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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 5. Aug 2015, 14:38
von NAREA
Hallo, ich danke Euch für Eure Anteilnahme und die guten Ratschläge.
Habe mit Doris die Situation hier sehr lange ausgewertet. Habe nichts angedeutet, daß es mir hier nicht gefällt. Wirklich nicht. Aber Doris ahnt etwas. Ich will ihr den Umzug nicht vermiesen und schon garnicht ihre neue Arbeitsstelle.

Mein Blick geht jeden Tag in die Zeitung. Wo gibt es bezahlbare Wohnungen am Stadtrand. Häuser in der näheren Umgebung.
Mein Tagesinhalt richtet sich praktisch nur noch auf ein anderes zu Hause.

Schuld ist nicht nur die Nachbarin. Ich fühle mich hier nicht wohl. Andere Menschen können nichts dafür, ich bin so. Doris merkt es. Wir haben noch nicht darüber gesenprochen. Ich will sie auch jetzt noch nicht damit belasten. Vielleicht fällt es auch irgendwann auf, daß es hier keine Nachbarn gibt.
Ich mache alles in der Wohnung fertig. Unterwäsche unt Kittel reicht dafür. Dann ziehe ich mich unisex an, was mir richtig Spaß macht. Schöne Unterwäsche sowieso. Damenhosen und Shirt. Bei dem Wetter jetzt nichts weiter. Dann fahre an den Stadtrand und stromer so in den Kleingartenanlagen rum. Kann ja mal was für uns dabei sein.
Vielleicht sitzt da ja auch mal ein Mann in Kittelschürze im Garten, wie ich es vor Jahren mal erlebt habe (auf irgendeiner Seite habe ich darüber berichtet).
Alles nicht so rosig.
Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 5. Aug 2015, 14:51
von Anne-Mette
Moin,

ein Kleingarten wäre doch eine interessante (und in der Regel kostengünstige) Erweiterung eures Lebensbereiches.

Guck mal: http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze ... 54-207-245

Ich drücke euch die Daumen!

Herzliche Grüße
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 22. Aug 2015, 22:29
von casy28
Hallo
ich möchte mich bedanken für die vielen langen tollen stunden und tage
das lena und tom leider kein paar wurden ist schade aber die geschichte ist so mitreißend einfach vielen dank
ich hoffe es geht bald weiter ich bin leider nicht in der lage zu sagen was ich bin denn ich weiß es nicht liebe grüße Chris/Janina

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Aug 2015, 09:17
von NAREA
Hallo,
muß mich mal wieder melden, sonst denkt Ihr noch ich bin im Dünensand der Ostsee verschollen.
Doris hat sich gut eingelebt. Sie muß zwar jetzt jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit und ich wurde zum Fußgänger und Busmitfahrer gemacht.
Ich fühle mich hier nicht heimisch. Im Keller stehen noch Kartons, die darauf warten ausgepackt zu werden. Ich streube mich.
Anne-Mette, Deine Idee mit den Kleingärten habe ich aufgegriffen und 5 Anbieter besucht. Ich hatte den Eindruck, daß sie da weg wollten. Kleingartenverbände haben auch komische Ansichten.
Hecke zu hoch, zu viel Gras, zu wenig Gemüse, ob ich mich an so einen Drill noch gewöhnen muß?
Ich suche ein Häuschen im Umland. Doris muß sowieso mit dem Auto fahren, da ist es egal ob wir in der Stadt oder wieder auf dem Lande leben. Nie wieder Plattenbau. Hier stehen jedes Wochenende Möbelwagen vor irgendeinem Block. Mehr gehen als kommen.
Ich bin gerade mit dem Frühaufräumen fertig. Ich werde mich in aller Ruhe mal wieder zu einem Makler begeben. Irgendwas werden wir schon finden.
Dafür werde ich mich mal wiedewr in Willi verwandeln. Wenn unsere Wohnung Augen hätte, dann würde sie nicht merken, daß hier ein Mann wohnt. Aber draußen bin ich (noch) als Mann unterwegs. Ich kann die Gegend noch nicht einschätzen. Im Hausflur will ich auch kein Ärgernis sein.
Aber meine schöne Unterwäsche lasse ich mir nicht nehmen. Auch den BH nicht mehr. Jeans und lockere Hemden lassen mich in Sicherheit wiegen.
Da ich zum alten Eisen gehöre, trage ich in der Wohnung wie früher die Hausfrauen Kittel oder Schürzen. Unterwäsche und Kasacks trage ich nur wenn ich allein bin. Doris mag mich mehr in langen Kitteln.
So ist nun der neuste Stand der Dinge.
Liebe Grüße Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Aug 2015, 15:47
von joana
Schön mal wieder was von dir zu lesen

