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Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Fr 5. Nov 2021, 12:24
von Daniela
__Anna__ hat geschrieben: Do 4. Nov 2021, 20:32 Wirklich eine traumhafte Geschichte...es macht Spaß diese zu lesen ... vielen Dank
Alles Liebe
Anna
Das freut mich sehr! Ja, es ist schon lange eine Wunschvorstellung von mir, da fällt mir das Überlegen bzw. Schreiben nicht schwer...... Ich stand schon öfter kurz davor, aber dann habe ich letztendlich doch immer gekniffen.

Einfacher wäre es für mich gewesen, wenn meine Mutter mich damals auch nach meinem Wunsch gefragt hätte, als meine Schwester als Kind Ohrlöcher bekam und ich dabei war. Ich hätte damals wohl "ja" gesagt, aber früher wäre das undenkbar gewesen. Was mich dabei fasziniert, es ist letztendlich ein kleines Outing, das nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Nun, man kann die Kleider wieder ablegen, die Perücke ausziehen, sich abschminken, den Nagellack rückstandslos entfernen usw., aber die kleinen Löchlein bleiben sichtbar, aber wahrscheinlich auch nur für den aufmerksam Beobachtenden. Aber vielleicht mache ich mir viel zusehr den Kopf darüber, was ich in Beruf und Umfeld bei Fragen danach darauf antworten würde......

Liebe Grüße Daniela

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Sa 6. Nov 2021, 13:48
von __Anna__
Hallo Daniela,
das geht mir genauso. Ich habe oft Kundenkontakt und auch mein Arbeitgeber ist sehr konservativ. Gern würde ich mir Ohrlöcher stechen lassen, aber ich weiss, dass nichtmal Männer bei uns mit Ohrlöchern Stellen mit Kundenkontakt eingestellt werden.
Vielen Dank nochmal für Deine schöne Geschichte...sowas ist ein Wunschtraum.
Alles Liebe
Anna

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Sa 6. Nov 2021, 15:25
von Karla
Mädels, wie lange wollt Ihr noch warten?
Nicht nur Frauen haben es erlebt: Ein nicht genutztes Ohrloch wächst auch meist wieder zu, wenn nicht zu sehr strapaziert: Heißt dann: Nachstechen!

Links anfangen: Ein Ohrring dort gehört zu jedem rechtschaffenen Zimmermann! (bei mir kam er 1993 mit 34 Jahren, kein Ring, aber Stecker mit blauem Steinchen, heute geht mehr!)
Ausrede für den irgendwann folgenden Zweiten rechts: Es war unsymmetrisch!
Sollten irgendwo homophobe Sprüche kommen: "Ein bißchen bi schadet nie!"
(Manuela Schwesig zum Etikett "Küstenbarbie": Das perlt an mir ab!) - so sollte FRAU reagieren!

Ich selbst mußte mal nachbohren, nachdem ich über ein Auto abgestiegen war (entgegenkommende Linksabbiegerin...) und Helmriemen und Ohrstecker aneinandergeraten waren: paar Tage gewartet, bis Wunde zu, dann Stecker mit Octenisept wieder "reingedreht" - irgendwann war er wieder "durch" - Gegenstecker drauf, fertig!

LG Elly

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Mo 8. Nov 2021, 15:15
von Daniela
Teil 6

"Aber Marion"¦" Mit einem langen Kuss erstickte sie seine Worte und Peter fühlte, wie ihre Zunge in seinen Mund eindrang. Marion zwang ihm die passive Rolle aus und Peter hatte nicht dagegen. Sie legte ihre Hände in seine nun künstlich schmale Taille und blickte ihn verführerisch an: "Ich werde das hübscheste Mädchen aus Dir machen, dass Du je gesehen hast. Komm wir probieren das Kleid an. Du wirst erstaunt sein, wie angenehm es ist, wenn der Saum zärtlich Deine Schenkel kitzelt." Peter konnte es sich gut vorstellen und freute sich darauf, es auszuprobieren. Es klang wie das Zuschlagen einer Tür, die sich nie wieder öffnen und ihn für immer in Kleidern gefangen gehalten würde, als er das Geräusch des sich schließenden Reißverschlusses in seinem Rücken hörte. Als Dreingabe sicherte Marion den Reißverschluss noch mit einem kleinen Vorhängeschloss, so dass Peter nicht ohne ihre Erlaubnis und ihr Marions Zutun das Kleid wieder öffnen konnte. Marion hielt seinen Arm über den Kopf und wirbelte Peter immer wieder herum, bis sie schließlich auf das Bett fielen und kichernd wie zwei junge Schulmädchen nebeneinander lagen. "Wir sollten einen hübschen Namen für dich aussuchen, meine Süße, oder?"

