Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 96
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, möchte mich nur schnell mal melden. Meine Abwesenheit tut mir leid. Doris schimpft auch schon mit mir. Aber das Wetter, der Garten usw, stressen zur Zeit.
Der Garten macht viel Arbeit. Schön anziehen soll ich mich auch noch. Das paßt nicht.
Doris meint ja. Ich gefalle ihr nicht in meiner Lieblingslatzhose. Sie hat tatsächlich in den Tiefen unserer Kleiderschränke eine Latzrock gefunden.
Ich weiß nicht ob ich darüber schon geschrieben habe, denn er ist schon etwas älter.
Komischer weise hat sich seit der Zeit meine Figur nicht verändert. Er paßt noch in der Hüfte. Da ich nicht täglich meinen BH trage, mußte ich doch die Träger verstellen. Jetzt sah zwar gut aus aber für den Garten ungeeignet. Der Rock reichte bis zu den Waden und verdeckte das Ende meiner Gummistiefel, war mir aber zu schade für die Arbeit. Ich war böse, weil meine Latzhosen doch besser für Draußen sind. Versuche von Doris mir irgendwelche Kittel schmackhaft zu machen, die alle zu kurz waren, scheiterten. Ende der Aktion, ich stieg wieder in meine Latzhosen und machte mit 1 Stunde Verspätung im Garten weiter. Ich war wieder zufrieden und Doris nicht. So ist das bei uns.
Gruß Narea
Der Garten macht viel Arbeit. Schön anziehen soll ich mich auch noch. Das paßt nicht.
Doris meint ja. Ich gefalle ihr nicht in meiner Lieblingslatzhose. Sie hat tatsächlich in den Tiefen unserer Kleiderschränke eine Latzrock gefunden.
Ich weiß nicht ob ich darüber schon geschrieben habe, denn er ist schon etwas älter.
Komischer weise hat sich seit der Zeit meine Figur nicht verändert. Er paßt noch in der Hüfte. Da ich nicht täglich meinen BH trage, mußte ich doch die Träger verstellen. Jetzt sah zwar gut aus aber für den Garten ungeeignet. Der Rock reichte bis zu den Waden und verdeckte das Ende meiner Gummistiefel, war mir aber zu schade für die Arbeit. Ich war böse, weil meine Latzhosen doch besser für Draußen sind. Versuche von Doris mir irgendwelche Kittel schmackhaft zu machen, die alle zu kurz waren, scheiterten. Ende der Aktion, ich stieg wieder in meine Latzhosen und machte mit 1 Stunde Verspätung im Garten weiter. Ich war wieder zufrieden und Doris nicht. So ist das bei uns.
Gruß Narea
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........Ronny im Kleid seiner Mutter.
Ronny steht mit gemischten Gefühlen in der Küche und hilft seiner Mutter beim Herrichten des Abendbrotes.
"Werner, kommst du bitte essen."
Jetzt ist sie gespannt, wei ihr Mann auf Ronny reagiert. Werner setzt sich an den Tisch und Ronny gießt Tee in die Tassen der drei. Dann setzt er sich auch.
"Du übst wohl für deine Rolle als Komparse? Nur die hatten früher nicht so schicke Kittel an."
"Ja, Ma meinte, das könne nicht schaden. Weil ich ja noch nie in solchen Sachen vor euch rumgelaufen bin, ist es doch komisch für mich."
"Ach Ronny, das sieht doch gut aus und Mutti hat eine Hilfskraft bekommen."
Das ging daneben, dachte sich seine Mutter.
Noch während des Essens sprang Werner auf und entschuldigte sich, weil er ein Fußballspiel sehen wollte, das gleich begann.
"Geh nur, Ronny bringt dir die Brote ins Wohnzimmer."
"Nein laß mal, ich nehme sie gleich mit. Ihr habt sicher mit dem Abräumen zu tun. Bis gleich.
"Ma, das klappt heute nicht. Auch wenn ich mit dem Kleid ins Wohnzimmer gehe, wird Papa das nicht bemerken. Fußball ist ihm bestimmt wichtiger als sein Sohn im Kleid."
