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Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Mi 28. Mär 2018, 06:55
von Jenina
Valerie Bellegarde hat geschrieben: Di 27. Mär 2018, 18:53 ....
Jenina, in fast jedem deiner Beiträge landest du spätestens im dritten Satz bei Marx, Adorno oder Marcuse oder anderen linken Vordenkern des letzten Jahrhunderts,
Du wirst es nicht glauben, das ist Absicht. Denn in unserer schönen bunten Republik wird linkes Denken verteufelt. Allenfalls sozialdemokratische oder grüne Sozialromantik ist noch gefragt. Ist auch klar, denn sie ist systemerhaltend.
Valerie Bellegarde hat geschrieben:... Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass Sätze wie die da oben nicht nur dümmlich klingen ("Philosophie zum Selbstzweck ist wie Selbstbefriedigung"), sondern auch eine Zumutung für andere Menschen hier im Forum darstellen, die möglicherweise keine sozialistische Kaderschulung durchlaufen haben und deshalb eine diametral andere Auffassung vom Sinn und Zweck von Philosophie, Kunst und Wissenschaft vertreten?
So ähnlich haben das schon viele gesagt. Nur lasse ich mich davon nicht beeindrucken, denn es steht jedem frei wie er denkt. Und mein Denken ist eben nicht dümmlich sondern mühselig erworben. Und das kann Jeder und Jede, man kann sich informieren mit allen möglichen Mitteln. Es ist heute einfacher als jemals. Ich muss mir deshalb nicht das erste beste Geschwurbel - ich wiederhole es nochmal: was Hüther schreibt ist sinnleeres Geschwurbel - zu eigen machen.

Und was die Kaderschulung angeht: meine radikaleren Auffassungen habe ich erst nach der sogenannten "Wende" entwickelt, als nämlich klar wurde, dass an der Kaderschulung auch viel Wahrheit dran war. Damals habe ich es gehasst, auch weil es in einer hassenswerten Art vorgetragen wurde. Aber dafür konnten weder Marx, Engels, Adorno oder Marcuse etwas.
Valerie Bellegarde hat geschrieben: ... vor allem wertfreie Bereiche handelt oder handeln sollte, also um Zonen die der Politik und dem politischen Kampf oder dem politischen Zweck entzogen sind. ...
Es gibt keine wertfreie Philosophie. Sie dient immer einem Zweck. Manchmal wohlmeinend, manchmal auch klaren politischen Zwecken. Ein Alfred Rosenberg galt auch mal als der größte Philosoph des Jahrhunderts.

Jenina

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Mi 28. Mär 2018, 07:13
von Jenina
Marielle hat geschrieben: Di 27. Mär 2018, 21:04 ...
Die Frage ist nur: Wie macht man das? Bedeutet Radikalität in diesem Zusammenhang die radikale Normierung sinnvollen gesellschaftlichen und individuellen Handelns oder meint sie die Deskription des Sinnvollen durch radikale Gestaltung des eigenen Handelns, als sinnvolles Handeln, ad exemplum?
Marielle, eigentlich hast Du schon die Frage selbst beantwortet. Radikales Handeln bedeutet niemals Normierung sondern vielmehr die bewusste Handlung des Einzelnen für ein Ziel, das wiederum der ganzen Gemeinschaft dienen sollte. Dass das nicht einfach ist weiss ich selber...
Marielle hat geschrieben: Ersteres wird nicht funktionieren. Aus derartigen Versuchen sind auch schon Onkel Karls Ideen (leider) schwerstbeschädigt wieder herausgekommen. Letzteres, und dafür diente wohl auch das Beispiel mit der im Westen weit verbreiteten Sicht auf das Ende der DDR, kann wenigstens funktionieren.
Was sich sage. Karls Ideen sind dogmatisiert worden wie eine Religion und man versuchte auch genauso eine Missionierung. Das musste schief gehen. Aber man kann es besser machen. Dazu muss man aber auch die Sicht auf die Geschichte verändern und sich den Fehlern stellen. Die oben angeführte Darstellung der "Wende" ist eben einseitig, wie Du schreibst "im Westen weit verbreitet". Am Anfang ist der Ruf "Wir sind das Volk" aus tiefstem Herzen aller gekommen, die eine dringend nötige Veränderung mit ganzem Herzen gewollt haben. Aber schon bald war, nicht zuletzt durch die salbungsvollen Versprechen eines großen dicken Mannes, eine Veränderung eingetreten und es hieß plötzlich "Wir sind ein Volk". Und die wahre Demokratie der runden Tische wich dem parlamentarischen Einerlei. Und heute schreien dieses "Wir sind das Volk" die Mitläufer der braunen Verführer.
Marielle hat geschrieben: ....
Es wird daher zunächst an Einzelnen hängen, diese Kulturleistung beispielhaft zu erbringen, um die gesellschaftliche Normalität in Richtung eines sinnvollen Handelns zu verschieben und damit für die 'Übriggebliebenen' eine Aussenseiterposition zu schaffen, aus der sie heraus wollen (Herdentrieb) und sich im besten Fall dieser Normalität anschliessen. In diesem Sinne kann man Hüthers Initiative vielleicht für naiv halten; oder man hält sie für einen der vielen kleinen Steinchen, die am Ende einen Berg ausmachen.
...
Du wirst es nicht glauben, aber das ist was ich meine. Es hängt am Einzelnen. Aber er muss sich eben bilden, muss selbst etwas tun. Seine eigene Würde zu erkennen ist dabei nur der erste Schritt. Der nächste ist die Erkenntnis seiner eigenen Stärke.

