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Re: Der Traum

Verfasst: Mo 18. Mai 2015, 22:28
von Sandy123
Hier Teil 7 weiterhin viel Spaß beim lesen meine lieben :-)

Es traf mich wie einen Schlag, Marco kannte Tanja nicht nur er war sogar Ihr Bruder und lachte mich aus, mit den Worten:'' Du bist also die Transe mit der sich meine ''Schwester'' trifft'' grölte er durch die ganze Klasse, jeder starrte mich nur noch an und ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken.
Ich versuchte es zu leugnen doch ich kam nicht gegen seine Argumente an Tanja hatte Ihm zu viel über mich erzählt, ob nun beiläufig oder absichtlich wusste ich nicht und wollte es auch gar nicht wissen, denn in der folgenden Pause bahnte sich das nächste Problem an, da ich mit seiner Schwester geschlafen hatte was er mittlerweile nicht mehr lustig fand.
Es klingelte zur Pause und ich sah nur noch zu das ich hier weg kam, es war die erste Pause und ich verzog mich sofort wieder nach hause bevor Marco mich erwischen konnte, aber was sollte ich nun tun, in die Schule konnte ich nicht wieder zurück, Marco hatte mich zum Gespött der Klasse gemacht als laut über mein 2. Ich, Melanie Sprach.
Ich entschloss mich meine Ausbildung abzubrechen, fürs erste wollte ich erstmal meine Ruhe haben und verkroch mich in unserem Schlafzimmer.
Als Vanessa Heim kam redeten wir über die Geschehnisse des Tages, Sie wollte mir Mut machen mich meiner Klasse gegenüber zu Outen aber ich konnte nicht, also zog ich es durch, am nächsten Tag rief ich meinen Ausbilder an und reichte bei Ihm meine Kündigung ein, zusammen mit einer aus der Luft gegriffenen Begründung, dass Telefonat dauerte zwar eine weile, letztendlich willigte aber mein Ausbilder ein und bedauerte meine Entscheidung aktzeptierte diese aber.
Nun war ich also bei Null ich hatte eine abgebrochene Ausbildung und keinen Job, auf Melanie hatte ich erstmal keine Lust und die Krönung des ganzen verpasste mir Tanja als Sie plötzlich vor meiner Tür auftauchte, und sich bei mir mehrfach für alles was passiert war entschuldigte, auch versprach Sie mir dabei zu helfen eine neue Ausbildungsstelle zu finden und fragte mich, was ich davon halten würde mal etwas als Melanie zu machen, bei einer Praktikantinnen Stelle in Ihrem Friseursalon in dem Sie eine Ausbildung macht.
Ich bat Sie um etwas Bedenkzeit, eigentlich hatte ich keine Lust mehr Sie zu sehen aber Ihr Vorschlag war gar nicht mal so übel, ich könnte mal Melanie ausleben und zusätzlich etwas Geld verdienen bis ich etwas anderes gefunden hätte.
Am nächsten Tag rief ich Tanja an, die darüber allerdings nicht mehr so begeistert klang wie gestern als Sie mir den Vorschlag machte, in einem ernstem Ton sagte Sie nur zu mir:'' Ok, gib mir ein paar Tage, dann müssen wir noch ein paar Vorbereitungen treffen, ich melde mich bei dir sobald es losgeht.'' und legte wieder auf, zugegeben ich war ein wenig verwirt und hatte keine Ahnung was Sie mit Vorbereitung meinte, erschwerend kam noch hinzu das Vanessa heute erst Spät um 22:00 Uhr nach Hause kam und mir nicht verriet wo sie so lange war.
Ich wollte die Zeit in der Arbeitslosigkeit eigentlich ein weilchen genießen und zog mich Tagsüber immer als Melanie an, aber etwas Stimmte nicht, Vanessa wurde immer merkwürdiger, manchmal kam Sie erst spät manchmal aber auch gar nicht nach hause und redete sich dann immer irgendwie heraus, so ging es ungefähr eine Woche und gerade als mir Ihre Geheimnisstuerei entgültig auf den Geist ging klingelte das Telefon und Tanjas Name wurde angezeigt, ich ging ran und hörte Tanja nur noch sagen ich solle mich nicht erschrecken, kurz darauf wurde mir schwarz vor Augen.
Ohne zu wisse wie spät es war wachte ich plötzlich in einem fremdem Zimmer auf, nachdem ich richtig wach war verspürte ich einen leichten druck auf der Brust und einzwicken im Schritt, als ich ertasteten wollte wovon der druck kam merkte ich erst das ich an das Bett gefesselt war auf dem ich lag.
Ich wusste immer noch nicht wo ich war und warum und was das auf meiner Brust war, aber aufgrund der Fesseln konnte ich an der aktuellen Situation nichts ändern also entschloss ich mich abzuwarten was als nächstes Passieren würde, und tatsächlich, nach einem kleinem Moment kam Vanessa ins Zimmer, Sie lächelte mich kurz an und rief Tanja zu sich.
Die beiden stellten sich neber das Bett und erklärten mir Ihren Plan, Sie hatten mir während ich schlief Silikon Brüste angeklebt und meinen kleinen kumpel zischen meinen beinen Fixiert, Sie lösten die Fesseln und ich begrabschte mich erst einmal, ich konnte es nicht fassen ich hatte Brüste, Sie dachten ich hätte da nie mit gemacht wenn sie Mich wach gelassen hätten und damit hatten sie auch recht, wenn ich wach gewesen wäre hätte ich nie eingewiligt mir dauerhaft Brüste ankleben zu lassen.
Also fragte ich Sie wie ich das meinen Eltern erklären sollte und wo ich war.
Die beiden hatten an alles gedacht, Sie hatten mir eine Günstige Wohnung auf meinen ''Mädchennamen'' gemietet und meine ganzen Frauensachen hier untergebracht, meinen Eltern hatte Vanessa gesagt, dass wir in den Urlaub gefahren wären, so konnten Sie keinen Verdacht schöpfen.
Das leichte war nun vorbei, Vanessa und Tanja scheuchten mich direkt aus dem Bett und befahlen mir ein paar bereit gelegte Sachen anzuziehen, was ich dann auch tat, nach kurzer zeit stand ich in BH, String, schwarzer FSH, weißer Bluse, einem engem Bleistiftrock und 10cm Highheels auf wackligen Beinen vor den beiden.
Noch fand ich es in einer gewissen weise schön was hier gerade vor sich ging, aber ich hatte ja noch keine Ahnung was noch kommen sollte.

