Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 97
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.....................Tom..................
Karl und Eva habe die Hoffnung Tom zu finden aufgegeben. Schwerenherzens, denn es schien hoffnungslos.
Tom, der in Amsterdam als Ladyboy anschaffen mußte, hatte nie aufgegeben und versuchte jede Möglichkeit zu nutzen, wegzulaufen.
Einmal, sein erstes Mal, wurde er schnell wieder eingefangen. Seine neuen Besitzer sorgten dafür, daß er es nicht wieder schaffen sollte. In der Regel wird Tom von notgeilen Männern gebucht. Auch Frauen haben schon mal wissen wollen, wie so ein Jüngling sie zum Höhepunkt bringen kann.
Nach seinem Ausreißversuch wurde er in seinem Zimmer angekettet. Viele fanden es erotisch. Tom nicht.
Es war schon schlimm genug ständig ein Korsett tragen zu müssen, das natürlich seine Muskelatur schädigte. Aber er hatte ja keine Wahl. Er hat aber die Flucht aus dieser Situation noch nicht aufgegeben.
Er sah schon lange nicht mehr aus wie ein Junge von 17 Jahren. Seine Haare reichen bis an die Schulterblätter, die tägliche Schminke schien sich eingebrannt zu haben und das Korsett formte seinen Körper. Zwei Jahre hat er keine Schule mehr besucht.
Dann kam er, der Tag, der sein Leben verändern sollte.
....................Ronny.......................
Als Komparse mußte er eine Textilarbeiterin in einem Fernsehfilm, der in Wismar gedreht wurde, darstellen. Seine markanten Gesichtszüge, die Figur und das Auftreten, ließen ihn immer in der ersten Reihe der streikenden Frauen marschieren.
Man überlegte schon, ob man nicht noch mehr Szenen in Wismar drehen sollte. Die Stadt schien gut geeignet für solche Filmaufnahmen.
Lena freute sich auch schon auf weitere Aufnahmen und weiteres Geld.
Als Ronny das seiner Mutter erzählte, kam ein Schmunzeln über ihre Lippen. Sie wollte ihren Sohn aber nicht nerven am Wochenende wieder das Kleid anzuziehen, nur weil es ihr Werner als erstes Kleidungsstück geschenkt hat.
Es war ein soniger Tag. Ronny kam aus der Schule und sah seine Mutter niedergeschlagen im Sessel sitzen. "Was ist los Mama?" Sie arbeitet in der Buchhaltung einer großen Firma.
"Ach Ronny, heute mußten wir Frauen aus der Buchhaltung unser Archiv aufräumen und alle überlagerten Akten aussortierern. Morgen kommt ein LKW, der alles vor Ort zerhexelt."
"Soll ich dir helfen und das Abendessen machen?"
"Ja bitte, ich möchte mich noch etwas ausruhen. Wenn du noch so lieb wärst und den Abwasch von heute Morgen erledigst."
"Klar, mache ich. Hast du einen Wunsch für das Abendessen?"
"Nein, eigentlich reicht es wenn so ist wie immer."
Ronny geht in die Küche. Eigentlich wollte er in sein Zimmer gehen und sich umziehen. In der Wohnug war es sehr warm. Er legte in der Küche sein Shirt ab und hatte nur noch kurze Hosen an. Er ließ heißes Wassen in Waschbecken laufen, weil er schnell noch abwaschen wollte. Die umherspritzenden Tröpfchen waren unangehm auf seinem Bauch. Er ging zum Besenschrank, wo seine Mutter immer ihre Schürzen aufbewarte. Keine Schürze hing hier. Nur ein langer Kittel mit kurzem Arm. Den griff er sich und zog ihn an. Ordentlich zugeknöpft begann er seine Arbeit. Nach dem Abwasch machte er das Abendessen und stellte alles auf den Tisch. Inzwischen ist auch schon sein Vater von der Arbeit gekommen. Ein kurzer Blick in die Küche entlockte ihm nur eine kurze Bemerkung, ob er für seine Filmrolle noch üben müsse. Ronny sagte nichts.
Als alle drei am Tisch saßen bedankte sich sein Vater für die Hilfe, weil seine Frau sehr müde war.
Ronny winkte ab. "Kein Problem."
Seine Mutter wunderte sich über Ronnys Eigeninitiative eine Kittel anzuziehen. Das hatte sie vorher noch nie von ihm gesehen. Sie sagte aber nichts.
Nach dem Abräumen des Eßtisches ging Ronny in sein Zimmer und machte noch Hausaufgaben.
Vor dem Schlafengehen schaute seine Mutter noch kurz in sein Zimmer. Ronny hatte den Kopf auf einem Buch, das auf dem Schreibtisch lag und schlief. Ihren Kittel hatte er auch noch an. Sie weckte ihn, so daß er endlich auch ins Bett gehen sollte.
"Werner, merkst du auch, daß unser Sohn eine Veränderung durchmacht?"
"Ja, aber erst seit der Filmerei. Gut daß er keinen Rowdy spielen muß oder einen anderen unangenehmen Typen. Da ist mir das schon lieber. Hast du wenigstens eine Hilfe im Haushalt."
.....................................
Karl und Eva habe die Hoffnung Tom zu finden aufgegeben. Schwerenherzens, denn es schien hoffnungslos.
Tom, der in Amsterdam als Ladyboy anschaffen mußte, hatte nie aufgegeben und versuchte jede Möglichkeit zu nutzen, wegzulaufen.
Einmal, sein erstes Mal, wurde er schnell wieder eingefangen. Seine neuen Besitzer sorgten dafür, daß er es nicht wieder schaffen sollte. In der Regel wird Tom von notgeilen Männern gebucht. Auch Frauen haben schon mal wissen wollen, wie so ein Jüngling sie zum Höhepunkt bringen kann.
Nach seinem Ausreißversuch wurde er in seinem Zimmer angekettet. Viele fanden es erotisch. Tom nicht.
Es war schon schlimm genug ständig ein Korsett tragen zu müssen, das natürlich seine Muskelatur schädigte. Aber er hatte ja keine Wahl. Er hat aber die Flucht aus dieser Situation noch nicht aufgegeben.
Er sah schon lange nicht mehr aus wie ein Junge von 17 Jahren. Seine Haare reichen bis an die Schulterblätter, die tägliche Schminke schien sich eingebrannt zu haben und das Korsett formte seinen Körper. Zwei Jahre hat er keine Schule mehr besucht.
Dann kam er, der Tag, der sein Leben verändern sollte.
....................Ronny.......................
Als Komparse mußte er eine Textilarbeiterin in einem Fernsehfilm, der in Wismar gedreht wurde, darstellen. Seine markanten Gesichtszüge, die Figur und das Auftreten, ließen ihn immer in der ersten Reihe der streikenden Frauen marschieren.
