Re: SPON: Medizinische Versorgung von Transgender„Personen | Gefährliche Diskriminierung
Verfasst: Di 6. Aug 2024, 10:50
So wie das Karin erzählt hat es mehrere Komponenten.
Die Frau lebt ganz normal als Frau und durch eine medizinische Untersuchung kommen zusätzliche Aspekte ans Licht? Der Arzt und die Pfleger tragen das nach Aussen? Wenn das der Fall war, das das andere Menschen mitbekommen haben, wurde hier klar gegen die Ärztliche/medizinische Schweigepflicht verstoßen. Das hat eine Abmahnung und Eintragung in der Personalakte auf Beruflicher Seite zur Folge, auch für die Pfleger. Wenn das die Klinikleitung nicht umgehend bei anmahnung in die Wege leitet macht sie sich ebenfalls strafbar.
Das der Arzt im Unrecht ist, sollte klar sein, aber leider sind Urologen eine besondere Spezies, die beten Pennise regelrecht an und lassen da nichts anderes zu.
Ich selbst bin für die Hormontherapie bei einem Urologen und das ist der erste der es schafft mich zu behandeln, ohne mir große Schmerzen zuzufügen, nett und vorsichtig behandelt er mich wie einen Menschen.
Trotzdem hatte er große Probleme mit meinem anders sein. Hoden im Körper konnte er nachvollziehen, aber einen innenliegenden Penis war völlig undenkbar, trotz Mrt Bild und Auswertung und Aussenaufnahme. Keine Ahnung was die sich da denken, vermutlich das Bilder gefaked sind und die Kolegin keine Ahnung hat.
Erst als er es optisch durch einen Blick erfassen konnte, war das Thema erledigt, er hat den Slip vorsichtig wieder an Ort und Stelle gezogen, mit Ultraschall die Hoden in der Bauchgegend ausgemessen und gut war es.
Meinen Dank für die Vorsichtige Behandlung und meine Erleichterung das es Heutzutage möglich ist mich wie einen Menschen zu behandeln ohne sich wie ein Triebtäter zu verhalten hat er annehmen können.
Man muß sich nicht mehr alles gefallen lassen, es gibt klare Gesetze und wenn es nur die Menschenrechte sind die für alle gelten.
Ich versuche bei sowas aber auch immer kleine Schritte zu machen um Menschen mitnehmen zu können. Das führt meist zu guten Gesprächen.
Aber wenns so massiv ist wie von Karin geschildert und man sich völlig überfordert fühlt, ist das was Anne-Mette geschrieben hat wichtig um nicht allein damit zu stehen.
Die Frau lebt ganz normal als Frau und durch eine medizinische Untersuchung kommen zusätzliche Aspekte ans Licht? Der Arzt und die Pfleger tragen das nach Aussen? Wenn das der Fall war, das das andere Menschen mitbekommen haben, wurde hier klar gegen die Ärztliche/medizinische Schweigepflicht verstoßen. Das hat eine Abmahnung und Eintragung in der Personalakte auf Beruflicher Seite zur Folge, auch für die Pfleger. Wenn das die Klinikleitung nicht umgehend bei anmahnung in die Wege leitet macht sie sich ebenfalls strafbar.
Das der Arzt im Unrecht ist, sollte klar sein, aber leider sind Urologen eine besondere Spezies, die beten Pennise regelrecht an und lassen da nichts anderes zu.
Ich selbst bin für die Hormontherapie bei einem Urologen und das ist der erste der es schafft mich zu behandeln, ohne mir große Schmerzen zuzufügen, nett und vorsichtig behandelt er mich wie einen Menschen.
Trotzdem hatte er große Probleme mit meinem anders sein. Hoden im Körper konnte er nachvollziehen, aber einen innenliegenden Penis war völlig undenkbar, trotz Mrt Bild und Auswertung und Aussenaufnahme. Keine Ahnung was die sich da denken, vermutlich das Bilder gefaked sind und die Kolegin keine Ahnung hat.
Erst als er es optisch durch einen Blick erfassen konnte, war das Thema erledigt, er hat den Slip vorsichtig wieder an Ort und Stelle gezogen, mit Ultraschall die Hoden in der Bauchgegend ausgemessen und gut war es.
Meinen Dank für die Vorsichtige Behandlung und meine Erleichterung das es Heutzutage möglich ist mich wie einen Menschen zu behandeln ohne sich wie ein Triebtäter zu verhalten hat er annehmen können.
Man muß sich nicht mehr alles gefallen lassen, es gibt klare Gesetze und wenn es nur die Menschenrechte sind die für alle gelten.
Ich versuche bei sowas aber auch immer kleine Schritte zu machen um Menschen mitnehmen zu können. Das führt meist zu guten Gesprächen.
Aber wenns so massiv ist wie von Karin geschildert und man sich völlig überfordert fühlt, ist das was Anne-Mette geschrieben hat wichtig um nicht allein damit zu stehen.