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Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 08:30
von lexes
lilijana hat geschrieben: Mi 28. Jun 2017, 07:13 Guten Morgen,

ich finde diese Diskussion traurig. Ich spreche jetzt nicht für jeden, nur für einige.

Wir diskutieren darüber, wer, wie, als was angesprochen werden möchte, soll doch jeder sich so ansprechen lassen, unabhängig davon wie gefühlt wird, wie man aussieht, als was man lebt. Jedem Tierchen sein Plessirchien.

Wir fordern selbst Respekt und Anerkennung, Toleranz gegenüber anderen haben wir uns auf die Fahne geschrieben, aber innerhalb der Gemeinschaft leben wir das zum Teil selbst nicht aus. Wir verlangen diese Werte von Menschen, die selbst nicht "direkt betroffen sind", diese schlagen doch die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie sehen, wie wir teilweise selbst miteinander umgehen.

Können wir diese Werte (Respekt, Anerkennung und Toleranz) von anderen erwarten, wenn wir sie selbst teilweise nicht leben?

Grüße
Lilijana
Eigentlich sprechen wir hier sogar darüber wie Leute darüber sprechen was andere Leute sagen ......

Und jetzt spreche ich darüber .... Sprech-Ception ... DiCaprio möge mir verzeihen

Ich fand das Beispiel mit dem Vegetarier der immer Fleisch isst sehr gut ... ganz ehrlich : SOLL ER DOCH ... warum sollte man sich als "richtiger Vegetarier" denn darüber aufregen ??

Ich für meine Teil bin tastsächlich Vegetarier und würde mich auf "Vegetarier-Forum.net" ( keine Ahnung ob's die Seite gibt ) nicht in einem separaten Thema darüber aufregen was andere Tun , im gleichen Zug sagen und ob das evtl. konträr ist...

Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu heilig .. und aus dem Grund beende ich diesen Kommentar jetzt auch :

Viel Spass

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 08:41
von Anne-Mette
Moin,

wenn Postings so anfangen:
Ich will hier keine Namen nennen, die betroffene Person weiß hoffentlich dass sie gemeint ist.
Dann sind das nicht nur "Beiträge, die die Welt nicht braucht", sondern es handelt sich um die ganz üble Geschichte, gegen anderen Menschen im Forum Stimmung zu machen - mal ganz abgesehen von den weiteren Ausführungen im Posting.

Ich mahne Zurückhaltung an; auch im Chat!

Gruß
Anne-Mette

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 14:17
von Anne-Mette
Moin,

das was Du geschrieben hast ist keine Meinung, sondern Meinungs- und Stimmungsmache gegen Einzelpersonen und Gruppen mit der Du auch im Chat gewirkt hast.

Wie ich schon weiter oben/vorne geschrieben habe: es ist ganz allein "Dein Problem" und Du solltest an Dir selbst arbeiten, anstatt Dir Verbündete zu suchen, die mit Dir ins selbe Horn stoßen und diese schlechten Töne spielen.

Weiterhin: bitte nicht ÜBER Menschen reden, sondern MIT Menschen.

Gruß
Anne-Mette

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 14:49
von Julia93
Delfinium hat geschrieben: Mi 28. Jun 2017, 14:20 Kleiner Nachtrag.

Ein biologischer Mann der nicht den inneren Wunsch hat als eine Frau zu leben, der ist auch nicht Transsexuell.

Das lasse ich einfach mal so im Raum stehen.
Kannst du machen, aber nicht wundern, wenn andere auch darauf in einem öffentlichen Forum reagieren.

Insofern frage ich zurück:
Wer bist du, dass du das entscheiden kannst?
Glaub mir, das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man trans ist oder nicht und es gibt hier vermutlich genug Menschen, die ebenfalls TS sind,
aber aufgrund der Umstände nun mal nicht sofort eine OP machen können oder sich trauen diesen Schritt zu wagen, weil Zweifel bestehen.

Das Trans-Sein möchte ich niemanden absprechen offen gesagt, wenn es nicht mich selbst betrifft.