Man überlegte schon, ob man nicht noch mehr Szenen in Wismar drehen sollte. Die Stadt schien gut geeignet für solche Filmaufnahmen.
Lena freute sich auch schon auf weitere Aufnahmen und weiteres Geld.
Als Ronny das seiner Mutter erzählte, kam ein Schmunzeln über ihre Lippen. Sie wollte ihren Sohn aber nicht nerven am Wochenende wieder das Kleid anzuziehen, nur weil es ihr Werner als erstes Kleidungsstück geschenkt hat.
Es war ein soniger Tag. Ronny kam aus der Schule und sah seine Mutter niedergeschlagen im Sessel sitzen. "Was ist los Mama?" Sie arbeitet in der Buchhaltung einer großen Firma.
"Ach Ronny, heute mußten wir Frauen aus der Buchhaltung unser Archiv aufräumen und alle überlagerten Akten aussortierern. Morgen kommt ein LKW, der alles vor Ort zerhexelt."
"Soll ich dir helfen und das Abendessen machen?"
"Ja bitte, ich möchte mich noch etwas ausruhen. Wenn du noch so lieb wärst und den Abwasch von heute Morgen erledigst."
"Klar, mache ich. Hast du einen Wunsch für das Abendessen?"
"Nein, eigentlich reicht es wenn so ist wie immer."
Ronny geht in die Küche. Eigentlich wollte er in sein Zimmer gehen und sich umziehen. In der Wohnug war es sehr warm. Er legte in der Küche sein Shirt ab und hatte nur noch kurze Hosen an. Er ließ heißes Wassen in Waschbecken laufen, weil er schnell noch abwaschen wollte. Die umherspritzenden Tröpfchen waren unangehm auf seinem Bauch. Er ging zum Besenschrank, wo seine Mutter immer ihre Schürzen aufbewarte. Keine Schürze hing hier. Nur ein langer Kittel mit kurzem Arm. Den griff er sich und zog ihn an. Ordentlich zugeknöpft begann er seine Arbeit. Nach dem Abwasch machte er das Abendessen und stellte alles auf den Tisch. Inzwischen ist auch schon sein Vater von der Arbeit gekommen. Ein kurzer Blick in die Küche entlockte ihm nur eine kurze Bemerkung, ob er für seine Filmrolle noch üben müsse. Ronny sagte nichts.
Als alle drei am Tisch saßen bedankte sich sein Vater für die Hilfe, weil seine Frau sehr müde war.
Ronny winkte ab. "Kein Problem."
Seine Mutter wunderte sich über Ronnys Eigeninitiative eine Kittel anzuziehen. Das hatte sie vorher noch nie von ihm gesehen. Sie sagte aber nichts.
Nach dem Abräumen des Eßtisches ging Ronny in sein Zimmer und machte noch Hausaufgaben.
Vor dem Schlafengehen schaute seine Mutter noch kurz in sein Zimmer. Ronny hatte den Kopf auf einem Buch, das auf dem Schreibtisch lag und schlief. Ihren Kittel hatte er auch noch an. Sie weckte ihn, so daß er endlich auch ins Bett gehen sollte.
"Werner, merkst du auch, daß unser Sohn eine Veränderung durchmacht?"
"Ja, aber erst seit der Filmerei. Gut daß er keinen Rowdy spielen muß oder einen anderen unangenehmen Typen. Da ist mir das schon lieber. Hast du wenigstens eine Hilfe im Haushalt."
.....................................
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Vielen Dank für deine Fortsetzung
zu W-Lan da für habe ich meinen Aldi-stick , der geht immer und überall für 1,99 € 24 Stunden ins Netz
Zum Wetter in euerem Urlaub , Ich bedauere euch und kann so etwas auch nicht ab
doch der Scheich in der Wüste würde sagen " einfach geil 7 Tage Regen " da fahre ich wieder hin

zu W-Lan da für habe ich meinen Aldi-stick , der geht immer und überall für 1,99 € 24 Stunden ins Netz
Zum Wetter in euerem Urlaub , Ich bedauere euch und kann so etwas auch nicht ab
doch der Scheich in der Wüste würde sagen " einfach geil 7 Tage Regen " da fahre ich wieder hin
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Upps Thema Rock/Kleid vergessen
es stimmt fast alle Frauen tragen Hosen also müssen wir Männer
Rock und Kleider retten und tragen
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Rock und Kleider retten und tragen
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
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Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.....Tom....
Fast zwei Jahre ist er hier in dem Bordell für perverse Typen gefangen. Jetzt erst gab es die erste Razzia der Polizei. Alle sogenannten Freier wurden festgenommen. Denn nur wenige Kinder hier waren schon über 18 Jahre.
Alle Kinder wurden befreit und erst mal in Krankenhäuser von Amsterdam gebracht. Tom, der nicht gut aussah, lag mit einem anderen Jungen aus Östereich in einem Zimmer. Beide sind verschleppt worden.
Beide hatten das gleiche Problem. Das ständige Korsett tragen hat ihre Muskalatur geschädigt. Das mußte erst behoben werden.
Aber die Kontaktaufnahme mit ihren Eltern wurde sofort in die Wege geleitet. Karl und Eva waren erst überrascht und dann sehr glücklich über die Nachricht der Polizei. Sie setzten sich sofort ins Auto und fuhren nach Holland.
Vom Auto aus riefen sie alle an, daß Tom lebt und gefunden wurde. Erleichterung bei allen Bekannten von Tom.
In Frankfurt bei Ruth und Klaus lief nicht alles perfekt. Ruth wollte Klaus helfen die Zeit mit seinem Make up so unbeschadet wie möglich zu überstehen. Der wollte aber nicht einsehen, daß er dafür gewisse Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen mußte. Er wollte nicht wie eine Frau gekleidet auftreten. Aber Ruth machte ihm immer wieder klar, daß er nicht in Jeans, Karohemd und dem Kopf, der nicht dazu paßte, durch die Stadt gehen kann. Es gab immer wieder Streit.
Wie lange hält Ruht das noch aus?
Moni und Uwe machten sich auch schon Sorgen. Hatte sie doch gehofft mit Ruth's Wiederkehr kommt wieder Ruhe in den Laden. Das Gegenteil bahnte sich an. Uwe hatte auch keine Lust mehr immer den Retter zu spielen. Mal muß Klaus das alleine schaffen. Mit Ruth an seiner Seite müßte es doch gelingen. Uwe wollte mit Klaus ein ernstes Wort reden und ihm klar machen, daß er das Lokal verkaufen werde, wenn er sich nicht endlich zusammenreißt und seine Situation akzeptiert. Er hat sich doch schließlich den wilden Frauen hingegeben.
Das Gespräch so unter Männern schien bei Klaus gefruchtet zu haben. Seine und Ruth's Existenz hingen an dem Lokal. Eine Woche wollte Uwe noch helfen, dann aber wieder nach Wismar abreisen. Schließlich hatte er eine Tochter, die sich gerade zu verlieben schien.