Re: Der Traum

Verfasst: Do 28. Mai 2015, 20:33
von Sandy123
Hi, habe wieder weitergeträumt ;-) ich hoffe Ihr habt so viel Spaß beim lesen wie ich beim schreiben, in diesem Sinne viel vergnügen mit Teil 8

Ich stand nun als Frau vor den beiden, Vanessa hatte zwar zu meinen Eltern gesagt, dass ich Urlaub hätte aber ich hatte keinen Urlaub, ich war hier im Nachbarort, in einer Mietwohung, in Frauenkleidern. Vanessa sagte zu mir, dass es eigentlich keine Lüge gewesen sei, dass ich im Urlaub wäre, denn Sie verkündete mir mit einem breitem Grinsen im Gesicht das Max jetzt erstmal Urlaub hätte und hielt mir eine verschlossene Tasche hin in der meine Männerkleidung war die ich anhatte bevor mich die beiden hier her brachten.
Jetzt war Melanies Zeit gekommen. In meinem Outfit, in Highheels und mit Wackligen Beinen stand ich immer noch vor Vanessa und Tanja, und Sie ließen mich mit den Worten:,, Bleib da stehen bis wir etwas von dir wollen'' vor der Badezimmertür zurück während sich die beiden einen gemütlichen Tag vor dem Fernseher machten.
Immer wieder riefen mich die beiden zwar mal zu sich und gaben mir immer wieder kleine Aufgaben, wie z.B. mal etwas für die beiden vom Boden aufzuheben, Getränke zu bringen oder sonstige Kleinigkeiten zu erledigen, aber die meiste Zeit des Tages stand ich an einer stelle und wartete auf Befehle der beiden. Zwar war es ein Befehl all dies zu tun was sie wollten aber ich tat es auch Freiwillig, allein schon um mich mal ein wenig bewegen zu können, dann gegen 22:00 Uhr abends als ich mich ein weiteres mal bückte um etwas aufzuheben was die beiden fallen gelassen hatten fuhr mich Vanessa grob von der Seite an und fragte mich ob ich die beiden verarschen wölle.
So würde ich als Frau doch sofort auffallen und mich verraten meinte sie.
Schlagartig wurde mir bewusst, dass sie recht hatte, der ganze Tag war nicht nur Spaß war, sondern das genaue Gegenteil, es war eher Training, die beiden hatten mein Verhalten den ganzen Tag lang beobachtet und mir wurde bewusst was ich getan hatte, ich hatte mich in keinem einzigem Augenblick bewusst wie eine Frau verhalten, ich war wie ein Mann gegangen, hatte mich wie ein Mann gebückt, eingeschenkt und breitbeinig zu den beiden auf die Couch gesetzt, wenn ich mit den beiden als Frau unterwegs war war das ja nur halb so schlimm, in der Öffentlichkeit war es nicht so aufgefallen, aber wenn ich nun eine Stelle als Praktikantin annehmen wollte , dann musste ich mein Verhalten komplett ändern, deswegen war ich ja hier mit den beiden.
Über eine Stunde wiesen die beiden mich auf jeden einzelnen Fehler hin den ich gemacht hatte, und somit machten mir die beiden schon einmal einen Vorgeschmack auf das was die nächsten Tage noch folgen sollte.
Vanessa gab mir ein Nachthemd und ein paar Pantoletten, die ganzen nächsten Wochen sollten so laufen, dass ich das Highheel tragen lerne und hatte somit in der ganzen Zeit nur Schuhe an den Füßen mit mindestens 5 cm Absätzen.
Ich zog mich um stieg in die Pantoletten und ging ins Bett, als ich versuchte zu einzuschalfen schmerzten meine Füße, von dem ganze Tag in Highheels hatten sich mittlerweile 2 dicke blasen an meinen Füßen gebildet und es gab kein zurück, ich hatte zu dieser ganzen Aktion — als Melanie arbeiten zu gehen — zugestimmt mein schicksal der nächsten Wochen war besiegelt.
Vanessa und Tanja gingen noch nicht schlafen, ich konnte die beiden von meinem Zimmer aus hören wie Sie im Wohnzimmer saßen und besprachen wie Sie mich zur Frau erziehen konnten, ich verstand nicht alles, aber Bruchstücke wie Beine zusammenbinden, schloss und bestrafen verhießen schonmal nichts gutes, bevor ich aber mehr mitbekommen konnte übermannte mich dann doch noch die Müdigkeit und ich schlief ein.
Ich träumte schon davon wie ich als Frau in dem Friseursalon wäre, wie ich dort rumlaufen, Kolleginnen Sachen bringen, sauber machen und andere Sachen erledigen würde.
Am nächsten Tag wachte ich direkt schon wieder mit so einem mulmigem Gefühl auf wie ich auch hatte als ich am gestrigen Abend schlafen gegangen war, ich setzte mich im Bett auf schaute an mir herunter und merkte wieder das der gestrige Tag nicht nur ein Traum war, ich hatte immer noch die Brüste aufgeklebt, dass Negligé an und neber dem Bett standen meine Pantoletten. Es war nun gerade der 2. Tag angebrochen und ich hatte schon keinen bock mehr wenn ich meine Pantoletten nur ansah, aber es half ja alles nichts also augen zu und durch. Ich schlüpfte rein und ging ins Bad unter die Dusche, ich ging zurück in mein Zimmer und durchstöberte meinen Kleiderschrank nach einem Outfit für den heutigen Tag, meine Wahl fiel auf String, BH, Leggins, Longshirt und dazu natürlich die mittlerweile verhassten Highheels vom vortag.
Ich ging in die Küche um zu Frühstücken als hinter mir die Tür aufging und Tanja schlaftrunken herauskam und mich überrascht anssah weil ich überhaupt schon wach und angezogen war.
Ich setzte Kaffee auf, deckte den Frühstückstisch für uns drei und plötzlich stand Vanessa in der Tür die mich Streng ansah und mit den Worten:''Leggins, na dass hättest du wohl gerne, aber soweit sind wir noch lange nicht.'' anschnuatzte und mich zurück in mein Zimmer schickte wo ich auf die beiden warten sollte. Ich hörte wie die beiden in der Küche noch Frühstückten, doch dann kamen Sie zu mir und legten mir ein anderes Outfit raus das ich anziehen sollte, doch als ich sah was sie da hinlegten dachte ich nur, dass das nur eine der Bestrafungen sein konnte die sich die beiden gestern abend ausgedacht hatten.

