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Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 14:00
von Yasmine
Lustig finde ich immer Leute, die den Koch bewerten wollen, indem die die Speisekarte studieren.
Fehlt da nicht was?
LG
Yasmine
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 14:25
von Lina
Yasmine hat geschrieben:Lustig finde ich immer Leute, die den Koch bewerten wollen, indem die die Speisekarte studieren.
Fehlt da nicht was?
LG
Yasmine
Das hat auch eine gewisse Logik und Berechtigung: In einem guten Restaurant entscheidet der Küchenchef selber was auf die Speisekarte kommt. Wenn er das nicht darf, stimmt was nicht.
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 15:17
von Drachenkind
meistens stellt der küsche die speisekarte zusammen. anhand der karte kann man sehr wohl ein erstes bild über den koch schaffen.
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 15:41
von ernst_dwt
Hallo,ihr lieben!
Meine Ausgangsfrage war von mir ernst gemeint und wenn ich jemanden unbewußt in irgendeiner Art angegriffen haben sollte,dann tut es mir leid.
LG
Melissa

Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 16:05
von Yasmine
Nö, ich fühle mich nicht angegriffen, ich finde es nur immer sehr befremdend, wenn man hier unbedingt seinen Senf dazugeben muss,
obwohl man sich offensichtlich von den Kirchen oder Gemeinden distanziert hat.
Es steht oben ganz klar, worauf die Frage abzielte.
Und ich finde, dass man dazu was sagen sollte, wenn man was dazu zu sagen hat und wenn man unbedingt kundtun will, dass die
Kirche oder eine Gemeinde falsch liegt, dann kann man ja einen Thread aufmachen. Vielleicht in einem anderen Forum.
Yasmine
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: So 6. Mai 2012, 16:39
von conny
Yasmine hat geschrieben:Nö, ich fühle mich nicht angegriffen, ich finde es nur immer sehr befremdend, wenn man hier unbedingt seinen Senf dazugeben muss,
obwohl man sich offensichtlich von den Kirchen oder Gemeinden distanziert hat.
Es steht oben ganz klar, worauf die Frage abzielte.
Und ich finde, dass man dazu was sagen sollte, wenn man was dazu zu sagen hat und wenn man unbedingt kundtun will, dass die
Kirche oder eine Gemeinde falsch liegt, dann kann man ja einen Thread aufmachen. Vielleicht in einem anderen Forum.
Yasmine
danke yasmine! besser hätte ich es auch nicht formulieren können.
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Mo 7. Mai 2012, 01:01
von Lina
conny hat geschrieben:Yasmine hat geschrieben:Nö, ich fühle mich nicht angegriffen, ich finde es nur immer sehr befremdend, wenn man hier unbedingt seinen Senf dazugeben muss,
obwohl man sich offensichtlich von den Kirchen oder Gemeinden distanziert hat.
Es steht oben ganz klar, worauf die Frage abzielte.
Und ich finde, dass man dazu was sagen sollte, wenn man was dazu zu sagen hat und wenn man unbedingt kundtun will, dass die
Kirche oder eine Gemeinde falsch liegt, dann kann man ja einen Thread aufmachen. Vielleicht in einem anderen Forum.
Yasmine
danke yasmine! besser hätte ich es auch nicht formulieren können.
Die Bibelzitate kamen aber von dir. Dass ich die grundsätzliche Relevanz der Bibel in Frage gestellt habe war eine direkte Reaktion auf dein Bibelzitat.
Also um es auf dem Punkt und on-Topic zu halten: Im Gegensatz zu den Autoren der Bibel finde ich, dass Leute anziehen sollen was sie wollen und keine Sklaven halten dürfen.
Was on-Topic ist, braucht keinen neuen Thread. Weshalb denn?
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Mo 7. Mai 2012, 07:50
von conny
dann schau dir mal den eresten beitrag an.
hier geht es um dwt in einer gemeinde, sprich, es sind praktizierende christen angesprochen. für die, so kann man unterstellen, hat die bibel eine hohe relevanz die nicht zur diskussion steht!
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Di 8. Mai 2012, 23:36
von Drachenkind
conny hat geschrieben:dann schau dir mal den eresten beitrag an.
hier geht es um dwt in einer gemeinde, sprich, es sind praktizierende christen angesprochen. für die, so kann man unterstellen, hat die bibel eine hohe relevanz die nicht zur diskussion steht!
es gibt einige freikirchen, die christen sind, doch mit jesus auch "nur" als sohn gottes anschauen.
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Do 5. Jul 2012, 16:25
von Andrea_CH
conny hat geschrieben:Deutronomium 22,5
"und der Mann soll kein Kleid der Frau tragen, denn jeder der das tut, ist dem Herrn, deinem Gott,ein Gräul"
... und was ist mit den Frauen die Männerkleider tragen?
Dagegen verstösst übrigens jede TS wenn sie männliche Kleidung anzieht und ich müsste nackt rumlaufen, denn für Menschen ohne eindeutiges Geschlechtsempfinden gibt es ja gar keine passende Kleidung.
Selbstverständlich sehe ich das nicht so eng