Ja, so war es auch. Lena hatte sich in Ronny verliebt. Der hatte Lena aber nicht erzählt, was er zu Hause erlebte.
Die Dreharbeiten verliefen gut. Alle Klassenkameraden waren voll dabei und keiner mukierte sich mehr über die ungewöhnliche Garderobe. Etwas neidisch schauten sie schon auf Ronny, der immer mehr ins Rampenlicht gestellt wurde. Kurze Sätze durfte er sagen und bekam auch gleich ein paar Euros mehr als die anderen. Lena freute sich. Am Wochenende möchte sie mit Ronny wieder mal in das Cafe ihrer Eltern gehen. Sonja wird sich sicher freuen Lena wiederzusehen. Ronny sagte zu und wollte, daß Lena ihn ja zu Hause abholen kann.
Als Ronny am Nachmittag von den Dreharbeiten nach Hause kam, waren seine Eltern schon da.
Er zeigte ihnen seine Gage für den Tag. Sein Vater fragte ihn, ob er ihn nicht auch da unterbringen kann. "Ich weiß nicht, ob sie so alte Frauen noch brauchen können."
Seine Mutter mußte loslachen und sein Vater winkte nur ab.
"Ja Werner, willst du nicht auch mal sehen, wie dir Rock und Kittel stehen? Zwei Hilfen im Haushalt, das wäre das Größte für mich."
"Nein laß mal, das traue ich mich nicht."
"Vor wem hast du denn Angst?"
"Vor mir selber."
Ronny und seine Mutter schauten sich fragend an.
"Ronny, hast du nicht Lust morgen früh den nächsten Versuch zu machen deinem Vater mein Kleid zu präsentieren. Du kannst ja Frühstück machen und ich bitte dich dann am Tisch deinen Kittel auszuziehen, weil es gemütlicher aussieht. Wenn Vater dann nicht reagiert, dann hat er es einfach vergessen, daß er mich mit dem Kleid sehr glücklich gemacht hat."
"Gut Mama aber das war es dann auch mit deiner Nostalgiegeschichte."
Ob es klappt??????????????????
Fast zwei Jahre ist er hier in dem Bordell für perverse Typen gefangen. Jetzt erst gab es die erste Razzia der Polizei. Alle sogenannten Freier wurden festgenommen. Denn nur wenige Kinder hier waren schon über 18 Jahre.
Alle Kinder wurden befreit und erst mal in Krankenhäuser von Amsterdam gebracht. Tom, der nicht gut aussah, lag mit einem anderen Jungen aus Östereich in einem Zimmer. Beide sind verschleppt worden.
Beide hatten das gleiche Problem. Das ständige Korsett tragen hat ihre Muskalatur geschädigt. Das mußte erst behoben werden.
Aber die Kontaktaufnahme mit ihren Eltern wurde sofort in die Wege geleitet. Karl und Eva waren erst überrascht und dann sehr glücklich über die Nachricht der Polizei. Sie setzten sich sofort ins Auto und fuhren nach Holland.
Vom Auto aus riefen sie alle an, daß Tom lebt und gefunden wurde. Erleichterung bei allen Bekannten von Tom.
In Frankfurt bei Ruth und Klaus lief nicht alles perfekt. Ruth wollte Klaus helfen die Zeit mit seinem Make up so unbeschadet wie möglich zu überstehen. Der wollte aber nicht einsehen, daß er dafür gewisse Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen mußte. Er wollte nicht wie eine Frau gekleidet auftreten. Aber Ruth machte ihm immer wieder klar, daß er nicht in Jeans, Karohemd und dem Kopf, der nicht dazu paßte, durch die Stadt gehen kann. Es gab immer wieder Streit.
Wie lange hält Ruht das noch aus?
Moni und Uwe machten sich auch schon Sorgen. Hatte sie doch gehofft mit Ruth's Wiederkehr kommt wieder Ruhe in den Laden. Das Gegenteil bahnte sich an. Uwe hatte auch keine Lust mehr immer den Retter zu spielen. Mal muß Klaus das alleine schaffen. Mit Ruth an seiner Seite müßte es doch gelingen. Uwe wollte mit Klaus ein ernstes Wort reden und ihm klar machen, daß er das Lokal verkaufen werde, wenn er sich nicht endlich zusammenreißt und seine Situation akzeptiert. Er hat sich doch schließlich den wilden Frauen hingegeben.
Das Gespräch so unter Männern schien bei Klaus gefruchtet zu haben. Seine und Ruth's Existenz hingen an dem Lokal. Eine Woche wollte Uwe noch helfen, dann aber wieder nach Wismar abreisen. Schließlich hatte er eine Tochter, die sich gerade zu verlieben schien.
Ja, so war es auch. Lena hatte sich in Ronny verliebt. Der hatte Lena aber nicht erzählt, was er zu Hause erlebte.
Die Dreharbeiten verliefen gut. Alle Klassenkameraden waren voll dabei und keiner mukierte sich mehr über die ungewöhnliche Garderobe. Etwas neidisch schauten sie schon auf Ronny, der immer mehr ins Rampenlicht gestellt wurde. Kurze Sätze durfte er sagen und bekam auch gleich ein paar Euros mehr als die anderen. Lena freute sich. Am Wochenende möchte sie mit Ronny wieder mal in das Cafe ihrer Eltern gehen. Sonja wird sich sicher freuen Lena wiederzusehen. Ronny sagte zu und wollte, daß Lena ihn ja zu Hause abholen kann.
Als Ronny am Nachmittag von den Dreharbeiten nach Hause kam, waren seine Eltern schon da.
Er zeigte ihnen seine Gage für den Tag. Sein Vater fragte ihn, ob er ihn nicht auch da unterbringen kann. "Ich weiß nicht, ob sie so alte Frauen noch brauchen können."
Seine Mutter mußte loslachen und sein Vater winkte nur ab.
"Ja Werner, willst du nicht auch mal sehen, wie dir Rock und Kittel stehen? Zwei Hilfen im Haushalt, das wäre das Größte für mich."
"Nein laß mal, das traue ich mich nicht."
"Vor wem hast du denn Angst?"
"Vor mir selber."
Ronny und seine Mutter schauten sich fragend an.
"Ronny, hast du nicht Lust morgen früh den nächsten Versuch zu machen deinem Vater mein Kleid zu präsentieren. Du kannst ja Frühstück machen und ich bitte dich dann am Tisch deinen Kittel auszuziehen, weil es gemütlicher aussieht. Wenn Vater dann nicht reagiert, dann hat er es einfach vergessen, daß er mich mit dem Kleid sehr glücklich gemacht hat."
"Gut Mama aber das war es dann auch mit deiner Nostalgiegeschichte."
Ob es klappt??????????????????