Re: Der Traum

Verfasst: Fr 29. Mai 2015, 13:55
von Sandy123
Hi Saari,

schonmal schön das du meine Geschichte gelesen hast, aber dann hast du doch bestimmt auch ganz am Anfang gelesen, dass diese Geschichte von vorne bis hinten frei erfunden ist.
Ich habe sie zwar aus der "Ich" Perspektive geschrieben, aber ich bin nicht Max.
Diese Frage: "bin ich jetzt schwul" habe ich einfach aus max's Sichtweise geschrieben, es ist die Sichtweise eines jungen Mannes der vorher noch nie Kleider an hatte, gefallen daran gefunden hat und sich nun fragte was jetzt mit ihm los sei, da er daran gefallen findet und sich deshalb sorgen um seine Beziehung macht.
Wenn ich dir damit mit meiner Geschichte zu nahe gegangen bin dann tut es mir leid.
Aber ich bin auch cd die meiste zeit des Tages bin ich ganz mann und an den Wochenenden wenn meine Freundin nicht da ist bin ich halt mal Sandy, ich halte mich, dich und die anderen Mitglieder hier im forum auch nicht für schwul nur weil wir gerne frauenkleidung tragen.
Wie gesagt, es war lediglich der Gedanke einer fiktiven Figur die seine Freundin liebt und dann anfängt gefallen an frauenkleidung zu finden.

Re: Der Traum

Verfasst: Fr 29. Mai 2015, 15:31
von anika500
hallo schreibe weiter so eine sehr schoene geschichte
gruss anika

Re: Der Traum

Verfasst: Fr 29. Mai 2015, 17:16
von Magdalena
Hallo Sandy,


Deine Gescichte liest sich gut (ap) . Und wenn Saari ehrlich ist, jede hat sich irgendwann mal die Frage gestellt. Was ist mit mir los. Bin ich schwul, oderr gar lesbisch! Wie verhält es sich mit meiner Partenerin? Sicher ist aber als Mann weibliche Kleidung tragen ist nicht gleich Schwul.
Jede hat sie für sich persönlich auch beantwortet. Spätestens wenn ich in die Öffentlichkeit trete, sollte ich mir darüber klar sein.
Also ich freue mich auf weiter Episoden. Selbst kann ich es einschätzen, wie schwer es ist sich eine fiktive Geschichte zu entwickeln.

LG Magdalena

Re: Der Traum

Verfasst: Di 2. Jun 2015, 22:41
von LanaX
Sehr schöne Geschichte, ich freue mich auf eine Fortsetzung ;)

Re: Der Traum

Verfasst: Mi 3. Jun 2015, 00:32
von Sonja
Bravo! Toll, was aus dem ersten Teil entstanden ist, was so von Dir vielleicht gar nicht geplant war.

Nicht ganz klar ist mir lediglich, warum es Max bei dem Telefonat schwarz vor Augen geworden sein soll.

Trotzdem: Ich weiß warum ich Serien und Fortsetzungsromane meide - immer dieses ungeduldige Warten auf die Fortsetzung. Und das darfst Du als dickes Kompliment nehmen.

Weiter so! (hoffentlich bald ;) )