Gut, nehmen wir Hüther als Generator der kleinen Steinchen. Nehmen wir sie und legen sie auf den großen Haufen. Aber passen wir auf, dass wir nicht nur wie Sisyphos uns ausschließlich mit dem Transport der Steine befassen. Man kann sie auch mal zum werfen benutzen...

Jenina

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Mi 28. Mär 2018, 08:49
von Ulrike-Marisa
Moin Marielle,

so schön schreiben und formulieren wie du kann ich leider nicht, aber du hast es geschrieben, was wichtig ist für uns im Einzelnen und für die Zukunft des Ganzen.

Nur weiter so, wie es hier im Staate und im Grunde auch auf der ganzen Welt läuft, führt auf Dauer nicht zu einer besseren Welt. Frau/man denke an die Aussagen des Club of Rome von 1960, wo die Begrenztheit der Ressourcen auf der Welt deutlichst beschrieben werden. Was machen wir daraus? Im Radio hörte ich gestern auf NDR Info, dass der Trend zum 450 PS SUV in Deutschland ungebrochen anhält. Die Einsparungen, die in der Energieerzeugung möglich waren, werden durch die florierende Industrie und den weiter zunehmenden Verkehr wieder aufgezehrt. Was haben diese Menschen vor Augen, die sich mit solchen Fahrzeugen schmücken?? Das ist nur ein ganz kleiner Aspekt, aber er betrifft uns alle beispielgebend für unser aller alltägliches Verhalten. Es fehlen in der Tat Menschen, die neue ökologische Wege aufzeigen und auch umsetzen können - aber will das überhaupt jemand, diese Last sich ans Bein zu binden, die Menschheit bessern zu wollen. Da müssen wir tatsächlich bei uns selbst anfangen, jede/r für sich und die Gemeinschaft.

Beste Grüße, Ulrike-Marisa

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Mi 28. Mär 2018, 12:34
von Katrin-Doris (†)
Hallo Jenina,

deinen ersten Thread kann ich nicht ganz verstehen. Die ehemaligen Verhältnisse in der DDR zu kritisieren und manche der Gedanken als "Geschwurbel" anzutun, ist etwas übertrieben.
Ich habe auch friedlich demonstriert und sehne mich nach diesem System nicht zurück. Trotzdem muss ich anmerken, es ging friedlich zu. Wenn ich an die noch bestehenden Notstandsgesetze
in unserer Republik denke, habe ich Zweifel, ob sich diese Eigenart wiederholt.
Ich kenne den Autor nicht, aber die Fragen und Überlegungen am Ende sind wenigstens überlegenswert.

"Das zutiefst Menschliche in uns zu entdecken und einander zu helfen, es füreinander zu bewahren, ist zu unserer wichtigsten Aufgabe im 21. Jahrhundert geworden. In Würde sterben zu dürfen, ist ein verständlicher Wunsch. Aber wäre es nicht weitaus erstrebenswerter, vorher schon möglichst würdevoll zu leben?"

Davon sind wir in unserem Vaterland im Moment weit entfernt, nach meiner Meinung. Das zeigt bereits die Diskussion um unseren Gesundheits- und Familienminister.
50 bis 60 Tsd. Tweets gegen ihn sagen mehr als Worte.

