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Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Di 16. Jul 2019, 04:27
von rebecca58
Eine tolle Geschichte.
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Di 16. Jul 2019, 14:59
von chriss
Am nächsten Morgen waren alle zu Hause. So wurde dann auch erst gefrühstückt und danach geduscht. Als ich dran war und mir Unterwäsche aus meinem Schrank nehmen wollte kam eine Überraschung. Da hatte meine Tante meinen Schrank umgeräumt. Ich fand nur Sachen für Mädchen.
Hemdchen, Höschen, Söckchen, Schuhe, Blusen, alles die Dinge die ich am Vortag bei Gerda gesehen habe. Meine Sachen waren nicht da. Ich war echt unsicher was ich nun machen sollte. Ich schaute mir die Sachen an und fand schon so einiges was irgendwie zu mir passte. Ich nahm mir ein Höschen und ein Hemdchen und ging erst einmal zum Duschen. Als ich danach dann in Mädchenunterwäsche im Bad stand, traute ich mich erst nicht in mein Zimmer zu gehen. Als aber Gerda einfach so in Bad kam, mich ansah flitzte ich sofort rüber.
Da hockte ich nun in Mädchenunterwäsche auf dem Bett und wusste nicht weiter. Einerseits reizten mich diese schönen Sachen schon aber konnte, sollte, wollte ich so angezogen die Ferien verbringen? Es muss wohl ziemlich viel Zeit vergangen sein denn irgendwann stand meine Tante im Raum und fragte mich ob es nicht in Ordnung wäre was sie getan hatte.
Ich zuckte nur mit den Schultern denn ich wusste wirklich keine Antwort. Meine Tante hingegen ging zum Schrank und holte mir etwas zum Anziehen raus. Sie legte eine kurze rote Hose, ein gelbes T-Shirt, ein paar gelbe Söckchen und die Roten Sandalen hervor und legte mir die Sachen hin. Dann griff sie noch die Strumpfhose von meinem Sessel, drückte sie mir in die Hand und meinte ich solle mich nun mal fertig machen, denn wir wollten zusammen Einkaufen gehen. Auf den BH habe an diesem Morgen verzichtet. Eine Jacke bekam ich noch von Gerda und dann ging es auch schon los in den Supermarkt. Da wurden die notwendigen Lebensmittel eingekauft und als wir nach 2 Stunden wieder zurück waren wurde gegessen um danach dann Zeit für einen Ausflug zu haben.
Es sollte mit den Rädern etwas über Land gehen. Im Laufe der Zeit vergaß ich völlig wie ich angezogen war. Es fühlte sich völlig normal an, wohl weil meine beiden Cousinen ähnlich gekleidet waren wie ich. So fiel ich auch nicht auf. Drei Mädchen die ihre Zeit genossen haben.
So wie der Tag vergingen dann auch noch die nächsten Tage. Meine Garderobe war jeden Tag anders, aber immer ganz Mädchen. Nach einigen Tagen habe ich auch morgens gar nicht mehr darüber nachdacht, was ich da trage. Auf die Strumpfhose konnte ich wegen der sommerlichen Temperaturen verzichten, so entfiel die Angst vor einer Laufmasche.
Mittlerweile war es sogar Wetter für die Badeanstalt. Das wurde von meiner Tante für das Wochenende geplant. Alle freuten sich darauf. Ich mich im ersten Moment auch. Aber nach und nach verzog sich mein Gesicht. Das fiel natürlich auf und so wollte Marlen dann wissen was denn los wäre. Ich konnte nicht darauf antworten und lief in mein Zimmer. Es dauerte nicht lange da kam Marlen hinterher. Sie forderte mich auf doch endlich was zu sagen. Mir kamen die Tränen. Sie begriff und meinte das ich wohl Angst hätte mit einer Badehose ins Schwimmbad zu gehen, wo mir das Mädchen sein so viel Spaß machen würde. Ich nicke nur.
Sie meinte das wir das wohl hinkriegen würden und ging.
Es dauerte nicht lange dass stand sie wieder vor mir. Ich sollte mich ausziehen. Ok nackt hatte sie mich schon gesehen. Aber ich wusste nicht was sie wollte. Da hielt sie mir ein Bündel von Badeanzügen und Bikinis hin. Eine würde wohl passen sagte sie wie immer etwas grinsend. Als ich mich aber immer noch nicht bewegt fing sie an zu drängeln. Sie wollte auf keinen Fall auf den Badetag verzichten. Sie zerrte schon an meinem Rock bis ich endlich anfing meiner Kleider aus zu ziehen. Sie hatte mittlerweile drei Badeanzüge und zwei Bikinis von sich und Gerda auf dem Bett ausgebreitet und ich durfte mir einen aus suchen. Ich griff mir einen schlichten Einteiler in dunkelblau mit roten Abschlüssen an den Beinen und an den Trägern. Viel Stoff war das nicht aber altersgerecht.
