Re: Sozialisation als Nebenaufgabe der Transition
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 22:04
wer zickt?Nicole Doll hat geschrieben: Sa 20. Jul 2019, 16:05 ... und sonst wünsche ich noch viel Spaß beim weiteren Herumzicken.![]()
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Liebe Grüße
Vanessa
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wer zickt?Nicole Doll hat geschrieben: Sa 20. Jul 2019, 16:05 ... und sonst wünsche ich noch viel Spaß beim weiteren Herumzicken.![]()
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Die sozialisierte Frau natürlich.VanessaL hat geschrieben: Sa 20. Jul 2019, 22:04wer zickt?Nicole Doll hat geschrieben: Sa 20. Jul 2019, 16:05 ... und sonst wünsche ich noch viel Spaß beim weiteren Herumzicken.![]()
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Liebe Grüße
Vanessa
Das ist wohl genau das, was meine Sozialisation oder Sozialisierung zur Katastrophe werden ließ. Ich habe verzweifelt versucht dabei mit zu machen und so Anerkennung zu erlangen, sah mich dabei aber immer mehr als blöden Hampelmann. Also begann ich zunächst diesen Hampelmann und dann die ganze Menschheit zu hassen.Ralf-Marlene hat geschrieben: So 21. Jul 2019, 07:46 Viele Menschen unter uns haben die persönliche, offene Aggressivität und das Hinweisen auf Besitz materlieller und immaterieller Art nicht abgelegt mit der der männliche Anteil der Gesellschaft seinen Stand zu wahren versucht, unabhängig vom Körper.
Und ich bin froh, dass bei dem Thread trotz einiger m.E. inhaltsleerer Kreuz- und Querschüsse das Thema scheinbar noch zu erkennen ist. Es ist mir - und einigen anderen offenbar auch - wirklich wichtig.noenby hat geschrieben: So 21. Jul 2019, 12:19 Vielen Dank an Diva, die es trotz längerer Artikel schafft, nicht nur viele Worte zu benutzen (also wie sonst recht verbreitet hier, zu reden), sondern auch etwas essentielles (auszu-)sagen. Erfrischend und informativ. Danke!
Schön, dass hier ähnliche Erfahrungen vorliegen. Sicher gibt es noch andere, denen es so geht.Aria hat geschrieben: So 21. Jul 2019, 21:05 Ich musste gar nix dafür tun. Ich musste nicht beobachten, wie Frau sich verhält. Es war plötzlich einfach da und wollte auch nicht mehr verschwinden. Im Gegenteil, es wurde immer mehr. Manchmal dachte ich bei mir: Oh man, hast du das jetzt ernsthaft gemacht / gesagt???
Es wächst auch in einer gegengeschlechtlichen Partnerschaft fröhlich weiter, weil komplett neue Seiten der Weiblichkeit zutage treten. Was ich schon unter tausend Tränen gelernt habe ...Aria hat geschrieben: So 21. Jul 2019, 21:05 Und ich denke, man kann dieses Etwas nur weiter wachsen lassen, indem man sich mit seinesgleichen abgibt. Daher halte ich es für unerlässlich, will man seine weibliche Sozialisierung vorantreiben, dass man sich Freundinnen sucht und so viel Zeit wie möglich mit ihnen verbringt.
Hallo,Anja hat geschrieben: Mo 12. Aug 2019, 12:27 *Nachtrag:
Ich persönlich glaube übrigens, das weder die Transistion, noch die Sozialisation jemals abgeschlossen sind, denn man entwickelt sich ja ständig weiter...
Es ist nie zu spät, anzufangen...Lisa-Weber hat geschrieben: Mi 4. Dez 2019, 10:38 60 Jahre Mann haben mich wohl zu sehr geprägt.
Und wohl auch die vielen Jahre Single-Leben und Einsamkeit.
Dann besteht ja noch Hoffnung - als Frau bin ich jetzt seit Oktober 2018 vollständig und ausnahmslos unterwegs.Anja hat geschrieben: Mi 4. Dez 2019, 11:55 Aber umso länger man als Frau lebt, desto mehr verschiebt sich das Verhältnis Richtung weibliche Sozialisation...