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
habe mich gerade in Schale geschmissen, weil es bei mir Gesetz ist, wenn ich hier schreibe, auch immer entsprechend gekleidet bin. Ich sitze nicht mit Kopftuch und Kittelschürze hier. Ein Rock darf es aber immer sein. Habe heute noch Urlaub und Zeit meine kleine Werstatt aufzuräumen. Also bin ich rein in meine alten Klamotten. Wie Ihr Euch vorstellen könnt sind es Sachen aus dem Fundus von Doris. Da ich zu faul bin öfter aufzuräumen, hatte ich heute viel Arbeit. Schmutzige Arbeit. Aber dafür gibt es ja Arbeitssachen. Da es heute nicht so kalt ist, habe ich mir Strumpfhosen angezogen. Eigentlich wollte ich noch einen Rock unter einem Baumwollkittel anziehen aber ich hatte Angst, daß er schmutzig werden könnte. So blieb es beim Kittel und alte lange Stiefel.
Mein nicht ganz lautloses Räumen rief Neugierde bei meinem Nachbarn hervor. Der hatte schon zwei Bierflaschen in der Hand. Statt zu helfen, setzte er sich auf die Werkbank und öffnete beide Flaschen.
Eine dumme Bemerkung mußte ich mir auch noch gefallen lassen. Warum Doris mir kein Kopftuch umgebunden hat, ich sehe am Kopf aus wie ein Bergarbeiter nach der Schicht. Ich zum Spiegel.
Tatsächlich, richtig schmutzig war mein Gesicht. Ich sagte aber nur, daß ich so bleiben will, daß Doris auch sieht, daß ich was getan hätte und nicht nur mit ihm Bier getrunken habe.
Gruß Narea
habe mich gerade in Schale geschmissen, weil es bei mir Gesetz ist, wenn ich hier schreibe, auch immer entsprechend gekleidet bin. Ich sitze nicht mit Kopftuch und Kittelschürze hier. Ein Rock darf es aber immer sein. Habe heute noch Urlaub und Zeit meine kleine Werstatt aufzuräumen. Also bin ich rein in meine alten Klamotten. Wie Ihr Euch vorstellen könnt sind es Sachen aus dem Fundus von Doris. Da ich zu faul bin öfter aufzuräumen, hatte ich heute viel Arbeit. Schmutzige Arbeit. Aber dafür gibt es ja Arbeitssachen. Da es heute nicht so kalt ist, habe ich mir Strumpfhosen angezogen. Eigentlich wollte ich noch einen Rock unter einem Baumwollkittel anziehen aber ich hatte Angst, daß er schmutzig werden könnte. So blieb es beim Kittel und alte lange Stiefel.
Mein nicht ganz lautloses Räumen rief Neugierde bei meinem Nachbarn hervor. Der hatte schon zwei Bierflaschen in der Hand. Statt zu helfen, setzte er sich auf die Werkbank und öffnete beide Flaschen.
Eine dumme Bemerkung mußte ich mir auch noch gefallen lassen. Warum Doris mir kein Kopftuch umgebunden hat, ich sehe am Kopf aus wie ein Bergarbeiter nach der Schicht. Ich zum Spiegel.
Tatsächlich, richtig schmutzig war mein Gesicht. Ich sagte aber nur, daß ich so bleiben will, daß Doris auch sieht, daß ich was getan hätte und nicht nur mit ihm Bier getrunken habe.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
aus meinem sehr stockenden und immer seltenen Auftauchen hier im Forum schließt sich nun eine Konsequenz an. Ich werde mich für einige Zeit zurückziehen.
Mit der Geschicht komme ich nicht richtig weiter.
Unser Leben läuft auch in einer normalen Bahn.
Kurz, ich brauche mal eine Pause.
Liebe Anne-Mette, lösche mich bitte nicht. Bestimmt überkommt es mich mal ganz spontan und ich bin wieder da.
Euch allen wünsche ich einen schönen Sommer, Herbst und Winter.
Bleibt gesund und denkt immer positiv.
Mit den besten und liebsten Grüßen
Narea
Bis bald.
aus meinem sehr stockenden und immer seltenen Auftauchen hier im Forum schließt sich nun eine Konsequenz an. Ich werde mich für einige Zeit zurückziehen.
Mit der Geschicht komme ich nicht richtig weiter.
Unser Leben läuft auch in einer normalen Bahn.
Kurz, ich brauche mal eine Pause.
Liebe Anne-Mette, lösche mich bitte nicht. Bestimmt überkommt es mich mal ganz spontan und ich bin wieder da.
Euch allen wünsche ich einen schönen Sommer, Herbst und Winter.
Bleibt gesund und denkt immer positiv.
Mit den besten und liebsten Grüßen
Narea
Bis bald.
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ChristaK
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea.
Wir werden nicht nur die Fortsetzung Deiner Geschichte vermissen, sondern auch die Beschreibungen Deiner/Eurer Erlebnisse aus dem Alltag.
Ihr beiden seid mir ans Herz gewachsen.
Ade, bis hoffentlich bald hier bei uns.
Liebe Grüße (selbstverständlich auch an Doris)
Christa
Wir werden nicht nur die Fortsetzung Deiner Geschichte vermissen, sondern auch die Beschreibungen Deiner/Eurer Erlebnisse aus dem Alltag.
Ihr beiden seid mir ans Herz gewachsen.
Ade, bis hoffentlich bald hier bei uns.
Liebe Grüße (selbstverständlich auch an Doris)
Christa
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin Narea,
schade,ick werde deine Geschichten aus dem Alltag und auch den Fortgang der Story vermissen.Aber irgendwann hat alles auch mal Ende,warum nicht auch diese Geschichte? Und wenn du zurückkehrst, überrascht du uns mit einer neuen Story..
Für die kommenden Monate wünsche ich dir und deiner Frau Doris allet Jute und paß auf dich auf..
LG Bianca
schade,ick werde deine Geschichten aus dem Alltag und auch den Fortgang der Story vermissen.Aber irgendwann hat alles auch mal Ende,warum nicht auch diese Geschichte? Und wenn du zurückkehrst, überrascht du uns mit einer neuen Story..
Für die kommenden Monate wünsche ich dir und deiner Frau Doris allet Jute und paß auf dich auf..
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris + NAREA
... nun denn - Eure , bzw. Deine Entscheidung haben wir zu respektieren .
Es wird uns eine Menge fehlen - sowohl , was Deine Geschichte betrifft , als auch Deine Real-Life - Schilderungen .
Was mich freut : das Du Dich nicht löschen lässt - so besteht Hoffnung , das wir gelegentlich von Dir / Euch hören ...( kannst Du wirklich auf Dauer
ohne UNS sein ?!
)
Alles Liebe an Euch von
frecher Anni
... nun denn - Eure , bzw. Deine Entscheidung haben wir zu respektieren .
