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Re: Salami„Taktik und keine Katastrophen

Verfasst: Mi 16. Mär 2016, 08:44
von Sylvia
Es ist vermutlich, wie meistens im Leben, eine Mischkalkulation. Dass Frauen im Zusammenhang mit hormonellen Vorgängen mal mehr, mal weniger reizbar sind, glaube ich auch, bzw. lässt sich hier daheim auch verifizieren. Aber natürlich spielen viele soziale Komponenten mit rein. Wenn ich weiß, dass SIE einen Sch...tag im Büro hatte, komme ich auch nicht mit "Hey, ich stelle meine Unterwäscheschublade auf Damenhöschen um" um die Ecke.

Es gibt Zeitpunkte für sensible Themen und Zeitpunkte, zu denen man diese lieber vermeidet. Das geht uns selbst doch wohl genauso, ich bin auch nicht immer in der Stimmung für tiefgehende, wichtige Besprechungen. Wann diese Zeitpunkte sind, fühlt man glaube ich im Großen und Ganzen zumindest in langjährigen Beziehungen schon einigermaßen. Fehltritte sind indes immer möglich, nobody's perfect. :-D

Ich lass das Thema jetzt erstmal wieder sacken, die Klamotten müssen nicht versteckt werden, das ist ja schon mal eine gute Sache. Und dann sind da noch die ungefähr 2.000 anderen wichtigen Themen, die einen so umtreiben... ;-)

LG,
Sylvia

Re: Salami„Taktik und keine Katastrophen

Verfasst: Mi 16. Mär 2016, 14:54
von Dolores59
Eine kleine Ergänzung unter dem Stichwort "Prämenstruelles Syndrom" aus medizinischer Sicht:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_p ... _1092.html
Die genauen Auslöser der Beschwerden sind trotz jahrzehntelanger Forschungen noch nicht geklärt. Weder die ethnische Herkunft oder der Kulturkreis, noch der sozioökonomische Status scheinen nach bisherigem Kenntnisstand einen Einfluss auf die Entstehung und Schwere des PMS zu haben. Warum die eine Frau davon betroffen ist und die andere bei identischer hormoneller Situation nicht, wirft immer noch Fragen auf.

Re: Salami„Taktik und keine Katastrophen

Verfasst: Di 22. Mär 2016, 21:37
von Rosa4000
Hi Lina,

Nein, sowas hab ich nicht feststellen können. Eigentlich auch nicht darauf geachtet.
PS: Wann meine Liebste ihre Regel hat, muss ich nicht im Badezimmer erforschen. Eine etwas widerliche Vorstellung.