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Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Fr 2. Dez 2022, 11:52
von Magdalena
Liebe Vicky,
meine inneren Stricke, meine Gefühle und mein Innerstes, die Verstrickungen haben einen inneren Kampf geführt. Es ist für mich nicht loszulösen von den äußeren Stricken.
Für mich, und ich kann hier nur für mich antworten, sind nach und nach Widersprüche gewachsen. Sich weiblich fühlen und doch nicht als Frau leben können. Einfach weil der Mann von mir erwartet wurde. Die äußeren Stricke verbanden sich mit den inneren Stricken. In diesen Verstrickungen war ich quasi gefangen. Mit dem Kappen der Verstrickungen, lösten dich bei mir die inneren Verspannungen.
Es zeigt sich darin, dass ich viel freier, befreiter, lebe. Ich träume nicht nur. Sondern versuche meinen Traum zu verwirklichen. Bekannte bewunderten meinen Mut, und ich fragte mich, was für einen Mut. Sicher war anfangs auch Angst dabei. Angst ist gut, ich musste mich ernsthaft damit beschäftigen. Und je mehr ich mich damit, mit der Frau, die ich bin, auseinandersetzte, um so klarer lag mein Weg vor mir. Der Weg,welchen ich jetzt eingeschlagen habe. Auch wenn ich noch am Anfang stehe, so sehe ich doch mein Ziel vor Augen. Ein Fremdbestimmung wird es nicht mehr geben.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Fr 2. Dez 2022, 13:44
von ChristinaF
Liebe Vicky,
genauso wie dir, ists mir vor langer Zeit ergangen. Das "Mann-sein" spielte sich eher als Spiel ab und ging einige Zeit so la la. Und plötzlich, als ob ein Schalter umgelegt worden wäre, kamen derart viel weibliche Gedankenblitze in mir zum tragen, die ich nicht mehr sondieren konnte. Das war dann die Zeit, in der ich nach reiflichem Überlegen zum Schluss kam, dass es für mich nur noch ein Leben als Frau geben kann. Heute komme ich wunderbar mit diesem zurecht. Und solche "Anwandlungen", die mir damals das Leben schwer machten, sind völlig verschwunden.
Liebe Grüße
Christina
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Fr 2. Dez 2022, 17:01
von Ulrike-Marisa
Moin,
...ähnliches habe ich vor meinem Outing meiner Frau gegenüber vor 10 Jahren auch empfunden. Viele Gedanken waren damals in meinem Kopf um das warum ich so bin wie ich mich fühle und ob das recht ist und so...aber eines Tages hatte ich auch das plötzliche Gefühl, jetzt ist der Schalter umgelegt und es gibt eigentlich kein zurück mehr. Das war der Zeitpunkt, wo ich die Ulrike-Marisa in und für mein künftiges Leben akzeptiert habe. Ich habe es immer dann so gesagt und so ist es bis heute geblieben. Es gilt, Worte, die gesagt sind, kann niemand zurücknehmen.
Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin das, was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...

Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Mo 5. Dez 2022, 14:41
von sbsr
Hallo Vicky,
ich finde es manchmal ein wenig gruselig, wie Du meine Gefühlslagen beschreibst. Mich treiben seit einiger Zeit ähnliche Gedanken um.
Frisch von einer einwöchigen Reise zurück, wo ich durchgehend den 100% Mann spielen musste, einschließlich immer wissen wo es lang geht, Stadtplan, U-Bahn und Bus Fahrpläne im Kopf und einem Zeitplan, wann wir von wo wieder rechtzeitig los müssen. Das ging eigentlich ganz gut die ganze Zeit. Doch kaum zuhause angekommen brach das Mädchen durch, direkt unter die Dusche und von oben bis unten rasieren, hübsche Unterwäsche (heimlich) zum Schlafen, am nächsten Tag musste zum Unmut meiner Frau eine Leggings her um die weibliche Seite wenigstens halbwegs zufrieden zu stellen.
Vor kurzem gab es ja die Frage,
welche Pille man nehmen würde. Statt der roten würde ich auch sofort die grüne nehmen, die mich zu einem "normalen Mann" macht, Hauptsache dieses hin und her hört auf.
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Mo 5. Dez 2022, 17:58
von Inga
Vicky_Rose hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:35
Lorelai74 hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 17:47
Vielleicht Vicky rührt sich deine innere Frau wenn du einkaufen gehst oder dich weiblich fühlst, und sie führt dich dann.
Ein schöne Formulierung, die merke ich mir ...
