Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 17. Mär 2015, 09:23
......................"Ja Klaus, das war wohl ein großer Fehler sich mit Ilona einzulassen und Ruth zu verlassen."
"Das habe ich mir alles auch anders vorgestellt. Das könnt ihr mir glauben. Ich war blind vor Verliebtheit. Was aus mir geworden ist, seht ihr ja. Wenn ihr nicht gekommen wärt, dann weiß ich nicht, was ich getan hätte. Ich bin nicht mehr in der Lage das Lokal wirtschaftlich zu betreiben. Ich kann verstehen, daß ihr sauer seid. Es tut mir auch unendlich leid. Ich habe mich da in was reinreißen lassen, das ich nicht mehr beherrsche."
"Und wie stellst du dir deine Zukunft vor?"
"Ich weiß es nicht."
"Nur gut, daß Ruth dich nicht so sieht. Früher hat uns dein weiblicher Auftritt richtig angemacht. Besonders mit Uwe beim Servieren. Aber das jetzt sieht nur nuttig aus. Wie konntest du nur das mit dir machen lassen? Hoffentlich bekommt man das wieder weg."
"Ich habe es manchmal garnicht mitbekommen, was gemacht wurde, weil ich betrunken war."
"Dann haben sich sicher die Mädels auch selbst am Tresen bedient?"
"Ich glaube ja."
"Als Erstes werden wir Ilona nach Hause schicken, das Lokal wegen Renovierung schließen und mit dir zu einer Kosmetikerin fahren."
Gesagt getan. Uwe verwies höflich Ilona, die in der Küche wartete, aus dem Lokal. Er sagte, daß für sie und ihre Freundinnen hier für alle Zeit Lokalverbot herrsche. Uwe malte schnell einen provisorischen Zelltel mit dem Hinweis, daß hier renoviert wird und in kürze der Betrieb wieder weiter geht.
Hoffentlich ist nicht schon alles zu spät?
Moni kümmerte sich um Klaus. Sie rief ihre Kosmetikerin von Früher an und schilderte ihr die Situation. Sie habe hier einen Mann zu sitzen, der einer Horde Frauen mit männerabneigenden Hintergrund zum Opfer gefallen ist.
Die Kosmetikerein ahnte schon was. "Wollte sie sich rächen oder ihn zu ihres Gleichen machen?"
"Ich glaube er sollte zwischen ihnen nicht auffallen."
"Na hoffentlich kann ich euch helfen. Habe sofort keine Zeit aber in 2 Stunden erwarte ich euch."
"Danke, du bist ein Schatz."
"Bedanke dich nicht zu früh. Manchmal ist man machtlos, wenn die Farbe schon zu tief in der Haut sitzt."
"Oh Klaus, was hast du bloß mit dir machen lassen."
"Moni, schimpfe nicht. Ich habe es schon bereuht. Wenn was zurückbleibt, dann muß ich damit leben. Ich bin ja selbst schuld. Wenn ich nur in der Küche weiter arbeiten könnte, wo mich keiner sieht, wäre das schon ein Erfolg für mich."
"Laß uns erst mal sehen wie du nach der Kosmetikbehandlung aussiehst."
Uwe hatte in der Zwischenzeit angefangen eine kleine Inventur zu machen.
Es sah nicht gut aus. Klaus hatte kaum eine Buchführung.
Als Uwe die Küche sah, ging er zu Moni und sagte, daß er sich erst mal Arbeitskleidung kaufen muß, um dort Ordnung zu schaffen. Klaus war das Alles sehr peinlich.
"Das geht nicht Uwe, ich muß mit Klaus gleich zur Kosmetikerin und brauche das Auto."
"Du Uwe, schau mal in den Umkleideraum, ich glaube Ruth hat alle ihre Arbeitssachen da gelassen."
"Die passen mir doch nicht." Moni meldete sich. "Klar Uwe, Ruth ist doch größer als du. Komm ich helfe dir."
Sie gingen zu Ruth's Schrank. Moni nahm eine weiße Hose heraus. Uwe schlüpfte hinein. Zu lang. Moni krempelte schnell die Hosenbeine um, bevor Uwe meckern konnte. Einen Kittel hielt sie für praktischer als eine Jacke. Aber sowas hatte Ruth sowieso nicht im Schrank. Uwe zog einen Kittel an. Die Ärmel wurden auch umgeschlagen, so daß sie nicht störten. Er sah aus wie ein Kind, das in einen Kittel seiner Mutter gesteckt wurde. Aber das ist nun egal, er wollte sich ja nur vor Verschmutzung schützen. Uwe stürzte sich in die Arbeit. Nicht ohne sich über Klaus zu ärgern. Offen ließ er seine Wut nicht heraus. Klaus hatte es jetzt schon schwer genug.
Eine Anzeige wegen Körperverletzung würde Klaus nicht helfen. Er ist ja auch nicht ganz schuldlos an seiner Situation.
"Na Klaus, wollen wir los?"
"Ja Moni, aber kann ich so gehen?"
"Natürlich, vielleicht schafft ja die Kosmetikerin das Unmögliche und du siehst wieder aus wie ein Mann. Du kannst deine Hosen ruhig anbehalten."