"Da kannst du recht haben. Dann laß uns den Rest hier wegräumen und auch ins Wohnzimmer gehen."
"Bitte nicht, ich habe heute doch schon genug weibliche Kleider getragen."
"Dann muß ich mir wohl was Neues einfallen lassen."
"Du mußt aber noch mit in mein Zimmer kommen, um mir aus dem Kleid zu helfen."
Beide gingen dann in Ronnys Zimmer und seine Mutter wollte ihm aus dem Kleid helfen.
"Du hast ja noch den Kittel an. Das paßt gut, denn ich hätte Lust dich mal zu schminken."
"Nein, das möchte ich nicht Ma, nicht heute."
"Das heißt, daß ich es mal machen darf?"
"Warum bist du so wild darauf mich mal als Mädchen zu sehen?"
"Das ist reine Neugierde mein Sohn. Und das mit dem Kleid möchte ich Papa auch noch mal vorführen. Komm mach einfach mit."
"Aber erst probieren wir das mit dem Schminken, denn wenn es doof aussieht, dann vergessen wir das Ganze. Und Papa soll es nicht merken, wenn wir hier experimentieren."
"Ja, ja, ich suche auch einen Tag aus, an dem er nicht da ist. Du bist aber auch ein Angsthase. Ich verlange doch nichts Unmögliches von dir."
"Doch Mama.................................."
Am nächsten Tag packte Ronny seine Sachen alle in einen Beutel.Nach der Schule mußten sie wieder beim Filmteam sein.
Lena wartete schon vor der Schule auf ihn.
"Na, wie ich sehe hast du dich nicht getraut schon mal die Unterwäsche anzuziehen?"
"Nein Lena, ich hatte Streß zu Hause. Meine Mutter hat den BH gesehen und mich regelrecht überrumpelt eines ihrer Kleider anzuziehen, um meinen Vater zu testen, ob er das Kleid noch erkennt. Es war das erste Kleid, das er ihr mal schenkt hat."
"Und hat hat er es erkannt?"
"Lena, meine Mutter hatte eine Idee, daß ich in der Küche helfe und eine Kittelschürze trage, die das Kleid verdecken sollte. Mein Vater sollte wohl fragen, warum ich als Junge einen Kittel trage. Dann sollte die Sensation erfolgen und ich sagen, daß ich ein Kleid vor Verschmutzung schützen muß. Aber mein Vater fragte nicht und ich behielt den Kittel an. Weil ich den dann an hatte, wollte meine Mutter mich noch schminken. Lena, ich weiß nicht, wie ich mich da rauswinden soll."
"Gar nicht, Mütter sind so. Ich habe ja keinen Bruder aber meine Mutter hätte auch wissen wollen, wie er als Mädchen ausgesehen hätte. Sie hatte aber meinen Vater, der diese Prozedur über sich ergehen lassen mußte."
"Wirklich?"
"Ja wirklich, ich war noch zu klein, um das zu sehen aber ich habe Bilder gesehen. Die waren umwerfend."
"Wieso?"
"Ich habe meinen Vater nicht erkannt, so perfekt sah er aus."
Immer noch staunend über Lenas Bericht gingen beide in ihren Klassenraum.
Hier war es sehr tumultig. Gelächter und lautes Gerede war zu hören. Die anderen Jungen, die auch bei den Filmaufnahmen waren, hatten ihre BH's um und stellten ihren Körper zur Schau. Sie wollten ihre Mitschüler neidisch machen, weil sie für die Filmaufnahmen gutes Geld bekamen.
Erst die Lehrerin mußte wieder für Ruhe sorgen. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Ließ aber alles so wie es war. Jetzt fühlte sich Ronny richtig feige, weil er seine Sachen in einem Beutel hatte.
Nach der Schule gingen alle Statisten zum Filmdrehort. Stolz wie Bolle gingen sie durch die Absperrung, die die Jetztzeit von den zwanziger Jahren trennte.
Ein paar hundert Kilometer südlich in Frankfurt, holte Moni Ruth vom Bahnhof ab. Sie fuhren erst in Ruths und Klaus Wohnung. Hier sah es aus........