- diese Aussage benutze ich nur um Fundamentalisten zu provozieren.
In der Bibel steht extrem viel was uns im Leben helfen kann, aber wie es diese Aussage geschafft hat in die Bibel aufgenommen zu werden ist mir ein Rätsel.
Eine Aussage die ich aber wirklich ernst meine ist die, dass Gott keine Trangender geschaffen hätte, wenn es die nicht geben dürfte.
(Diese Aussage liesse sich aber sehr einfach parieren

)
Ganz allgemein gesagt ist viel wichtiger, ob wir jemandem mit dem was wir tun wirklich schaden und das tun wir IMHO nicht.
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Do 5. Jul 2012, 17:08
von exuser-08-07-2013-2
Ich bin in keiner Kirche und dazu noch Atheist, ich geh in Kirchen nur zu den Turmuhren rauf, ab und an. Blaumann mit BH und Höschen drunter dann
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Fr 6. Jul 2012, 16:03
von Olivia
Hallo in die Runde,
Die Ausgangsfrage war: "Wie lebt ihr eure Neigung und euren Glauben aus?"
Auch ich bin Atheist und lebe deshalb keinen Glauben aus. Ich kann mit zutiefst innerer und fester Überzeugung sagen: Es gibt keinen Gott! Und zum Christentum empfehle ich (wie immer zu solchen Gelegnenheiten) die Werke des Kirchenkritikers Karl-Heinz Deschner zu lesen.
Liebe Grüße
Olivia
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Fr 6. Jul 2012, 16:29
von fsh-lover
Heidi hat geschrieben:
Schade, daß die "Macher" der Bibel damals in Nicea den zweiten Teil nicht mit aufgenommen haben.
Denn es hätte heißen müssen:
"und der Mann soll kein Kleid der Frau tragen, und die Frau soll keine Hose des Mannes tragen, denn jeder der das tut, ist dem Herrn, deinem Gott,ein Gräul"
Ich war neugierig und hab mir die Stelle mal
hier im Internet gesucht und da steht:
22,5 -
Männerzeug darf nicht auf einer Frau sein, und ein Mann darf nicht das Gewand einer Frau anziehen. Denn jeder, der dieses tut, ist ein Greuel für den HERRN, deinen Gott.
Also haben die es damals doch schon so geschrieben.
LG fsh-lover
Re: Als DWT in einer Gemeinde
Verfasst: Fr 6. Jul 2012, 19:57
von exuser-23-02-2013
Lasst uns doch zunächst festhalten: Die fraglichen Bibelstellen stammen aus dem Alten Testament. In selbigem schließt Gott auch eine Wette mit dem Teufel ab, bekannt ist die Geschichte unter dem Namen des Betroffenen: Hiob. Dem dürfen immerhin Frau und Kinder wegsterben, ganz so, als wären das keine Menschen. Ebenso wird er für seine Standhaftigkeit später mit einer neuen Frau und neuen Kindern "belohnt", auch hier wieder, als ob das Sachen wären. Wer einmal geliebt hat und erst recht, wer Kinder hat, weiß, was ein solcher Verlust bedeutet und wird wenig Verständnis haben, wenn das alles nur geschieht, um den Glauben an Gott zu beweisen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Geschichte so nicht passiert ist und nur als Metapher dient, offenbart sie aber doch sehr augenscheinlich den Wert eines Menschen, der nicht Mann ist, zu damaligen Zeit. Zusammen mit anderen sehr merkwürdig anmutenden Regelungen - u.a. ist der Verkauf einer Tochter durchaus zulässig -, bleibt beim AT ein sehr fader Beigeschmack und es ist fraglich, ob das wirklich so wörtlich übernommen werden darf, sind die Botschaften des Neuen Testaments doch ganz anderer Natur.
Wer sich etwas näher mit der Materie befasst hat, wird auch auf die Theorie stoßen, dass die genannte Bibelstelle sich womöglich gar nicht gegen Crossdressing an sich richtet, sondern dagegen, dass zur Zeit der Entstehung wohl ein Kult bestanden haben soll, bei dem der Kleidungstausch wesentlicher kultischer Bestandteil war- das würde die Sache in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
Wir werden nicht festlegen können, was denn nun die Wahrheit ist. Von daher sollten wir uns vielleicht besser Friedrich II. von Preußen anschließen, welcher bekanntlich den Satz formuliert hat, dass die Religionen alle toleriert werden und in Preußen ein jeder nach seiner Facon selig werden müsse.