Peter sah seine Freundin an, es kam ihm nur natürlich vor, dass er einen neuen Namen brauchte — einen Mädchennamen.

"Ich vermute, Du hast schon einen Vorschlag?"

"Petra wäre nicht schlecht." Marion kicherte und knuddelte seine vollen Silikonbrüste. "Bald wirst du eigenen haben"˜, dachte sie. Peter davon zu erzählen, was sie vorhatte, wäre allerdings noch zu früh.

"Petra ist großartig, es wird nicht schwer fallen, sich daran zu gewöhnen." Unbewusst sprach er mit einer schon leicht höheren Stimme.

"Komm, Petra, lass mich Deine Verwandlung beenden." Marion hatte wirklich an alles gedacht: Petra bekam einen femininen Ring mit einem gefassten Steinchen aufgesteckt, eine Damenuhr angelegt, eine Perlenkette um den Hals gelegt und ein Fußgelenkkettchen um den bestrumpften Knöchel befestigt. Anschließend wurde Petra in einem Schnellkurs für das richtige Bewegen, Gehen und Hinsetzen für Mädchen geschult. Besonders das Flanieren in den höheren Open-Toes-Pumps machte Petra Schwierigkeiten, aber je mehr sie sich auf ihre neue Weiblichkeit besann umso besser gelang ihr das.
Noch in derselben Nacht brachte Marion ihre neue Freundin Petra an die Öffentlichkeit. Sie gingen Arm in Arm zunächst in einige Bars, tranken Cocktails auf Hockern und tuschelten und kicherten, wie es Mädchen und junge Frauen es halt gerne tun. Nie hätte Petra gedacht, dass das Leben als Frau so schön, so interessant, so bereichernd und so reizvoll sein konnte. Immer blinzelte sie auf die Spiegel, wenn sie einen sah, und bewunderte sich und ihr Profil, und freute sich wie hübsch sie ausschaute. Sie erfreute sich an ihren lackierten Fingernägeln und an den lackierten Zehen, die durch die open-toes blitzten, und strich immer wieder mit den Händen über die bestrumpften Beine, die sie oft übereinander schlug und aneinander rieben. Auch das Drehen mit ihren Haarsträhnen und vor allem das Spielen mit den Ohrringen in ihren Löchern waren zu einer femininen Gewohnheit geworden, die Marion genussvoll und zufrieden bemerkte. Petra war erstaunt, wie leicht sie als Mädchen durchging und genoss es, als ein solches behandelt zu werden. Es war wie ein Startschuss und nun entwickelten sich die Dinge sehr rasch.

Marion erlaubte keine männliche Unterwäsche mehr, und schon nach wenigen Wochen ihres gemeinsamen Urlaubs ersetzte sie Stück für Stück seine Oberbekleidung durch Blusen und Damenhosen. Sein Haar wuchs und als es die richtige Länge hatte, ließ Marion ihm eine Dauerwelle machen.