Es wird uns eine Menge fehlen - sowohl , was Deine Geschichte betrifft , als auch Deine Real-Life - Schilderungen .
Was mich freut : das Du Dich nicht löschen lässt - so besteht Hoffnung , das wir gelegentlich von Dir / Euch hören ...( kannst Du wirklich auf Dauer
ohne UNS sein ?!
Alles Liebe an Euch von
frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo NAREA + Doris
Klar ist euer reales Leben wichtiger doch es wird ein Loch ins Forum reissen !
@NAREA schlafe drüber und sage nicht Godbye
Sage " Aufwiedersehen" ---- 255697 Klicks sagen wir lieben DICH und deine Frau
Bitte
Bitte
mach irgendwand weiter 
Klar ist euer reales Leben wichtiger doch es wird ein Loch ins Forum reissen !
@NAREA schlafe drüber und sage nicht Godbye
Sage " Aufwiedersehen" ---- 255697 Klicks sagen wir lieben DICH und deine Frau
Bitte
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, macht Euch keine Sorgen, ich bleibe Euch treu.
Liebe Anni, ich kann ohne Euch nicht leben.
Johanna-Moritz, ich bleibe nicht lange weg. Nur eine schaffenspause.
Danke, Narea
Liebe Anni, ich kann ohne Euch nicht leben.
Johanna-Moritz, ich bleibe nicht lange weg. Nur eine schaffenspause.
Danke, Narea
-
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, NAREA,
dann mal gute Erholung !
Ich freue mich schon auf deine Rückkehr.
Liebe Grüße
Inga
dann mal gute Erholung !
Ich freue mich schon auf deine Rückkehr.
Liebe Grüße
Inga
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
vor ein paar Tagen ereilte mich das Schicksal meines 63. Geburtstages (bitte keine nachträglichen Wünsche).
Die Feier war lustig wie immer. Beim Frühstück des nächsten Tages druckste Doris so herum und fragte mich, ob ich mir vorstellen kann mal woanders zu wohnen.
Das machte mich stutzig.
Sie hätte da eine Stelle in Aussicht, bei der sie als Marktleiterin eines Supertmarktes anfangen kann.
Ich riß meinen Mund auf. Raus kam nichts. Meine Augen ließen nur Verwunderung erkennen.
Ein Haus mit Grundstück in Nordbrandenburg sollte für einen neuen Job aufgeben werden?
Sie erklärte mir genau, was wir jetzt bereden und entscheiden müssen.
Sie müsse sich bis zum 1.Juli entscheiden.
Unsere neue Heimat sollte Greifswald werden. Erst mal eine kleine Wohnung im Plattenbau, dann vieleicht mal mehr.
Perspektive für sie sehr gut aber ich?
Tja, mit 63 kann Mann auch in Rente gehen.
Wir sind stark am Überlegen.
Deshalb habt etwas Geduld mit unserer Entscheidung.
Wie muß sich mein Leben verändern?
Keine tollen Nachbarn?
Kan ich noch so wie bis her weiterleben?
Fragen, dessen Antwort Ihr sicher erfahren werdet.
Aber schreibe muß ich es Euch, denn ich hatte noch nie so eine lange Beziehung, wie in diesem Forum.
Wer hats erfunden?
Anne- Mette?
Gruß Narea
vor ein paar Tagen ereilte mich das Schicksal meines 63. Geburtstages (bitte keine nachträglichen Wünsche).
Die Feier war lustig wie immer. Beim Frühstück des nächsten Tages druckste Doris so herum und fragte mich, ob ich mir vorstellen kann mal woanders zu wohnen.
Das machte mich stutzig.
Sie hätte da eine Stelle in Aussicht, bei der sie als Marktleiterin eines Supertmarktes anfangen kann.
Ich riß meinen Mund auf. Raus kam nichts. Meine Augen ließen nur Verwunderung erkennen.
Ein Haus mit Grundstück in Nordbrandenburg sollte für einen neuen Job aufgeben werden?
Sie erklärte mir genau, was wir jetzt bereden und entscheiden müssen.
Sie müsse sich bis zum 1.Juli entscheiden.
Unsere neue Heimat sollte Greifswald werden. Erst mal eine kleine Wohnung im Plattenbau, dann vieleicht mal mehr.
Perspektive für sie sehr gut aber ich?
Tja, mit 63 kann Mann auch in Rente gehen.
Wir sind stark am Überlegen.
Deshalb habt etwas Geduld mit unserer Entscheidung.
Wie muß sich mein Leben verändern?
Keine tollen Nachbarn?
Kan ich noch so wie bis her weiterleben?
Fragen, dessen Antwort Ihr sicher erfahren werdet.
Aber schreibe muß ich es Euch, denn ich hatte noch nie so eine lange Beziehung, wie in diesem Forum.
Wer hats erfunden?
Anne- Mette?
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich bin zu Hause, sehe aus wie eine Bauersfrau in meinem Kittel und der Schürze drüber. Ich fange schon mal an im Haus zu räumem. Ich glaube, ich darf der neuen Herausforderung von Doris nicht im Wege stehen.
Wohnen im Neubau ist nicht gerade meine Welt aber nun auch nicht das Schlechteste.
Ob wir wieder so tollerante Nachbarn bekommen?
Ich möchte mir darüber aber kein Urteil erlauben, denn es kann noch Wunder geben.
Wie wir mit meinem Crossdressing umgehen werden, beraten wir schon jeden Abend.
Gleich volles Programm oder lieber langsam die Umwelt auf mich einstellen lassen. Falls es überhaupt Umwelt gibt, die das interessiert.
Tja, Leute, so ist der Stand der Dinge.
Liebe Grüße an Euch
Narea
Wohnen im Neubau ist nicht gerade meine Welt aber nun auch nicht das Schlechteste.
Ob wir wieder so tollerante Nachbarn bekommen?
Ich möchte mir darüber aber kein Urteil erlauben, denn es kann noch Wunder geben.
Wie wir mit meinem Crossdressing umgehen werden, beraten wir schon jeden Abend.
Gleich volles Programm oder lieber langsam die Umwelt auf mich einstellen lassen. Falls es überhaupt Umwelt gibt, die das interessiert.
Tja, Leute, so ist der Stand der Dinge.
Liebe Grüße an Euch
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich fasse es nicht. Mich treibt es immer wieder hierher.
.................Tom lag in Amsterdam im Krankenhaus. Schwerer Muskelschwund im Oberkörperbereich.
Karl und Eva sind auch eingetroffen und sahen nur ein Häufchen Unglück im Krankenbett liegen.
Was soll nun werden?
Karl hatte Tom fast nicht erkannt. Zu verweiblicht waren seine Gesichtszüge. Dazu die langen Haare.
Eva sah die Sache sehr objektiv und plante schon für die Zukunft von Tom.