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Aug 2015, 16:24
von Anjali-Sophie
Hallo Narea!!! (ap) (hs) (smili)

Es ist schön das Du Dich wieder mal gemeldet hast , hier haben sich schon einige gedanken gemacht was mit Dir sein könnte.
Ich freu mich das es Dir und Doris soweit gut geht ,und eine landfrau sollte nie in eine stadt ziehen , dort geht sie sehlisch unter . (cof) ---))) (flo) )))(: :)p :)p

LG: Anjali-Sophie

ps: Lass bald wieder etwas von Dir und Doris hören bzw. lesen

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Aug 2015, 09:58
von NAREA
Hi Anjali-Sophie,
Du hast ja so recht. Ich habe nur während meines Studiums in der Stadt (Berlin) gelbt. 5 Jahre haben gereicht. Wer Hektik mag geht in einem Dorf unter. Ich mag Ruhe und habe Städte gemieden. Im Urlaub o.k. Aber mir fehlt zur Zeit diese Ruhe. Doris steht mir zur Seite und ist auch für eine Stadtflucht.
Wir arbeiten dran.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Aug 2015, 10:07
von NAREA
Hallo Chris/Janina,
ich schreibe ja weiter. Aber das mit Tom und Lena wird wirklich nichts mehr. Tom ist leider durch seine Entführung und der langen Korsettierung körperlich sehr angeschlagen. Ich bin bei ihm aber es dauert noch bis sich seine Muskeln wieder ohne Stützkorsette so entwickelt haben, daß er wieder ohne diese Hilfsmittel leben kann.
Eva und Karl wollten ihn schon nach Hause holen. Nach ein paar Tagen bei ihnen, mußte er wieder zurück in die Klinik. Der Pflegeaufwand war doch zu groß.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Aug 2015, 12:09
von NAREA
............................Lenas Freund Ronny, der durch Frauenmangel für Dreharbeiten eines historischen Filmes in Wismar in die Rolle einer Fischfabrikarbeiterin schlüpfen mußte, hat nun eine schwere Woche vor sich.
Seine Verwandlung, sein Auftreten und die perfekte Ausführung aller Anweisungen der Regie, haben ihn aus der Masse der Komparsen hervorgehoben. Eine kleine Auszeit der Dreharbeiten ließen Lena und seine Mutter auf die Idee kommen, Ronny perfekter für die Rolle zu verwandeln.
Der streubte sich natürlich. Aber gegen zwei Frauen kam er nicht an. Sein Vater war ihm auch keine Hilfe.
Der staunte nur immer über die Möglichkeiten der Verwandlung. Mit Genugtuung beobachtete er das Geschehen und dachte sich, daß sein Sohn auch ein hübsches Mädchen geworden wäre.
Lena, Ronny und seine Mutter hatten eine Woche (es waren auch noch Schulferien) bis zum neuen Drehbeginn, Ronny das Weibliche nahe zu bringen.
Lena legte erst mal Wert auf Äußerlichkeiten. Ronny sollte sich an Brüste gewöhnen. Ein Graus für ihn. Auf einer schön glatt rasierten Brust wurden ihm zwei Brüste in Größe Cup C geklebt.
Ronnys Mutter blinzelte Lena zu als sie den Kleber in die Schalen strich. Lena nickte kurz zurück und schon war ein kleiner Pinselstrich mehr Kleber aufgetragen. Ronny bekam es nicht mit. Der hielt seine Begeisterung dieser Aktion in Grenzen. Er würde am liebsten aufspringen und weglaufen.
Lena überließ das Festdrücken der Silikonbrüste lieber nicht dem Ronny, das machte sie lieber selber, denn das war ihr sicherer.
" War es das für heute?"
" Das könnte dir so passen Ronny, das was wir heute schaffen wirst du am Wochenende nicht mehr spüren und als normal empfinden."
" Wie, was soll ich empfinden?"
" Du sollst dich an die weiblichen Teile, die wir dir so großzügich zur Verfügung stellen, gewöhnen. Zum Beispiel hat deine Mutter noch ein Korsett gefunden. Eine weibliche Figur hat immer Vorteile, wenn man als Mann eine Frau spielen will."
