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Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Do 1. Nov 2018, 19:03
von Anne-Mette
Moin,

nun ja, als "Meinung" wurde im Anfangsposting das hier "... Schwachsinn ist Trumpf..." geäußert.
Deshalb könnten geneigte LeserInnen auf die Idee kommen, dass sich weiterhin "für den Rest" der Artikel als Meinung zu Hilfe geholt wird.

Das "System" ist sicherlich nicht allein schuld; denn übergriffige BehandlerInnen sind für ihr Tun und ihre Taten selbst verantwortlich, nicht das System (das aber auch selbst zu kritisieren wäre).

Gruß
Anne-Mette

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Do 1. Nov 2018, 19:13
von Cybill
Sasha,

Deine Art Post zu setzen erinnert mich, etwas bitter schmeckend, an die Art und Weise, wie es gewisse Kräfte rechts der Union seit einiger Zeit praktizieren.

Ich frage mich, ob Du tatsächlich so bist - erst Bullshit platzieren und dann die Betroffene mimen.

Daher meine Bitte: wenn du in Zukunft etwas platzieren willst, dann habe Mitleid mit uns einfachen Geistern und konkretisierte deine Aussage und wirf uns nicht irgendwelche effektheischenden Schlagzeilen hin.

- Cy

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Do 1. Nov 2018, 19:25
von Jaddy
Max Roser hat gestern einen Artikel bei Our World in Data veröffentlicht: https://ourworldindata.org/much-better- ... -be-better
The world is much better. The world is awful. The world can be much better. All three statements are true.
Ja, es geht uns schon viel besser (als früher), ja, vieles liegt im argen, ja, wir können noch vieles verbessern.
Er zeigt es global, am Beispiel Kindersterblichkeit, aber das Prinzip gilt meines Erachtens auch lokal und für andere Themen.
Die Verbesserungen kommen nicht von selbst. Man muss sich auch selbst darum kümmern. Nicht um alle gleichzeitig, aber mindestens mal die ein oder zwei, die einem selbst am dringlichsten erscheinen. _Das_ ist das System. Wer sich nicht kümmert, nicht mal die Repräsentant.innen wählt, die die eigenen Interessen auf dem Zettel haben, hat meiner Ansicht nach auch weniger Anrecht zu meckern. Trotzdem dauern Dinge lange. Menschen haben ihre Gewohnheiten und andere Prioritäten. Vieles ändert sich leider erst, wenn die status quo erhaltenden Kräfte ausgestorben sind. Und bis das passiert muss man sie meist auch noch ständig dran hindern, Dinge zurück zum schlechteren zu drehen. Also Mund auf, Flagge zeigen, eigene Themen auf den Tisch bringen. Alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Kleines Detail am Rande: Der zitierte Artikel steht in einem "Mainstreammedium". Vor 30 Jahren wäre das meiner Einschätzung nach noch kein druckbares Thema gewesen.

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Fr 2. Nov 2018, 09:25
von Exuser-2019-01-04
Cybill hat geschrieben: Do 1. Nov 2018, 19:13 Sasha,

Deine Art Post zu setzen erinnert mich, etwas bitter schmeckend, an die Art und Weise, wie es gewisse Kräfte rechts der Union seit einiger Zeit praktizieren.

Ich frage mich, ob Du tatsächlich so bist - erst Bullshit platzieren und dann die Betroffene mimen.

Daher meine Bitte: wenn du in Zukunft etwas platzieren willst, dann habe Mitleid mit uns einfachen Geistern und konkretisierte deine Aussage und wirf uns nicht irgendwelche effektheischenden Schlagzeilen hin.

- Cy
Hallo Cybill,

ich habe doch schon so viele Male erklärt, politisch weder rechts noch links orientiert zu sein. Radikale Parteien jeder Couleur, also insbesondere auch die Afd, sind m.E. nicht wählbar, weil sie für keine seriöse Politik stehen. Warum also immer wieder diese Versuche, mir neutrale Aussagen ("Schwachsinn ist Trumpf", "System") als rechtes Statement zu unterstellen?

Und einmal grundsätzlich: wenn ich mich als unpolitisch bezeichne, meine ich damit weder, daß ich mich für Politik nicht interessiere noch keine Meinung habe. Ganz im Gegenteil: ich wähle bewußt die "Partei der Nichtwähler", weil die heutige Parteipolitik viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und das Gemeinwohl aus den Augen verloren hat. DAS ist meine Art des Protestes.

Ausserdem lese ich nur ungern längere Beiträge, in denen ich nach der Kernaussage suchen muß - oftmals vergeblich. Deshalb möchte ich auch anderen keine langen Statements zumuten und belasse es bei einer , wie Du es nennst, "effektheischenden Schlagzeile" (obwohl DAS genau nicht meine Abbsicht ist...).

