Re: Papst empfiehlt Psychiatrie bei homosexuellen Neigungen
Verfasst: Mo 27. Aug 2018, 20:43
Jeder Leser und jede Leserin pickt sich das aus dem Artikel, was in sein/ihr persönliches Weltbild passt.
Es steht z.B. auch darin:
Ich bin nicht katholisch und habe für das Papsttum nicht viel übrig. Trotzdem gehen mir Pauschalisierungen über "die Kirche" usw. auf den Zeiger.
Wie zum Beispiel die Überschrift in der Zeitung.
Dolores
Es steht z.B. auch darin:
und:Der Pontifex hatte auf die Frage geantwortet, was er einem Vater sagen würde, dessen Kind sich gerade geoutet habe. Als erstes würde er zum Gebet raten, sagte er. "Nicht verurteilen. Dialog. Verstehen, dem Kind Raum geben, damit er oder sie sich entfalten kann." Und: "Es hat schon immer schwule Menschen und Menschen mit homosexuellen Neigungen gegeben."
Aber natürlich ist es einfacher, undifferenziert mit dem Knüppel auf "die Kirche" und gläubige Menschen einzudreschen. Gut für das eigene Selbstwertgefühl, weil man als aufgeklärter Mensch nicht so ist, wie die da! Da fühlt man sich doch gleich viel besser."Ein Kind mit dieser Neigung zu ignorieren zeigt einen Mangel an Mutter- und Vaterschaft", mahnte Franziskus und ergänzte: "Dieses Kind hat das Recht auf eine Familie. Und dass die Familie es nicht verstößt."
Ich bin nicht katholisch und habe für das Papsttum nicht viel übrig. Trotzdem gehen mir Pauschalisierungen über "die Kirche" usw. auf den Zeiger.
Wie zum Beispiel die Überschrift in der Zeitung.
Dolores