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Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 10:14
von Frieda
Blossom hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 09:50 ...
Ich verstehe deine Worte liebe Blossom. Und ich kann auch deine Wortwahl nachfühlen bzgl der ältesten Generationen die noch auf ihren Glaubensstühlen sitzen.
Mich tröstet aber eines liebe Blossom, auch ihre irdische Zeit ist begrenzt und es werden neue Generationen nachwachsen. Für mich ist es wichtig unsere Gedanken, unsere Kraft genau dahin zu lenken.

Ihr hier im Forum seid doch das beste Beispiel dafür, dass die Welt da draußen begonnen hat euch und eure Liebsten zu sehen. Ich habe es in der Vergangenheit schon öfter gesagt, dass ich euch wie Pioniere sehe❣️👍

Es ist richtig und wichtig all das Leid aus der Vergangenheit aufzuzeigen. Weil die Seelen die so viel Unrecht ertragen mussten, dürfen sich nicht unsichtbar fühlen❣️
Gleichzeitig ist es wichtig jetzt wachsam in die Zukunft zu gehen. Aber es ist auch extrem wichtig, dass wir nicht mit Groll in eine neue Zukunft gehen, denn dein eigenes Beispiel und Beispiele aus der Doku zeigen uns doch das Neues eine Chance hat zu entstehen und zu wachsen❣️ Oder nicht? (dr)

Namaste 🙏

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 10:35
von Nora_7
Frieda hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 08:56 Aber sie komplett abzuschaffen, ich weiß nicht? Ich bin zwar weder katholisch noch evangelisch, aber es gibt auch Gutes einen Glauben zu haben. Er kann, wenn er nicht dazu benutzt wird seine Schäfchen dumm zu halten, sehr viel Kraft und Halt schenken.
Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 09:38 Nein, die Katholische Kirche kann m.E. nur weiter erfolgreich sein, wenn sie sich anpasst an die heutigen Lebensbedingungen und Wünsche der Gläubigen, wenn sie die Mehrheit der ihrer Gläubigen, die Frauen nicht mehr vom Priesteramt/Pfarramt/Bischofsamt ausschließt und den unsäglichen Zöibat beendet; siehe Forderungskatalog der Laienbewegung Maria 2.0 und Eckiger Tisch. Wenn nicht, werden die Mitglieder/Laien irgendwann davonlaufen...
Hallo ,

leider ist es so, dass wohl die Mehrheit der Menschen die Eigenverantwortung scheut und durch Glauben an höhere "Lösungen" ersetzt. Glaube kann jedoch kein Wissen ersetzen, und heutiges Wissen widerspricht in entscheidenden Fällen der fundamentalen Lehre aller Weltreligionen - die ja auch alle den gleichen Ursprung haben. Und auf dem Wissens- und kulturellem Stand vor 5000 jahren stehen geblieben sind. Das Christentum hat sich in den letzten Jahren in Richtung einer etwas größeren Flexibilität weiterentwickelt. Die derzeitige Kirchenführung bei den Katholiken ist jedoch immer noch eine verschworene Gemeinschaft alter, häufig homosexueller Männer - die zu ihrer Sexualität nicht stehen dürfen. Mir bedeuten die wissenschaftlich widerlegten Kirchenregeln nichts und ignoriere sie, denn ich bin ein rational denkender Typ fern jeglicher Esoterik. Und ich brauche auch keine Kirche als Zuspruch, sondern finde meine eigenen Wege. Aber ich will keinesfalls, dass ohne Christentum alle stattdessen Trost im Islam suchen.

LG Nora_7

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 10:57
von heike65
Nora_7 und meine Ansichten sind meist nicht konform, ganz ganz vorsichtig formuliert, aber in diesem Fall finde ich da deutlich mehr Übereinstimmungen wie trennendes, gut in Worte gefasst Nora.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 11:43
von Blossom
Frieda hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 10:14 Ich verstehe deine Worte liebe Blossom. Und ich kann auch deine Wortwahl nachfühlen bzgl der ältesten Generationen die noch auf ihren Glaubensstühlen sitzen.
Mich tröstet aber eines liebe Blossom, auch ihre irdische Zeit ist begrenzt und es werden neue Generationen nachwachsen. Für mich ist es wichtig unsere Gedanken, unsere Kraft genau dahin zu lenken.
Alles gut, Frieda ... Ich habe in meiner Wortwahl extra Anführungsstriche gesetzt.
Ich bin auch nicht defintiv gegen Kirche eingestellt ... halte aber viel von dem, was Ulrike-Marisa geschrieben hat und wünsche mir für Deutschland einen wie in Frankreich praktizierten Laizismus.
Auch mit Kirchensteuer und Beamtenstatus muss es ein Ende haben. Die Kirche kann, wie auch Militär, eine eigene Gerichtsbarkeit haben ... nichts dagegen. Aber diese darf eine staatliche nicht ersetzen wollen! Schützt Kirche als Institution, wie geschehen, Täter, so ist sie mitschuldig und deren "Vorstände" gehört ebenso auf die Anklagebank. Nur traut sich das wohl niemand! Es wird Zeit endlich Flagge zu zeigen, was nicht toleriert werden kann.