Der ging gar nicht. Wie ein Sack meinte Marlen und hielt mir einen Rosa Anzug hin. Auch der war es nicht. Beides noch zu groß.
Dann nahm ich mir einen Bikini. Der war dunkelrot mit einem schwarzen Streifen am Höschen und an den Trägern. Ich hielt ihn wortlos aber fragend hin und Marlen nickte. Das Höschen passte. Mit dem Oberteil hatte ich etwas Probleme aber mit Hilfe gelang es. Ausfüllen konnte ich es natürlich nicht, aber ich war ja auch erst dreizehn Jahre alt. Mir gefiel er. Aber Marlen schaute etwas skeptisch. Ich wusste nicht warum und traute mich nicht zu fragen. Als ich an mir herunter schaute ahnte ich was sie meinte.
Das Höschen saß vorne nicht so flach wie es bei Mädchen üblich war. Plötzlich drehte sie mich zur Seite und trat hinter mich. Was dann geschah raubte mir fast den Atem. Ohne Vorwarnung schob sie ihre flache Hand in mein Bikinihöschen und schob meinen Penis und meine Hoden runter zwischen meine Beine. Im selben Moment kam sie mit der anderen Hand von hinten über meinen Po und strich noch einmal zwischen meine Beine. Ich war so erschrocken das keine Erregung zu Stande kam.
Das einzige was ich bekam war ein hoch roter Kopf. Marlen drehte sich wieder zu mir und schaute mit einem zustimmenden nicken.
So sollte das schon gehen denn es schaut ja niemand unmittelbar dahin. Ich wusste einfach nichts mehr zu sagen. Nachdem Marlen gegangen war stand ich da allein in meinem Zimmer und fing an alles für den Badeausflug zu packen. Den Bikini ließ ich an. Einen zweiten hatte ich auch behalten dürfen. Er sollte passen, da Größe, Form und Hersteller identisch waren.
Kurz darauf waren wir auch schon im Freibad angekommen. Nachdem wir uns einen schönen, etwas abgelegenen Platz auf der Liegewiese gefunden hatten, wollten meine Cousinen sofort ins Wasser. Mir war noch nicht danach. Ich traute mich nicht den Rock auszuziehen. Meine Tante bemerkte das und forderte ihre beiden Töchter auf alleine zu gehen. Ich saß irgendwie zwischen den Stühlen. Klar wollte ich schwimmen gehen. Ja ich fühlte mich wohl als Mädchen angezogen. Aber nur so im Bikini war es schon eine Herausforderung. Ich sprach mit meiner Tanta darüber. Sie hat immer die richtigen Worte parat. In ihrer Begleitung hatte ich dann endlich auch den Mut.
Als ich erst einmal im Wasser war, verflog die Angst. Unter Wasser sah ja auch niemand etwas. Trotzdem fühlte ich immer mal wieder nach.
Zurück auf der Liegewiese legte ich mir ein Handtuch um die Hüften und ruhte mich in der Sonne aus. Es war ein schöner Nachmittag. Es folgten noch einige Gänge ins kühle Nass. Die Zeit verging wie im Flug. Auf dem Heimweg lobte mich meine Tante. Sie meinte es wäre ihr nie in den Sinn gekommen das ich kein Mädchen wäre. Abends bat sie mich dann noch einmal zu sich ins Wohnzimmer. Meine Cousinen waren schon in ihren Zimmern.
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Do 18. Jul 2019, 21:06
von Svenja80
Auch eine schöne Geschichte. Die Grundrichtung scheint ja klar, bin aber gespannt, was Du daraus machst.
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Do 18. Jul 2019, 22:32
von Violetta Arden
...das haben sich wohl einige so gewünscht

Kopfkino
Alles Liebe Gerda
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Fr 19. Jul 2019, 07:03
von Nina_68
Hallo,
Du sexualisierst hier einen 13 jährigem Menschen in Zusammenhang mit einer 15 jährigem... geht"™s noch?
Ich finde das absolut unpassend und die Geschichte sollte gelöscht werden.
