Re: Wohin mit den Kleidern
Verfasst: Mo 22. Jul 2013, 00:36
Ja, es ist/wäre schon schön, wenn man all seine Kleidung offen lagern kann.
Ich denke für die meisten eignet sich ein Weg nach dem Motto so offen wie möglich, so versteckt wie nötig.
Was kommunizierbar ist, sollte auch offen im Kleiderschrank liegen, alleine dadurch gewinnt es mMn schon an Normalität, was wichtig ist, weil oft das "skurrile","abartige", usw. die Probleme auslöst und nicht immer unbedingt das Kleidungsstück als solches.
Bei mir liegen die die Sachen verteilt, Leggings, Strumpfhosen, Kleider, und all die Sachen die ich im täglichen Leben öffentlich trage, sind im normalen Kleiderschrank — eigentlich logisch.
Manches, das ich meiner Frau nicht vermitteln könnte, von Thema dazu passt und auch nur eher sehr private Einsatzzwecke hat, liegt in einer "Faschingskiste" deren Inhalt meine Frau noch nie gesehen hat, auch in vielen Teilen vor ihrer Zeit begonnen hat, und daher immer erklärbar bleibt - sollte sie doch mal nachsehen (verklemmt ist sie eh nicht).
Und dann bleiben noch Röcke"¦
Röcke an mir kennt sie (ein paar), mag sie aber nicht — manche weniger, manche gar nicht.
Die vorhandene Anzahl könnte ich ihr nicht vermitteln. Daher hängen ein paar "Hassobjekte" die sie einigermaßen leiden kann, im Schrank, der Rest hat einen Platz in einem leeren Dummyserver im Serverrack im Keller gefunden.
Ein vermutlich sehr sicherer Platz, an die EDV würde sie nämlich NIE mit einem Schraubendreher herangehen.
Trotzdem bin ich immer bemüht, langsam, in quasi homöopathischen Dosen, alles als normal einzuführen.
Bei einer Entdeckung der unbekannten Sachen ohne vernünftige Erklärung hätte ich Angst um den Status der mittlerweile "normalen" Kleidungsstücke.
Zumindest kann ich mich an den etwas seltsamen Gesichtsausdruck meiner Frau noch gut erinnern, als mein Sohn ihr mit einer halb angezogenen Spitzenstrumpfhose unter die Augen trat, die er aus meinem Schrank hatte. Sie kannte sie nicht und fand sie etwas zu kreativ für mich"¦.
Ich denke für die meisten eignet sich ein Weg nach dem Motto so offen wie möglich, so versteckt wie nötig.
Was kommunizierbar ist, sollte auch offen im Kleiderschrank liegen, alleine dadurch gewinnt es mMn schon an Normalität, was wichtig ist, weil oft das "skurrile","abartige", usw. die Probleme auslöst und nicht immer unbedingt das Kleidungsstück als solches.
Bei mir liegen die die Sachen verteilt, Leggings, Strumpfhosen, Kleider, und all die Sachen die ich im täglichen Leben öffentlich trage, sind im normalen Kleiderschrank — eigentlich logisch.
Manches, das ich meiner Frau nicht vermitteln könnte, von Thema dazu passt und auch nur eher sehr private Einsatzzwecke hat, liegt in einer "Faschingskiste" deren Inhalt meine Frau noch nie gesehen hat, auch in vielen Teilen vor ihrer Zeit begonnen hat, und daher immer erklärbar bleibt - sollte sie doch mal nachsehen (verklemmt ist sie eh nicht).
Und dann bleiben noch Röcke"¦
Röcke an mir kennt sie (ein paar), mag sie aber nicht — manche weniger, manche gar nicht.
Die vorhandene Anzahl könnte ich ihr nicht vermitteln. Daher hängen ein paar "Hassobjekte" die sie einigermaßen leiden kann, im Schrank, der Rest hat einen Platz in einem leeren Dummyserver im Serverrack im Keller gefunden.
Ein vermutlich sehr sicherer Platz, an die EDV würde sie nämlich NIE mit einem Schraubendreher herangehen.
Trotzdem bin ich immer bemüht, langsam, in quasi homöopathischen Dosen, alles als normal einzuführen.
Bei einer Entdeckung der unbekannten Sachen ohne vernünftige Erklärung hätte ich Angst um den Status der mittlerweile "normalen" Kleidungsstücke.
Zumindest kann ich mich an den etwas seltsamen Gesichtsausdruck meiner Frau noch gut erinnern, als mein Sohn ihr mit einer halb angezogenen Spitzenstrumpfhose unter die Augen trat, die er aus meinem Schrank hatte. Sie kannte sie nicht und fand sie etwas zu kreativ für mich"¦.