Klaus schien am Morgen statt Hosen, wohl doch ein paar Röcke probiert zu haben. "Schau mal Moni, mein Jeanskleid, das hatte er bestimmt mal an. Dieser Feigling hätte es ruhig tragen können."
"Mach ihm keinen Vorwurf, er hat sich nicht getraut. Wir Frauen haben ja nun gar keine Probleme mal Männerklamotten zu tragen. Das interessiert niemanden aber die Jungs werden gleich verhöhnt und fies angemacht. Komm, wir fahren zum Lokal."
An der Einganstür stand --MORGEN wieder OFFEN--.
Moni klopfte und Uwe kam zur Tür. Schmutzig vom Küchenreinigen begrüßte er Ruth. Sie wollte Klaus überraschen. Moni und Uwe blieben im Lokal. Ruth ging in die Küche.
Sie mußte sich sehr beherrschen als sie Klaus sah. Diesen Anblick hatte sie nicht erwartet. Tränen kullerten über ihr Gesicht. Klaus stand wie versteinert da. "Ruth, ich schäme mich. Ich habe alles falsch gemacht. Sicher kannst du mir nicht verzeihen. Ich verlange das auch nicht von dir. Aber, daß du nun hier vor mir stehst, hat doch sicher was zu bedeuten?"
"Ich habe von Moni erfahren, wie es hier steht. Ich konnte den Mann, den ich geliebt habe und eigentlich immer nochb liebe, nicht im Stich lassen. Du hast dir da was eingebrockt, das wir beide zusammen auslöffeln werden. Du siehst schlimm aus."
Klaus konnte nicht an sich halten und fiel Ruth um den Hals. Sehr lange lagen sie sich in den Armen. Klaus dachte nur, daß er das eigentlich nicht verdient hätte. Diese Frau so schlecht zu behandeln, daß sie weggeht, daß war von ihm eine große Gemeinheit. Ruth dachte nur, daß es schön ist Klaus wieder in den Armen zu halten. Er braucht jetzt echte Hilfe, um die Zeit als Frau zu überstehen....................................................
Ronny steht mit gemischten Gefühlen in der Küche und hilft seiner Mutter beim Herrichten des Abendbrotes.
"Werner, kommst du bitte essen."
Jetzt ist sie gespannt, wei ihr Mann auf Ronny reagiert. Werner setzt sich an den Tisch und Ronny gießt Tee in die Tassen der drei. Dann setzt er sich auch.
"Du übst wohl für deine Rolle als Komparse? Nur die hatten früher nicht so schicke Kittel an."
"Ja, Ma meinte, das könne nicht schaden. Weil ich ja noch nie in solchen Sachen vor euch rumgelaufen bin, ist es doch komisch für mich."
"Ach Ronny, das sieht doch gut aus und Mutti hat eine Hilfskraft bekommen."
Das ging daneben, dachte sich seine Mutter.
Noch während des Essens sprang Werner auf und entschuldigte sich, weil er ein Fußballspiel sehen wollte, das gleich begann.
"Geh nur, Ronny bringt dir die Brote ins Wohnzimmer."
"Nein laß mal, ich nehme sie gleich mit. Ihr habt sicher mit dem Abräumen zu tun. Bis gleich.
"Ma, das klappt heute nicht. Auch wenn ich mit dem Kleid ins Wohnzimmer gehe, wird Papa das nicht bemerken. Fußball ist ihm bestimmt wichtiger als sein Sohn im Kleid."
"Da kannst du recht haben. Dann laß uns den Rest hier wegräumen und auch ins Wohnzimmer gehen."
"Bitte nicht, ich habe heute doch schon genug weibliche Kleider getragen."
"Dann muß ich mir wohl was Neues einfallen lassen."
"Du mußt aber noch mit in mein Zimmer kommen, um mir aus dem Kleid zu helfen."
Beide gingen dann in Ronnys Zimmer und seine Mutter wollte ihm aus dem Kleid helfen.
"Du hast ja noch den Kittel an. Das paßt gut, denn ich hätte Lust dich mal zu schminken."
"Nein, das möchte ich nicht Ma, nicht heute."