" Ich wollte doch gar nicht eine Frau spielen. Die Verkleidung hat doch gepaßt, die ich an hatte. Auch ohne Brust und Korsett."
" Wenn du das nicht wolltest, warum hast du es gemacht?"
Ronny überlegte sich eine Antwort. Seine Gedanken waren aber immer wieder abgerutscht zu der momentanen Situation.
" Siehst du, du kannst es nicht sagen. Gebe zu, daß es dir Spaß gemacht hat."
Wieder Schweigen.
Seine Mutter holte ein Seidenhemdchen und das Korsett. Sie legte es um Ronnys Körper und zog es fest. Ronny reagierte nicht. War es zu locker? " Ronny, ich will dir nicht weh tun, sag bitte, wenn es unangenehm wird. Du sollst nur erst mal spüren wie es ist, so ein Ding zu tragen."
" Kannst aufhören, es geht gerade noch so."
" Ich bin so stolz auf dich. Laß uns gleich noch ein paar Schuhe suchen und draußen ausprobieren."
" Lena, das habe ich wohl gerade falsch verstanden."
" Rede ich so undeutlich? Du weißt doch noch gar nicht was in den nächsten Szenen passiert. Vielleicht mußt du mal andere Schuhe tragen."
" Von euch hat doch keiner Schuhgröße."
" Nein, aber dein Vater wollte mir mal eine Freude machen und hat mit schicke Lederstiefel geschenkt. Die waren mir aber eine Nummer zu groß, so daß ich sie nur im Winter mit Socken tragen konnte. Die stehen noch im Schuschrank. Probiere sie mal an."
" Warum hast du sie nie umgetauscht?"
" Weil er sie von einer Dienstreise aus dem Ausland mitgebracht hat. Die Größe hätte passen müssen aber Größen sind mal flexibel. Vielleicht erfüllen sie ja noch einen Zweck."
" Ich soll jetzt in Stiefeln hier rumlaufen? Wie soll das aussehen?"
" Komm laß es uns probieren. Wir gehen auch nicht weit. Nur mal ein Eis essen bei Sonja am Markt."
Die Stiefel wurden geholt. Lena staunte über die schönen Stiefel. " Die ziehe ich nicht an."
" Gefallen sie dir nicht?"
" Klar gefallen sie mir aber nicht an meinen Beinen. Außerdem, was stellst du dir denn vor, was ich dazu anziehen soll."
" Ronnylein, natürlich einen Rock oder ein Kleid? Sicher hat deine Mutter was Entsprechendes in ihrem Schrank."
" Das kannst du vergessen. Nie im Leben gehe ich so aus dem Haus."
" Zu deinen Brüsten paßt aber keine Hose."
" Wer sagt das? Paß auf, ich ziehe meine Jeans an und sonst nichts."
Ronny holt seine Jeans, zog sie an und schlüpfte in die Stiefel. Als er sich hinstellte war fast der ganze Hacken des Stiefels zu sehen.
" Willst du so gehen?"
" Der Hacken ist viel zu hoch für mich."
" Wenn man Rock trägt nicht."
" Ich kann gar nicht auf so hohen Schuhen laufen."
" Das wollen wir ja auch erst mit dir üben. Gehe doch einfach ein Stück, mache kurze Schritte und schon wird es gehen."
Jetzt hatte er schon die Stiefel an den Füßen, dann konnte er es auch mal probieren. Und es ging, denn die Hacken waren gar nicht so hoch. Sein Vater wußte, daß seine Frau keine hohen Hacken mochte und hat deshalb schon an fußfreundliche Solen gedacht.
" Na, entäuscht, daß es doch leichter ist als vermutet?"
"Ja aber Rock ziehe ich nicht an."
" Mußt du doch auch gar nicht. Deine Mutter hat ein schönes Kleid gefunden."
Ronny wurde wütend.
" Das mache ich nicht. Ich mache gar nichts mehr. Laßt mich in Ruhe mit dem ganzen Kram."
Ruhe im Zimmer. Ronny schmiß sich in den Sessel.............................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Aug 2015, 08:36
von NAREA
..............................Seine Mutter kam mit einer Hose über dem Arm zurück ins Zimmer.
"Probiere die mal an. Ich glaube die Länge ist gut und läßt den Hacken kaum erkennen."
