mit uns geschehen soll. Sie möchte gerne auf dem Friedhof in Almeria begraben werden und ich möchte eingeäschert werden mit anschliessender Seebestattung. Das Meer spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle und es gibt mir Ruhe und Gelassenheit (auch wenn es manchmal seine Zähne zeigt und aufgewühlt ist). Es gibt für mich keinen besseren Ort an dem ich in Frieden ruhen könnte. Dies ist für meine Angehörigen schwer zu verstehen, da sie ja keinen richtigen Ort mehr zum Trauern haben, allerdings ist für mich das stille Gedenken meiner Liebsten an mich wichtiger als ein Strauss Blumen auf meinem Grab. Ich denke eine Person ist erst dann tot, wenn man nicht mehr an sie denkt oder über sie spricht und ich hoffe dass ich nach meinem Ableben noch lange in Erinnerung bleiben werde.

Bezüglich der Organspende würde ich jedem vorschlagen sich mit der Thematik eingehend zu beschäftigen und vor allen Dingen qualitativ hochwertige Informationen einzuholen. Viele Vorbehalte könnten meiner Meinung nach so aus dem Weg geräumt werden.

Liebe Grüsse,

Joana
Kerstin
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 19 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Claudia hat geschrieben:Moin!
......., der Körper ist eine biologische Maschine. ........

Tschüß
Claudia
Hallo Claudia

Eben genau das ist er nicht. Er ist der sichtbare äußere Teil des Menschen.

Biologische Maschine - errinnert mich an Robocop.
Brrrr


Liebe Grüße
Kerstin
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tzappel

Re: Umgang mit dem Ende

Post 20 im Thema

Beitrag von tzappel »

Für mich war sone Aschenverstreuung übern Meer immer ein großes Ideal, aber ich denke ich halte es da eher kalssisch und günstig. Ich will eigentlich nur zu Asche verbrannt werden und in ein anonymes Grab gebuddelt werden, Selbst merken tu ich sowieso ncih, ob mich jemand besucht und will das auch nciht verantworten, dass jemand wegen mir Gewissensbisse bekommt, wenn er/sie mal eine Woche nicht gekommen ist
exuserin-2015-03-24

Re: Umgang mit dem Ende

Post 21 im Thema

Beitrag von exuserin-2015-03-24 »

mir ist es egal, wie ich unter der Erde komme. Schließlich bin ich tot und nach meiner Einstellung gibt es kein Seelenleben danach. Also brauch ich mir keine Gdanken darüber machen.

Biggi
kattenfrue

Re: Umgang mit dem Ende

Post 22 im Thema

Beitrag von kattenfrue »

ja, gut, mir ist es eigentlich auch egal, wie ich unter die erde komme, aber der gedanke ist nett, wenn ich im friedwald ruhen könnte, asche, pappurne, wasser, asche düngt baum, ich bin baum... ;-) (so)
Jutta Rambler
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 23 im Thema

Beitrag von Jutta Rambler »

Ich habe für mich entschieden, dass ich mich verbrennen lasse und in einem Friedwald beigesetzt werden möchte.

Aber eine Frage beschäftigt mich umso mehr. Wie möchte ich mal in den Sarg gelegt werden. Als Mann oder als Frau? Welche Kleidung möchte ich tragen. Ich denke schon lange darüber nach, habe aber noch nicht richtig recherchiert wie hier die Sachlage ist und vor allem, wie meine nächsten Angehörigen das sehen.
Vielleicht ist das ja auch ein Faktum, wie ich im nächsten Leben geboren werde. Falls es das überhaupt gibt. Ich wäre im nächsten Leben schon gerne eine Frau. Das ist auf jeden Fall mein sehnlichster Wunsch.

Mal sehen wie es kommt.
Liebe Grüße von Jutta
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 24 im Thema

Beitrag von Claudia »

rambler hat geschrieben: Fr 4. Jul 2025, 17:02 Ich habe für mich entschieden ...
Das für sich selbst zu entscheiden, ist schon eine schwierige Sache. Soweit voraus zu denken auf die Zeit, in der mensch nicht mehr hier ist. Das hat aber auch viel mit dem Selbstwertgefühl zu tun: ich entscheide!
rambler hat geschrieben: Fr 4. Jul 2025, 17:02 wie meine nächsten Angehörigen das sehen.
Und da liegt die nächste Hürde, die Angehörigen, die bestimmen dürfen. Da habe ich im letzten Jahr ganz böse Erfahrungen machen müssen. Mein Partner, noch frische 35, ist im Dezember überraschend gestorben. Er hat mir, aber auch seiner Familie vorher schon vermittelt, wie und wo er dann bestattet werden möchte.