Thema Bullshit: ich bitte um ein oder mehrere Beispiele.

Es grüßt Dich und alle Mitlesenden,
Sasha

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Fr 2. Nov 2018, 11:57
von Lea Michele
Hallo ihr Lieben,

ich bin der Meinung, das unser System nicht perfekt ist, aber gut!
Wer meint sie/er müsse nicht wählen gehen, derjenige sollte sich aber auch nicht beschweren!
Diese Nichwähler geben den Protestwählern Vorschub und mancher Politiker unterstützt dieses noch, da sie sich aus Angst um Stimmen dort in den Wahlbezirk nicht blicken lässt (Politikfreie Zone und dann).

GLG Lea Michele (he) (ki) (he)

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Fr 2. Nov 2018, 19:58
von Cybill
@Sasha:
Lies ganz einfach deinen Titel in aller Ruhe durch und denke darüber nach, was jemand, der nicht deine Gedanken hat, daraus abliest.

Wenn du dich vehement als unpolitisch positionierst, dann bitte ich dich ganz einfach, uns hier zu erklären, weshalb du entweder politische Themen aufwirfst, oder ganz klare politische Standpunkte einnimmst?

Gruß Cybill

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 13:26
von Exuser-2019-01-04
Cybill hat geschrieben: Fr 2. Nov 2018, 19:58 @Sasha:
Lies ganz einfach deinen Titel in aller Ruhe durch und denke darüber nach, was jemand, der nicht deine Gedanken hat, daraus abliest.

Wenn du dich vehement als unpolitisch positionierst, dann bitte ich dich ganz einfach, uns hier zu erklären, weshalb du entweder politische Themen aufwirfst, oder ganz klare politische Standpunkte einnimmst?

Gruß Cybill

Hallo Cybill,

diese Diskussion um Nichts ist mir inzwischen wirklich zu albern geworden, dennoch gebe ich Dir Antworten. Es kann doch nicht angehen, daß man über die Form, nicht aber den Inhalt einer Aussage oder Sache diskutiert.

Meine Gedanken bleiben bei mir, und was jemand aus einem Statement (in diesem Falle: Titel) abliest, überlasse ich jeder/m Einzelnen, ich bin keine Missionarin. Wer etwas falsch verstehen will, wird dies in jedem Falle tun, dafür polarisiere ich zu stark. Ich bin und bleibe so.

Betreffs meine Haltung zur Politik: wem gegenüber sollte ich meine Meinung rechtfertigen? Einigen ForumsteilnehmerInnen gegenüber, die von einer Konservativen(1) erwarten, daß diese automatisch und zwangsläufig rechts oder AfDler ist? Bullshit! Ich sagte es bereits viele Male: die heutigen Politiker, fast alle, ich nehme mal z.B. den Herrn Bosbach aus, haben zu wenig Moral und Anstand, sie stimmen aus Parteiräson über Dinge ab, die sie nicht verstehen (können oder wollen oder sollen!). Und dann z.B. dieser kindische Streit zwischen SPD und CDU/CSU. Wollen diese Menschen tatsächlich für erwachsen gehalten werden? Sollte sich das einmal ändern, und tatsächlich eine Partei entstehen, die sich aus anständigen und redlichen Menschen formiert, so werde ich gerne wieder wählen gehen.

Ausserdem ist es ja nicht nur mathematisch Unfug, zu argumentieren, ein Nichtwähler unterstütze die AfD. Warum immer gerade die Partei, die dem Argumentator ein Dorn im Auge ist? Ja, man solle das kleinste Übel wählen, sagen sie. Warum, wenn es denn auch nur ein Übel ist?

Ach ja, und noch etwas: Ein "System" ist nicht allein deswegen schlecht, weil Subsysteme Fehler aufweisen. Schlecht aber wäre es, wenn jemand aus falschem Respekt vor dem "System" dieses verherrlicht anstatt die Fehler zu beseitigen. Find' ich kleinkariert, daß man mir Generalkritik am "System" vorwirft. Komisch, das man das mal erwähnen muß...

Die Bullshit-Beispiele schuldest Du mir noch, oder wolltest Du mich einfach nur pauschal abwerten?

Es grüßt Dich und alle LeserInnen, Sasha

(1) nicht auf Teufel komm raus alles ändern (wird meistens noch schlechter, siehe z.B. unsere vielen Schulreformen...). sondern Gutes bewahren und Schlechtes beseitigen. Wer mich für diese Einstellung verurteilt, der möge es tun. Es/sie/xier ist ein Unwissender und Ignorant.

