Re: Eine Frage/Gedanke zum Thema...Treue
Verfasst: Do 6. Sep 2018, 20:43
Namaste liebe Forums-Mitglieder und ich danke euch, weil ihr bereitwillig mir/uns erzählt, was in eurem Hirn diesbezüglich so hin und her kriecht.
Wie in meinem Artikel von heute Morgen erwähnt, sind es nur Gedanken die in mir kreisen.
Ich habe ja selbst nicht wirklich Antworten darauf, auch schon deswegen nicht, weil meine Fragen ja in eine mir neue Welt tauchen. Eben, weil mein Schatz so anders ist, als die Männer die ich bisher um mich herum wahrgenommen hatte, deswegen kamen mir ja diese Gedanken.
Ich weiß selber, dass meine Fiktion kein Garant ist, irgendwann mal Realität zu sein, aber, für mich ist es halt ein wunderschöner Gedanke, vor allem in bezug auf solche Wesen wie ihr es seid, die nachfolgend noch kommen werden. Denn, wenn die Gesellschaft so langsam ihre Scheuklappen irgendwann ablegen wird, dann bin ich sicher, dass es viele Menschen geben wird, die eure wundervollen Facetten entdecken werden, so wie ich sie auch entdecken durfte und dankbar dafür bin.
Zum Thema Treue, sehe ich es ähnlich wie ihr (bevor ich euch kennengelernt habe).
Treue ist etwas, was man selbst wollen muss, egal welchem Geschlecht man angehört.
Seit Michi mir eine neue Welt näher brachte, und ich es miterlebe, wieviele Facetten in ihr sind, ich in alltäglichen neben ihr bin und ich schlicht und einfach nur glücklich registriere, wie feinfühlig, wie feminin, sry manches mal auch zart Sie in ihrem tun, ihrer Bewegung oder reden zu mir ist....rutschte ich manches mal in ein vergleichen zu meiner Vergangenheit.
Obwohl man meine Testosterongeladene Vergangenheit nicht mit meiner herzlichen und feinfühligen Gegenwart vergleichen kann, da es zwei unterschiedliche Universen sind.
Und trotz meiner über 20 jährigen ("unharmonischen") Beziehung mit meinem verstorbenen Exmann, war ich ihm in den ganzen dunklen Jahren 100%-ig treu.
Abschließend, will ich selbst es nicht ausschließen wollen/können, dass die Hormone nicht vielleicht doch ein gewisses Mitspracherecht haben.
Namaste an Alle
(Und Ja Bea....der Gruß "Namste" war von dir richtig geschrieben
und ein herzliches danke dafür!)
Wie in meinem Artikel von heute Morgen erwähnt, sind es nur Gedanken die in mir kreisen.
Ich habe ja selbst nicht wirklich Antworten darauf, auch schon deswegen nicht, weil meine Fragen ja in eine mir neue Welt tauchen. Eben, weil mein Schatz so anders ist, als die Männer die ich bisher um mich herum wahrgenommen hatte, deswegen kamen mir ja diese Gedanken.
Ich weiß selber, dass meine Fiktion kein Garant ist, irgendwann mal Realität zu sein, aber, für mich ist es halt ein wunderschöner Gedanke, vor allem in bezug auf solche Wesen wie ihr es seid, die nachfolgend noch kommen werden. Denn, wenn die Gesellschaft so langsam ihre Scheuklappen irgendwann ablegen wird, dann bin ich sicher, dass es viele Menschen geben wird, die eure wundervollen Facetten entdecken werden, so wie ich sie auch entdecken durfte und dankbar dafür bin.
Zum Thema Treue, sehe ich es ähnlich wie ihr (bevor ich euch kennengelernt habe).
Treue ist etwas, was man selbst wollen muss, egal welchem Geschlecht man angehört.
Seit Michi mir eine neue Welt näher brachte, und ich es miterlebe, wieviele Facetten in ihr sind, ich in alltäglichen neben ihr bin und ich schlicht und einfach nur glücklich registriere, wie feinfühlig, wie feminin, sry manches mal auch zart Sie in ihrem tun, ihrer Bewegung oder reden zu mir ist....rutschte ich manches mal in ein vergleichen zu meiner Vergangenheit.
Obwohl man meine Testosterongeladene Vergangenheit nicht mit meiner herzlichen und feinfühligen Gegenwart vergleichen kann, da es zwei unterschiedliche Universen sind.
Und trotz meiner über 20 jährigen ("unharmonischen") Beziehung mit meinem verstorbenen Exmann, war ich ihm in den ganzen dunklen Jahren 100%-ig treu.
Abschließend, will ich selbst es nicht ausschließen wollen/können, dass die Hormone nicht vielleicht doch ein gewisses Mitspracherecht haben.
Namaste an Alle
(Und Ja Bea....der Gruß "Namste" war von dir richtig geschrieben