Re: "Verwandeln" oder "Umziehen"?
Verfasst: So 29. Jan 2017, 20:13
Gute Besserung, Kornelia 
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Genau, das kommt wirklich darauf an, wie integriert es in der Persönlichkeit ist. Für mich ist es eine ganz normale Sache, dass ich in bestimmten Situationen immer en femme bin, in anderen nicht. Manchmal schaue ich mich auch in den Spiegel und denke, "wow, jetzt könnten die Leute mich fast für einen ganz normalen Mann halten" - und amüsiere mich sogar darüber; und finde es super praktisch, dass ich jetzt durch die schmuddeligsten Vierteln der Stadt gehen kann, tun, was ich zu tun habe und die wenigsten sind so bescheuert, dass die mich belästigen. Und trotzdem weiß ich, dass ich "ICH" bin genau so wie wenn ich mich im weiblichen Äußeren erscheine, so wie viele Menschen mich kennen -und nicht anders.Sabrina.P hat geschrieben: So 29. Jan 2017, 19:54 Das kommt darauf an. Wenn ich einen Tag en femme bin ist es vielleicht mehr ein verwandeln, auch wenn ich es nicht ganz so sehe (oder sehen will...). Wenn ich länger Frau bin (1 Woche oder mehr) wird es zum
normalen anziehen am Morgen. Ist schon irgendwie anders!
So wie Kornelia das formuliert, kann ich das auch an mir beobachten. Morgens ein Ankleiden in die schönen Sachen, abends ein Umziehen zurück. Als Verwandeln würde ich das bei mir nicht bezeichnen, vielleicht ein kleines bissi, weil ich ja schon auch ein wenig in eine Rolle schlüpfe.Für mich ist es zur Zeit,da ich zu Hause bin (krank) schon zur Normalität geworden früh in einen Rock zu schlüpfen.Das ist für mich wie ganz einfaches ankleiden.![]()
Wenn ich dann raus gehe und eine Hose anziehen MUß,dann ist es ein umziehen.