P.S. Es ist ja keineswegs schlecht, wenn in diesem Forum viel Freundlichkeiten und Schmeicheleien ausgetauscht werden, ich finde das in Ordnung. Aber das sollte nicht dazu führen, daß sich niemand mehr traut, unangenehme Wahrheiten oder Meinungen zu äußern, weil die "Community" diese Menschen abstraft - darauf läuft es leider hin und wieder hinaus.

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 13:42
von Michelle_Engelhardt
Ein Nichtwähler unterstützt sicherlich nicht die AfD....zumindest nicht direkt. Zumindest aber "senken" Nichtwähler die 5% Hürde und unterstützen somit alle Parteien, also auch jene, denen sie nicht wohlgesonnen sind. Es lohnt sich also grundsätzlich mal darüber nachzudenken, ob es eine gute Idee ist, nicht zu wählen. Das muss aber jeder für sich selber wissen.

Was ich aber absolut nicht verstehen kann sind Leute, die nicht wählen und sich dann aber über irgendwelche Missstände aufregen. Damit meine ich nicht Dich persönlich, Sasha, sondern Nichtwähler im Allgemeinen.

LG
Michelle

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 14:33
von SusiS
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Sa 3. Nov 2018, 13:42 Ein Nichtwähler unterstützt sicherlich nicht die AfD....zumindest nicht direkt. Zumindest aber "senken" Nichtwähler die 5% Hürde und unterstützen somit alle Parteien, also auch jene, denen sie nicht wohlgesonnen sind. Es lohnt sich also grundsätzlich mal darüber nachzudenken, ob es eine gute Idee ist, nicht zu wählen. Das muss aber jeder für sich selber wissen.

Was ich aber absolut nicht verstehen kann sind Leute, die nicht wählen und sich dann aber über irgendwelche Missstände aufregen. Damit meine ich nicht Dich persönlich, Sasha, sondern Nichtwähler im Allgemeinen.

LG
Michelle
Außer das die 5%-Hürde senkt, wirkt auch das eben gerade diese Wählerschaft eben zur Wahl gehen - weil ihnen eben bewusst ist, das ihre Partei auch auf ihre Stimme angewiesen ist.
Im Gegensatz zur Parteien die schon große Wahlerfolge haben - dort kann leichter passieren das gemeint wird, das es eben auf ihre Stimme nicht so sehr gebraucht wird.

Dadurch sind im Wahlergebnis eher die kleineren Parteien überdurchschnittlich vertreten - besonders bei insgesamt niedriger Wahlbeteiligung.

SusiS

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 15:15
von Anne-Mette
Moin,

NichtwählerInnen und ZuseherInnen könnte man sagen:

"Alles was das Böse benötigt, um zu triumphieren,ist das Schweigen der Mehrheit." (Kofi Annan)

Gruß
Anne-Mette

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 18:17
von Exuser-2019-01-04
Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Sa 3. Nov 2018, 13:42 Ein Nichtwähler unterstützt sicherlich nicht die AfD....zumindest nicht direkt. Zumindest aber "senken" Nichtwähler die 5% Hürde und unterstützen somit alle Parteien, also auch jene, denen sie nicht wohlgesonnen sind. Es lohnt sich also grundsätzlich mal darüber nachzudenken, ob es eine gute Idee ist, nicht zu wählen. Das muss aber jeder für sich selber wissen.

Was ich aber absolut nicht verstehen kann sind Leute, die nicht wählen und sich dann aber über irgendwelche Missstände aufregen. Damit meine ich nicht Dich persönlich, Sasha, sondern Nichtwähler im Allgemeinen.

LG
Michelle
Anne-Mette hat geschrieben: Sa 3. Nov 2018, 15:15 Moin,

NichtwählerInnen und ZuseherInnen könnte man sagen:

"Alles was das Böse benötigt, um zu triumphieren,ist das Schweigen der Mehrheit." (Kofi Annan)

Gruß
Anne-Mette

Na schön, es soll nicht heissen, ich wäre beratungsresistent. Wenn ihr behaupten würdet, daß einige Parteien durchaus für uns Trans*menschen besser wählbar sind als andere, so würde ich Euch zustimmen, das sehe ich durchaus schon länger so. Aber: Stichwort "kleinerers Übel" - da tue ich mich nun wirklich schwer. Habt ihr denn stichhaltige Argumente für eine Partei, die es trotzdem verdienen würde, gewählt zu werden? Und was ist wird dann aus meinem (sinnlosen, ich weiss...) Protest? :(

