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Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 16:40
von Marlene K.
Danke für den Gedankenanstoß und die stringente Argumentation im Eingangspost.
Viele der Antworten hier sind Selbstpositionierung im eigenen Sein und werden hier wie so oft für allgemein gültig erklärt. Das hast Du, liebe Nora, ja zurechtgerückt.

Aber nun zu meiner Haltung diesen Dingen gegenüber. Ich verwende trans auch als Adjektiv, lebe aber damit in vielen Zusammenhängen auf dieses eine Merkmal reduziert zu werden. Mich neu kennen lernende Person oder mir nicht nahe stehende Person scheinen dies zu brauchen. Wenn mich Menschen besser kennen lernen tritt dieser Aspekt genau wie mein Männer begehren in den Hintergrund.

Selbstzweifel bis zum Selbsthass haben sowohl Menschen die trans als Adjektiv verwenden als auch als Substantivbestandteil. Wie gesagt, ich finde Deine Argumente schlüssig.

Über den Begriff Väterin oder (Co)Mutter streiten ja nicht nur trans Menschen, darüber besteht auch Unklarheit bei cis lesbischen Frauenbeziehungen. Wie immer hilft hier die betroffenen Menschen fragen, bei ungewünschten Zuschreibungen unaufgergt korregieren und erst bei verweigertem Recht zur Selbstbeschreibung diese deutlich zurückweisen.

Ich finde die Diskussion wichtig, diese sollte unaufgeregt und zugewandt geführt werden. Dies lese ich auch aus Deinen Worten, liebe Nora, außer aus dem Teil
Vielleicht bin ich hier zu links, zu feministisch, zu intersektional für manche,...
. Der kann auch als "ich bin besser/ klüger/ bewusster als Ihr" gelesen werden, auch wenn die zweite Satzhälfte
aber ich muss das jetzt raus lassen, da ich sonst platze.
das relativiert.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 16:53
von Salmacis
Vielen lieben Dank für deinen Beitrag, Marlene. Tatsächlich fehlt es mir sehr oft an der von dir angesprochenen Unaufgeregtheit. Wie du ja sicher auch herausgelesen hast ist in meinem Post eine große Prise Emotionen enthalten, auch wenn ich einen offenen und konstruktiven Diskurs wünsche.
Marlene K. hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 16:40 Über den Begriff Väterin oder (Co)Mutter streiten ja nicht nur trans Menschen, darüber besteht auch Unklarheit bei cis lesbischen Frauenbeziehungen. Wie immer hilft hier die betroffenen Menschen fragen, bei ungewünschten Zuschreibungen unaufgergt korregieren und erst bei verweigertem Recht zur Selbstbeschreibung diese deutlich zurückweisen.
Ich denke dies ist in einem persönlichen Gespräch immer der beste Weg. In einem Forum wäre dies wahrscheinlich Beitrag für Beitrag auch möglich aber doch eine ziemliche Anstrengung.
Mein Beitrag ist nicht gerade die subtilste und eleganteste Methode meine Kritik loszuwerden, aber ich finde ihn auch nicht unangebracht oder ungerechtfertigt.

Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Diskussionen :)
Marlene K. hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 16:40
Vielleicht bin ich hier zu links, zu feministisch, zu intersektional für manche,...
. Der kann auch als "ich bin besser/ klüger/ bewusster als Ihr" gelesen werden, auch wenn die zweite Satzhälfte
aber ich muss das jetzt raus lassen, da ich sonst platze.
das relativiert.
Da gebe ich dir Recht, das kann tatsächlich so gelesen werden. Die Aussage ließe sich wahrscheinlich besser wandeln in
Vielleicht bin ich in manchen Punkten zu extrem,...
Oder ich hätte es einfach weglassen können 😅

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 17:39
von Michaela Smile
hmm ja, schon schwierig mit der deutschen Sprache.
ich kann da Nora schon irgendwie verstehen.
Groß- und Kleinschreibung macht schon unheimlich viel aus und ergibt oft eine ganz andere Bedeutung.
nehmen wir jetzt mal den Satz : " da sitzt eine Transfrau" oder "da sitzt eine trans Frau"
Das erste ist eine feste Bezeichnung, und für mich zumindest, negativ besetzt. Ich würde sagen das ist ein Schimpfwort.
Das zweite ist eine Beschreibung zu einer festen Bezeichnung. Die Kernaussage hier ist : "da sitzt eine Frau" mit der Präzisierung "trans". Wie das jetzt besetzt ist kommt dann eher auf die Betonung in der Aussprache an, ist aber beim lesen jedem selbst überlassen was damit assoziert wird. wie z.B. "die blauäugige Frau" also die Frau, die blaue Augen hat, oder die Frau die manches etwas naiv sieht.