:::Katrin-Doris

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Mi 28. Mär 2018, 12:40
von Jasmine
Katrin-Doris hat geschrieben: Mi 28. Mär 2018, 12:34 Das zeigt bereits die Diskussion um unseren Gesundheits- und Familienminister.
Ja der Herr Spahn als Hardliner in diesem Amt, da habe auch ich ein paar Bedenken. Mir gefällt seine Art der Profilierung nicht.
Liebe Grüße Jasmine

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Do 29. Mär 2018, 20:29
von Marielle
Guten Abend zusammen, Hallo Jenina,
Jenina hat geschrieben: Mi 28. Mär 2018, 07:13 Man kann sie auch mal zum werfen benutzen....
Jepp, von den Steinchen sollte man immer ein paar in der Tasche haben. Man weiss nie, wann man mal welche brauchen kann. :wink:

Als Beispiel zu diesem Komplex fielen mir noch diese Steinchenproduzent_innen ein: https://deutschlandgehtklauen.de/
Die verfolgen zwar einen ziemlichen anderen Ansatz als Hüther, hatten aber auch eine ziemlich coole Idee, um ein bisschen groben Kies auf die glatt geharkten Denkwege der Leute zu streuen.

Sehr interessant sind die Kommentare zu der Aktion auf deren facebuch-Seite. Wie oben schon beschrieben: Es empört sich der Bürgersinn über einen "Aufruf zu einer Straftat", schafft es aber wie immer nicht ansatzweise, sich mit dem zugrundeliegenden Problem zu befassen. Nichtmal für das berühmte 'aber' reicht es dort, welches sonst noch der empörteste Bürgersinn sogar hinter die Worte 'Ich bin ja kein Rassist.' zu schreiben vermag, wo es tatsächlich nichts zu suchen hätte.

Selbst der Satz 'Zu einer Straftat aufrufen geht nun wirklich nicht, aber ich kümmere mich künftig um wirklich fairen Handel und kauf das Discountzeug nicht mehr." stellt offenbar eine Überforderung der Moral vieler Leute dar. Wie bei Autos und Klamotten. Abgase? Ressourcen? Arbeitsbedingungen? Textilfabrikeinstürze? Gar Ausbeutung? Das ist ja entsetzlich, -->aber<-- das kommt doch alles nur in Horrorfilmen vor, oder?

Habs gut

Marielle

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Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Fr 30. Mär 2018, 07:25
von Drachenfrau
Hallo zusammen,

ich habe mir die Beiträge noch einmal durchgelesen, wirken lassen und auch noch mal den Link.
Das gemeinsame Anliegen der Unterzeichner dieses Aufrufs ist es, eine breite öffentliche Diskussion darüber in Gang zu bringen, wie wichtig es ist und wie es gelingen kann
In erster Linie ist es eine Anregung und jene, die den Aufruf gestartet haben, wollen inspirieren und zur Kommunikation einladen, etwas ausarbeiten, in Gang bringen. Was hindert einen daran, mal in Dialog mit den Initiatoren zu treten und Meinungen bei zu tragen sowie die eigenen Ideen?

In seinem Text schreibt Gerald Hüther nichts von "soll". Wer sich etwas mit ihm beschäftigt, erkennt, dass er Menschen einlädt und inspirieren will.

In unserer Gesellschaft funktioniert dieses "Höher/Schneller/Weiter/Mehr" nicht mehr. Menschen rennen im Hamsterrad bis zu ihrer absoluten Erschöpfung, um irgendwelche Leistungsvorgaben erfüllen zu können.
Die Basis, die die Menschen in dem hält, was immer schon so war: ist Angst. Angst vor dem neuen Unbekannten.
Dass das Angst machen kann, das habe ich am eigenen Leibe erlebt bis ich zu dem Punkt kam: alles, was jetzt kommt, kann im Grunde nicht schlimmer sein als das, was jetzt ist.
Wenn man meint "es ändert sich ja doch nichts, weil andere nicht mitmachen", dann hat man selbst schon zu 100 % verloren.

Es geht nicht um "andere", es geht um einen selbst im stillen Kämmerlein, wenn man, wie weiter vor geschrieben auf sich selbst zurück geworfen ist und feststellt, dass man Angst hat, dass man sein wahren Leben nicht lebt,..... (sofern man ehrlich zu sich selbst ist).
Dafür gibt es ein grobes Raster, was in einem gestärkt sein möchte - doch jeder Ansatz bleibt individuell und man beginnt nicht oben auf dem Gipfel des Bergs aufzuräumen sondern unten an der Basis mit einem Teelöffel trägt man Stück für Stück den Berg ab.

Wie Gerald Hüther schreibt, ist es in erster Linie eine Frage von Bewusstsein. Wenn man sich seiner Würde bewusst wird, dann weiß man auch, wo man selbst und andere sie verletzt und hat die Punkte bereits, welche man mit dem Teelöffel am Berg abtragen kann.

Doch zu alledem braucht es eine Entscheidung/eine Absichtserklärung: ich ändere mein Leben, ich ändere mich.

Dazu ist mir ein Zitat noch eingefallen von Oriah Mountain Dreamer aus ihrem Buch, Die Einladung.
http://www.kulturserver.de/home/klangun ... ladung.htm
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben" ob du den Vorwurf des Verrates ertragen kannst,
um deine eigene Seele nicht zu verraten, ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.
Es braucht am Anfang Mut, um ein würdevolles Leben zu mehren.