Re: Der Traum

Verfasst: Do 25. Jun 2015, 16:46
von Sandy123
Vor mir lag ein knielanger enger bleistiftrock, eine helle feinsfrumpfhose, Korsett,eine weiße Bluse und ein paar 10cm Highheels, ich zog die Sachen an und genoss dieses Gefühl auf der Haut, setzte mich, atmete nochmal tief durch während ich die verhassten Highheels von gestern ansah und zog sie schließlich an.
Die Füße taten noch weh, aber da musste ich durch, echte Frauen müssen dss ja schließlich öfters aushalten. Ich stöckelte zu vanessa und Tanja in die Küche, die mich direkt zu einem Raum schickten, den ich ursprünglich für ein Schlafzimmer der beiden gehalten hatte, was sich aber als ihr bestrafungsraum herausstellen sollte. Vanessa schloss auf und Tanja führte mich hinein, in der Mitte des Raums stand ein Laufband, in einer Ecke waren turnmatten an die wand gelehnt ansonsten war außer der ein oder anderen Kleinigkeit nichts zu sehen.
Die beiden schicken mich auf das Laufband und stellten es auf etwas mehr als normaler schrittgeschwindigkeit ein und schon ging es los, dadurch das der Rock so eng war wurde es schnell schwierig.
Im gänsemarsch stöckelte ich über das Laufband während Vanessas und Tanja sich Stühle holten und sich neber mich setzten um mich zu bewachen, dass ich auch nicht vom Laufband absteige.
Nach einer viertel Stunde konnte ich schon fast nicht mehr, aber es nahm noch kein ende, im Gegenteil, vanessa zog ihr Handy aus der Hose und warf es neber mir auf den Boden, im Grunde war es eine pause, ich sollte bei laufendem Laufband absteigen und wie eine Frau das Handy aufheben und ihr geben, und so tat ich es auch.
Die ganze Prozedur ging geschlagene zweieinhalb Stunden, immer mit Unterbrechung um als Frau etwas aufzuheben im Viertel Stunden Takt.
Zugegeben, nach diesen zweieinhalb Stunden war ich zwar völlig fertig, aber nun konnte ich auf Highheels laufen und mich wie ein Frau bewegen, es war zwar eine Bestrafung in Form von einem hauruck Kurs den ganzen Stoff von mehreren Tagen in ein paar Stunden gelernt.
Vom Laufband schickten mich die beiden ins bad zum baden, was ich dann auch tat, mit Freude zog ich die Highheels aus, ich konnte zwar nun darin laufen aber es hatte mich doch die ein oder blase gekostet.
Die restlichen Sachen zog ich aus, warf sie in die Ecke und stieg in die Badewanne.
Während ich das Bad genoss kam plötzlich Tanja herein nahm die Sachen die ich anhatte und legte mich etwas anderes hin was ich tragen sollte.
Ich stieg aus der Wanne aus, trocknete mich ab und schaute mir die Sachen an die Tanja mir gebracht hatte. Scheinbar hatte ich mich während der Strafe so gut geschlagen, dass mir die beiden mein outfit von heute morgen erlaubten.
Also rein in den Slip, die sillis, BH leggins und das longshirt, ich stieg in ein paar ballerinas und kam aus dem Bad.
Die beiden lobten mich wie gut ich mich geschlagen hatte und meinten dass mir abends eine Überraschung bevorstehenden würde, aber dazu müssten wir nun erstmal stoppen gehen.
Zum ersten mal seit beginn meines angeblichen Urlaubs würde ich Melanies Wohnung mal verlassen können, ich legte make up auf hängte mir eine Handtasche um und ging mit den beiden aus der Wohnung runter zu Tanjas Auto.
Wir stiegen ein und fuhren in die Stadt, Tanja fing an von Opern zu erzählen, eine Oper hatte mich zwar nie interessiert aber da Tanja nun davon sprach, dass wir uns heute Abend schick machen würden und in Abendgarderobe in die Oper gehen würden wurde mein Interesse geweckt. In der Stadt ging es los, wir durchstöberten einen Laden nach dem anderen, bis wir ein langes schwarzes Abendkleid mit etwas spitze zur Verzierung fur mich gefunden hatten. Dazu noch eine kleine Handtasche und noch ein paar Röcke und Kleider die uns gefielen, wir fuhren wieder zurück und bach hause wo Tanja und Vanessa mir noch eine Perücke zurecht machten, mit 2 Friseusen zusammen zu wohnen hatte auch seine guten Seiten.
Abends machte ich mich dann fertig, ich legte meine Silikon brüste, Korsage, die hüftpolster an stieg in eine schwarze strumpfhose und schlüpfte in mein Abendkleid. vanessa und Tanja riefen mich ins bad wi sie mir die Perücke aufsetzten und mich ausnahmsweise schminkten, ich stelle mich vor den Spiegel und stellte mit einem breiten grinsen im Gesicht fest, Melanie war bereit zum ausgehen, ein erster Schritt und eine weitere Prüfung vor antritt des Praktikums. unächst m möchte ich mich erst einmal entschuldigen, dass ich euch so lange warten lasse, aber ich habe auf der Arbeit momentan viel zu tun und da fehlt dann halt manchmal die Motivation zu schrieben.
Nichts desto trotz, hier der nächste Teil

Re: Der Traum

Verfasst: Mo 16. Nov 2015, 06:50
von Annabelle-R.
Hi Sandy,
lange her seit der letzten Folge, gibt's mal wieder eine Fortsetzung ?
l.G.
Annabelle

Re: Der Traum

Verfasst: Mi 18. Nov 2015, 20:07
von Sandy123
Hi Annabelle,

Leider habe ich die ''Crossdresserei in letzter Zeit gemieden ( habe mir eine kleine Auszeit von Sandy genommen), Sorry, aber das musste mal sein, mittlerweile bin ich wieder soweit, dass ich nun zwar in Männerkleidung vorm PC sitze, aber vor 10 min noch verschiedene Kleider mit einer neuen Strumpfhose anprobierte ;-).