Man muss da also schon tierisch aufpassen, denn ganz schnell gibt man etwas von sich, das man so gar nicht sagen / schreiben wollte.

Väterin / Mutter..... hmmm. ich finde das sollte jede Person für sich selbst entscheiden, welche Bezeichnung die richtige ist. Mutter nur für Personen zu verwenden, die das Kind auch selbst geboren haben,... klingt logisch, aber eine Frau die ein Kind z.B. adoptiert hat wird auch Mutter gennant. Und wenn im Ausweis steht weiblich, warum dann nicht auch Mutter sein?
wenn umgekehrt ein trans Mann ein Kind hat (egal ob selbst gezeugt, geboren, whatever, aber rechtlich als Elternteil eingetragen) wird er meines Wissens auch Vater genannt, und nicht etwa "der Mutter" oder gar " Mutterer".

just my 20 Cent....

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 17:40
von Tatjana_59
Thea hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 14:49 Ich denke auch, dass das Forum sofort geschlossen werden sollte, so viel Transfeindlichkeit wie hier findet man selbst Nachts um halb zwei in der Hamburger Hochbahn nicht.
Anne-Mette bitte walte deines Amtes.
Warum soll Anne- Mette die mit diesem Forum einen hervorragenden Job macht, unendlich viel Freizeit investiert, das Forum wegen Transfeindlichkeit schließen?

Wenn dir hier zuviel Transfeindlichkeit herrscht, steht es dir frei das Forum jederzeit zu verlassen.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:08
von Kerstin
Salmacis hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 16:16
Kerstin hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 16:04 a.)Kann ich dein Einstiegs Posting folgend zusammen fassen?
Ich bin trans - na und!
Das würde es schon sehr vereinfachen aber es ist einer der Punkte.
Sagen wir lieber "Ich bin trans, aber das ist nicht alles was mich definiert. Und dennoch oder genau deswegen bin ich so viel Wert wie jede cis Person auch!"
Mmmmh.....
Wenn "trans" nur ein Label von vielen ist und unser eins gleichwertig ist warum wird dieses Label "trans" dann so oft in den Vordergrund gestellt. Und warum ist "es schon sehr vereinfacht " zu sagen - na und.

Sorry aber mich triggert das Thema etwas.

Wenn ich von dritten als normal anerkannt werden möchte, muss ich mich doch selbst erstmal als normal begreifen(?).

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:10
von Martina-NB
Michaela Smile hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 17:39 nehmen wir jetzt mal den Satz : " da sitzt eine Transfrau" oder "da sitzt eine trans Frau"
Das erste ist eine feste Bezeichnung, und für mich zumindest, negativ besetzt. Ich würde sagen das ist ein Schimpfwort.
Alleine dadurch, dass beide Varianten in der gesprochenen Sprache absolut identisch klingen, ist diese Differenzierung aus meiner Sicht Haarspalterei.
Ich werde nie verstehen, wie man sich so an sprachlichen Feinheiten und Begriffen ausziehen kann. (Gilt auch für das ganze Thema Gendern.)

Aber eines solltet ihr vielleicht bedenken:
Dieses Diskutieren um Kleinigkeiten, um Befindlichkeiten, wer wie warum angesprochen werden muss, usw. (ich hoffe ihr versteht was ich meine),
das jedenfalls dürfte die Akzeptanz von trans* Personen in der (kritischen) Öffentlichkeit sicher nicht steigern. Ich habe das Gefühl, sehr viele hier leben nur in ihrer Blase.
Wenn ich als trans Person das schon übertrieben und merkwürdig finde, wie denken dann erst Leute darüber, die damit nichts zu tun haben und das alles sowieso irgendwie schräg finden?