"Das heißt, daß ich es mal machen darf?"
"Warum bist du so wild darauf mich mal als Mädchen zu sehen?"
"Das ist reine Neugierde mein Sohn. Und das mit dem Kleid möchte ich Papa auch noch mal vorführen. Komm mach einfach mit."
"Aber erst probieren wir das mit dem Schminken, denn wenn es doof aussieht, dann vergessen wir das Ganze. Und Papa soll es nicht merken, wenn wir hier experimentieren."
"Ja, ja, ich suche auch einen Tag aus, an dem er nicht da ist. Du bist aber auch ein Angsthase. Ich verlange doch nichts Unmögliches von dir."
"Doch Mama.................................."
Am nächsten Tag packte Ronny seine Sachen alle in einen Beutel.Nach der Schule mußten sie wieder beim Filmteam sein.
Lena wartete schon vor der Schule auf ihn.
"Na, wie ich sehe hast du dich nicht getraut schon mal die Unterwäsche anzuziehen?"
"Nein Lena, ich hatte Streß zu Hause. Meine Mutter hat den BH gesehen und mich regelrecht überrumpelt eines ihrer Kleider anzuziehen, um meinen Vater zu testen, ob er das Kleid noch erkennt. Es war das erste Kleid, das er ihr mal schenkt hat."
"Und hat hat er es erkannt?"
"Lena, meine Mutter hatte eine Idee, daß ich in der Küche helfe und eine Kittelschürze trage, die das Kleid verdecken sollte. Mein Vater sollte wohl fragen, warum ich als Junge einen Kittel trage. Dann sollte die Sensation erfolgen und ich sagen, daß ich ein Kleid vor Verschmutzung schützen muß. Aber mein Vater fragte nicht und ich behielt den Kittel an. Weil ich den dann an hatte, wollte meine Mutter mich noch schminken. Lena, ich weiß nicht, wie ich mich da rauswinden soll."
"Gar nicht, Mütter sind so. Ich habe ja keinen Bruder aber meine Mutter hätte auch wissen wollen, wie er als Mädchen ausgesehen hätte. Sie hatte aber meinen Vater, der diese Prozedur über sich ergehen lassen mußte."
"Wirklich?"
"Ja wirklich, ich war noch zu klein, um das zu sehen aber ich habe Bilder gesehen. Die waren umwerfend."
"Wieso?"
"Ich habe meinen Vater nicht erkannt, so perfekt sah er aus."
Immer noch staunend über Lenas Bericht gingen beide in ihren Klassenraum.
Hier war es sehr tumultig. Gelächter und lautes Gerede war zu hören. Die anderen Jungen, die auch bei den Filmaufnahmen waren, hatten ihre BH's um und stellten ihren Körper zur Schau. Sie wollten ihre Mitschüler neidisch machen, weil sie für die Filmaufnahmen gutes Geld bekamen.
Erst die Lehrerin mußte wieder für Ruhe sorgen. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Ließ aber alles so wie es war. Jetzt fühlte sich Ronny richtig feige, weil er seine Sachen in einem Beutel hatte.
Nach der Schule gingen alle Statisten zum Filmdrehort. Stolz wie Bolle gingen sie durch die Absperrung, die die Jetztzeit von den zwanziger Jahren trennte.
Ein paar hundert Kilometer südlich in Frankfurt, holte Moni Ruth vom Bahnhof ab. Sie fuhren erst in Ruths und Klaus Wohnung. Hier sah es aus........
Klaus schien am Morgen statt Hosen, wohl doch ein paar Röcke probiert zu haben. "Schau mal Moni, mein Jeanskleid, das hatte er bestimmt mal an. Dieser Feigling hätte es ruhig tragen können."
"Mach ihm keinen Vorwurf, er hat sich nicht getraut. Wir Frauen haben ja nun gar keine Probleme mal Männerklamotten zu tragen. Das interessiert niemanden aber die Jungs werden gleich verhöhnt und fies angemacht. Komm, wir fahren zum Lokal."
An der Einganstür stand --MORGEN wieder OFFEN--.