Ich brauche auch keine göttliche Institution auf Erden, um christlich zu leben und mich anderen gegenüber entsprechend so zu verhalten. Lügen, sexuelle Gewalt, aber auch Protzen (Franz-Peter Tebartz-van Elst - goldene Badewanne, etc.) gehört für mich jedenfalls nicht dazu. Im Gegensatz zu diesen Menschen, kann ich mein rotes Barett zum Outfit mit Stolz und erhobenen Hauptes tragen ... doch diesen gehören die "Pfaffenhütchen" genommen!

Und ja, ich sehe durchaus, dass sich die Welt verändert ... in vielen Fällen positiv und erlebe es ja beruflich auch. Es ist ein Anfang. Vielleicht erkennen das die Kirchenleute hinter ihren Klostermauern auch irgendwann und werfen mal einen Blick auf die wirkliche Welt! Ich werde das aber ganz sicher nicht mehr erleben.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 11:46
von Jaddy
Das faszinierende und gleichzeitig beängstigende an Religion finde ich, dass sie nach meiner Beobachtung wie ein Verstärker der persönlichen Einstellungen funktionieren.

Menschenfreundliche, aufgeschlossene, tolerante Menschen finden darin ihre verstärkende Bestätigung genauso, wie inhumane, restriktive, intolerante. Das macht die Diskussion häufig sehr schwierig, denn die grundsätzliche Kritik an der letztlichen Willkürlichkeit der Glaubenssätze wird häufig mit ein paar Positivanekdoten gekontert. Diese positiven Menschen wären aber meiner Ansicht nach auch ohne ihre Religion oder mit einer anderen humanistisch, hilfreich und unterstützend.

Das Problem mit organisierter Religion, insbesondere mit hierarchisch organisierter, ist meiner Ansicht nach wie bei allen (hierarchischen) Organisationen: Sie ziehen häufig die "falschen" Menschen an und befördern sie überproportional, nämlich solche mit einem Hang zu Hierarchien, Spielregeln, Macht- und Positionsbewusstsein, etc.

Und das prägt natürlich Organisationen und verselbstständigt sich. Netzwerke ziehen ähnliche Charaktere nach sich, die Leute in Positionen machen die organisatorischen Regeln. Der Apparat sorgt für Selbstbestätigung und (Macht)Erhalt.

Eine interessante Studie hat herausgefunden, dass (große, börsennotierte) Firmen, würden sie als Personen untersucht, einwandfrei Persönlichkeitsmerkmale der dunklen Triade aufweisen. Narzissmus, Machiavellismus, Psychopathie. Sie überhöhen sich, ihre Bedeutung, ihre Absichten, heiligen über ihren Zweck und ihre Ziele alle Mittel, und betrachten andere, auch ihre Kundys oder Klientys als Objekte, nicht als Subjekte. Alles Dinge, die meiner Ansicht nach auch auf religiöse Organisationen zutreffen; je rigider sie strukturiert sind, umso mehr.

Und Religionen haben zusätzlich eben eine Art Freibrief für - sorry - frei erfundenen Unfug, der sich aus dem Konvolut antiker Überlieferungen quasi beliebig herauslesen lässt. Mit diesem Hebel lässt sich fast beliebig radikalisieren und jede Untat rechtfertigen, sofern nicht genügend inhärent menschenfreudnliche Personen direkt dagegen aufbegehren.

Zusammengenommen entsteht quasi zwangsläufig eine Struktur, die mit jeder Hierarchiestufe menchenfeindlicher und abgehobener wird, getragen von einer Menge guter und hilfreicher Menschen, die - aus meiner Sicht unnötigerweise - ihre Menschenfreundlichkeit letztlich auch in die Unterstützung dieser negativen Strukturen stellen.

