Ich bitte wirklich um Hilfe - ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?
Ich bitte wirklich um Hilfe - ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf? - # 2

Wer möchte, kann sich vorstellen: bitte kurz fassen
und längere Diskussionen in den dafür vorgesehenen
Themen führen!
Helga
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 16 im Thema

Beitrag von Helga »

Hallo Melina,

auch von mir ein herzliches Willkommen.
Ich glaube der Kern deiner Probleme liegt hier:
"Vater (Dreck....) hat mich mit ungefähr 9 Jahren missbraucht ((Ich musste sein Geschlechtsteil anfassen und er hatte meins in der Hand. Da ich aber nicht ganz wach war, weiß ich nichg ob noch mehr passierte. Ich weiß nur dass ich es nicht verstand was da passiert. Ich behielt es Jahrelang aus Angst für mich."
- Wenn es einmal passiert ist kann es auch öfter passiert sein. Die kindliche Seele, die nicht damit klar kommt, dass Jemand, der das Kind eigentlich beschützen soll ihm so etwas antut, versteckt die Erinnerung ganz tief im Unterbewusstsein und wirft den Schlüssel weg. Dies würde deine Probleme im Kindergarten und in der Schule erklären. Ist dies während deiner Psychiatrie- Aufenthalte nie thematisiert worden?
Um auf deine Frage zurückzukommen: Zunächst einmal glaube ich, dass in dir die Seele eines gequälten Kindes steckt, das noch keinen Trost erfahren hat. Ob dieses Kind ein Junge oder ein Mädchen ist spielt im Moment noch keine Rolle. Das kannst du später im zweiten Schritt klären.
Suche bitte eine Beratungsstelle auf, die Kompetenzen in Kindesmisshandlung hat.
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
Mélina
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 17 im Thema

Beitrag von Mélina »

Hallo Helga

Danke für deine Nachricht. Meine Mutter erzählte mir, dass mein Vater mich beim 1. Scheidungs Versuch, mit zu sich genommen hat. Meine Mutter kann mir aber nicht sagen ob zu dieser Zeit etwas vorgefallen war. Ich war da 3 Jahre alt. In der Psychiatrie war ich 2003 das erste Mal. Beim 1. Gespräch habe ich versucht davon zu erzählen, aber es wurde nie angesprochen. Stattdessen bekam ich die Diagnose Schizophrenie aufgedrückt, weil die Chef Ärztin sehr davon überzeugt war.

Am kommenden Montag habe ich einen Termin bei einer Psychologin, wo das Thema Missbrauch behandelt werden soll.


Liebe Grüße, Mélina
Mélina
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 18 im Thema

Beitrag von Mélina »

Hallo Ellenlegrelle

Danke für deine Kontakt Adressen. In Kassel soll es eine Selbsthilfegruppe geben für Trans.

Der Termin bei einem Therapeuten war Anfang April in Frankfurt. Es war ein älterer Mann und er wirkte eigentlich sympathisch auf mich. Leider war die Zeit auf etwa 45 Minuten zu wenig. Es waren sicher Standard Fragen die er mir stellte, wie z.B. warum ich denke transsexuell sein zu können, ob in der Verwandtschaft Transsexualität vor kam, ob ich auch jetzt schon in Frauen Klamotten unter Menschen gehe, ob ich nur sexuell erregt bin in Frauen Klamotten usw. Dann wurde ich verunsichert als ich zu ihm sagte, dass ich keine Angst hätte Hormone einzunehmen. Denn der Therapeut sagte mir, dass sich nicht viel verândern wird und die Person weiter ein Mann bleiben wird. Die Stimme würde sich etwas weiblicher anhören und das Gesicht sieht etwas weiblicher aus, aber der Haarwuchs bleibt und wenn man Pech hat, dann gefällt man sich nach der Hormon Einnahme garnicht mehr.

Er sagte zu mir, dass er nicht weiß was es bei mir ist, entweder Transsexualität oder einfach nur Unzufriedenheit. Er empfahl mir dann einen Therapeuten aus meiner Nahe zu suchen, der mit mir arbeit um zu gucken was es ist bei mir. Die paar Therapeuten aus meiner Nähe habe ich aber bereits erfolglos gesprochen. Nun gibt es nur noch eine Möglichkeit bei einer Psychologin in der Psychiatrischen Ambulanz, ob sie es machen würde.