Moni klopfte und Uwe kam zur Tür. Schmutzig vom Küchenreinigen begrüßte er Ruth. Sie wollte Klaus überraschen. Moni und Uwe blieben im Lokal. Ruth ging in die Küche.
Sie mußte sich sehr beherrschen als sie Klaus sah. Diesen Anblick hatte sie nicht erwartet. Tränen kullerten über ihr Gesicht. Klaus stand wie versteinert da. "Ruth, ich schäme mich. Ich habe alles falsch gemacht. Sicher kannst du mir nicht verzeihen. Ich verlange das auch nicht von dir. Aber, daß du nun hier vor mir stehst, hat doch sicher was zu bedeuten?"
"Ich habe von Moni erfahren, wie es hier steht. Ich konnte den Mann, den ich geliebt habe und eigentlich immer nochb liebe, nicht im Stich lassen. Du hast dir da was eingebrockt, das wir beide zusammen auslöffeln werden. Du siehst schlimm aus."
Klaus konnte nicht an sich halten und fiel Ruth um den Hals. Sehr lange lagen sie sich in den Armen. Klaus dachte nur, daß er das eigentlich nicht verdient hätte. Diese Frau so schlecht zu behandeln, daß sie weggeht, daß war von ihm eine große Gemeinheit. Ruth dachte nur, daß es schön ist Klaus wieder in den Armen zu halten. Er braucht jetzt echte Hilfe, um die Zeit als Frau zu überstehen....................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Bitte entschuldigt, ich komme mit der neuen Maske des Forums nicht klar.
Ich weiß nicht wo ich bin.
Mir fehlt die Vertrautheit.
Ich warte bis Anne -Mette das Probrem vielleicht behoben bekommt.
Narea
Ich weiß nicht wo ich bin.
Mir fehlt die Vertrautheit.
Ich warte bis Anne -Mette das Probrem vielleicht behoben bekommt.
Narea
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
Ich verstehe leider das Problem nicht ganz
Gruß
Anne-Mette
Du bist doch hier in Deinem Thema und hast einen Beitrag geschrieben...Ich weiß nicht wo ich bin.
Ich verstehe leider das Problem nicht ganz
Gruß
Anne-Mette
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Noch ein Hinweis:
Wenn Du unten "Vollständiger Editor und Vorschau" anklickst, dann kommt Dir das Eingabefeld bestimmt gewohnter vor.
Gruß
Anne-Mette
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Gruß
Anne-Mette
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
... jau jau , ich muß mich auch erst umgewöhnen
... nun ja ... wollte mal ein Lebenszeichen von mir abgeben - wobei ich mich derzeit eher zu den Untoten zugehörig fühle - völlig ausgepowert und
somit anfällig für Infekte - und DAS Anfang Mai , wo die Lebensgeister doch so richtig sprießen sollten
Na bis zum Forum-Treffen sind ja noch 14 Tage hin ... bis dahin bleibt mir ja noch etwas Zeit und vielleicht wird es ja doch noch etwas wärmer
und vielleicht schaust Du ja als Überraschungs - Gast ja mal vorbei ?
Lass Dich nicht unterkriegen und bald wieder von Dir und Doris hören
LG von frecher Anni
... jau jau , ich muß mich auch erst umgewöhnen
... nun ja ... wollte mal ein Lebenszeichen von mir abgeben - wobei ich mich derzeit eher zu den Untoten zugehörig fühle - völlig ausgepowert und
somit anfällig für Infekte - und DAS Anfang Mai , wo die Lebensgeister doch so richtig sprießen sollten
Na bis zum Forum-Treffen sind ja noch 14 Tage hin ... bis dahin bleibt mir ja noch etwas Zeit und vielleicht wird es ja doch noch etwas wärmer
und vielleicht schaust Du ja als Überraschungs - Gast ja mal vorbei ?
Lass Dich nicht unterkriegen und bald wieder von Dir und Doris hören
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
so, Narea, nun müsste alles wieder ok sein?
Anni hat mich dazu gebracht, doch noch einmal die Berechtigungen anzusehen und "kann das Portal sehen" endlich zu aktivieren.
Liebe Sonntagsgrüße
Anne-Mette
so, Narea, nun müsste alles wieder ok sein?