"Tom, wenn du hier gesund und geheilt raus kommst, dann hast du bei uns ein sicheres zu Hause. Es wird sehr schwer werden für dich, denn ich vermute, daß man dich nicht in die Schule geschickt hat.
Du hast aber immer die Wahl.
Ich biete dir Arbeit in meiner Cateringfirma an. Du sollst oder kannst später den Laden übernhmen. Ich arbeite dich ein. Dein Vater und ich werden auch nicht jünger.
Oder wir lassen dir die Freiheit, daß du dir deine Wünsche erfüllen kanst. Wir stehen dir immer zur Seite."
Das mußte Tom erst mal verdauen.
Karl hatte nicht gewußt was Eva da eben von sich gab und umarmte sie ganz herzlich. Es war sein Sohn und Eva hatte ihn so in ihr Herz geschlossen, daß sie ihm die ganze Firma mal schenken wollte?
Nach dem Besuch im Krankenhaus sprach Karl Eva an. "Sag mal, warum weiß ich nichts über deine Gedanken? Ich bin total überrascht."
"Ja Karl, das solltest du auch. Das ist eine Entscheidung, die ich schon lange getroffen habe . Du und Tom, ihr gehört zusammen und ich möchte ein Teil davon werden. Und zum Anderen werdet ihr ein Teil von mir. Eine Firma, eine Familie. Ich habe immer daran geglaubt, daß Tom wieder auftaucht.
Wenn es so sein soll, daß Tom wegen seiner jahrelangen Drangsalierungen nicht mehr Tom sein kann, dann ist es auch egal. Dann wird die Firma eben von einer Eva jun. geführt. Er soll jedenfalls ein schöneres Leben in Aussicht haben."
Karl fehlten die Worte. Kleine Tränchen kullerten über sein Gesicht.
Lenas Freund Ronny hat immer noch Spaß an den Filmaufnahmen. Sein Talent, so mit der Rolle als Komparse umzugehen, blieb dem Rgisseur nich verborgen. Nach Ablauf der Filmaufnahmen in Wismar wurde überlegt den historischen Stadtkern für weitere Aufnahmen zu nutzen. Die Komparsen wurden zusammengeholt und ihnen weitere Arbeit in Aussicht gestellt.
"Wie findeste du das, Ronny?"
"Ach Lena, nicht so toll aber wir müssen ja nicht weiter mitmachen."
"An das schöne Geld denkst du wohl gar nicht?"
"Doch aber auch an die Klamotten, die ich dann weiter anziehen muß."
"Na und, hat dich doch bis jetzt auch nicht gestört. Und alle blöden Bemerkungen unserer Klassenkameraden und Freunde sind schon lange verstummt."
"Du hast ja recht."
"Was heißt das nun?"
"Daß ich weiter mache, wenn du auch weiter machst."
Plötzlich stand eine Regieassistentin neben den Beiden. Sie fragte, ob sie weiter mit ihnen rechnen kann. Der Regisseur würde das sehr begrüßen.
"Ja wir haben gerade darüber gesprochen, mein Freund hat nur Probleme mit der weiblichen Rolle."
Die Assistentin schaute Ronny an.
"Wie? Weibliche Rolle?"
"Na mein Freund mußte bis her eine Arbeiterin spielen."
"Das muß er aber gut gemacht haben, denn aufgefallen ist er mir nicht. Das wir dafür Jungs nehmen müssen haben wir hier nicht erwartet. Es haben sich einfach zu wenige Mädchen und Frauen gemeldet. Aber wir sind sehr zufrieden, daß die Jungen sich sehr tapfer geschlagen haben. Nun ist es uns wichtig, daß man nicht immer neue Gesichter im Film sieht. Also, macht ihr weiter?"
Lena und Ronny schauten sich an, dann nickten sie beide der Assistentin des Regisseurs zu.
"Das darf ich meiner Mutter nicht erzählen, die flippt aus."
"Warum? Sie wird es sicher irgendwie erfahren."
"Weil sie, seit ich diese Rolle habe, mich gern in ihren Klamotten sieht. Und mein Vater findet es noch amüsant."
"Du hast mir zwar schon mal erzählt, daß deine Mutter ihr Kleid an dir zur Schau stellen wollte und dein Vater lieber Fußball sehen wollte."
"Ja, das hat nicht geklappt aber sie versucht es immer wieder. Ich Dussel mache ja auch immer mit. Erst verstecken wir das Kleid unter einem Kittel, dann setze ich mich zum Essen ohne Kittel an den Tisch und mein Vater merkt nichts. Am Wochenende als wir das Spiel wieder machten, sagte mein Vater tatsächlich zu mir, ich solle mir an meiner Mutter ein Beispiel nehmen und auch eine Schürze umbinden, das Kleid könnte schmutzig werden. Er hat es nicht mehr erkannt, daß es sein erstes Kleid war, das er meiner Mutter geschenkt hat. Daruaf hin hielt es meine Mutter nicht mehr aus und erzählte meinem Vater, was das Kleid zu bedeuten hat. Der wurde etwas rot, meinte nur, daß man ja mal was vergessen kann. Damit war das Thema erledigt und ich saß immer noch in diesem Kleid am Tisch.
Doch eine Bemerkung machte er noch.
Ronny, das Kleid steht dir ausgezeichnet. Diese Worte von meinem Vater schockierten mich. Mutter schmunzelte nur dazu. "Was ist mit meiner Familie los??????????"
Bei Klaus und Ruth gibt es immer wieder Spannungen. Er kommt mit seiner neuen Rolle als Frau nicht zurecht. " Klaus, ich kann doch auch nichts dafür, daß diese Farbe in deinem Gesicht nicht so schnell abgeht. Irgendwann wird sie schon verblassen."
" Eigentlich bis du doch Schuld. Du hättest mich verlassen dürfen."
" Ich habe keine Lust den alten Kram wieder zu diskutieren. Sei vernünftig, stehe es durch und nehme dir vor, nie wieder in so eine Situation zu geraten."
" Du hast leicht reden."
" Komm ziehe dich an, wir müssen ins Lokal."
Mißmutig stieg Klaus in die bereitgelegte Unterwäsche. Beim BH half Ruth immer noch. Den haßte er. Mußte aber sein. Versuche von Ruth ihm Brüste anzukleben scheiterten schon im Ansatz. Klaus trug meistens Hosen. Daß es Damenhosen sein müssen ärgerte ihn. Ruth bestand auf Blusen. Sie hatte genug davon, die Klaus paßten. " Muß das sein Ruth?" "Ja Klaus, du hast in der Küche Shirt oder Kittel an. Für die paar Minuten zur Arbeit paßt eine Bluse viel besser zu deinem Gesicht."
Klaus schwieg, überdachte die Situation nochmal und ging zu Ruth.