Wir hatten zehn Jahre hier zusammengelebt, allerdings ohne rechtliche Bindung, wir wollten in diesem Jahr heiraten. Er wünschte sich die Bestattung hier in seiner neuen Heimat auf einem muslimischen Friedhof. Aber so als reine Lebensgefährtin hatte ich keinerlei Einfluß und seine Mutter bestand auf einer Bestattung in seinem Geburtsort, noch dazu als Feuerbestattung, die er keinesfalls wollte. All das wußte sie, hat es aber per Gerichtsbeschluß durchgedrückt und ihn dann in einem Waldgrab unsichtbar verscharrt. Weit weg von mir, mehr als 700km.

Soviel zu respektvollen(?) Angehörigen. Also hinterlege Deine Wünsche auf jeden Fall bei einem Notar.

LG Claudia
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 25 im Thema

Beitrag von Christiane »

Wenn man das Startdatum betrachtet, war der Thread jetzt
nicht unbedingt ein Dauerbrenner.🤔
Obwohl er uns alle mal irgendwann trifft.
Der große Gleichmacher.
Es wäre aber anzuraten sich mit dem Thema mal auseinander
zu setzen.
Da auch nach mir keiner mehr kommt, werde ich mich, wenn
es soweit ist, zu meiner Frau unter unseren Baum gesellen.
Da der junge Baum für 99 Jahre uns allein gehört, ist auch gewährleistet,
daß er noch da ist, wenn ich meine letzte Reise antrete.
Und, es muß sich keiner mehr kümmern.
Ist uns dann egal. Wir haben wieder uns.
LG
Christiane
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 26 im Thema

Beitrag von Juliane »

Ja, ein schon alter Thread, der aber nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt hat.

Wir haben, nachdem eine nahe Verwandte, jetzt nach über 8 Jahren Dialyse, endlich eine neue Niere bekommen hat und wieder richtig leben darf, unsere Organspendeausweise erneuert.
Denn auch von über 70igjährigen können beispielsweise die Hornhäute der Augen noch erfolgreich transplantiert werden. Aber auch andere Organe
können, soweit der Spender gesund und trainiert und fit war, noch andere Leben verlängern helfen.

Außerdem haben wir einen Informationsnachmittag zum Thema Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht besucht und im anschließenden Kurzurlaub die Vordrucke aufmerksam gelesen, diskutiert und ausgefüllt.

Weil wir unserer Tochter die Durchsetzung dieser Wünsche nicht zumuten wollen, haben wir alles möglichst wasserdicht formuliert. Kopien liegen auch bei unserer Hausärztin und unserer lieben jungen Nachbarin, die wir für reif und abgeklärt genug, sowie durchsetzungsstark halten, in unseren nun schriftlich dargelegten Wünschen zu handeln und zu entscheiden.

Für nach dem Ende haben wir jeweils einen Platz in einem halbanonymen Gräberfeld reserviert, in dem unsere Asche unter großen alten Bäumen bestattet wird. Ein kleines Messingschild, an einem zentral liegenden Findling, weist dann auf den Platz hin und gibt Trauernden, wenn nötig, die Möglichkeit hier unserer zu gedenken.
Ein Grab, für das unsere Tochter dann zuständig sein würde und das sie, weil weit weg wohnend, kaum jemals besuchen würde, möchten wir ihr ersparen.

Man(n) kann sich also schon Gedanken machen, was nach dem Ableben mit der sterblichen Hülle geschehen soll und entsprechend vorsorgen. Man muss es nur wollen und tun!

Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 27 im Thema

Beitrag von Jutta Rambler »

Claudia hat geschrieben: Fr 4. Jul 2025, 20:22 Das hat aber auch viel mit dem Selbstwertgefühl zu tun: ich entscheide!
Liebe Claudia,
ja, das ist meine Meinung und wenn ich deine Zeilen lese, hätte das in eurem Fall genau so sein sollen.

Ich wünsche mir, dass mit meinem Wunsch respektvoll und ehrerbietig umgegangen wird.
Das mit dem Hinterlegen beim Notar habe ich bis jetzt noch nicht so gesehen. Aber mit dem Hintergrund deiner Erfahrung werde ich darüber wohl noch nachdenken müssen.

Ich hoffe du findest trotzdem deinen Frieden.
Wo zwei ineinander übergehen, da hebt sich die Grenze des Endlichen zwischen ihnen auf. (Bettina von Arnim)

Vielen Dank für deinen Kommentar von Jutta
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Re: Umgang mit dem Ende

Post 28 im Thema

Beitrag von Jutta Rambler »

Christiane hat geschrieben: Sa 5. Jul 2025, 06:44 Es wäre aber anzuraten sich mit dem Thema mal auseinander
zu setzen.
Liebe Christiane,
das möchte ich damit anregen. Mich selbst beschäftigt das Thema immer mehr. Ich dachte, vielleicht können mir eure Gedanken dabei helfen. Es ist ja einmal das formelle und zum Anderen die geistig–spirituelle Wesenheit.

Liebe Grüße von Jutta
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