Ich wünsche euch einen schönen Karfreitag.

Lasst es euch gut ergehn.
Ulla

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Fr 30. Mär 2018, 08:10
von Mina
Aktuell in meinem Bekanntenkreis ein schönes Beispiel.

Danke Ulla, das ist die Wahrheit.

Ein guter Freund von mir hat seit langem ein sehr unglückliches Arbeitsverhältnis. Das Schwierige für ihn, seine Prozesse, sein Können und seine Bereitschaft jeden Auftrag zu hinterfragen kommen bei seinen Vorgesetzten nicht gut an. Gar wird er für sein tieferes prozessorientiertes Denken belächelt. Dabei ist er zwar ein ganz ruhiger Typ den nichts aus der Ruhe bringt aber immer bereit auch anfordernde Aufgaben zu übernehmen und auch sehr viel Mehrarbeit zu leisten.
Vom Grundsatz her ein Arbeitnehmer welchen sich so manche Chefs wünschen. Aus meiner Sicht.

Jedoch wurde die Last, das er eben seinen Kopf nicht einschalten durfte, sehr zur Qual für ihn. So sehr das er weder Spaß noch Motivation am Ende erfuhr.

Im tieferen Gespräch fielen Worte wie "die letzte Loyalität", jedenfalls konnte er auch in einem Personalgespräch keine Lösung aushandeln.

Er legte die Kündigung auf den Tisch. Einen neuen Vertrag hat er noch nicht. Möchte erstmal zwei Monate Auszeit und von seinem Ersparten leben. Verantwortung hat er natürlich. Aber gibt es nicht immer einen vorgeschobenen Grund um sich nicht selbst treu zu bleiben?

Ich bewundere was er entschieden hat und damit aussagt. Manch einer wirft ihm Dummheit vor.

Ist das so? Ist er dumm oder einfach nur geradlinig zu sich selbst?

Frohe Ostern

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Sa 31. Mär 2018, 23:16
von Drachenfrau
Hallo Mina,

das ist ein sehr schönes Beispiel von deinem Freund. Danke dafür.

Es ist mehr als "nur" geradlinig zu sich selbst zu sein. Da steckt Eigenliebe drin sowie Wagemut, eine Tür zumachen zu können und Selbstwertgefühl, indem er sich auch noch eine Auszeit nimmt.
Manchmal kann man im Leben nicht Bäumchen wechsel dich spielen, sich bewerben und dann etwas Neues anfangen.
Manchmal muss man erst etwas Altes abschließen, damit tatsächlich Platz für Neues sein kann.
Mit Sicherheit wird dein Freund auch wieder etwas Neues finden und wird an diesen gemachten Erfahrungen gewachsen sein und weiter wachsen an dem, was noch weiter passiert.
Das Leben kann sehr spannend sein.

Frohe Ostern
Ulla

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: So 1. Apr 2018, 09:04
von ExUserIn-2026-04-08
Jenina hat geschrieben: Mi 28. Mär 2018, 07:13 Radikales Handeln bedeutet niemals Normierung sondern vielmehr die bewusste Handlung des Einzelnen für ein Ziel, das wiederum der ganzen Gemeinschaft dienen sollte. Dass das nicht einfach ist weiss ich selber...
Liebe Jenina,

ist dieser Satz nicht Kern von Wüde ? Ich habe ein wenig den Eindruck, dass Würde als eine "Spielerei" mit wenig Wert gesehen wird. Wenn man Würde ernst nimmt, geht es in die ziemlich in die Tiefe ...

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: So 1. Apr 2018, 19:15
von Drachenfrau
Hallo Vicky,

ja, das stimmt, das kann ziemlich in die Tiefe gehen und beginnt bereits im Kleinen.

Viele Grüße,
Ulla

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: So 1. Apr 2018, 19:24
von Mina
Es beginnt in der Erkenntnis: Ich denke, also bin ich! )))(:

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: So 1. Apr 2018, 19:30
von ExUserIn-2026-04-08
Bin ich auch, wenn ich nur denke, dass ich denke ... ;-)

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: So 1. Apr 2018, 19:33
von Mina
Wenn Du denkst das Du denkst, dann denkst Du ja schon. :D

Re: Es geht um unsere Würde

Verfasst: Di 3. Apr 2018, 09:48
von Exuser-2019-01-04
Ist doch irgendwie schade - ein paar Blödeleien ohne Aussage, und schon ist ein werthaltiges Thema kaputt...
(kann natürlich auch andere Gründe haben, ich weiss es nicht)