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:13
von Martina-NB
Tatjana_59 hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 17:40
Thea hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 14:49 Ich denke auch, dass das Forum sofort geschlossen werden sollte, so viel Transfeindlichkeit wie hier findet man selbst Nachts um halb zwei in der Hamburger Hochbahn nicht.
Anne-Mette bitte walte deines Amtes.
Warum soll Anne- Mette die mit diesem Forum einen hervorragenden Job macht, unendlich viel Freizeit investiert, das Forum wegen Transfeindlichkeit schließen?
Wenn dir hier zuviel Transfeindlichkeit herrscht, steht es dir frei das Forum jederzeit zu verlassen.
Bitte eiche doch mal Deinen Ironie-Dedektor. ;-)

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:23
von Salmacis
Kerstin hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 18:08 Wenn "trans" nur ein Label von vielen ist und unser eins gleichwertig ist warum wird dieses Label "trans" dann so oft in den Vordergrund gestellt. Und warum ist "es schon sehr vereinfacht " zu sagen - na und.

Sorry aber mich triggert das Thema etwas.

Wenn ich von dritten als normal anerkannt werden möchte, muss ich mich doch selbst erstmal als normal begreifen(?).
Okay da haben wir uns wirklich etwas falsch verstanden.

Trans ist, für mich, eines meiner vielen Attribute. Ich nutze es nicht ständig in meinem Alltag. Ich muss ja nicht ständig sagen "ich bin groß und trans und aktiv und deutsch und atheistisch aber spirituell und und und" Ich glaube das macht niemand. Es ist immer der Kontext in einer Unterhaltung, wann solche Attribute relevant werden.

In diesem Forum bspw., im passenden Kontext, finde ich es schon wichtig anzubringen. Gerade wenn es um Themen wie das SBG geht, halte ich es für wichtig einen Kontext herzustellen und zu sagen "ich bin trans und damit betroffen". Bin ich in einem anderen Forum, bspw. in einem Sportforum, muss ich das nicht dazu sagen. Da bin ich eben eine Frau von vielen. Weder würde es mir noch den anderen Nutzer:innen da etwas bringen, wenn ich ständig betonte ich sei trans. Würde da aber ein Beitrag entstehen zu trans Frauen im Sport, würde ich es auch da erwähnen, weil dann der Kontext einfach ein anderer ist - es wäre relevant.

Ich stelle mich immer als Nora, Frau B. oder Nora B. vor. Ich sage nie "und ich bin trans". Wozu auch? Wenn die Sprache drauf kommt, würde ich es natürlich nicht verneinen, aber bisher ist das auch noch nie passiert.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:31
von Salmacis
Martina-NB hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 18:10
Alleine dadurch, dass beide Varianten in der gesprochenen Sprache absolut identisch klingen, ist diese Differenzierung aus meiner Sicht Haarspalterei.
Deswegen spreche ich ja auch von diesem Forum. Hier wird alles geschrieben. Damit ist die Differenzierung sichtbar.
Martina-NB hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 18:10 Ich werde nie verstehen, wie man sich so an sprachlichen Feinheiten und Begriffen ausziehen kann. (Gilt auch für das ganze Thema Gendern.)
Sprache kann inkludiert, exkludieren, verletzen, integrierten.

Muss ich das Beispiel rauskramen warum man schwarze Menschen nicht mehr mit dem N-Wort betitelt? Warum man Schwule nicht mehr Schwuchteln oder Tucken nennt?

Wenn du das nicht verstehst, dann solltest du eventuell mehr Betroffenen zuhören, die sich eben durch Sprache ausgeschlossen oder verletzt fühlen.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:32
von Kerstin
Michaela Smile hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 17:39 ...
nehmen wir jetzt mal den Satz : " da sitzt eine Transfrau" oder "da sitzt eine trans Frau"
Das erste ist eine feste Bezeichnung, und für mich zumindest, negativ besetzt. Ich würde sagen das ist ein Schimpfwort.
Das zweite ist eine Beschreibung zu einer festen Bezeichnung. Die Kernaussage hier ist : "da sitzt eine Frau" mit der Präzisierung "trans".
........
just my 20 Cent....
Warum nicht einfach das "trans " weglassen?
Dann heißt es:" da sitzt eine Frau....." so einfach könnte es sein.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:50
von Jasmine
Thea hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 14:49 Ich denke auch, dass das Forum sofort geschlossen werden sollte, so viel Transfeindlichkeit wie hier findet man selbst Nachts um halb zwei in der Hamburger Hochbahn nicht.
Anne-Mette bitte walte deines Amtes.
Nein, das dürfte nicht passieren, denn dieser schöne Ort der mir bereits Hilfe, Verständnis, Information und vieles mehr gibt ist meiner Meinung nach für mich unentbehrlich.
Liebe Grüße Jasmine

