Re: Aufruf zur Unterstützung für LGBTIQ„Flüchtlinge
Verfasst: Sa 30. Jan 2016, 10:35
Ich spende nur selten, muss ich zugeben. Gerade bei großen anonymen Organisationen hege ich ein Misstrauen, ob die Hilfe da ankommt, wo sie nötig ist.
Ich glaube, das ist hier anders. Ich vertraue Marielle, dass sie die Spenden an die richtige Stelle weiterleitet, und bin überzeugt, dass die Hilfe ein kleiner Tropfen sein kann, der als Beispiel dient und mehr Hilfe auslöst.
Ich stelle mir gerade vor, wie es ist, als transsexuelle Frau auf der Flucht zu sein. Das Gefühl, Bedrohung und Diskriminierung im Heimatland entronnen zu sein. Und dann hier vielleicht das Gleiche zu erleben. Ohne Rückzugsraum, ohne Ansprechpartner, ohne Sicherheit. Ich liege dabei auf dem Sofa in einer geheizten Wohnung, und meine letzte Diskriminierungserfahrung liegt Monate zurück. Was für ein Unterschied.
Was können wir tun? Flagge zeigen, persönlichen Einsatz leisten und denen finanziell helfen, die direkten Zugang haben. Das tue ich. Ich spende 50 Euro.
Vivian
Ich glaube, das ist hier anders. Ich vertraue Marielle, dass sie die Spenden an die richtige Stelle weiterleitet, und bin überzeugt, dass die Hilfe ein kleiner Tropfen sein kann, der als Beispiel dient und mehr Hilfe auslöst.
Ich stelle mir gerade vor, wie es ist, als transsexuelle Frau auf der Flucht zu sein. Das Gefühl, Bedrohung und Diskriminierung im Heimatland entronnen zu sein. Und dann hier vielleicht das Gleiche zu erleben. Ohne Rückzugsraum, ohne Ansprechpartner, ohne Sicherheit. Ich liege dabei auf dem Sofa in einer geheizten Wohnung, und meine letzte Diskriminierungserfahrung liegt Monate zurück. Was für ein Unterschied.
Was können wir tun? Flagge zeigen, persönlichen Einsatz leisten und denen finanziell helfen, die direkten Zugang haben. Das tue ich. Ich spende 50 Euro.
Vivian