Anni hat mich dazu gebracht, doch noch einmal die Berechtigungen anzusehen und "kann das Portal sehen" endlich zu aktivieren.
Liebe Sonntagsgrüße
Anne-Mette
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wahnsinn 250000 klicks mach bitte bald weiter
Quelle: http://www.cheesebuerger.de/images/smil ... h/s030.gif
Quelle: http://www.cheesebuerger.de/images/smil ... h/s030.gif
Quelle: http://www.cheesebuerger.de/images/smil ... h/s030.gif
Quelle: http://www.cheesebuerger.de/images/smil ... h/s030.gifMeine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Narea
.... na nun muß ich doch mal nach haken - mir langsam Sorgen mach'
Letzter Beitrag von Dir vom 02.Mai 2015 - das ist nun schon ein Weilchen her ...
Dabei wollten wir doch mit Dir ( und Doris
) die viertel Million Klicks feiern
Gib mal LAUT
LG von frecher Anni
.... na nun muß ich doch mal nach haken - mir langsam Sorgen mach'
Letzter Beitrag von Dir vom 02.Mai 2015 - das ist nun schon ein Weilchen her ...
Dabei wollten wir doch mit Dir ( und Doris
Gib mal LAUT
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Ihr Lieben !
Ich weiß nicht wie ich anfangen soll.
1. Die neue Seite gefällt mir nicht. Ist aber rein persönlich.
2. Meine letzte Information Euren Klicks endet bei 248285. Leider konnte ich nicht ahnen und irgendwo
sehen, daß Ihr so fleißig wart und schon 250 000 mal unsere Seite besucht habt. Habe auch eben
versucht es herauszufinden. Bin sicher zu blöd dazu.
Also nachträglich VIELEN VIELEN DANK für Eure Treue.
Als Johanna-Moritz gratuliert hat, konnte ich es nicht glauben. Ich konnte es ja nicht überprüfen.
3. Wir sind einfach in den Urlaub gefahren. PC dabei aber Hotel (älterer Bauart) hatte kein WLAN.
Es waren keine schönen Urlaubstage. Wir waren in Oberbayern. Wenn Ihr Wetterbericht gesehen habt, dann war da nur Regen. 6 Tage Regen hintereinander, das schlägt aufs Gemüt. Wir wollten eigentlich bie Mittwoch bleiben aber der Frust hat uns übermannt. Wir fahren in die Berge, um was zu sehen und zu wandern. Das war hier unmäglich, also ab in die Heimat. Ich als forscher Wandersmann, immer im Damenregenmantel, nur Hosen, weil es saukalt war, hatte auch mal die Nase voll. Nach einer staufreien Fahrt sind wir wieder zu Hause angekommen. Wenigstens während der Fahrt konnte ich mal Rock tragen. Die 835 km konnte wir ohne locker ohne Tankstop absolvieren. Nur beim Toilettengang auf den Parkplätzen mußte mir Doris beistehen.
Ich hoffe unsere Abwesenheit hat keinen Schaden angerichtet.
Ich melde mich jetzt wieder regelmäßiger.
Wo kann ich denn anklicken, um zu sehen, ob da überhaupt einer ließt?
Gruß Narea, und schönen Restfeiertag. (auch von Doris)
Ich weiß nicht wie ich anfangen soll.
1. Die neue Seite gefällt mir nicht. Ist aber rein persönlich.
2. Meine letzte Information Euren Klicks endet bei 248285. Leider konnte ich nicht ahnen und irgendwo
sehen, daß Ihr so fleißig wart und schon 250 000 mal unsere Seite besucht habt. Habe auch eben
versucht es herauszufinden. Bin sicher zu blöd dazu.
Also nachträglich VIELEN VIELEN DANK für Eure Treue.
Als Johanna-Moritz gratuliert hat, konnte ich es nicht glauben. Ich konnte es ja nicht überprüfen.