Das ist allgemein bezogen & betrifft theoretisch auch eine andere Diskussion unter Forenusern, wo ich eine Meinung vertreten hab, die ich so in der Form nicht mehr vertrete,
da Meinungen sich nun mal ändern und mir klar geworden ist, dass ich die Dinge lieber liberaler sehen sollte.
Und dies mittlerweile tue.
Insofern, sofern es kein freundschaftlicher Rat ist, würde ich niemanden absprechen transsexuell zu sein.
Denn sonst könnte man es so ziemlich einjedem von uns hier absprechen, wenn wir nicht aufpassen.

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 15:00
von Martin-a
Hallo Chanel

Ob einer als Frau leben will oder nicht, ist eine ziemliche Unschärfe. Es gibt Männer, die recht weit ins Weibliche gehen, ohne sich aber von ihrem guten Stück trennen zu wollen. Da sind zum Beispiel alle TV (CD?) oder wenn es noch weiter geht: alle Shemales. Eine Shemale kann als Frau mit P.... gekennzeichnet werden, da das Passing in der Regel als Frau ist. Die aber die GaOP nicht wollen. (Hoffentlich reisst mir jetzt nicht jemand den Kopf ab, nur weil ich hier die Nuancen beschreibe.) Erst quasi eine Stufe weiter kommen die Frauen, die sich auch wirklich angleichen lassen (GaOP, HRT usw.) Übrigens gibt es auch (viele?) Shemales, die Hormone nehmen.

LG Martin(-a?)

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Mi 28. Jun 2017, 15:03
von Drachenfrau
Liebe Chanel,

ich sehe, dass du dir Gedanken darum machst und es dich ziemlich bewegt, dass eine Frau ihren männlichen Körper nicht verändern möchte.
Du darfst deine Meinung haben - niemand kann sie dir nehmen.
Je mehr man deine Meinung angreift, desto stärker wird sie wohl werden.*
Jedem einzelnen steht seine eigene Meinung zu.

Wenn man seine eigene Meinung haben möchte, im Leben frei in seinen Entscheidungen sein möchte, dann gehört es auch dazu, dass man einen anderen Menschen in seinem Umfeld so sein lässt, wie dieser ist.

Ich bin ein hoch empathischer Mensch und habe einen heftigen Weg von vergangenem Leid hinter mir gelassen.
In mir war es ganz lange danach unvorstellbar, wenn ein Mensch erkennt, dass man sein Leben ändern kann, dieser es "einfach" nicht macht und obwohl er intellektuell doch alles erkannt hat, um sein Leben zu verbessern immer und immer wieder die Schleifen des Leidens dreht.
Das ist so. *Man MUSS diesem seinen eigenen Weg lassen, sonst macht man es für denjenigen nur noch schlimmer, indem man diesen in eine Abwehrhaltung bringt und er daraufhin zumauert.

Weißt du, das Gute daran ist doch, dass du für dich entschieden hast, geschlechtsangleichende Maßnahmen zu beanspruchen und du dich damit gut fühlst.

Wir stecken alle nicht in eines anderen Haut, warum, weshalb wer fühlt, wie eben nur dieser eine Mensch fühlen kann und du bist ja nicht diese Frau in einem männlichen Körper.
Uns geht es nichts an, wie ein anderer Mensch lebt oder nicht.
Möchtest du nicht auch respektiert werden, so wie du bist, ohne bewertet, be- oder verurteilt zu werden?

Das einzige, was wir je tun können, ist einen anderen Menschen einzuladen, sich neue Sichtweisen anzusehen und unsere Erfahrung zu teilen. Wir können andere Menschen einladen, dass wir uns gegenseitig bereichern.
Wenn sie sich gegen sich selbst entscheiden, dann muss man seinen eigenen Wunsch, dass der andere etwas verändert, loslassen, sonst fängt man an, zu kämpfen - gegen sich und den Rest der Welt => doch man trifft sich mit jedem Schlag immer nur selbst.
Mit der Zeit macht das sehr einsam.