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:52
von ExuserIn-2023-01-07
Es ist doch nicht so kompliziert. Transident (kurz: trans) sein ist eine Eigenschaft unter vielen. Es gibt auch keine Blondfrauen, Lesbischfrauen, Großfrauen, Dickfrauen, Muslimischfrauen, Katholischfrauen.

Ich bin kein Fan von sprachlichen Spitzfindigkeiten, aber "Transfrau" geht wirklich absolut gar nicht. Denn es impliziert definitiv, dass man irgendwie nicht wirklich einfach nur Frau ist. Und deshalb sollte auch das Adjektiv trans (ich bevorzuge transident) nur dann verwendet werden, wenn es der Kontext unbedingt erfordert.

Das Frau sein nicht von irgendwelchen primären Geschlechtsteilen abhängig gemacht werden sollte, muss man hier hoffentlich nicht ernsthaft ausdiskutieren.

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 18:53
von Ulrike-Marisa
Moin zusammen,
es ist: hoch die Hände, Wochenende, entspannt euch nach der anstrengenden Diskussion.
Ich bin das, was ich bin, Frau Ulrike-Marisa und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben und es gibt auch andere Sachen, die mich definieren. Na und..?

Liebe Grüße, Ulrike-Marisa :wink:

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 19:56
von Kerstin
Salmacis hat geschrieben: Fr 6. Jan 2023, 09:53 ....

Erst mal das Wort "Transfrau" oder "Transmann". Sorry, aber trans/transgender/transsexuell ist ein Adjektiv. Ich bin eine Frau, die u.a. groß, braunäugig und eben auch trans ist.
Man sagt ja auch nicht "Großfrau" zu Frauen über 1,80 m sondern "eine große Frau".
.......
So einen letzten noch bevor ich mich um mein leibliches Wohl kümmere.
Sprache hat das Problem, das mein Gegenüber mich auch richtig versteht. Die von dir reklamierten Begriffe dürften von Außenstehenden(!) dahingehend richtig verstanden werden, das sie den Sachverhalt aufnehmen und folgen können. Ebenso bei den ganzen "trans" Begriffen.

Was wären bzw sind deine Alternativen zu diesen Begriffen?
Was bietest du jenen an die sich gegenüber Außenstehenden(!) erklären wollen und/oder müssen?

Re: Reproduktion von transfeindlicher Rhetorik hier im Forum

Verfasst: Fr 6. Jan 2023, 20:04
von Susi T
Hallo und ein Dank an Dir Salmacis,
ein paar gute Dinge über die sich das Nachdenken und Selbstreflexion lohnen.
Alleine schon das Thema negativer Grundeinstellung, die meines Erachtens vieles schwerer bis Unmöglich macht, ist eines. Das Worte eine mächtige Waffe sein können, ein anderes.
Das letzte Jahr war für mich ein ganz besonderes und in diesem hat auch bei uns die Suche nach passenden Worten einen wichtigen Part gespielt.
So wurde aus Papa zunächste Papi, dann zunehmend Tira und am Ende des Jahres hat meine Tochter das erste mal Mutti zu mir gesagt. Als klare Abgrenzung zu ihrer Mutter, die sie immer Mutter und nie Mutti nannte. Das war dann unser persönlicher Weg und warum sollte das falsch sein. Ich habe das Kind zwar nicht ausgetragen oder geboren, auch wenn ich immer dabei war. Aber bei der Erziehung hatte ich einen wesentlichen Anteil und heute sind wir uns sehr nahe, also passt das so schon.
Das solche Worte wie "Transfrau" nicht gerade gut sind, wird durch den Startpost sehr gut deutlich und zumindest ich selber werde da wohl genauer drauf achten. Mit meiner Umwelt deswegen stressen werd ich sicherlich nicht, aber sich selber bewusster zu verhalten kann ja auch schon Hilfreich sein, Danke dafür,
Liebe Grüße Tira (flo)