Danke für Eure Kommentare. Einen Gedanken werfe ich jetzt noch schnell in die Runde. Habt Ihr Euch schon einmal überlegt, wie Ihr Euch entwicklt hättet, wenn Ihr als Mädchen auf die Welt gekommen wärt und die ganze Sozalisation zur Frau "durchgemacht" hättet ? Mal abgesehen davon, dass ich nicht die gleiche Grundlage, insbesondere Hormone und die damit verbundene unterschiedliche Verhaltensweise vorweisen kann, wäre ich von Anfang an auf "Frau getrimmt" worden. Heute wäre ich vielleicht mit einem Mann verheiratet und hätte zwei Kinder. Die Welt komplett durch die Augen einer Frau zu sehen ist, etwas ganz anderes. Würdet Ihr Euer "Mannsein" vermissen ? Was würde Frausein für Euch bedeuten ?
Ich bin mir nicht sicher, wie sehr ich wirklich den Mann in mir spüre. In Phasen wie jetzt kann ich gut darauf verzichten und wenn ich nichts anderes kennen würde, was soll ich schon vermissen ?
Hi, Vicky,
hier sind so viele verschiedene Anstöße rund um die Idendität, ich weiß schon gar nicht mehr, wo ich mich überall wiederfinde, wo dann doch nicht, worauf ich unbedingt selbst etwas sagen möchte. Und dann bewunder ich die Kunst, duie Gefühle, das unbekannte Unfassbare in Worte fassen zu können. Das ist wirklcih klasse. (Mit wem könnrte ich schon so darüber reden)
Doch zu dem Gednken muss ich noch etwas schreiben: Ob ich selbst schon daran geadht hätte, wie es wäre als Mächen geboren zu sein, in die Rolle der Frau sozialisiert. Was aber sicher wäre, wäre, dss meine Eltern mir einen weiblichen Vornamen gegeben hätten. Aber welchen? Ich hatte sie mal gefragt, sie sagten, sie hätten nie enrsthadt daran gedacht, mir einen bestimmten weiblichen Vornamen geben zu wollen. Wäre schon anstrengend genug gewesen, nach der Geburt s den männlichen Namen zu finden. Nun ja, den weiblichen Namen habe ich ja selbst wählen können. Im Chor würde ich nicht im Bass singen. Meine Stimme, mein Körper wäre anders. Und ob ich mich damit so wohl fühlen würde? Sicher, ich hätte weniger Herzklopfen, wenn ich einen schicken Bikini oder eine hübsche Strumpfhose kaufe. Dennoch: Genau genommen, könnte ich gar nicht alles aufzählen, was alles anders wäre in Situationen wo ich mir so unmännlich vorkomme, was als Frau gewesen wäre und hätte sein können. Ich glaube, ich wäre schon früh empfindlich gegen Benachteiligungen und Verletzungen in der und durch die Gesellschaft. Ich glaube, ich hätte viel gelitten. Und ob ich mich gewehrt hätte? Oder geschluckt? Auf etwas anderes gehofft. ich wäre jetzt wohl eine überzeugte Feministin: Frau sein, aber nicht nin der zweiter Reihe. doch meine Frauenrolle wäre mir sicher zu eng geworden. Ich hätte mich daran nicht so voll wiederfinden können... Nun frage ich mich: Hätte ich mir selbst vom "anderen" Ufer genähert? In der Sehnsucht mehr "Mann" sein zu können? Satt von der Rolle als Frau, satt von dem was mir als Frau als Rolle aufgedrückt wäre. Fragen über Fragen. Ich weiß es nicht.
Liebe Grüße
Inga
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Mo 5. Dez 2022, 18:00
von ExUserIn-2026-04-08
sbsr hat geschrieben: Mo 5. Dez 2022, 14:41
ich finde es manchmal ein wenig gruselig, wie Du meine Gefühlslagen beschreibst.
Hi Svenja,
Du darfst das auch gerne freudig zur Kenntnis nehmen, denn Du bist nicht alleine. Wenn ich das, was ich denke und fühle mitteilen, stärke ich mich selber und hoffentlich auch Andere. Vergessen wir aber nicht, wenn wir 80 oder 90% Übereinstimmung haben, gibt es 20 oder 10% Unterschiede...
sbsr hat geschrieben: Mo 5. Dez 2022, 14:41
welche Pille man nehmen würde.
Ich habe das von mir auch schon gedacht, da hast Du meine Seelenlage beschrieben

). Von der Sicht bin ich völlig weg gekommen. Ich bin Vicky, auch wenn sie mich nicht täglich beschäftigt. Ich habe das Bedürfnis, meine Zeiten als Frau zu leben. Vielleicht habe ich ja auch ein weibliches Gehirn. Irgendwo habe ich es schon einmal geschrieben, wenn ich en homme vor dem Spiegel stehe, nehme ich mich zur Kenntnis. Da ist keine Selbstliebe. Ich schätze meinen Körper, wie er ist, denn er kann so viel und macht so viel für mich. Aber wenn ich als Frau vor dem Spiegel stehe, ist da eine Menge Selbstliebe (und das meine ich nicht im erotischen Sinn ...