Nina
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Fr 19. Jul 2019, 18:42
von chriss
@ Nina
In dieser Geschichte wird es keine Sexuellen Handlungen geben. Ein Köperkontakt ergibt sich nur aus der Handlung der Geschichte.
Es liegt nicht in meiner Absicht hier irgendwelche anrüchigen Handlungen mit Minderjährigen zu erzählen.
Sollte dieses den Anschein gemacht haben bitte ich um Entschuldigung.
chriss
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 11:45
von crossi
Hi Criss
es ist eine schöne Geschichte, als ich in dem alter war habe ich auch Damenwäsche angezogen und vielleicht hätte ich mich auch gefreut so er wischt zu werden. Der rote Kopf und die Peinlichkeit wäre auch drin gewesen. Die Hilfe und das erlebte von Christian wären glaube ich toll gewesen. Bitte schreibe deine Geschichte so weiter.
Ich hatte damals auch eine Erektion bekommen und kann alles nach voll ziehen.
Es wird immer eine geben die den Zeigefinger hebt, aber Sie muss es nicht lesen.
Bitte redet die Geschichte nicht kaputt.
Liebe Grüsse Crossi
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 12:24
von Michaela aus Hof
Chriss lass dich nicht aus deiner Geschichte verdrängen, du weißt ganz genau was du schreibst. Es ist eine Episode aus dem Leben von jugendlichen und so haben es bestimmt viele in diesem Forum vor langer Zeit erlebt. Auch wenn sie es nicht zugeben wollen. Manches versteht man nicht und ab und zu gibt's jemanden der verständliches ( Erinnerungen sind alles und lassen sich nicht kaputtreden ) von sich gibt. Ich bin auch schon oft angeeckt im Forum und Chat, ich lebe noch, auch wenn's manchmal weh tut. L.G. Michaela
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 12:41
von joana
Nina_68 hat geschrieben: Fr 19. Jul 2019, 07:03
Du sexualisierst hier einen 13 jährigem Menschen in Zusammenhang mit einer 15 jährigem... geht"™s noch?
Gehts noch möcht ich dich fragen .Man kann auch überempfindlich sein.In dieser Geschichte wird nichts und niemand sexualisiert.Es ist nur eine Erzählung wie ein 13 jähriger Junge per Zufall zu Mädchenkleidung kommt mehr nicht.Bei vielen von uns hat es so oder so ähnlich angefangen.Und derRest sind Fantasien vielen auch damals schon durch den Kopf gegeistert sind.Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen was daran anstößig sein soll
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 12:52
von anika500
die Fantasie ist es doch das was jeder aus der geschichte macht,sehr schön geschrieben mache weiter so,
gruss anika
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 16:25
von chriss
Danke für die positiven Worte. Ich habe es wirklich überlegt ob ich weiter schreiben soll.
Es handelt sich teilweise um selbst erlebtes, nur alles etwas aufgepeppt.
Es wird nie eine sexuelle Geschichte.
Lg chriss
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 16:29
von chriss
Meine Tante begann sehr einfühlsam. Erklärte mir das sie mich wirklich gern hätte und sich vorstellen könnte das ich ihr dritte Tochter wäre. Ich wusste nicht worauf sie hinaus wollte. Sie meinte ich wäre in den letzten Tagen immer freier und unbeschwerter geworden. Das Gefühl hatte ich auch, konnte es mir aber selber nicht erklären. Aber meine Tante konnte es.
Sie sagte es mir dann auch ziemlich deutlich. Sie war der festen Überzeugung ich wäre wohl im falschen Körper geboren. Das hat natürlich gesessen und ich war erst einmal sprachlos. Als sie dann noch sagte das am nächsten Tag auch meine Mutter zu Besuch käme war das Durcheinander in meinem Kopf perfekt.
Nicht das ich darüber nachdachte ob ich meine Jungenkleidung wieder anziehen müsste. Nein ganz im Gegenteil.
Ich dachte sofort an das rote Sommerkleid, welches ich von Gerda bekommen hatte. Daran ob mich Marlen wohl wieder etwas schminken würde. Ob die Temperatur wohl so wäre, eine Strumpfhose tragen zu können. Überlegte sofort ob es noch etwas Besseres als die Schaumstoffeinlagen für den BH gäbe. Ich wollte unbedingt so viel Mädchen sein wie es eben ging.
Als ich diese Gedanken meiner Tante sagte, nahm sie mich in den Arm und äußerte, das wird schon. Ich war sehr aufgewühlt, aber wegen des anstrengenden Tages, dann doch sehr schnell eingeschlafen.