Für diesen Tag in einem altehrwürdigen Damenfrisiersalon kaufte Marion ihrer neuen Freundin Petra einen geblümten und knielangen Plisseerock, eine weiße und etwas transparente Bluse, die im Rücken zu schließen war, einen Playtex-Longline-Büstenhalter, einen weißen festen Hüfthalter, neue hautfarbene 8den Strümpfe und hohe Sandaletten, weil sie wollte, dass bei Petra die von Ihr frisch rotlackierten Zehen von allen bewundert werden sollten. Sie betraten den Damensalon und wurden von der älteren Chefin begrüßt, die sie gleich in die für beide reservierte Damenecke führte. Und während Marion sich eine ausgiebige Maniküre mit Lack gönnte, bekam Petra zunächst den rosafarbenen Nylonumhang umgelegt und vorne mit einer Schleife zugebunden. Sie legte ihren Kopf nach hinten, damit das mittlerweile längere Haar mit einem parfümierten Shampoo gewaschen wurde, zärtlich legten sich lackierte Finger um ihren Kopf und massierten ihn. Vorsichtig ging die Chefin dabei mit ihren Ohrläppchen um, in deren Löcher sich heute Perlenohrhänger befanden, die Marion für sie rausgelegt hat. Wie immer hatte sie einen tollen und weiblichen Geschmack bewiesen!
Nun begann die lange Zeremonie des Wickelns meines Haares. Die Chefin teilte mit einem Kamm immer Strähne für Strähne ab, sie nahm ganz kleine und dünne Wickler, drehte ganz eng das feuchte Haar ein und verschloss es mit einem Gummiband. Petra genoss die für sie neue Prozedur über alle Maßen, nahm befriedigend den leichten Zugschmerz in Kauf, bis ihr ganzes Haupthaar in unzähligen Dauerwellwicklern lag. Leicht fühlte sie mit den Händen drüber, es fühlte sich ungemein weiblich und gut an. Für das Auftragen der Dauerwellflüssigkeit wurde ihr hübsches Gesicht noch mit einem Wattebauschstreifen abgeteilt. Endlich erfolgte der schönste Moment, das Auflegen und das Zubinden einer lilafarbenen Haube, damit das Haar unter der Trockenhaube nicht verrutschte. Nun gab es kein Zurück mehr, für mehrere Wochen würde sie unübersehbar eine weibliche hübsche Lockenfrisur tragen.
Während sie früher noch beim Frisör Autozeitungen und Sportberichte las, nahm sie sich jetzt wie selbstverständlich die "Bild der Frau", "die neue Post" und die "Elle". So weiblich hatte sie sich selten gefühlt, es war so schön als Dame verwöhnt zu werden.

Nach 30 Minuten unter der heißen Trockenhaube wurden die Wickler nach und nach wieder entfernt und die Flüssigkeit rausgewaschen, nachdem Petra ihren Kopf wieder in den Nacken und in das Waschbecken gelegt habe. Noch waren ihre die Locken unansehnlich, aber die Chefin, die sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis war, toupierte alle Haare schön hoch und frisierte sie Petra weiblich, so wie Marion es sich für ihre Freundin Petra von Anfang gewünscht hatte.

"Möchten Sie Haarspray?" "Aber natürlich!" Sie sprühte Petras nun gelockten und toupierten Haare großzügig ein, der ganze Damensalon ist nun erfüllt von einem süßen Duft, der ihre weibliche Frisur endgültig fixiert. Die Frisur schmeichelt meinem hübschen Gesicht, auch die süßen und eleganten Perlhänger kamen nun viel besser zur Geltung, was ihre Absicht war.

"Und meine Damen, waren Sie zufrieden?" wurden Marion und Petra verabschiedet. "Ja, sehr!" Petra schaute überglücklich und verliebt ihre Freundin Marion an, als ob sie sagen wollte, das ist das, was ich schon immer wollte und wonach ich mich schon immer sehnt, es ist so schön, eine Frau zu sein.

Jetzt mit dem unverkennbar weiblichen Haaren und am Ende ihres Urlaubs, war die Zeit gekommen, auch auf der Arbeit Farbe zu bekennen.

Ende Teil 6

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Mi 10. Nov 2021, 12:43
von Swenja
Du schreibst wirklich gut,bin auf die Versetzung gespannt

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Mo 15. Nov 2021, 14:48
von Daniela
Teil 7