). Warum sollte ich das mit einer Pille zerstören. So wie ich meinen Körper angenommen habe, nehme ich mich in meiner Gefühlswelt an. Es ist nicht die Frau in mir, die das Problem ist, es ist die Umgebung. Und selbst die schätze ich zu großen Teilen falsch ein, wenn ich eine pauschale Ablehnung vermute.
Bist Du Dir sicher, dass Du das, was Du fühlst auch so transportieren kannst, dass Dich Deine Frau es als ernsthafte Persönlichkeit mit starken weiblichen Aspekten ernst nimmt ? Ich lese Deine Beiträge immer wieder so, als hättest Du einen "Hauch" schlechtes Gefühl für Deine Weiblichkeit in Dir. Ich glaube, dass es vielen helfen würde, sich selber mehr wertzuschätzen. Ich habe viele Jahre dafür gebraucht, dass ich heute da stehe wo ich stehe und ich bin wahrlich nicht am Ende des Wegs. Auch mich plagen mal mehr, mal weniger Ängste. Um so wichtiger ist es, dass wir uns stark machen, damit wir mit erhobenen Kopf leben können. Dann sieht man die Ohrringe besser ...
Im Ernst, ich denke, das Thema wirst Du mit Deiner Frau durchstehen müssen. Es hilft nichts, sich davor zu drücken. Wenn sie geht, wird sie es vielleicht sowieso machen. Ich habe die Erfahrung gemacht. Da ging es aber um andere Dinge. Oder Ihr lebt eine Beziehung auf Distanz.
Du bist die Einzige, die die Initiative ergreifen kann. Genau das ist Deine Chance, nicht Dein Schicksal. Ganz im Sinne von: love it, change it or leave it. Ich kann für mich sagen, je mehr ich mich als Frau akzeptiere, um so besser geht es mir und um so weniger drastisch tritt sie zu Tage. Die Tage als Frau werden einfach "normaler". Aber vielleicht sind das ja die 10 %, die uns unterscheiden ...
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Mo 5. Dez 2022, 18:14
von ExUserIn-2026-04-08
Inga hat geschrieben: Mo 5. Dez 2022, 17:58
ich wäre jetzt wohl eine überzeugte Feministin: Frau sein, aber nicht nin der zweiter Reihe.
Kurze Antwort Inga: dann sei doch Feministin in der ersten Reihe. Da ist sicher noch ein Platz für Dich. Vielleicht nicht gerade neben Alice Schwarzer, aber es gibt ja auch andere ...
Für mich hat das Gedankenspiel ein ganz anderes Ziel. Ich möchte mein Bewusstsein als Frau stärken. Wie sieht die Welt durch meine weibliche Brille aus ? Dazu muss ich erst einmal weiblich denken und fühlen. Es ist eine Art der Meditation, die mich innerlich strak macht, in der Welt als Frau zu bestehen, auch wenn ich einen Migrationshintergrund habe. Den Preis hast Du beschrieben.
Inga hat geschrieben: Mo 5. Dez 2022, 17:58
Ich glaube, ich wäre schon früh empfindlich gegen Benachteiligungen und Verletzungen in der und durch die Gesellschaft. Ich glaube, ich hätte viel gelitten. Und ob ich mich gewehrt hätte? Oder geschluckt? Auf etwas anderes gehofft
Aber auch als Frau kann man sich stark (nicht hart) machen, gegen die Härten der Welt. Und das fängt bei uns in der Selbstdarstellung und im Auftrten in der Welt an. Je selbstbewusster ich als Frau auftrete, um so mehr übersieht man meine weiblichen Unvollkommenheiten. Das ist bereits in einer Boutique so, wenn mich die Verkäuferin als Frau berät. Ich bin auf Augenhöhe. Neugierige Blicke anderer, begegne ich mit einem freundlichen Wort und ich spüre, dass vom Gegenüber sehr häufig eine Art Erleichterung spüre, denn sie weiß nun, wie sie mit mir umgehen kann.
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 12:25
von Lina
Viel von dem, was Vicky und andere erzählen klingt ja sehr gender fluid.
Das mit der Marionette klingt aber irgendwie ... vielleicht, dass ihr nicht ganz euch selbst in der Frauenrolle akzeptiert oder so ...
Denn es gibt ja im Leben zig andere Rollen oder Persönlichkeitsanteile, die je nach Situation hervortreten oder hervorgerufen werden. Da ist man genau so sehr von der Erwartung zu einer bestimmten Rolle gesteuert - und kaum jemand hat ein Problem damit.