Wiedewillig stieg Ronny in die Hose. Es war eine Damenhose mit seitlichem Reißverschluß. Die Länge war gut, die Form war gut, nur es war eine Damenhose. Ronny beschwerte sich, daß er nicht auf Toilette gehen kann, wenn er mal pinkeln müsse. Lena meldete sich zu Wort.
"Ronny, wir versuchen dir zu helfen, du tust so als wenn wir dir was Böses wollen. Wenn du mit der Hose auf eine Toilette mußt, dann geh einfach rein und setze dich, wie wir auch, hin. Du willst Probleme erfinden, die es nicht gibt. Ich schlage vor, daß wir jetzt mal nach draußen gehen und du deine Stiefel ausprobieren kannst. Hosen hast du schon an. Ein Hemd darüber getragen, läßt die Hosen nicht als Damenhosen erkennen und deine neue Brust sieht man auch nicht."
Lena nahm seiner Mutter die Worte aus dem Mund. "Ist es dem Herrn so recht?"
"Ist schon gut, bitte entschuldigt, es ist eine neue Situation für mich, in die ich mich erst reindenken muß."
"Geht ihr beide mal ein Stück, ich mache Mittag für uns. Vieleicht gibt es nach dem Spaziergang noch Bedarf zu reden."
Ronny sah, daß seine Mutter etwas enttäuscht war. Das mußte er schnell wieder gut machen.
Erst mal raus an die frische Luft.
"Lena, kannst du mich ein wenig verstehen, daß das alles nicht so leicht ist für mich?"
"Ja Ronny, das kann ich."
"Und warum macht es euch Spaß aus mir ein Mädchen zu machen?"
"Wir wollen aus dir kein Mädchen machen, du sollst doch nur für eine Filmrolle so aussehen wie ein Mädchen. Sicher hast du schon von dem Film -Tootsie- gehört. Da hat Dustin Hoffman eine Frau gespielt. Und weil er ein Mann ist, hat er nicht gewollt, daß er sich der Lächerlichkeit preisgeben will. Lange vor Beginn der Dreharbeiten hat er sich mit der Rolle so vertraut gemacht, daß er auch schon zu Hause als Frau aufgetreten ist. Er hat es so perfekt geschafft, daß er nicht mal von seinen Nachbarn erkannt wurde. Es ist ein Superfilm geworden."
Ronny hörte es sich an und kam doch noch auf seine Frage zurück, warum Lena ihn versteh kann.
"Ja Ronny, das ist nicht in ein paar Minuter erklärt. Bitte laß und später darüber reden."
Sie waren wieder vor der Haustür von Ronnys Eltern angekommen.
Seine Mutter fragte wie der Spaziergang war. Lena und Ronny schauten sich an. Beide lachten los.
"Mama, ich habe garnichts mitbekommen, weil wir so in einer Unterhaltung vertieft waren. Mich hat niemand angesproche, keiner hat gelacht und mit Lena an der Hand dachten sicher alle, daß wir zwei Mädels seien. Übrigens, deine Hosen tragen sich super."
Mit dem Satz wollte er sicher die Enttäuschung seiner Mutter wieder gut machen.
Nach dem Essen beratschlagten sie, was man noch unternehmen könnte.
"Ich habe doch heute schon genug geleistet. Habe Brüste bekommen und kann in Mutters Stiefeln laufen. Ist doch alles perfekt."
"Das denkst du. Heute nachmittag wirst du noch eine schöne Gesichtsbehandlung bekommen und deine Augenbrauen könnte etwas schmaler werden. Ehe du jetzt losbrubbelst, die wachsen wieder nach. Am Ende der Ferien ist nicht mehr zu sehen."
"Ich hoffe das für euch, denn sonst werde ich ganz böse. Ach ja, wenn du in meinem Gesicht rumfummelst, dann kannst du mir ja endlich erzählen, warum du mich so gut verstehst, daß ich mit der Situation nicht so gut zurechtkomme."
"Erstens fummele ich nicht in deinem Gesicht herum, sondern korrigiere noch etwas. Zweitens erzähle ich dir nachher was, das ich noch nie erzählt habe und erwarte, daß du es auch für dich behältst."
"Ja Lena, das mache ich, soweit müßtest du aber auch schon kennen............................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Aug 2015, 10:36
von Bianca D.
Moin Narea,