Der erste Tag als Frau im Unternehmen führte zwar unter manchen Kollegen zu kleinen Verwirrungen und Nachfragen, obwohl ihre Kollegin Sabine die Veränderung per email im Unternehmen vorher ankündigte. Petra trug dazu einen hübschen dunkelblauen Blazer mit einem knieumspielenden Bleistiftrock, einer beigefarbenen Bluse und einem hübschen Seidentuch. Die hautfarbene Strumpfhose und die blauen Pumps passten dazu perfekt. Nach mehreren Schminkseminaren und der tollen Unterstützung von Marion bei Kleidungs- und Farbenauswahl konnte Petra sich nun auch alleine schminken und war recht stilsicher geworden. Am ersten Tag war sie nur dezent geschminkt und trug als peppige Frisur einen süß wippenden Pferdeschwanz, der auch ihre großen Creolen zum Vorschein bringen sollte.
Sie war noch etwas unsicher, als sie im Kollegenkreis begrüßt wurde. Aber das sollte sich schnell legen, zumal der Personalchef ihr sofort eine Offerte machte:
"Wollen Sie wirklich weiter als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung weiterarbeiten? Nach der letzten Umstrukturierung brauchen wir noch eine hübsche Vorzimmersekretärin für unseren Vertriebschef. Sie wissen, zur Verbesserung unserer Kundenbeziehungen möchten wir eine besonders attraktive junge Frau als erste Kontaktperson in unseren Empfang platzieren. Wäre das was für Sie? Sie müssen allerdings immer besonders gepflegt erscheinen, da unsere Kunden auf Äußerlichkeiten großen Wert legen."
Petra wunderte sich zunächst, dass sie bereits so einen großen Eindruck auf die Chefs machte, aber wie von magischer Hand gezogen, antwortete sie prompt: "Aber natürlich, wenn ich es mir recht überlege, wollte ich schon immer mehr im repräsentativen Bereich arbeiten, ich beneidete unsere Empfangsdamen schon immer, und ich mag es gerne, wenn ich dabei hübsch kleiden kann und dem Chef eine große Hilfe sein kann."
Gesagt, getan. Sie bekam sofort neue Schilder mit ihrem weiblichen Namen für Bluse und Büro, einen Frauenparkplatz und es ist überflüssig zu erwähnen, dass sie natürlich ab sofort auch die Damentoilette aufsuchte. So dauerte es nicht lange, und Petra wurde von den Kolleginnen und Kollegen voll akzeptiert.
Da ihr Chef auf Abwechslung großen Wert legte, probierte Petra immer wieder neue Sachen an Kleidung und Stil aus, um zu testen, wie ihr Chef wohl darauf reagieren würde. Dazu gehörte auch ein stilsicherer Hosenanzug mit hohen Stilettopumps, mal ein weitschwingender geblümter Rock mit einer ärmellosen Bluse oder hin und wieder auch mal einen kurzen Faltenrock mit Top, den sie besonders gerne mochte, wenn attraktive Kunden sich ankündigten. Nylonstrümpfe waren auch an heißen Tagen Pflicht, aber das machte Petra nichts aus, denn sie sah sich gerne ihre mittlerweile epilierten und dann glänzenden Beine im Spiegel im Empfang an.
Aber auch andere modischen Stile probierte sie aus. Dazu gehörten längere french nail Gelnägel, auch mit gemusterten Motiven oder auch full cover rot, das sie besonders gerne trug. Sie experimentierte mit verschiedenen Ohrringen, -steckern und -hängern und Frisuren und schminkte sich abwechselnd von eher unauffällig bis etwas stärker (z. B. mit smokey eyes), wenn sie ihren Chef etwas mehr beeindrucken wollte. Und nach einem besonders anstrengenden Tag ließ sie sich zur Belohnung sogar einen kleinen Nasenstecker mit einem kleinen Brillanten stechen, der ihre süße Nase besonders betonen sollte. Damit fühlte sich besonders jugendlich und sprach damit auch die jüngeren Kunden an, die ihr wegen ihres modischen Geschmacks schmeichelten.
Aber das wichtigste war, dass sie sich zunehmend glücklicher und ausgeglichener fühlte. Es schien einfach und wirklich ihre Bestimmung zu sein, so zu leben und zu arbeiten und als Frau anerkannt zu werden und zu sein. Sie war eben nicht der Mann in Frauenkleidern, sondern eine gepflegte, junge und hübsche Frau von nebenan. Allerdings konnte sie sich weitere Schritte im Rahmen ihrer Umwandlung noch nicht vorstellen, zu viel Unsicherheit über weitere und nicht mehr rückgängig zu machende Veränderungen an ihrem Körper prägten sie.
Aber wieder einmal rechnete Petra nicht mit der vorausschauenden Marion. Denn Petra wusste wenig davon, dass die leichte Mattheit, die er seit einigen Wochen manchmal spürte, nicht von seiner Arbeit herrührte. Genauso wenig, wie er sich das zarte Anschwellen seiner Brüste und das entzückende Kribbeln, dass bei der Berührung seiner Brustwarzen über seine Haut strömte, erklären konnte. Marion dachte nicht im Traum daran, ihm zu erzählen, dass sie ihm heimlich weibliche Hormone verabreichte. Petra würde es noch früh genug erfahren.
Manchmal dachte Petra daran, wie alles begonnen hatte und dann erinnerte sie sich, dass es nur mit einem simplen Ohrring angefangen hatte.

Ende des vorerst letzten Teils

Ich würde mich freuen, wenn es Euch gefallen hat. Vielleicht denke ich mir noch weitere Episoden aus, wenn Ihr mir ein paar Hinweise gebt.
Jedenfalls sind viele Passagen meinen sehnlichsten Wünschen entsprungen, und ob das Kopfkino doch noch mal Wirkllichkeit wird?

