Re: Spagat nach dem Friseurbesuch
Verfasst: Mo 20. Feb 2017, 01:35
Hi,
Mir geht es schon eher wie Regina. Friseurbesuch muss für mich einen weiblichen Touch haben.
Allerdings ist es schon einige Jahre her, dass ich beim Frisör war. Zwar werden meine eigenen Haare weniger, doch reichen noch immer für einen Zopf, den ich mir am Morgen selber flechte. Alle paar Monate dann die eigenen Haare an den Spitzen nachschneiden mache ich jetzt zuhause, denn beim Zopf muss der Schnitt nicht exakt sein.
Wenn ich zum Frisör gegangen bin, dann habe ich es gemocht, wenn die Frisörin bei mir auch etwas meine weibliche Seite bedient hat. Etwa wenn die Haare länger blieben und etwas Dauerwelle, Farbe, Strähnchen, oder so bekamen. (Mittel-)lang und möglichst etwas mehr wellig mochte ich meine Schnittlauchlocken. Da bin ich ganz klar eine "Spirelli-Typin". Trocknen der Haare aufgedreht auf Lockenwicklern und strömende Luft unter der Haube hat schon etwas für sich. Es ist schon Jahre her, da hat mir beim Trocknen einmal eine Friseusin eine wunderbar lockige Engelsfrisur gemacht. Einfach nur so. Das fand ich schon umwerfend toll. Generell gute Erfahrungen hatte ich gemacht mit jungen Friseusen in Läden, die nicht streng nach Damen und Herren unterscheiden. Sie mochten meist gerne etwas experimentieren.
Im meiner Jungendzeit (lang ist es her) kam ich einmal vom Frisör und ein an sich guter Freund sagte zum mir, um mich zu necken, ich hätte eine Frisur, wie sie nur Mädchen tragen. Ich fand das gar nicht blöd, sondern für mich voll ok so. War eher noch ein bisschen stolz darauf.
Auch als ich jahrelang in meinem Leben mir meiner weiblichen Seiten noch nicht so klar war, hätte ich beim Frisör eine klassisch männliche Kurzhaarfrisur verpasst bekommen oder gar noch Kahlschlag rasiert, ich wäre mit der Welt fertig gewesen.
Nur schade, dass jetzt an den Geheimratsecken die Haare so gelichtet sind. Da lohnt sich ein Friseurbesuch nicht mehr. Für eine angemessene Frisur trage ich im Frauenmodus lieber Perücke.
Liebe Grüße
Inga
Mir geht es schon eher wie Regina. Friseurbesuch muss für mich einen weiblichen Touch haben.
Allerdings ist es schon einige Jahre her, dass ich beim Frisör war. Zwar werden meine eigenen Haare weniger, doch reichen noch immer für einen Zopf, den ich mir am Morgen selber flechte. Alle paar Monate dann die eigenen Haare an den Spitzen nachschneiden mache ich jetzt zuhause, denn beim Zopf muss der Schnitt nicht exakt sein.
Wenn ich zum Frisör gegangen bin, dann habe ich es gemocht, wenn die Frisörin bei mir auch etwas meine weibliche Seite bedient hat. Etwa wenn die Haare länger blieben und etwas Dauerwelle, Farbe, Strähnchen, oder so bekamen. (Mittel-)lang und möglichst etwas mehr wellig mochte ich meine Schnittlauchlocken. Da bin ich ganz klar eine "Spirelli-Typin". Trocknen der Haare aufgedreht auf Lockenwicklern und strömende Luft unter der Haube hat schon etwas für sich. Es ist schon Jahre her, da hat mir beim Trocknen einmal eine Friseusin eine wunderbar lockige Engelsfrisur gemacht. Einfach nur so. Das fand ich schon umwerfend toll. Generell gute Erfahrungen hatte ich gemacht mit jungen Friseusen in Läden, die nicht streng nach Damen und Herren unterscheiden. Sie mochten meist gerne etwas experimentieren.
Im meiner Jungendzeit (lang ist es her) kam ich einmal vom Frisör und ein an sich guter Freund sagte zum mir, um mich zu necken, ich hätte eine Frisur, wie sie nur Mädchen tragen. Ich fand das gar nicht blöd, sondern für mich voll ok so. War eher noch ein bisschen stolz darauf.
Auch als ich jahrelang in meinem Leben mir meiner weiblichen Seiten noch nicht so klar war, hätte ich beim Frisör eine klassisch männliche Kurzhaarfrisur verpasst bekommen oder gar noch Kahlschlag rasiert, ich wäre mit der Welt fertig gewesen.
Nur schade, dass jetzt an den Geheimratsecken die Haare so gelichtet sind. Da lohnt sich ein Friseurbesuch nicht mehr. Für eine angemessene Frisur trage ich im Frauenmodus lieber Perücke.
Liebe Grüße
Inga