3. Wir sind einfach in den Urlaub gefahren. PC dabei aber Hotel (älterer Bauart) hatte kein WLAN.
Es waren keine schönen Urlaubstage. Wir waren in Oberbayern. Wenn Ihr Wetterbericht gesehen habt, dann war da nur Regen. 6 Tage Regen hintereinander, das schlägt aufs Gemüt. Wir wollten eigentlich bie Mittwoch bleiben aber der Frust hat uns übermannt. Wir fahren in die Berge, um was zu sehen und zu wandern. Das war hier unmäglich, also ab in die Heimat. Ich als forscher Wandersmann, immer im Damenregenmantel, nur Hosen, weil es saukalt war, hatte auch mal die Nase voll. Nach einer staufreien Fahrt sind wir wieder zu Hause angekommen. Wenigstens während der Fahrt konnte ich mal Rock tragen. Die 835 km konnte wir ohne locker ohne Tankstop absolvieren. Nur beim Toilettengang auf den Parkplätzen mußte mir Doris beistehen.
Ich hoffe unsere Abwesenheit hat keinen Schaden angerichtet.
Ich melde mich jetzt wieder regelmäßiger.
Wo kann ich denn anklicken, um zu sehen, ob da überhaupt einer ließt?
Gruß Narea, und schönen Restfeiertag. (auch von Doris)
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Guten Abend Narea,
na, dann bin nicht nur ich beruhigt
Wenn Du Portal bist, dann ist die Anzeige wie gehabt vorhanden:
Schönen Abend und guten Start in die neue Woche
Herzliche Grüße
Anne-Mette
na, dann bin nicht nur ich beruhigt
Wenn Du Portal bist, dann ist die Anzeige wie gehabt vorhanden:
Schönen Abend und guten Start in die neue Woche
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Anne-Mette, jetzt geht es mir wieder richtig gut. Besonders über die Zahl, die ich da lese. Ich kann nicht sagen, warum mich das interessiert aber wichtig ist es mir schon, daß ich bei Euch allen angekommen bin. Das macht mich glücklich. Irgendwann lernen wir uns kennen. Noch ist für mich die Zeit noch nicht reif genug. Ich kämpfe in meinem Inneren noch damit. Manchmal denke ich, daß ich dazu gehöre. Manchmal bin ich wieder weit weg von Euch.
Nur die Kleidung der Frauen zu tragen, das ist es nicht. Das Wohlfühlen, wenn man sie trägt ist schön. Aber sich sich immer weiter in das Gefühlsleben einer Frau zu versetzen, das ist mein Ziel. Leider bin ich noch nicht so weit. Habt Geduld.
Narea
Danke, danke liebe Leser.
Nicht gleich morgen aber noch diese Woche werde ich mich melden. Morgen geht es zur BUGA nach Brandenburg.
Doris ist schon beim Sachen sortieren. Hoffentlich treffen sich unsere Geschmäcker.
Ich erzähle es Euch.
Narea
Nur die Kleidung der Frauen zu tragen, das ist es nicht. Das Wohlfühlen, wenn man sie trägt ist schön. Aber sich sich immer weiter in das Gefühlsleben einer Frau zu versetzen, das ist mein Ziel. Leider bin ich noch nicht so weit. Habt Geduld.
Narea
Danke, danke liebe Leser.
Nicht gleich morgen aber noch diese Woche werde ich mich melden. Morgen geht es zur BUGA nach Brandenburg.
Doris ist schon beim Sachen sortieren. Hoffentlich treffen sich unsere Geschmäcker.
Ich erzähle es Euch.
Narea
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, NAREA,
250.000 Klicks - Herzlichen Glückwunsch!
Naja, weniger Glückwunsch zu dem verregneten Urlaub. Wärst du - am besten mit Doris - doch zum Forumstreffen nach Berlin gekommen. Zum einem konnte dort auch Rock und Kleid getragen werden. Zum anderm hättest du gemerkt, dass kaum eine von uns schon am Ziel ihrer Wünsche ist und es uns doch eint, dass wir uns in den Frauenkleidern so wohl fühlen.
Wie schaut es aus? Nächstes Jahr vielleicht auch in Berlin?