Liebe Grüße an alle Leserinnen
Daniela

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Mo 15. Nov 2021, 18:56
von anika500
schade hätte soo gern weiter gelesen,ist spannend

gruesse anika

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Di 16. Nov 2021, 11:33
von Judith64
Ich würde noch stu cenkmndenlang weiter lesen.
Wirklich ganz toll geschrieben. Bitte mach weiter.

LG Judith

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Di 16. Nov 2021, 18:47
von Judith64
Liebe Daniela,
Könntest ja erzählen wie Petra es empfindet, dass das niedliche Ding zwischen ihren Beinen langsam immer schlapper und kleiner wird und irgendwann ganz den Betrieb einstellt und dass Marion sie irgendwänn zur Klinik schleppt um vernünftige Brüste zu bekommen usw.

LG Judith

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Di 16. Nov 2021, 19:44
von ExuserIn-2023-08-12
Ja ja...so eine typische CrosdresserSehnsuchtsgeschichte. :-)
Ich liebe es auch die zu lesen,zumal wenn die so toll geschrieben wurde.
Amazon/Kindle ist voll von solchen Büchern, wenn man danach sucht.

Aber mal ehrlich...
Gibts im realen Leben, echt solchen Frauen, die es aus eigenem Interesse darauf anlegen ihren MANN zu verweiblichen?
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht so recht vorstellen.
Bei Youtube hab ich einen Videokanal aboniert wo eine Frau ihren Mann komplett verweiblicht hat um ihn so auch in der Öffentlichkeit präsentiert.

Aber ansonsten.....Ich denke Frauen machen so etwas doch nur um der Beziehung willen,bzw weil es der Mann wünscht.
So zumindest ist es bei mir so. Aber selber auf die Idee kommen würde meine Frau nie, mich in Frauenkleider zu stecken, weil sie es unbedingt möchte.
Reizvoll wäre es aber schon...wo ist nur dieser verdammte Gender-Change-Zauberstab, von dem ich als Teenie immer geträumt habe :-)
Einfach mit diesem auf ein Bild einer attraktiven Dame tippen und schwupps, wäre man selber diese selbst, für eine gewisse Zeit.

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Sa 27. Nov 2021, 11:59
von micaela
DWT.Nicole hat geschrieben: Di 16. Nov 2021, 19:44 Ja ja...so eine typische CrosdresserSehnsuchtsgeschichte. :-)
Ich liebe es auch die zu lesen,zumal wenn die so toll geschrieben wurde.
Amazon/Kindle ist voll von solchen Büchern, wenn man danach sucht.
... und ich finde die Geschichte gerade deshalb wunderbar! Bitte schreibe eine Fortsetzung!

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Do 16. Dez 2021, 19:22
von Drachenwind
Ich suche vwegwblich Teil 8.
Die Geschichte gefällt mir weil hier eine Transformation in die weibliche Welt
ohne Unterdrückung, PRrügeleien etc. erzählt wurde.
Bei Teil 7 ist die Gewschichte meiner Meinung nach etwas los galoppiert.
Insgesammt ist diese Geschichte ein Wunschtraum Vieler. Wo gibt is solche Freundinnen........
LG Drachenwind

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Do 16. Dez 2021, 19:57
von Nora_7
__Anna__ hat geschrieben: Sa 6. Nov 2021, 13:48 Hallo Daniela,
das geht mir genauso. Ich habe oft Kundenkontakt und auch mein Arbeitgeber ist sehr konservativ. Gern würde ich mir Ohrlöcher stechen lassen, aber ich weiss, dass nichtmal Männer bei uns mit Ohrlöchern Stellen mit Kundenkontakt eingestellt werden.
Vielen Dank nochmal für Deine schöne Geschichte...sowas ist ein Wunschtraum.
Alles Liebe
Anna

Das klingt schon sehr abartig - kaum vorstellbar. Ich mit 2-2 wäre dann wohl nicht eingestellt worden?

LG Nora_7

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Fr 17. Dez 2021, 02:16
von Exita
Das war eine schöne Gute Nacht Geschichte ! Es ist jetzt 2,15 und ich habe alle Teile Hintereinander gelesen .
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung .Lass uns nicht zu lange warten . (ap)


Liebe Grüsse Exita (ki)

Re: Es begann mit einem Ohrring „ wie durchstochene Ohrläppchen das Leben verändern

Verfasst: Sa 18. Dez 2021, 08:28
von petra0103
Ich hoffe auch, dass es bald weitergeht.

Liebe Grüße
Petra