Was die Geschichte angeht, so hoffe ich, Ihr könnt mich ein wenig verstehen, da ich in dieser Auszeit, auch nicht wirklich lust hatte mir über eine Fortsetzung Gedanken zu machen, allerdings könnt Ihr euch bei meinem aktuellen Stand schonmal drauf vorbereiten, dass bald neue Teile erscheinen werden (muss Sie selbst nochmals lesen um zu wissen wo ich stehn geblieben bin ;-)), bitte euch aber auch gleichzeitig noch um ein wenig Geduld, egal ob aktiver cd oder nicht, es ist nicht wirklich easy sich das alles auszudenken.

Re: Der Traum

Verfasst: Do 19. Nov 2015, 09:33
von LanaX
Hallo Sandy,

von mir bekommst du alle Zeit, die du brauchst. :) Lana ruht auch gerade seit längerer Zeit.
Zumindest alles abseits Ihrer Schuhe, die kommen gelegentlich zum Einsatz :P
CD soll ja speziell bei den Teilzeit-Frauen hier nicht Stress sondern Entspannung fördern.
Wenn es einen neuen Teil gibt, bekomme ich ja eine Benachrichtigung und werde ihn lesen ;)
Bis dahin, viel Glück für dich und alle anderen hier.

Liebe Grüße
Lana

Re: Der Traum

Verfasst: Do 19. Nov 2015, 17:39
von Annabelle-R.
Hallo Sandy,
schön dass Du wieder da bist, Auszeiten braucht manfrau manchmal.
Sandy123 hat geschrieben:es ist nicht wirklich easy sich das alles auszudenken.
Das ist wohl wahr, sag ich Dir als total unbegabte in der Hinsicht. Umsomehr gilt meine Bewunderung soviel Kreativität.
Kopfkino kann ich schon ganz gut, aber das zu Papier zu bringen ist 'ne andere Geschichte.

In Vorfreude
Annabelle

Re: Der Traum

Verfasst: Di 24. Nov 2015, 21:01
von Sandy123
Hier Teil 10, ich Hoffe Ihr verzeiht es mir, dass ich euch so lange darauf habe warten lassen.
Nichts desto Trotz viel Spaß beim Lesen :-)

Dann war es soweit, Vanessa hatte uns ein Taxi bestellt, dass uns zur Oper bringen sollte, nachdem sich Vanessa und Tanja an mir ausgetobt hatten und ich nun ein Perfektes makeup hatte schlossen sich die beiden selbst im Badezimmer ein, das Taxi war nun da, stand vor der Tür und Hupte einmal kurz um uns bescheid zu geben.
Vanessa rief aus dem Badezimmer zu mir, dass ich schonmal zum Taxi gehen und auf die beiden dort warten solle, damit das Taxi nciht wegfährt und so tat ich. Ich ging herunter und auf halbem Weg wurde mir erst bewusst was ich da gerade tat, ich wollte gerade in Frauenkleidern zu einem Taxifahrer gehen und Ihm sagen, das die anderen beiden Daemn gleich kommen würden. Wir hatten zwar schon ein paar mal meine Stimme trainiert, aber in der Praxis musste ich es ncoh nie anwenden, die beiden hatten mich mal wieder bewusst ins kalte Wasser geworfen.
Als ich am Taxi ankam musterte mich der Taxifahrer zunächst gründlich, ncoh bevor ich was sagen konnte, beschlich mich sofort die Angst er könnte merken das ich in Wahrheit ein Mann bin, ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, verstellt meine Stimme wie ich es immer zusammen mit den beiden geübt hatte und sagte Ihm, dass wir noch auf meine Mitbewohnerinnen warten müssten.