Mittlerweile bin ich mir nun sicherer geworden das ich mehr weiblich als männlich bin, von meinem Verhalten und meinen Bewegungen. Ich habe meine Frauen Sachen nun auch immer häufiger an, und dabei habe ich keine sexuellen Gelüste wenn ich z.B. vor dem Spiegel stehe. Aber natürlich habe ich in der Vergangenheit in Frauen Slips onaniert wärend desen ich mir einen Porno mit Frauen die masturbieren angesehen habe. Ich gucke mir nur solche Pornos an, weil ich es überhaupt nicht mag wenn Männer dabei sind die ihren Spaß mit den Frauen haben. Und wenn ich z.B. auf der Couch liege, dann bewundere ich meine Beine in den schönen High Heels Sandaletten, weil es weiblich und attraktiv auf mich wirkt, aber auf keinen Fall bin ich dabei erregt. Gerne wäre ich eine schöne Frau.

Liebe Grüße, Mélina
ExuserIn-2019-12-18
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 19 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Hallo Mélina,

ich habe einige Zeit überlegt, ob ich Dir schreiben soll, oder nicht. habe mich aber dann doch entschlossen einiges aus meiner Sicht anzumerken, denn vielleicht hilft es Dir weiter.
Vorab, keine Mensch kann Dir letztendlich sagen, wer Du bist und wie Du Dich fühlst. Pychologen können das nur neutral reflektieren und Dir eine Meinung dazu geben. Darüber musst Du dann wiederum nachdenken und entscheiden, ob Du etwas davon annehmen kannst oder willst.
Mélina hat geschrieben: So 21. Apr 2019, 00:35 Denn der Therapeut sagte mir, dass sich nicht viel verândern wird und die Person weiter ein Mann bleiben wird. Die Stimme würde sich etwas weiblicher anhören und das Gesicht sieht etwas weiblicher aus, aber der Haarwuchs bleibt und wenn man Pech hat, dann gefällt man sich nach der Hormon Einnahme garnicht mehr.
Ich finde der Psychologe hat da einige merkwürdige Ansätze und ich weiß nicht, ob er wirklich auf dem Trans-Gebiet unterwegs ist. Denn die Aussage "weiter Mann" bleiben scheint mir sehr wackelig und dass sich Deine Stimme überhaupt durch Hormone verändert, kann ich im Grunde auch nicht glauben. Richtig liegt er aber in seiner Meinung, dass Hormone Deine Erwartungen "eine schöne Frau zu werden" (siehe auch unten) wohl nicht erfüllen können. Damit will ich Dir Hormone nicht ausreden, nur sagen, dass es keine Wunderpillen sind und Dir nicht die pubertäre Entwicklung Deiner Jugend rückgängig machen können. Es wird Veränderungen über einen langen Zeitraum (bis 6 Jahre meines Wissens) geben, aber die sollte man realistisch einschätzen.
Mélina hat geschrieben: So 21. Apr 2019, 00:35 Aber natürlich habe ich in der Vergangenheit in Frauen Slips onaniert wärend desen ich mir einen Porno mit Frauen die masturbieren angesehen habe. Ich gucke mir nur solche Pornos an, weil ich es überhaupt nicht mag wenn Männer dabei sind die ihren Spaß mit den Frauen haben.
Geschlechtliche Identität und sexuelle Identität sind sicher miteinander verknüpft, dürfen aber nicht miteinander verwechselt werden. Deine sexuelle Orientierung spielt hier keine Rolle; kann sich aber im Laufe der Zeit ändern. Meiner Meinung nach ist das Porno-Schauen um zu Mastrubieren eine rein Testosteron gesteuerte Sache.
Mélina hat geschrieben: So 21. Apr 2019, 00:35 Gerne wäre ich eine schöne Frau.
Wer wäre das nicht? Aber Achtung! Verwechsle nicht Wunsch und Realität. Du wirst maximal die Frau werden, die Du bist!
Das ist meine persönliche Erfahrung; aber jede von uns muss Ihre eigenen Erfahrungen machen und Ihren eigenen Weg finden.

Liebe Grüße

Vanessa
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 20 im Thema

Beitrag von Diva »

VanessaL hat geschrieben: So 21. Apr 2019, 10:05 Du wirst maximal die Frau werden, die Du bist!
... und das herauszufinden, stellt wiederum eine Reise, Reifung, Suche, Entwicklung dar, die noch nicht einmal abgeschlossen sein wird, wenn du längst nach außen hin als Frau leben solltest.