Andere verändern können wir nicht. Wir können nur uns selbst ändern.
Deswegen sagte Gandhi ja auch: be the change you want to see.

Alles Gute für dich vom nachdenklichen Drachen

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 00:28
von Céline
Hi Chanel,
Ich denke die Diskussion hier verläuft in eine Richtung wie sie es nicht sollte.
Nur noch eins,meine persönliche Meinung:Ob ich TS bin oder nicht entscheide "nur ich"oder die betreffende Person.Kein Therapeut noch irgendjemand anderes.Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich und kann es nach seinen Möglichkeiten oder Wünschen gestalten und leben. Das sollten wir einfach respektieren
Liebe Grüße
Kelly

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 01:21
von Kerstin
Anne-Mette hat geschrieben: Mi 28. Jun 2017, 14:17 das was Du geschrieben hast ist keine Meinung, sondern Meinungs- und Stimmungsmache gegen Einzelpersonen und Gruppen mit der Du auch im Chat gewirkt hast.
Die Treatstarterin hat Recht und du Unrecht!
Es handelt sich hier nicht um "... Meinungs- und Stimmungsmache..." wie von dir behauptet, sondern um die Schilterung eines Umstandes mit dem sie ein Problem hat. Und nicht nur sie - da gibt es noch mehr TS die das so sehen - die sagen nur nix.
..... es ist ganz allein "Dein Problem" ....
Nein es ist nicht ihr alleiniges Problem, es ist ein Problem der gesammten "Community" - auch wenn es diese garnicht gibt.
Um das zu verstehen muß man sich einmal in die Position eines nicht betroffenen begeben. Welcher vielleicht dem ganzen Thema auch noch kritisch gegenübersteht.
Wir haben zwei Personen welche sich als TS definieren, wobei die eine ins Kleidchen hüpft sich vielleicht noch etwas zurecht macht und glücklich ist. Die andere braucht den gesammten "Werkzeugkoffer" Hormone;OP,...usw.
Jetzt erklärt einmal diesem aussen Stehenden wozu das alles sein soll wenn es doch auch ohne geht.
Das könnt ihr genauso wenig wie ihr TS ansich erklären könnt. Ihr könnt ja nicht einmal erklären was es ausmacht "als Frau zu leben" was "Weiblichkeit" ist usw...usw

anstatt Dir Verbündete zu suchen, die mit Dir ins selbe Horn stoßen und diese schlechten Töne spielen.
Wo alle einer Meinung sind wird meistens gelogen. Ein ganz großes Problem innerhalb der Community im allgemeinen und diesem Forum im besonderen ist der Hang zur Meinungsnormierung. Wer nicht mit den Fröschen quackt muß sich schlechte Töne unterstellen lassen oder er wird in die rechte Ecke zu den Reichsbürger gestellt.
Ich finde das Verhalten nicht witzig.
Und dann wundert man sich das von 1939 Mitglieder wenn es gut geht nur fünfzig aktiv sind und davon geradeinmal ein gutes dutzend zum Forumstreff kommt.
Weiterhin: bitte nicht ÜBER Menschen reden, sondern MIT Menschen.
Macht sie doch. Sie äussert ihre Meinung, hört sich die der anderen an und gibt darauf Antwort. Ob diese den anderen gefällt ist denen ihre Sache.

Nachtrag:
Über das hervorgehobene bitte ich einmal gründlich nachzudenken.