" Ruth, ich weiß, daß du es gut mit mir meinst. Bitte entschuldige. Ich stehe mir in letzter Zeit oft selbst im Wege. Dann kommen immer ungerechte Äußerungen von mir, die eigentlich nie so gemeint sind, über meine Lippen."
" Ich weiß Klaus aber wir schaffen das zusammen. Wir müssen los. Moni und Uwe kommen nicht mehr, die haben uns schon lange genug geholfen."
Beide umarmten sich und gingen dann in die Diele, wo ihre Sachen hingen. Klaus mußte wieder die ungeliebten Pumps und Ruths Sommermantel anziehen.
" Gibt es denn keine bequemeren Schuhe für mich?"
" Doch, aber dazu müßtest du mit mir einkaufen gehen. Bis jetzt hast du dich immer geweigert. Wollen wir doch mal in den Schuladen um die Ecke ?"
" Ja bitte, morgen früh."
"Sabine. Sabine."
"Was soll das denn? Ich heiße Uwe."
"Ja Uwe, ich habe wohl geträumt."
Weil sie heute nicht und morgen nicht mehr ins Lokal müssen, um Klaus und Ruth zu helfen, konnten sie länger schlafen. Aber Moni hatte keine Lust mehr zum Schlafen.
Sie rutschte mit ihren Händen vom Oberschenkel bis an Uwes Brust und streichelte sie ganz zärtlich.
"Ich weiß was du mir jetzt sagen willst. Meine Antwort ist wie immer NEIN."
"Aber Uwe, nur ganz Kleine, du wirst es mögen."
"Nein Moni, ich lasse nicht an mir herumschnippeln. Wie soll das denn aussehen, ich will keine Frau werden."
"Das will ich ja auch nicht aus dir machen. Aber du mußt zugeben, daß du als Frau sehr sehr gut aussiehst. Und die Brüstchen braucht man eben dazu."
"Bisher hast du es immer fertig gebracht meine Oberweite sehr gut in Szene zu bringen, warum nun nicht mehr?"
"Weil die Sillis nicht so sind als wenn du eigene hättest."
"Genau das habe ich erwartet. Wie können Silikonbrüste unter der Haut eigener sein als Brüste oben aufgeklebt?
Ich will das nicht und ich werde das nie machen lassen."
Moni regierte mit einem Lächeln.
"Na dann bleibe mal schön liegen bis ich dir die fremden Brüste aufgeklebt habe."
"Warum heute? Warum jetzt? Was hast du vor?"
"Nicht so viele Fragen mein Liebling, du überforderst mich. Heute soll ein schöner Tag werden. Wir können am Mein spazieren gehen und die Sonne genießen."
"Und warum muß ich dafür Brüste tragen?"
"Schon wieder eine Frage. Schatz deine Beine können wieder etwas Bräune vertragen und das geht nur mit einem kurzen Rock."
( Wenn ich jetzt hier Leser wäre, dann würde ich mich fragen, warum Uwe das alles so über sich ergehen läßt? Ist da doch was, da ihm gefällt? Muß ja sein, denn sein bisheriges Leben drehte sich fast nur um weibliche Kleidung und ensprechendes Auftreten. Traut er sich nicht den Schritt zu machen oder steckt noch zu viel Mann in ihm? )
.................Tom lag in Amsterdam im Krankenhaus. Schwerer Muskelschwund im Oberkörperbereich.
Karl und Eva sind auch eingetroffen und sahen nur ein Häufchen Unglück im Krankenbett liegen.
Was soll nun werden?
Karl hatte Tom fast nicht erkannt. Zu verweiblicht waren seine Gesichtszüge. Dazu die langen Haare.
Eva sah die Sache sehr objektiv und plante schon für die Zukunft von Tom.
"Tom, wenn du hier gesund und geheilt raus kommst, dann hast du bei uns ein sicheres zu Hause. Es wird sehr schwer werden für dich, denn ich vermute, daß man dich nicht in die Schule geschickt hat.
Du hast aber immer die Wahl.
Ich biete dir Arbeit in meiner Cateringfirma an. Du sollst oder kannst später den Laden übernhmen. Ich arbeite dich ein. Dein Vater und ich werden auch nicht jünger.
Oder wir lassen dir die Freiheit, daß du dir deine Wünsche erfüllen kanst. Wir stehen dir immer zur Seite."
Das mußte Tom erst mal verdauen.
Karl hatte nicht gewußt was Eva da eben von sich gab und umarmte sie ganz herzlich. Es war sein Sohn und Eva hatte ihn so in ihr Herz geschlossen, daß sie ihm die ganze Firma mal schenken wollte?
Nach dem Besuch im Krankenhaus sprach Karl Eva an. "Sag mal, warum weiß ich nichts über deine Gedanken? Ich bin total überrascht."
"Ja Karl, das solltest du auch. Das ist eine Entscheidung, die ich schon lange getroffen habe . Du und Tom, ihr gehört zusammen und ich möchte ein Teil davon werden. Und zum Anderen werdet ihr ein Teil von mir. Eine Firma, eine Familie. Ich habe immer daran geglaubt, daß Tom wieder auftaucht.
Wenn es so sein soll, daß Tom wegen seiner jahrelangen Drangsalierungen nicht mehr Tom sein kann, dann ist es auch egal. Dann wird die Firma eben von einer Eva jun. geführt. Er soll jedenfalls ein schöneres Leben in Aussicht haben."
Karl fehlten die Worte. Kleine Tränchen kullerten über sein Gesicht.
Lenas Freund Ronny hat immer noch Spaß an den Filmaufnahmen. Sein Talent, so mit der Rolle als Komparse umzugehen, blieb dem Rgisseur nich verborgen. Nach Ablauf der Filmaufnahmen in Wismar wurde überlegt den historischen Stadtkern für weitere Aufnahmen zu nutzen. Die Komparsen wurden zusammengeholt und ihnen weitere Arbeit in Aussicht gestellt.
"Wie findeste du das, Ronny?"
"Ach Lena, nicht so toll aber wir müssen ja nicht weiter mitmachen."
"An das schöne Geld denkst du wohl gar nicht?"
"Doch aber auch an die Klamotten, die ich dann weiter anziehen muß."
"Na und, hat dich doch bis jetzt auch nicht gestört. Und alle blöden Bemerkungen unserer Klassenkameraden und Freunde sind schon lange verstummt."
"Du hast ja recht."
"Was heißt das nun?"
"Daß ich weiter mache, wenn du auch weiter machst."
Plötzlich stand eine Regieassistentin neben den Beiden. Sie fragte, ob sie weiter mit ihnen rechnen kann. Der Regisseur würde das sehr begrüßen.
"Ja wir haben gerade darüber gesprochen, mein Freund hat nur Probleme mit der weiblichen Rolle."
Die Assistentin schaute Ronny an.
"Wie? Weibliche Rolle?"