Denn das sollte auch klar sein: Die Basisarbeit ist das, was Menschen interessiert und ihnen gegebenenfalls auch gut tun kann. Gleichzeitig wird aber auch der menschenfeindliche Teil - Intoleranz, Ausgrenzung - und der negative Einfluss des psychopathischen Apparats auf die Gesellschaft unterstützt.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 15:44
von Nico
Für mich ist eine Trennung von Kirche und Staat überfällig.
Wieso darf sich eine Glaubensgemeinschaft in Staatsangelegenheiten einmischen und muss sich gleichzeitig nicht an deren Gesetze halten? In der Doku wurde gut deutlich, welchem Druck und welcher Zerreißprobe viele Menschen ausgesetzt sind.

Fand die Idee mit dem einfach abschaffen witzig. Müssen aber darauf achten nicht von der Schweizergarde überrannt zu werden.


Uhu

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 19:38
von Sarah_78
Hallo,
ich würde mich auch als gläubigen Menschen bezeichnen, allerdings glaube ich nicht ans Bodenpersonal.
Vor allem was in den letzten Jahren raus gekommen ist.
Die Kirche gehört reformiert. Das Zölibat gehört abgeschafft und auch die Heirat von einem Pfarrer gehört erlaubt.
Bei uns in einer Nachbargemeinde hat ein beliebter Pfarrer aufgehört, weil er sich in eine Frau verliebt hat. Ist das noch normal? Bei den evangelischen Pfarrern geht es doch auch.
Immerhin gibt es schon weibliche Messdiener, das war vor Jahren ja auch noch verboten.
Aber es ist noch viel Arbeit für die Kirche.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 20:10
von Annette
Sarah_78 hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 19:38 Immerhin gibt es schon weibliche Messdiener,...
Da frohlockt so mancher Pfaffe!

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 20:44
von Sarah_78
Annette hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 20:10 Da frohlockt so mancher Pfaffe!
Da würde ich sagen, haben wir im Dorf ein sehr guter Pfarrer. Er kümmert sich um alle, ob Kind oder Erwachsener. Ihm würde ich sowas nicht zutrauen.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 21:28
von ExuserIn-2022-05-22
Ist schon schlimm was in dem Film geschildert wird. Ein System was Menschen belastet und krank macht und ausgrenzt. Genauso schlimm was aus der katholischen Bevölkerung dazu zum Teil gesagt wird. Wie können die Betroffenen nur weiter dieser kranken katholischen Kirche die Stange halten? Völlig unverständlich. Da hilft doch nur austreten und dem kranken System den Rücken kehren. Damit steigt dann der Druck für das System sich der Realität zu stellen das sich die Welt und die Gesellschaft ändert. Ein System was mittelalterliche Weltanschauungen propagiert kann nicht in der Zukunft bestehen.

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 21:41
von heike65
Fangen wir erst einmal damit an das die Kirchensteuer abgeschafft wird, und Staat und Kirche wirklich getrennt werden, nicht ein einziges Sonderrecht für Kirchen /Glaubensgemeinschaften

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 22:26
von Blossom
Alyssa hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 21:28 Wie können die Betroffenen nur weiter dieser kranken katholischen Kirche die Stange halten?
Warum habe ich bei "die Stange halten" gerade ein schauderhaftes Kopfkino in Bezug auf Missbrauch?
heike65 hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 21:41 Fangen wir erst einmal damit an das die Kirchensteuer abgeschafft wird,
Die wenigsten wissen, dass die Einführung der Kirchensteuer (1803) eine Entschädigungsleistung für vom Staat beschlagnahmtes "Kirchengut" darstellt. 1919 wurde die Kirchensteuer in der Weimarer Verfassung verankert. Das Reichskonkordat von 1933 zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl sicherte, wie schon die während der Weimarer Republik geschlossenen Konkordate Badisches Konkordat, Bayerisches Konkordat (1924) und Preußenkonkordat, der katholischen Kirche weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während NS-Ideologen den Einfluss der Kirchen zurückdrängen wollten, blieb die Kirchensteuer zunächst unangetastet. 1934 führten die Nationalsozialisten den Kirchensteuereinzug durch den Arbeitgeber als "staatliche" Aufgabe zum 1. Januar 1935 ein, indem sie die Kirchensteuer einheitlich auf die seit 1920 durch den Arbeitgeber in staatlichem Auftrag einzuziehende Lohnsteuer erheben ließen. Die Lohnsteuerkarte wurde um den Eintrag "Konfession" erweitert. Von der Bundesrepublik wurde die Weimarer Regelung in der Verfassung.

