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Re: Artikel in der SZ: Frau sein ist mühsam

Verfasst: Mo 15. Aug 2016, 23:53
von Marielle
'nabend Conny,

ich glaube gar nicht, dass du glaubst, dass ich nur um des Aufgeregtseins willen aufgeregt sein will :wink: Leider gibt es meistens keine Reaktion auf solche Reaktionen, aber sie sind natürlich nötig und werden auch wirken.

Manchmal gibt es aber doch Reaktionen. Wenn man gut war, sind sie gut; dann hat man was bewegt. Wenn man nicht gut genug war, bekommt man (zu Recht) erklärt, dass es nervt, wenn 'die Community' per Kommentarfunktion oder E-Mail ständig 'pissige' Haarspalterei betreibt, anstatt sich über mediale Aufmerksamkeit zu freuen und ggfs. in angemessener Form auf Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.

Direkte , persönliche Reaktionen auf solche Artikel sind durch einige hochtourig laufende Phrasengenerator_innen zu einem Minenfeld geworden, das allerhöchste Vorsicht verlangt. Aber natürlich müssen die Minen weggeräumt werden.

Hab es gut

Marielle

Re: Artikel in der SZ: Frau sein ist mühsam

Verfasst: Di 16. Aug 2016, 06:10
von exuserin-2017-01-16
conny hat geschrieben:Alle Aufgeregten hier haben natürlich recht, aber was bringt das Aufgeregtsein hier? Wer hat einen Leserbrief an die Zeitung, bzw. an die Verfasserin des Artikel geschrieben?

Moin dem Schreiberling des Artikels über die lackierten Nägel von CR7 habe ich geschrieben , er hat auch geantwortet zumindest 1x.
Grüße Uta

Re: Artikel in der SZ: Frau sein ist mühsam

Verfasst: Fr 19. Aug 2016, 01:44
von Marlen
Hallo,

um genau solche problematischen Artikel in Zukunft zu vemeiden, wurde in der AG Medien beim "Waldschlösschen Treffen" im Juni angeregt, einen Pool von Ansprechpartnern aufzubauen.
Diese sollen dann vom "BV Trans" (auch pro- aktiv) den Medien angeboten werden, als Info- und Hintergrundlieferanten dienen.
Denn die Verwirrung, die im Bezug u.a. auf Begrifflichkeiten bei Nicht- Community Angehöriden herrscht, ist nach wie vor groß.
Das wäre eine sinnvolle Aufgabe. Wäre - denn leider kommt der BV nicht aus dem Knie!
Das ist ärgerlich!

Zum Anderen: Es wäre in Bezug auf den SZ Artikel denkbar, daß zwischen Autor und Protagonist die "Chemie" nicht gestimmt hat. In so einer Reportage ist es durchaus erlaubt auch einen - sagen wir mal - negativen persönlichen EIndruck zu transportieren, sofern die Objektivität gewahrt bleibt. Der Autor muß mit der beschriebenen Person nicht in Einklang sein. Es bleibt dem Autor natürlich auch die Möglichkeit, den Artikel letztlich zu verweigern.
Liebe Grüße
Marlen