Nachdem er meine Stimme gehört hatte schienen all seine Zweifel zerstreut, er bat mich Höflich einzusteigen und sprach mich dabei mit junge Dame an. Junge Dame, 2 Wörter bei denen mir das Herz aufging, zumindest er hatte mcih schonmal nicht als Mann identifiziert. Ich setzte mich ins Auto und kurze Zeit später kamen auch Vanessa und Tanja heraus, Tanja in einem schwarzem Samt und Vanessa in einem Langem Satin Kleid, einfach wunderschön die beiden , und ich machte auch kleine schlechte Figur wie ich fand.
Sie setzen sich ins Auto zu mir, Tanja nannte dem Fahrer die Adresse zu der er fahren sollte und Vanessa fragte mcih leise wie meine Frauenstimme bei dem Fahrer ankam - es war also tatsächlich ein weiterer Test gewesen - Ich erzählte Ihr was passiert war und Sie lächte mich stolz an, währen der weiteren fahrt redeten wir haupsächlich über Typischen Frauenkram, die letzte Shopingtour und wie schön wir in unseren Kleidern aussahen.
An der Oper angekommen teilten wir uns das Geld für das Taxi, stiegen aus und gingen an den Eingang, Tanja legte unsere Eintrittskarten vor und gingen in den Saal auf unsere Plätze, wir gehörten zu den ersten die saßen und langsam füllte sich der Saal und je mehr Menschen eintraten, an uns vorbei gingen und sich setzen desto nervöser wurde ich, aber es geschah nichts, ich hätte jederzeit damit gerechnet das ich von irgendeinem der fein gekleideten Herren angesprochen, beschimpft oder gar von meinem Platz verwiesen würde , aber ncihts passierte und so langweilte ich mcih regelrecht in der Oper in die Tanja uns gebracht hatte.
Ca. Um 23 Uhr war die Oper endlich zuende aber anstatt nach hause zu gehen entschieden wir uns es uns in einem benachbartem lokal noch einen Moment gemütlich zu machen, wir gingen rein, setzten uns, bestellten was zu trinken und plauderten ein wenig bis irgendwann ein paar junge Männer zu uns kamen die vorher eine ganze weile am Nachbartisch saßen, zu uns herüber schauten und sich offentsichtlich auc über uns unterhielten, sie sahen uns wohl als leicchte Beute an doch das wir ihnen eine direkte abfuhr verpassten damit hatten sie eindeutig nicht gerechnet, wir tranken unsere Getränkte in ruhe aus, zahlten die Rechnung und riefen uns ein Taxi für den Rückweg.
Zuhause angekommen stieg ich sofort nachdem ich durch die Haustür eintrat ncoh bevor ich die Wohnungstür betrat die Highheels aus, es war eine Pure Wohltat endlcih da raus zu sein, Vanessa und Tanja kicherten nur als sie das sahen und meinten ich würde mcih noch daran gewöhnen und zugegeben es war zwar mittlerweile angenehmer ddarin zu laufen aber immer noch eine kleine Herausforderung, aber eine die ich auch meisten Würde auf dem harten weg bis zu dem Praktikum.
Als wir in der Wohung waren fingen wir 3 an uns auszuziehen und schlüpften in unsere Negliges und Pyjamas, was allerding nicht lange andauerte denn kurze Zeit später kam es dazu das wir 3 uns über Nacht das Bett teilten, zum ersten mal in Melanies Wohnung.