Würde man die Rechnung einmal aufmachen, wäre schnell klar: Die Entschädigungen wurden bereits seit langem getilgt! Insofern bin ich ganz bei dir. Dazu wird es aber nicht kommen, da jede Diskussion um die Legalität der Kirchensteuer bei uns immer noch als ein politisches Tabu gilt! Desweiteren hat im Jahr 2012 das Bundesverwaltungsgericht entschieden,dass ein reiner Austritt aus der Kirchensteuer, aber nicht aus der katholischen Kirche als Glaubensgemeinschaft, in Deutschland nicht möglich ist. Dabei handelt es sich um ein Grundsatzurteil. Auch entschied das Berliner Verwaltungsgericht im Jahr 2019,dass eine durch Säuglingstaufe erworbene Kirchenmitgliedschaft auch dann bestehen bleibt, wenn noch im Kleinkindalter beide Eltern aus der Kirche ausgetreten sind. Im verhandelten Fall wurde eine religionslos erzogene 66-jährige Frau, die nie eine Kirche besucht hatte, für kirchensteuerpflichtig erklärt und musste für zwei Jahre nachträglich Kirchensteuern zahlen. Interessant ist auch, dass nach einem Kirchenaustritt die Kirchensteuerpflicht am Ende des Austrittsmonats oder je nach Bundesland einen Monat später endet - aber das gesamte Einkommen eines Jahres, in dem man irgendwann einmal einer Kirche angehört hat, zur Pflicht der Kirchensteuerzahlung führt. Das ist dadurch zu erklären, dass die Kirchensteuer aus der Jahreseinkommensteuer errechnet wird. Ein interessanter Punkt, sollte der Betreffende bei Kirchenaustritt arbeitslos und anschließend in Lohn und Brot gekommen sein ... letztlich zeigt es, wie gut das Einnahmesystem Institution Kirche funktioniert und sich unser Staat zu ihrem Handlanger macht!

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 22:55
von heike65
Danke für deine geschichtliche Aufklärung in deinem erstem Absatz, vieles wusste ich schlicht nicht.

Den zweiten Absatz werde ich nicht kommentieren, da wäre meine Meinung nicht Forumskonform

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 23:03
von Blossom
heike65 hat geschrieben: Mo 24. Jan 2022, 22:55 da wäre meine Meinung nicht Forumskonform
Kann ich mir vorstellen ... lächel ... aber letztlich muss das auch ein Forum aushalten können - letztlich präsentiert es ja einen Auszug der Gesellschaft, nicht wahr?

Obiges weiß ich aber nur, weil ich doch tatsächlich mal Theologie studieren und evangelischer Pastor werden wollte. Es hat sich dann anders ergeben, wurde Englisch und Mathematik ... schmunzel ... letztlich vermutlich besser.
Dazu mal folgender Beitrag:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/tran ... -1.1654512

Re: Nicht reformierbar, nichts dazu gelernt.

Verfasst: Mo 24. Jan 2022, 23:13
von Inga
Hi,

Dass Vereine und Köprerschaften und ähnliche Gruppierungen, egal welcher Größe, sich um die Zahlung der satzungsgemäßen Beiträge kümmern, ist nichts Neues und nichts Exklusives der Religionen.

Immerhin gibt es da keine Plichtmitgliedschaft und es gibt Wege, die Mitgliedschaft staatlich anerkannt auch zu beenden. Nur muss man das auch machen.

Und die ihr den Regeln udn Kirchen so entschieden abschwört, was wollt ihr stattdessen?

Ich versuche gerade meine Mitgliedschaft in einem völlig unkirhlichem beitragspflichtigen Sozialem Netzwerk zu kündigen. Ich bekomme da nur vom Computer und Textbauseteine gesteuert Mahnungen und Androhungen vom Gerichtsvollzieher. So etwaa würde ich als Psychoterror und Missbrauch von Machtpositionen bezeichnen. Selbst In der sekularen zivilen Welt ist auch nicht alles so besonders menschenfreundlich.

Liebe Grüße
Inga