-Diva
Tatjana_59
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 21 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Hallo Melina,

Vanessa hat dir schon eine sehr gute Antwort gegeben.
Dem füge ich nichts großartiges hinzu.
Allerdings möchte ich den negativen Eindruck verstärken in Bezug auf deinen Therapeuten den Vanessa schon angeführt hat.
Ich glaube nicht wirklich dass er Ahnung hat in Bezug auf Transsexualität. Auch von Hormonen dürfte er eher wenig Ahnung haben.
Hormone werden deinen Körper verändern.
In welchem Maße ist bei jedem Menschen unterschiedlich.
Die werden vermutlich deine Psyche verändern.
Sie werden ganz sicher nicht deine Stimme verändern.
Eine schöne Frau werden Hormone auch nicht aus dir machen.
Aber was ist schön wirklich?
Ich hatte das Glück dass die Hormone vorzüglich bei mir arbeiteten.
Trotzdem bin ich sicher keine schöne Frau.
Aber ich bin zufrieden, sehr zufrieden.
Wie Vanessa schon sagte ist das eine jahrelanger Prozess.

Die Aussage dass du weiter ein Mann bleiben wirst ist in meinen Augen bescheuert.
Entweder du bist Mann oder Frau.
Du kannst durchaus Frau mit Penis sein.
Ob du Mann oder Frau bist musst du für dich ganz alleine herausfinden.
Das kann kein Therapeut dir nicht sagen.

LG Tatjana
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 22 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Tatjana_59 hat geschrieben: So 21. Apr 2019, 10:55 Entweder du bist Mann oder Frau.
bei allem Respekt und in Anerkennung aller Menschen, die das so für sich sagen können.

Allgemeingültig ist der Satz nicht! Er kann sogar Schaden anrichten; denn viele/alle Menschen sind "ihr eigenes Geschlecht"; einige sind "zwischen den Geschlechtern" und sollten sich selbst beschreiben können, ohne "zugeordnet zu werden".
"Ganz Frau" oder "ganz Mann" können und wollen einige Menschen nicht sein.
Sie scheitern an eigenen Ansprüchen (haben wir hier schon oft gelesen) oder an den Ansprüchen, die die Gesellschaft scheinbar an uns stellt.

Also: bitte zulassen, dass es mehr gibt als "Entweder du bist Mann oder Frau" )))(: (888)

Schlimm genug, wenn BehandlerInnen diese Messlatte anlegen und vielleicht danach sogar noch "Gutachten" erstellen.
Wir sollten nicht den selben Fehler machen.

Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 23 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Sorry Anne Mette, du hast natürlich recht.
Eigentlich weiß ich das, hab nur wieder mal schneller geschrieben wie gedacht.
Natürlich gibt es mehr wie Mann und Frau.

LG Tatjana
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Re: Ich bitte wirklich um Hilfe „ ist tief in meinem Körper eine Frau die nicht raus darf?

Post 24 im Thema

Beitrag von Mélina »

Hallo an die Frauen die mir geschrieben haben :-)

Leider fällt es mir momentan schwer, weil ich viel müde bin, kein Antrieb habe und lustlos bin, deshalb schreibe ich erst jetzt wo ich gerade mal einen besseren Moment habe.