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 13:15
von ExUserIn-2026-04-08
Lina hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 12:25
dass ihr nicht ganz euch selbst in der Frauenrolle akzeptiert
Hi Lina,
doch, ich habe das Frausein zunehmend für mich angenommen. Ich stelle mir eher die Frage: genderfluid oder transident ? Wahrscheinlich trifft es mit stark weiblichen Persönlichkeitsanteilen am ehesten zu. Andererseits ist das Weibliche in mir so stark, dass ich mich wie "an Marionettenschnüren" fühle.
Anders gesagt, als Frau sitze ich in einer wilden Achterbahn, en homme schaue ich nur zu...
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 13:59
von Lina
Vicky_Rose hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 13:15
Lina hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 12:25
dass ihr nicht ganz euch selbst in der Frauenrolle akzeptiert
Hi Lina,
doch, ich habe das Frausein zunehmend für mich angenommen. Ich stelle mir eher die Frage: genderfluid oder transident ? Wahrscheinlich trifft es mit stark weiblichen Persönlichkeitsanteilen am ehesten zu. Andererseits ist das Weibliche in mir so stark, dass ich mich wie "an Marionettenschnüren" fühle.
Anders gesagt, als Frau sitze ich in einer wilden Achterbahn, en homme schaue ich nur zu...
Warum stellst du überhaupt die Frage? Es ist doch alles ein Spektrum.
Angenommen du bist transident, wie auch immer du das definierst, und du hast trotzdem aus welchen Gründen auch immer, nur die Möglichkeit, dich weiblich zu präsentieren 3-4 Tage der Woche, oder du siehst dich als Gender Fluid und bis in weiblicher Präsentation 3-4 Tage einer Woche. Jeweils lässt du dich mit deinem weiblichen Vornamen ansprechen.
Welchen Unterschied soll das machen? Wie soll die da irgend eine Bezeichnung weiter helfen?
Oder was hättest du getan, wenn du schon in den 1980er oder 1990er dabei wärst zu entdecken, dass du gender fluid bist, aber das Wort dafür war noch nicht erfunden - was hättest du dann getan?
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 14:07
von Laila-Sarah
Vielleicht hilft diese uninterpretierte Schilderung:
Menschen die kreativ sind haben neben dem Alltagsleben, Phasen wo sie sehr komprimiert unheimlich kreativ sind.
Z.b. hat jemand der Musik komponiert nicht immer Komposition und Musik im Kopf. Dieser Mensch wird meistens in bestimmten Intervallen (Durststrecken) und/oder durch bestimmte Ereignisse (Inputs) getriggert.
Wenn das passiert fängt er an wie besessen kreativ zu sein. Hier also komponieren. Meistens vernachlässigt der Mensch alltägliche Sachen. Bis Hin zu Nahrungsaufnahme, Schlaf, Hygiene etc. Hat also einen starken unkontrollierten Fokus auf das Komponieren.
Stelle ich Mal so in den Raum als Baustoff.
Ferner:
Ist dieser besagte Mensch jetzt ein Komponist oder nicht?. Da er nicht ständig komponiert und ans komponieren denkt. Die Antwort ist hier einfach. Es wird immer kompliziert wenn rosa und Rüschen ins Spiel kommen. Warum?
LG
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 14:12
von Lina
@Laila-Sarah
Das erinnert ein bisschen an einen Einstieg zu Freiedemann Schulz von Thuns Betrachtungsmodell "Das Innere Team".
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 14:16
von Laila-Sarah
Lina hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 14:12
@Laila-Sarah
Das erinnert ein bisschen an einen Einstieg zu Freiedemann Schulz von Thuns Betrachtungsmodell "Das Innere Team".
Kenne ich leider nicht und kann nicht mitreden

Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 14:41
von ExUserIn-2026-04-08
Lina hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 13:59
Warum stellst du überhaupt die Frage? Es ist doch alles ein Spektrum.
Ich mag es, mir so meine Gedanken zu machen. Das heißt nicht, dass ich ein Problem damit habe ...
Lina hat geschrieben: Di 6. Dez 2022, 14:12
Freiedemann Schulz von Thuns Betrachtungsmodell "Das Innere Team".
Das hatten wir gerade in diesem Thread.
Re: Ich fühle mich, als wäre ich eine Marionette ...
Verfasst: Di 6. Dez 2022, 16:34
von Lina
War mir er entgangen. Meistens bin ich de Einzige, die genau das erwähnt.
Hoffentlich machst du nichts von der Terminologie abhängig. Das Beispiel mit gender fluid und 90er Jahre, war bestimmt nicht aus dem Nichts gewählt. Ich kann nur empfehlen, erst herauszuexperimentieten, was man eigentlich will, dann sehen, ob es ein Wort gigt, das dazu passt. Nicht umgekehrt.