Liebe Grüße
Inga
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Naja, weniger Glückwunsch zu dem verregneten Urlaub. Wärst du - am besten mit Doris - doch zum Forumstreffen nach Berlin gekommen. Zum einem konnte dort auch Rock und Kleid getragen werden. Zum anderm hättest du gemerkt, dass kaum eine von uns schon am Ziel ihrer Wünsche ist und es uns doch eint, dass wir uns in den Frauenkleidern so wohl fühlen.
Wie schaut es aus? Nächstes Jahr vielleicht auch in Berlin?
Liebe Grüße
Inga
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Doris - Hallo NAREA
... mir ist ein Stein vom Herzen gefallen - auf der nach oben offenen Anni - Scala Stufe 10 - das Epi-Zentrum lag nur ca. 30 km von Eurem Ziel - BUGA im Raum Havelberg / Land Brandenburg - habt Ihr's gespührt ?!
Ich hoffe doch sehr , das Euch bei Eurem Bayern-Urlaub keine Häute zwischen den Zehen gewachsen sind
und Ihr Euren Frust da gelassen habt
Freu mich doch sehr dann wieder regelmäßiger von Euch zu hören
LG von frecher Anni
... mir ist ein Stein vom Herzen gefallen - auf der nach oben offenen Anni - Scala Stufe 10 - das Epi-Zentrum lag nur ca. 30 km von Eurem Ziel - BUGA im Raum Havelberg / Land Brandenburg - habt Ihr's gespührt ?!
Ich hoffe doch sehr , das Euch bei Eurem Bayern-Urlaub keine Häute zwischen den Zehen gewachsen sind
Freu mich doch sehr dann wieder regelmäßiger von Euch zu hören
LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Anni,
leider haben wir den Aufschlag Deines Steines nicht bemerkt. Wir waren in Brandenburg Stadt. Hätten wir uns auch sparen können. Mehr möchte ich nicht schreiben, denn andere Leute wollen da vielleicht noch hin und jeder sieht den Besuch auf seine Weise.
Den verpatzten Urlaub haben wir noch nicht ganz verarbeitet. So was ist uns in all den Jahren noch nicht passiert. Nicht mal im regenverwöhnten England haben wir das erlebt. Und wir waren schon drei mal da. Natürlich mit dem Auto.
Wir schauen nach Vorne. Es kann nur besser werden. Noch 2 Tage Urlaub und dann wieder an die Arbeit.
Freitag mal kurz an die Ostsee. Wenn das Wetter mitspielt.
Kleidungsmäßig wird es keine Probleme geben. Keinen Rock. Im Urlaub habe ich keine Frau im Rock gesehen. Nicht mal an dem einen Tag, der von Sonnenschein geprägt war. Mein Motto, anpassen an die Umwelt, zeigt mir, daß ich nur zu Hause meine Röcke tragen werde. Ist das nicht schlimm? Was ist aus den Frauen geworden? Und wir Männer sind zu Feiglingen geworden.
Einen schönen Abend noch, Narea
leider haben wir den Aufschlag Deines Steines nicht bemerkt. Wir waren in Brandenburg Stadt. Hätten wir uns auch sparen können. Mehr möchte ich nicht schreiben, denn andere Leute wollen da vielleicht noch hin und jeder sieht den Besuch auf seine Weise.
Den verpatzten Urlaub haben wir noch nicht ganz verarbeitet. So was ist uns in all den Jahren noch nicht passiert. Nicht mal im regenverwöhnten England haben wir das erlebt. Und wir waren schon drei mal da. Natürlich mit dem Auto.
Wir schauen nach Vorne. Es kann nur besser werden. Noch 2 Tage Urlaub und dann wieder an die Arbeit.
Freitag mal kurz an die Ostsee. Wenn das Wetter mitspielt.
Kleidungsmäßig wird es keine Probleme geben. Keinen Rock. Im Urlaub habe ich keine Frau im Rock gesehen. Nicht mal an dem einen Tag, der von Sonnenschein geprägt war. Mein Motto, anpassen an die Umwelt, zeigt mir, daß ich nur zu Hause meine Röcke tragen werde. Ist das nicht schlimm? Was ist aus den Frauen geworden? Und wir Männer sind zu Feiglingen geworden.
Einen schönen Abend noch, Narea