LG Kerstin

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 02:00
von Kerstin
Hallo Drachenfrau
Ich gebe dir zu hundert Prozent Recht - und doch wiederspreche ich dir.
Drachenfrau hat geschrieben: Mi 28. Jun 2017, 15:03 Möchtest du nicht auch respektiert werden, so wie du bist, ohne bewertet, be- oder verurteilt zu werden?
Sollte uns das nicht am gluteus maximus vorbei gehen? Müssen wir uns wirklich immer um die Meinung anderer Sorgen? Können wir das überhaupt?
Ich denke nicht.
Das einzige, was wir je tun können, ist einen anderen Menschen einzuladen, sich neue Sichtweisen anzusehen und unsere Erfahrung zu teilen. Wir können andere Menschen einladen, dass wir uns gegenseitig bereichern.
Wenn sie sich gegen sich selbst entscheiden, dann muss man seinen eigenen Wunsch, dass der andere etwas verändert, loslassen, sonst fängt man an, zu kämpfen - gegen sich und den Rest der Welt => doch man trifft sich mit jedem Schlag immer nur selbst.
Mit der Zeit macht das sehr einsam.
Das ist ja alles schön und gut - nur bedarf auch dies einer eindeutigen und klaren Kommunikation, sowohl innerhalb der eigenen Community als auch - ich möchte sogar sagen im besonderen - gegenüber aussenstehenden. Und es bedarf einer eindeutigen Begriffsbestimmung.

Wenn ich ein und den selben Begriff für unterschiedliche Sachverhalte verwende sind Mißverständnisse zwangsläufig.

Liebe Grüße von der Ketzerin
Kerstin

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 08:33
von Anne-Mette
Moin,

ich denke, es wäre gut, wenn wir noch einmal zurück an den Anfang gehen.

UserIn A (mit einer ganz eigenen persönlichen Problematik) hat Probleme mit dem "Sein" der UserIn B.
Das bringt UserIn A nicht nur im Chat zum Ausdruck, sondern auch in einem Forumthema, macht Stimmung gegen Userin B.

Das ist doch wirklich kein Forumproblem; sondern ein ganz persönliches.

Ich habe gestern an die 400 Gutachten und Bescheinigungen in der Hand gehalten und sortiert, die nachweisen sollten, dass die betreffenden Personen transsexuell sind.
Die meisten Gutachten waren ausführlich - und es kam in etlichen auch zum Ausdruck, dass man es "eher bescheinigt, weil die Bescheinigung nunmal vorgeschrieben ist, aber eigentlich...".

Nun kommt zu uns jemand, stapft virtuell mit dem Fuß auf und meint erklären zu können, was transsexuell ist und was nicht.

Da muss man nun wikrlich nicht über ein Communityproblem diskutieren. Das würde bestimmt nicht mit den Worten
Ich will hier keine Namen nennen, die betroffene Person weiß hoffentlich dass sie gemeint ist.
beginnen (eindeutig die persönliche Note enthalten).

Gruß
Anne-Mette

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 09:08
von Inga
Hallo, miteinander,

ich möchte noch einmal wiederholen, was ich oben geschrieben habe:

"
Jede Person hier ist verschieden, entdeckt sich anders, und lebt sich anders. Und jede Person in ihrer Eigenart, ihren Erkenntnissen und ihrem Lebensweg zu erleben, macht m. E. die Begegnung miteinander wertvoll.
"

Wenn wir uns in dem Forum begegnen wollen, dann sollte das auch mit Respekt geschehen. Und zwar mit Respekt gegenüber Anwesenden und Abwesenden. Und den Funken Respekt, den Wunsch andere zu verstehen in ihrer so für sie merkwürdigen Haltung, fehlt Delfinium. Das empfinde ich auf die Dauer in der Tat als unsachlich und verletzend gegenüber dem Forum hier.

Liebe Grüße
Inga

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 09:10
von Drachenfrau
Hallo liebe Kerstin,
von Kerstin -» Do 29. Jun 2017, 02:00

Hallo Drachenfrau
Ich gebe dir zu hundert Prozent Recht - und doch wiederspreche ich dir.
Drachenfrau hat geschrieben: ↑Mi 28. Jun 2017, 15:03

Möchtest du nicht auch respektiert werden, so wie du bist, ohne bewertet, be- oder verurteilt zu werden?
Sollte uns das nicht am gluteus maximus vorbei gehen? Müssen wir uns wirklich immer um die Meinung anderer Sorgen? Können wir das überhaupt?
Ich denke nicht.
Danke für deine Frage. Im Grunde, wie jemand über einen denkt, ist grundsätzlich sein Problem.
Ich bin eine Rubensfrau. Manche wenden den Kopf ab, wenn sie mich sehen und andere sehen genauer hin, weil ihnen gefällt, was sie sehen. Beides hat mit mir selbst nichts zu tun.