Am nächsten Morgen war ich sehr früh wach. Ich überlegte wie ich Marlen am besten um Hilfe beim Schminken fragen könnte und entschied mich es gleich zu tun. Also schlich in ihr Zimmer und krabbelte zu ihr ins Bett. Das hatten wir früher auch oft getan, morgens noch zusammen in den Betten liegen. Marlen bemerkte mich sofort und drehte sich zu mir. Sie sah mich, streichelte mir das Haar aus dem Gesicht und wünschte mir einen guten Morgen. Sie wollte natürlich wissen warum ich so früh zu ihr kam.
Ich erzählte ihr von dem Besuch meiner Mutter, dem Gespräch mit meiner Tante und meinem Wunsch so viel Mädchen zu sein wie es eben geht. Marlen lächelte und nahm mich in den Arm. Es war ein sehr schönes Gefühl. Ich fühlte mich geborgen und vor allem verstanden.
Ich bedankte mich schon vorab für die angebotene Hilfe und ging direkt ins Bad unter die Dusche. Ich wollte so früh wie möglich fertig angezogen sein. Zurück in meinem Zimmer suchte ich mir die schönste Unterwäsche aus dem Schrank, eine Strumpfhose, den kleinen BH von Beate samt der Schaumstoffhalbkugeln und die roten Sandalen. Das rote Kleidchen mit den kleinen weißen Blüten hängte ich erst an den Schrank. Ich war so voller Freude auf den Tag so merkte ich gar nicht das Gerda und meine Tante in der Tür standen und mich beim Anziehen beobachteten. Gerda flüsterte so etwas wie ist die süß worauf meine Tante etwas schmunzeln musste.
Das Kleid sollte ich erst nach dem Frühstück anziehen.
So saß ich dann nur mit einer Bluse vom Tag vorher und der Strumpfhose und Sandalen am Tisch. Die Sandalen waren vorne geschlossen konnte man die verstärkte Spitze der Strumpfhose nicht sehen. Nach dem Frühstück zog mich Marlen dann direkt ins Bad. Ich bekam die Haare gemacht und etwas Schminke ins Gesicht. An diesem Tag auch zum ersten mal etwas Lippglos auf die Lippen. Schmeckte nach Erdbeere und sah wunderschön aus. Danach zog ich dann das Kleid an. Als ich mich dann so den dreien präsentiert habe, standen meiner Tante die Tränen in den Augen. Sie griff sofort zu ihrem Fotoapparat und machte zwei drei Bilder von mir und welche mit meinen beiden Cousinen.
Mittlerweile war es schon nach zehn Uhr und wir erwarteten meine Mutter jeden Moment. Ich durfte heute nicht in der Küche helfen. Meine Tante wollte auf keinen Fall das ich mich verschmutze geschweige denn das die Strumpfhose dabei Schaden nähme. So hockte ich auf meinem Bett und blätterte in einer Modezeitschrift. Die Frauen darin sahen alle immer Wunderschön aus.
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: So 21. Jul 2019, 09:16
von Nina_68
Ich habe nun viel Feedback, auch in einem anderen Thread erhalten. Alle, ausnahmslos, fanden die Geschichte ok bis wunderschön.
Ich bleib dabei: Bitte die Geschichte löschen
Gibt es vlt. jemanden der/die auch denkt das solche Kindergeschichten nicht ins Netz gehören.
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: So 21. Jul 2019, 09:38
von Anne-Mette
Moin,
einige haben es noch nicht begriffen: die "Schiedsrichterin" hier bin ich.
Eine pädagosiche/sexualpädagogische Qualifikation ist vorhanden.
@Nina_68: Du hast Deinen Standpunkt wiederholt darlegen können. Weitere Beiträge mit gleichem Inhalt und der Forderung, das Thema zu löschen, werde
ich meinerseits löschen.
Gruß
Anne-Mette
Re: Schicksal? - Eine kleine Geschichte
Verfasst: So 21. Jul 2019, 10:05
von chriss
@ Anne-Mette
Danke für deine Einschätzung.
Ich habe nicht damit gerechnet das meine kleine Geschichte solche Wellen schlägt.
Ich möchte nichts ins Netz stellen was irgendwem solch Unbehagen bereitet.
Ich werde die Geschichte nicht weiterschreiben.
Danke für alle positiven Äußerungen.
Wenn es jemandem damit besser geht, solltest du (Anne-Mette) die Geschichte löschen.
LG chriss