Seit 2 -½ Jahren bin ich nun mittlerweile in dieser Phase wo es mir nicht mehr so gut geht, aber auch nicht schlecht geht, mein Zustand hält sich mehr oder weniger stabil, ich vermute durch das Lithium (Quilonum). 2003 stand bei mir noch die Diagnose Schizophrenie, aber glücklicher weiße hat mich die damals ausländische Ärztin in der Psychiatrie mit Stangyl behandelt und so konnte ich entlassen werden. 3 Jahre ging es mir damit zumindest von meiner Seite aus gut, bzw. dass Leben war für mich wieder einfacher, aber die Sozial Phobie blieb immer bestehen, immer fühlte ich mich am wohlsten zu hause, oder wie jetzt in meiner Wohnung. Ab 2006 bis 2013 musste ich dann Neuroleptika einnehmen oder besser gesagt gezwungenermaßen, weil weiterhin Schizophrenie als Diagnose bei mir feststand. Unter den Neuroleptika gab es nur Eins was ich ein wenig vertragen konnte im Jahr 2006, und ich aus der Psychiatrie entlassen werden konnte. Das Medikament heißt Risperdal Consta und es gab nur 2 merkbare Nebenwirkungen. Einmal lösste es bei mir regelmäßig einen schitzophrenen Zustand aus, ein Zeichen das ich nicht schitzophren bin, und meine Brust fing aufeinmal an wehzutun, wenn ich sie berührt habe, und es entstand ein kleiner Brustansatz, der bis heute geblieben ist. Aber ansonsten rückte das Risperdal meine Depressionen zumindest wieder in den Hintergrund, nur meine Sozial Phobie ist unverändert geblieben. 2009 wieder in Psychiatrie und mit Decentan wurde ich entlassen. Das erste halbe Jahr bekam ich Decentan Depo gespritzt und gleich am nächsten Tag ging es mir immer sehr sehr schlecht wegen diesen starken Nebenwirkungen. Es hat nach der Spritze immer 5 Tage gedauert bis die Nebenwirkungen langsam nachließen. Besonders ist mir aufgefallen das auch so etwas wie ein Körper Hass ausgelöst wurde jedes Mal in diesen 5 Tagen. Ich weiß das ich z.B. einfach nur da stand mit nackten Oberkörper und meinen Körper zwanghaft anschaute und ich ihn nicht schön fand, aber genauso auch ohne Tabletten finde ich meinen Körper nicht schön. Und seit zuletzt 2013 in der Psychiatrie wird eine Schizophrenie ausgeschlossen, es besteht nur eine Depression und eine Sozialstörung. Escitalopram und Doxepin waren bis Ende 2016 meine Medikamente, damit kam ich gut zurecht, aber die Sozial Phobie blieb und genauso hat sich nie etwas an meinem gefühllosen Gesichtseindruck geändert den ich seit der Pubertät habe, also auf Photos spiele ich meist nur ein Lachen bzw. glücklich sein. Das Escitalopram und Doxepin habe ich absetzen lassen, weil ich spürte dass ich sehr empfindlich bin, jeder blöde Spruch kann schon dazu führen dass ich denke das mich keiner mag, und weil ich dann auch wieder merke das ich anders, selbst wenn ich mit Anderen psychisch oder seelisch kranken Menschen zusammen arbeite in einer Einrichtung. Desweiteren trotz Anti Depressiver keinn Selbstbewusstsein, ich denke immer das ich nichts kann und ich bin ein Versager. Nach dem Escitalopram und Doxepin, habe ich Velafaxin zur Einnahme bekommen und Quilonum, ab ab dieser Zeit wirkte kein Midikament mehr bei mir, nicht mal mehr Nebenwirkungen spüre ich. Es war die Zeit als ich Ende 2016 meine letzte Freundin hatte und ungefähr zu dieser Zeit sah ich diese Geschichte im Fernsehen über diese Transgender Frau. Es war wie gesagt das erste Mal als ich davon erfahren habe, dass es Menschen gibt die im falschen Körper leben. Diese Geschichte bewegte mich sehr und ein paar Tage danach hatte ich die Geschichte noch im Kopf, aber ich habe zu dieser Zeit noch nicht über mich nachgedacht. Nach dem Velafaxin gab es noch 2 weitere Medikamenten Wechsel, aber nichts wirkte bei mir, auch dort spürte ich nicht mal Nebenwirkungen. Nun wurde ich gefragt, ob wir es nochmal mit dem Escitalopram versuchen, zusammen weiter mit dem Quilonum und seit Ende Dezember 2018 nehme ich Lamotrigin, also jetzt zusammen 3 MedikamMomenteden Tag. Das Escitalopram nehme ich nun seit 5 Wochen und bisher keine Veränderung meines Zustandes. Ich bin viel müde und mein Schlaf ist gestört oder jeden Tag nicht lang genug, Antrieb fehlt deutlich und immer wieder depressive Momente.

Seit Dezember habe ich einen freundschaftlichen Kontakt zu einer Transgender Frau aus der Karibik, ihr habe ich meine Kinder Fotos gezeigt und sie kennt aktuelle Fotos von mir, und ich habe ihr sehr viel über mich geschrieben, sogar mehr als das was ich hier geschrieben habe, dabei war das schon sehr viel.


Liebe Grüße, Mélina
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