Die Sache im Leben ist die, dass man selbst so respektiert wird, wie man andere respektiert - oder eben auch nicht.
Beispiel: dadurch, dass ich mich als Rubensfrau vor Jahren selbst angenommen habe, gingen auch andere Menschen viel besser, liebevoller, etc. mit mir um.
Das einzige, was wir je tun können, ist einen anderen Menschen einzuladen, sich neue Sichtweisen anzusehen und unsere Erfahrung zu teilen. Wir können andere Menschen einladen, dass wir uns gegenseitig bereichern.
Wenn sie sich gegen sich selbst entscheiden, dann muss man seinen eigenen Wunsch, dass der andere etwas verändert, loslassen, sonst fängt man an, zu kämpfen - gegen sich und den Rest der Welt => doch man trifft sich mit jedem Schlag immer nur selbst.
Mit der Zeit macht das sehr einsam.
Das ist ja alles schön und gut - nur bedarf auch dies einer eindeutigen und klaren Kommunikation, sowohl innerhalb der eigenen Community als auch - ich möchte sogar sagen im besonderen - gegenüber aussenstehenden. Und es bedarf einer eindeutigen Begriffsbestimmung.
Genau das ist der Punkt, das ist das Ziel dadurch eine eindeutige und klare Kommunikation zu leben, allerdings benötigt diese auch Vertrauen. Denn Bedingung für klare und eindeutige Kommunikation ist ja wieder, frei und offen zu sein - doch damit scheint man sich auch wieder verletzbarer zu machen und muss sich wirklich in der Kommunikation mit anderen, doch auch wieder sich selbst stellen. Wenn man sich jedoch nicht mag, begegnet man sich nicht gerne selbst und schon gar nicht so, wie man von anderen gespiegelt wird.
Wenn ich ein und den selben Begriff für unterschiedliche Sachverhalte verwende sind Mißverständnisse zwangsläufig.
Danke, dass du mich darauf aufmerksam machst.
Sagst du mir bitte, welche von mir verwendeten Begriffe missverstanden werden könnten?
Denn ich stehe damit etwas auf dem Schlauch.

Grüße vom Drachen

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 22:15
von Kerstin
Guten Abend Drachenfrau
Drachenfrau hat geschrieben: Do 29. Jun 2017, 09:10 Sagst du mir bitte, welche von mir verwendeten Begriffe missverstanden werden könnten?
Denn ich stehe damit etwas auf dem Schlauch.
Der Satz steht im zusammenhang mit dem vorher gehenden. Ferner geht diese Diskusion um die unterschiedliche Auslegung des Begriffes "TS", der Satz ist also nicht auf dich bezogen.

LG Kerstin

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Do 29. Jun 2017, 22:29
von Kerstin
Anne-Mette hat geschrieben: Do 29. Jun 2017, 08:33 Das ist doch wirklich kein Forumproblem; sondern ein ganz persönliches.
Wenn man ein Problem nicht wahrnehmen will muß man sich auch nicht um die Lösung kümmern. Es ist aber auch klar des es dadurch nicht verschwindet.
....
Die meisten Gutachten waren ausführlich - und es kam in etlichen auch zum Ausdruck, dass man es "eher bescheinigt, weil die Bescheinigung nunmal vorgeschrieben ist, aber eigentlich...".
....
Diese Aussage ist so inhaltsleer das sie jede Interpretation zuläst. Was soll vorallem dieses "...aber eigentlich..."?


Gruß Kerstin

Re: Falscher Weg?

Verfasst: Fr 30. Jun 2017, 08:37
von Anne-Mette
Moin,

Du solltest die Perspektive wechseln und einen selbstkritischen Blick auf Dein Tun werfen.

Die Zeit ist mir zu schade, Dir das alles noch einmal aufzdröseln.

Gruß
Anne-Mette