"Na mein Freund mußte bis her eine Arbeiterin spielen."
"Das muß er aber gut gemacht haben, denn aufgefallen ist er mir nicht. Das wir dafür Jungs nehmen müssen haben wir hier nicht erwartet. Es haben sich einfach zu wenige Mädchen und Frauen gemeldet. Aber wir sind sehr zufrieden, daß die Jungen sich sehr tapfer geschlagen haben. Nun ist es uns wichtig, daß man nicht immer neue Gesichter im Film sieht. Also, macht ihr weiter?"
Lena und Ronny schauten sich an, dann nickten sie beide der Assistentin des Regisseurs zu.
"Das darf ich meiner Mutter nicht erzählen, die flippt aus."
"Warum? Sie wird es sicher irgendwie erfahren."
"Weil sie, seit ich diese Rolle habe, mich gern in ihren Klamotten sieht. Und mein Vater findet es noch amüsant."
"Du hast mir zwar schon mal erzählt, daß deine Mutter ihr Kleid an dir zur Schau stellen wollte und dein Vater lieber Fußball sehen wollte."
"Ja, das hat nicht geklappt aber sie versucht es immer wieder. Ich Dussel mache ja auch immer mit. Erst verstecken wir das Kleid unter einem Kittel, dann setze ich mich zum Essen ohne Kittel an den Tisch und mein Vater merkt nichts. Am Wochenende als wir das Spiel wieder machten, sagte mein Vater tatsächlich zu mir, ich solle mir an meiner Mutter ein Beispiel nehmen und auch eine Schürze umbinden, das Kleid könnte schmutzig werden. Er hat es nicht mehr erkannt, daß es sein erstes Kleid war, das er meiner Mutter geschenkt hat. Daruaf hin hielt es meine Mutter nicht mehr aus und erzählte meinem Vater, was das Kleid zu bedeuten hat. Der wurde etwas rot, meinte nur, daß man ja mal was vergessen kann. Damit war das Thema erledigt und ich saß immer noch in diesem Kleid am Tisch.
Doch eine Bemerkung machte er noch.
Ronny, das Kleid steht dir ausgezeichnet. Diese Worte von meinem Vater schockierten mich. Mutter schmunzelte nur dazu. "Was ist mit meiner Familie los??????????"
Bei Klaus und Ruth gibt es immer wieder Spannungen. Er kommt mit seiner neuen Rolle als Frau nicht zurecht. " Klaus, ich kann doch auch nichts dafür, daß diese Farbe in deinem Gesicht nicht so schnell abgeht. Irgendwann wird sie schon verblassen."
" Eigentlich bis du doch Schuld. Du hättest mich verlassen dürfen."
" Ich habe keine Lust den alten Kram wieder zu diskutieren. Sei vernünftig, stehe es durch und nehme dir vor, nie wieder in so eine Situation zu geraten."
" Du hast leicht reden."
" Komm ziehe dich an, wir müssen ins Lokal."
Mißmutig stieg Klaus in die bereitgelegte Unterwäsche. Beim BH half Ruth immer noch. Den haßte er. Mußte aber sein. Versuche von Ruth ihm Brüste anzukleben scheiterten schon im Ansatz. Klaus trug meistens Hosen. Daß es Damenhosen sein müssen ärgerte ihn. Ruth bestand auf Blusen. Sie hatte genug davon, die Klaus paßten. " Muß das sein Ruth?" "Ja Klaus, du hast in der Küche Shirt oder Kittel an. Für die paar Minuten zur Arbeit paßt eine Bluse viel besser zu deinem Gesicht."
Klaus schwieg, überdachte die Situation nochmal und ging zu Ruth.
" Ruth, ich weiß, daß du es gut mit mir meinst. Bitte entschuldige. Ich stehe mir in letzter Zeit oft selbst im Wege. Dann kommen immer ungerechte Äußerungen von mir, die eigentlich nie so gemeint sind, über meine Lippen."
" Ich weiß Klaus aber wir schaffen das zusammen. Wir müssen los. Moni und Uwe kommen nicht mehr, die haben uns schon lange genug geholfen."
Beide umarmten sich und gingen dann in die Diele, wo ihre Sachen hingen. Klaus mußte wieder die ungeliebten Pumps und Ruths Sommermantel anziehen.
" Gibt es denn keine bequemeren Schuhe für mich?"
" Doch, aber dazu müßtest du mit mir einkaufen gehen. Bis jetzt hast du dich immer geweigert. Wollen wir doch mal in den Schuladen um die Ecke ?"
" Ja bitte, morgen früh."
"Sabine. Sabine."
"Was soll das denn? Ich heiße Uwe."
"Ja Uwe, ich habe wohl geträumt."
Weil sie heute nicht und morgen nicht mehr ins Lokal müssen, um Klaus und Ruth zu helfen, konnten sie länger schlafen. Aber Moni hatte keine Lust mehr zum Schlafen.
Sie rutschte mit ihren Händen vom Oberschenkel bis an Uwes Brust und streichelte sie ganz zärtlich.
"Ich weiß was du mir jetzt sagen willst. Meine Antwort ist wie immer NEIN."
"Aber Uwe, nur ganz Kleine, du wirst es mögen."
"Nein Moni, ich lasse nicht an mir herumschnippeln. Wie soll das denn aussehen, ich will keine Frau werden."
"Das will ich ja auch nicht aus dir machen. Aber du mußt zugeben, daß du als Frau sehr sehr gut aussiehst. Und die Brüstchen braucht man eben dazu."
"Bisher hast du es immer fertig gebracht meine Oberweite sehr gut in Szene zu bringen, warum nun nicht mehr?"
"Weil die Sillis nicht so sind als wenn du eigene hättest."
"Genau das habe ich erwartet. Wie können Silikonbrüste unter der Haut eigener sein als Brüste oben aufgeklebt?
Ich will das nicht und ich werde das nie machen lassen."
Moni regierte mit einem Lächeln.
"Na dann bleibe mal schön liegen bis ich dir die fremden Brüste aufgeklebt habe."
"Warum heute? Warum jetzt? Was hast du vor?"
"Nicht so viele Fragen mein Liebling, du überforderst mich. Heute soll ein schöner Tag werden. Wir können am Mein spazieren gehen und die Sonne genießen."
"Und warum muß ich dafür Brüste tragen?"
"Schon wieder eine Frage. Schatz deine Beine können wieder etwas Bräune vertragen und das geht nur mit einem kurzen Rock."
( Wenn ich jetzt hier Leser wäre, dann würde ich mich fragen, warum Uwe das alles so über sich ergehen läßt? Ist da doch was, da ihm gefällt? Muß ja sein, denn sein bisheriges Leben drehte sich fast nur um weibliche Kleidung und ensprechendes Auftreten. Traut er sich nicht den Schritt zu machen oder steckt noch zu viel Mann in ihm? )