Re: Der Traum

Verfasst: Mi 25. Nov 2015, 20:18
von Sandy123
Die Ideen sprudeln so langsam wieder auf, sobald ich anfange zu schreiben kann ich nciht aufhören, das Kopfkino läuft.

In diesem Sinne viel Spaß mit Teil 11 :-)

8:15 Uhr Ich wache auf, neber mir liegen noch Vanessa und Tanja, sie schlafen noch und ich will die beiden nicht wecken, sie sollen ruhig ausschlafen, die letzte Nacht mit den beiden war einfach wundervoll, und das nicht nur weil sie mich mit hilfe von ''Spielzeugen'' zu spüren ließen was es heißt eine Frau zu sein, es hatte mcih zwar etwas überwindung gekostet, aber mit der Zeit fing es an auch mir Spaß zu machen.
Nun war ich aber wach, konnte nicht mehr einschlafen und die beiden schliefen und träumten noch tief und fest, ich stand vorsichtig auf und lief ins Bad, diesmal aber ohne meine Pantoletten, die ließ ich mal aus um die beiden nicht mit dem herumgeklacker zu wecken. Ich zog mir im Bad das Neglige aus und ging unter die Dusche, anschließen wickelte ich mir ein Kandtuch um meine angeklebten Brüste, wickelte meine Haare in ein anderes Handtuch ein und schlich zurück in mein Schalfzimmer und suchte mir ein Outfit für den Tag heraus.
Meine Wahl fiel dabei auf ein Paar schwarze Halterlose Stümpfe ein mit ein wenig Spitze String und BH set, Bleistiftrock und Rote Bluse, die Highheels ließ ich nochmal weg und ging Barfuß ins Bad, trug mir Make up auf und ging in die Küche wo ich uns schonmal das Frühstück vorbereitete, kurz bevor die Brötchen fertig gebacken und der Kaffee durchgelaufen war kamen langsam Vanessa und Tanja in die Küche, die beiden wurden wohl von dem Geruch geweckt, sie begrüßten mich beide mit den Worten: ''Guten morgen Süße'', was mcih schon ein wenig Stolz machte, scheinbar war diese Kleidungswahl korrekt und ich hatte heute mit keiner Strafe zu rechnen.
Lediglich beim Makeup kritisierten sie mich ein wenig, kein Wunder, es war das erste mal das ich es versucht hatte es alleine aufzutragen, bisher hatten die beiden das immer übernommen oder halfen mir dabei ein wenig, im großen und ganzen war es für den Anfang Ok aber für das Praktikum wäre ich damit nicht als Frau durchgegangen. Wir drei Frühstückten in aller Ruhe und anschließend ließen mich die beiden den Tisch abdecken, während dessen beobachteten die beiden jede einzelne meiner Bewegungen, und korrigierten ich das ein oder andere mal wenn ich mich für ihre Augen nicht feminin genung verhielt, aber erstaunlicherweise kam das nicht so oft vor, Mittlerweile schien es doch schon ganz gut zu klappen und das schon am 3. Tag aber ich hatte noch immer einiges zu Lernen.