schön,daß du wieder die Muße zur Fortsetzung deiner Geschichte gefunden hast! - Wie geht's euch in der neuen Umgebung? Läuft? Oder doch nur eine Zwischenlösung? Wie auch immer,allet Jute und ick freu mir auf weitere Geschichten von Doris und dir und deinen Helden..

LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 28. Aug 2015, 13:02
von casy28
Vielen lieben dank
ich muss gestehen ich habe lange lange gelesen und erkenne vieles wieder alleine das was meine
frau mitmacht
ich danke dir narea
liebe grüße chris/janina

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 8. Sep 2015, 07:40
von NAREA
Guten Morgen,
muß Euch schnell mitteilen, daß Narea gerne selbst geschrieben hätte. Aber er/sie hat eine
depressieve Phase .
Die ganze Situation hier scheint er nicht so zu verkraften. Auf ärztliches Anraten soll er versuchen Ruhe zu finden. Das Narea sehr schwer fallen wird.
Später mehr. Muß zur Arbeit.

Gruß Doris

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 8. Sep 2015, 08:44
von Anne-Mette
Guten Morgen liebe Doris,

für Narea - und natürlich für euch beide wünsche ich alles Liebe und Gute ---)))

Möge sich alles zum Besseren wenden )))(:

Richte bitte ganz liebe Grüße aus!

Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 14. Sep 2015, 14:34
von NAREA
Hallo, ich möchte mich auch mal wieder melden. Meine blöde Unpäßlichkeit in den vergangenen Tagen macht mir echt zu schaffen. Man fühlt sich nicht so richtig krank, ist aber nach Aussagen des Arztes richtig gefährdet.
Das soll man nun verstehen. Ich konnte nicht anders als alles zu erzählen, das mich bedrückt. Der Arzt schien nicht sonderlich erstaunt. Kannte er etwa mehr von meiner Sorte?
Er sagte mir, daß er das nachvollziehen kann. Ein Leben in voller Harmonie mit Familie und Umwelt (das sollten sicher die nNchbarn sein) prägt uns Menschen. Nun der Wechsel ins Gegenteil. Keine Freunde, fremde Umwelt und auch der Verlust der Freiheit, sich seinen inneren Gefühlen hinzugeben. Das zu machen, was man als schön und seelisch ausgleichend empfindet. Das macht krank.
Ich verstand ihn aber was ist die Lösung?
Wir können nicht mehr zurück.
Er sagte mir, daß er überzeugt davon ist, daß ich zu heilen bin. Das solle ihm nicht mal schwer fallen.
Ich schaute ihn ungläubig an.
Ich solle in ein paar Tagen wieder in seine Praxis kommen und er würde eine Lösung haben.
Als ich das Doris erzählte, fiel sie mir um den Hals und freute sich.
Auch für sie ist es nicht einfach einen muffligen Mann um sich zu haben. Sie wünschte sich Narea zurück.