VG Sasha

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 18:32
von Michelle_Engelhardt
Ich glaube, es gibt nicht DIE Partei für Transmenschen. Dafür ist die Gruppe derer, die sich als trans, inter, enby oder sonst wie fühlen viel zu klein. Im Prinzip hat man nur die Möglichkeit, nach Parteien Ausschau zu halten, die das Thema auf dem Schirm haben.....allerdings auch unter Berücksichtigung anderer wichtiger Faktoren. Trans ist ja bei weitem nicht das wichtigste Thema auf der Welt. Hier liegt es an jedem / jeder einzelnen auf die Thematik aufmerksam zu machen und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Wenn ich so eine Partei gefunden habe, sage ich aber gern Bescheid ;)

Liebe Grüße
Michelle

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 18:47
von Anne-Mette
Guten Abend,

"wählen allein" reicht nicht aus.
Es geht darum, sich vielfältig zu engagieren, wenn Veränderungen erreicht werden sollen.
Eigentlich fängt es in der Schule an: als KlassensprecherIn besteht eine Möglichkeit der Mitgestaltung.
Das setzt sich in Ausbildung, Beruf und Freizeit fort: diejenigen, die sich aktiv einbringen (können und wollen), aber die Möglichkeit, etwas in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Gruß
Anne-Mette

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 19:02
von ExuserIn-2018-12-09
Hallo Anne,

ich möchte mich gerne hier im OG Raum für uns einsetzen.
Nur ist das der scheinbar falsche Platz und/oder es gibt keine wie mich in der Ortenau.
Wir verstecken uns scheinbar vor uns selbst. (ap)

In Freiburg, Karlsruhe und Suttgart sieht es wieder anders aus, nur hier genau in der Mitte von den Städten ist nichts.
Keine SHG...reich garnichts.

Aber in OG hat es eine Gutachterin ;)

Re: was für ein armseliges System...

Verfasst: Sa 3. Nov 2018, 19:49
von Anne-Mette
Moin,
Keine SHG...reich garnichts.
Ich will mich nicht irgendwie hervorheben; aber als ich hier in der Gegend so einen Mangel erkannte, habe ich nach möglichen PartnerInnen gesucht.
Schlussendlich saßen wir zu viert im Büro von KIBIS (Kontakt, Information und Beratung im Selbsthilfebereich) und haben eine Gruppe gegründet, die vor ungefähr 10 Jahren noch "Menschen im falschen Geschlecht" hieß.
Nach der Gründung und einigen Treffen kam eine lange Durststrecke. Zu manchen Treffen war ich allein mit meiner Kaffeekanne (cof) - aber ich habe nie aufgegeben )))(:
Mit der Zeit ging es dann aufwärts; zu manchen Treffen kamen und kommen 15 bis 20 Teilnehmende (und ihre PartnerInnen und/oder Familienangehörige).
Manchmal finden sich allerdings wesentlich weniger Menschen, die zum Treffen kommen.
Die Selbsthilfegruppe ist eingebunden in den Kreis der anderen Gruppen, die auch KIBIS als Basis haben und von dort die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen (kostenlos).
Inzwischen sind wir realtiv gut vernetzt, sind im "Arbeitskreis echte Vielfalt" (in Flensburg) und über den oder andere Kontakte sogar über Schleswig-Holstein hinaus aktiv.
Wir kommen durchaus mit LandespolitkerInnen in Kontakt, die in der Regel ein "geneigtes Ohr" für unsere Anliegen haben.
Ein Mitglied unserer Gruppe ist sogar bundesweit unterwegs und engagiert sich für "unsere Belange".
Das ist sicherlich nicht jedem Menschen gegeben; denn neben einem sehr hohen Zeitaufwand ist auch finanzielles Engagement erforderlich, allein schon für die Reisekosten.
Dazu kommt, dass man, wenn man unterwegs ist, nicht seiner Arbeit oder anderen wichtigen Tätigkeiten nachgehen kann.

Auch wenn es manchmal "knirscht": einige Mitglieder unserer Gruppe engagieren sich über den Selbsthilfebereich hinaus, haben uns z.B. am 17.5. (und an den Tagen "rund um den 17.5." oder zu den Selbsthilfetagen) unterstützt.

Möglichkeiten gibt es - und Räumlichkeiten, die z.T. auch von kirchlichen Einrichtungen und Beratungsstellen zur Verfügung gestellt werden.
Unsere Gruppe ist einem größeren Personenkreis bekannt durch unsere Internetseite und dadurch, dass wir im Info-Heft von KIBIS aufgeführt werden.
Außerdem liegen unsere Flyer an mehreren Stellen aus und wir haben Kontakt zu Beratungsstellen, die uns empfehlen, wenn es um die Themen "Transsexualität" und "Intersexualität" (und verwandte) geht.

Gruß
Anne-Mette


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