Wir gingen ins Bad wo cih mich abschminkte und dann unter strenger anleitung der beiden das Makeup neu auftrug, wenn einer der beiden auch nur der Liedstrich auch nur einen mm zu lang war, oder der lippenstift nur einen kleinen Fleck nciht bedeckte hieß es nochmal ganz von vorne, allein wegen den augen musste ich 17 mal nochmal von vorne anfangen zwischendurch übernahm auch nochmal eine der beiden das schminken um mir zu zeigen wie es geht, aber das zählte dann auch immer als missglückter versuch und ich musste nochmal von vorne beginnen.
Nach insgesammt gefühlten 50 versuchen Tat mir schon mein Gesicht weh aber scheinbar waren die Beiden nun zufrieden mit dem Ergebniss und zugegeben ich sah wirklich gut aus, kein Vergleich zu dem was ich kurz nach dem aufstehen im Gesicht hatte und allzu lange hatte ich auch nicht gebraucht um 10 Uhr hatten wir begonnen, um 13:30 war ich fertig. Da wir drei Hunger hatten bestellen wir uns was zu essen, ich hatte meine Lektion für heute erledigt und nach dem Langen anstrengendem Tag von Gestern (''Laufbandstrafe'', Shopping, Oper und Bar) hatten wir uns eine Pause verdient und so entschlossen sich die beiden nach kurzer absprache dazu mir ein paar Stunden als Max zu gönnen, ich schminkte mich wieder ab, und Vanessa gab mir ein Paar Sachen aus der Abgeschlossenen Tasche, ich zog die Frauenkleidung aus und meine Männersachen an, doch zuvor löste Tanja die Fixierung in meinem Schritt und den Kleber der die Brüste hielt, ich vermisste Melanie zwar jetzt schon aber genoss es auch mal wieder der alte zu sein, zwar nur für kurze Zeit aber es war schön mal die last von der Brust zu haben, ich hatte mcih zwar nach 3 Tagen daran gewöhnt aber die Entlastung war herrlich und mal wieder im stehen Pinkeln zu können war auch nicht zu verachten. Pünktlich zu meiner zurückverwandlung kam der Boote an, ich ging herunter , bezahlte Ihn und ging dann mit der Pizza im Gepäck zu den Beiden ins Wohnzimmer wo wir auch den Rest des Tages auf der Couch vor dem Fernseher verbrachten. Ich spürte gar nicht wie die Zeit verging aber plötzlich war es wieder 21:00 Uhr und damit auch wieder soweit Max zu verstauen und Melanie wieder herauszuholen, Tanja klebte mir wieder die Brüte auf fixierte meinen kleinen Kumpel und Vanessa legte mir ein Outfit raus während ich einen Moment liegen blieb bis der kleber der Brüste fest war, ich schaute mir das Outfit an, dass Vanessa mir hingelegt hatte und staunte nicht schlecht, ein kurzes schwarzes Kleidchen, schwarze Strumpfhose und String, ich zog die Sachen an legte wieder Makeup auf, und präsentierte mich den beiden.
Scheinbar gab es an mir nichts zu bemängeln, Vanessa und Tanja waren auch schon fertig aufgestylt und mit den Worten: ,,Ich hoffe du hast die Zeit als Max eben nochmal genossen Melanie, denn jetzt kommt das genaue Gegenteil auf dich zu ;-)'' gingen wir runter an die Haustür und stiegen in das bestellte Taxi.

Re: Der Traum

Verfasst: Mi 25. Nov 2015, 21:09
von Katja-H
Hallo Sandy,

besten Dank für die Fortsetzungen. Es macht richtig Spass, wieder von Dir zu lesen.


Liebste Grüße

Katja