Re: Die Hasswelle rollt: Erste queere Person im "Sandmännchen“
Verfasst: Mi 30. Aug 2023, 22:38
Liebe (Ordens-) Schwestern,
je mehr ich über diesen Film nachdenke, komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass dieser in der subtil bösen Absicht gemacht wurde LGBTQ... zu schaden.
Da einige immer noch nicht verstanden haben, worüber sich die Kommentatoren in diesem Link aufregen, versuche ich mal die Handlung dieses Films in die Sprache eines psychologischen Gutachtens zu übersetzen:
Herr Ingeborg definiert sich selbst als nichtbinäre Persönlichkeit, die eine selbstgewählte Sexualität mit dem angeborenen männlichen Geschlechtsteil (Leuchtturm) lebt. Tragische Ereignisse im Leben von Herrn Ingeborg führten zum totalen Verlust der Libido (Licht aus). Es bestand sogar die Gefahr der völligen Impotenz (Leuchtturm bricht ab). Mit Hilfe größerer Mengen aphrodisirender Genussmittel (Tee) und der Unterstützung eines Kindes (Raketenflieger Timmi) und eines Tieres (soll wohl eine Katze sein?) fand Herr Ingeborg eine neue zoophil- pädophil akzentuierte Sexualität, die Herrn Ingeborg neue Erfüllung brachte.
Dieses harmlos wirkende Filmchen rückt TransX- Menschen in die Nähe von Pädophilen. Und zwar auf eine sehr hinterhältige Art und Weise auf dem Umweg über die schwächsten und am leichtetesten zu prägenden Mitglieder unserer Gesellschaft, die Kinder. Die Kinder verstehen diese Botschaft zum Glück nicht. Müssen sie aber auch nicht, sie dürfen ohnehin noch nicht wählen. Die Eltern verstehen die Botschaft und gehen, gemäß den Kommentaren, AFD wählen.
Filme wie dieser sind viel gefährlicher als irgendwelche Zeitungsrtikel von Alice Schwarzer und anderen. Schrägen Thesen lässt sich mit Argumenten begegnen. Subtilen Botschaften nicht.
je mehr ich über diesen Film nachdenke, komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass dieser in der subtil bösen Absicht gemacht wurde LGBTQ... zu schaden.
Da einige immer noch nicht verstanden haben, worüber sich die Kommentatoren in diesem Link aufregen, versuche ich mal die Handlung dieses Films in die Sprache eines psychologischen Gutachtens zu übersetzen:
Herr Ingeborg definiert sich selbst als nichtbinäre Persönlichkeit, die eine selbstgewählte Sexualität mit dem angeborenen männlichen Geschlechtsteil (Leuchtturm) lebt. Tragische Ereignisse im Leben von Herrn Ingeborg führten zum totalen Verlust der Libido (Licht aus). Es bestand sogar die Gefahr der völligen Impotenz (Leuchtturm bricht ab). Mit Hilfe größerer Mengen aphrodisirender Genussmittel (Tee) und der Unterstützung eines Kindes (Raketenflieger Timmi) und eines Tieres (soll wohl eine Katze sein?) fand Herr Ingeborg eine neue zoophil- pädophil akzentuierte Sexualität, die Herrn Ingeborg neue Erfüllung brachte.
Dieses harmlos wirkende Filmchen rückt TransX- Menschen in die Nähe von Pädophilen. Und zwar auf eine sehr hinterhältige Art und Weise auf dem Umweg über die schwächsten und am leichtetesten zu prägenden Mitglieder unserer Gesellschaft, die Kinder. Die Kinder verstehen diese Botschaft zum Glück nicht. Müssen sie aber auch nicht, sie dürfen ohnehin noch nicht wählen. Die Eltern verstehen die Botschaft und gehen, gemäß den Kommentaren, AFD wählen.
Filme wie dieser sind viel gefährlicher als irgendwelche Zeitungsrtikel von Alice Schwarzer und anderen. Schrägen Thesen lässt sich mit Argumenten begegnen. Subtilen Botschaften nicht.