Als Moni mit Klaus das Kosmitkstudio betraten, staunte die Cheffin nicht schlecht. Sie bat darum, von Klaus ein Foto machen zu dürfen, um Veränderungen zu dokomentieren. Klaus war das peinlich, stimmte aber zu.
"Ich muß aber zugeben, daß ihr Permanent Mace Up sehr gut gemacht ist. Wenn sie eine Frau werden wollten, dann ist es genau richtig. Legen sie sich mal auf die Kosmetiliege, ich möchte die Intensität des Mace Up prüfen."
Klaus tat, was ihm gesagt wurde. Moni wartete an der Anmeldung. Die Kosmetikerin ging kurz zu ihr. "Frau Weber, das ist ein schwieriger Fall. Viel werde ich da nicht machen können. Wird ihr Freund psychisch damit zurecht kommen, wenn bestimmte Teile nicht zu entfernen sind?"
"Das weiß ich leider nicht. Er ist ein guter Freund von meinem Mann und von mir, wir haben aber seit zwei Jahren keinen Kontakt mehr gehabt. Darum wundert uns auch das jetzige Aussehen von ihm. Er ist da in was reingerutscht, das er schon sehr bereuht hat."
"Ich werde mal sehen, was ich retten kann."
Uwe sah nach seiner Kücheninspektion schon sehr schmuddelig aus. Aber die Küche machte auch nach zwei Jahren Abwesenheit eine sehr guten Eindruck. Er könnte sofort wieder loslegen.
Laufend klopfte es an der Lokaltür. Uwe ging nicht hin. Waren sicher die neuen Freundinnen von Klaus. Durch einen Türspalt ließ er seiner Neugierde freien Lauf. Es waren nur Frauen, die Einlaß begehrten. Ob die alle nicht lesen gelernt haben, dachte er sich.
Hoffentlich kommt Moni bald wieder. Uwe wollte mit ihr und Klaus über die Zukunft sprechen.
Klaus lag auf der Kosmetikliege und wurde mit irgendwelchen Instrumenten bearbeitet. Was die Kosmetikerin ganz schlimm fand war, daß man Klaus einen Lidstrich gemacht hat. An den traute sie sich nicht heran. Den muß die Zeit verblassen lassen. Seine Augenbrauen wurden auch sehr intensiv bearbeitet. Aber so, daß er sie weiter tragen kann. Das dunkelrot seiner Lippen gefiel ihr.
"Frau Weber, kommen sie mal."
Moni ging in den Kosmitikraum. Klaus lag erwartungsvoll auf der Liege.
"Ich muß ihnen sagen, daß ich hier nichts machen kann. Es gibt Spezialisten für solche Arbeiten. In der Regel kommen Laser zum Einsatz. Meine Technik kann das nicht. Es tut mir leid. Sie müßten sich an ein Tattoostudio wenden. Ich muß aber sagen, daß es sehr weh tut und sehr teuer ist. Gerade im Gesicht ist man empfindlich."
"Vielen Dank, daß sie so erhlich zu uns sind. Wir werden es uns überlegen."
"Wenn sie junger Mann die Haare anders tragen würden und die Farbe weglassen, dann kann auch ein Männergesicht sehr hübsch aussehen."
Moni und Klaus trafen wieder im Lokal ein. Klaus hatte schon im Rahmen seiner Möglichkeiten, die die Küchenvorräte hergaben, ein kleines Mittagessen für alle gezaubert.
"Na Klaus, möchtest du doch lieber unsere neue Köchin werden?"
"Laß das bitte Uwe, dieses scheiß Zeug läßt sich nicht so einfach entfernen. Klaus wird damit noch etwas leben müssen. Und wir werden ihm dabei helfen und unterstützen."
"Entschuldigung Klaus, das wußte ich nicht. Natürlich helfen wir dir."
Erst mal bringen wir den Laden wieder in Ordnung. Der Clubraum wird erst mal nicht an Vereine vermietet. Nur Familienfeiern. Es muß Ruhe einkehren und wir wollen nicht mehr in eine Schublade gesteckt werden."
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"Das habe ich mir alles auch anders vorgestellt. Das könnt ihr mir glauben. Ich war blind vor Verliebtheit. Was aus mir geworden ist, seht ihr ja. Wenn ihr nicht gekommen wärt, dann weiß ich nicht, was ich getan hätte. Ich bin nicht mehr in der Lage das Lokal wirtschaftlich zu betreiben. Ich kann verstehen, daß ihr sauer seid. Es tut mir auch unendlich leid. Ich habe mich da in was reinreißen lassen, das ich nicht mehr beherrsche."
"Und wie stellst du dir deine Zukunft vor?"
"Ich weiß es nicht."
"Nur gut, daß Ruth dich nicht so sieht. Früher hat uns dein weiblicher Auftritt richtig angemacht. Besonders mit Uwe beim Servieren. Aber das jetzt sieht nur nuttig aus. Wie konntest du nur das mit dir machen lassen? Hoffentlich bekommt man das wieder weg."
"Ich habe es manchmal garnicht mitbekommen, was gemacht wurde, weil ich betrunken war."
"Dann haben sich sicher die Mädels auch selbst am Tresen bedient?"
"Ich glaube ja."
"Als Erstes werden wir Ilona nach Hause schicken, das Lokal wegen Renovierung schließen und mit dir zu einer Kosmetikerin fahren."
Gesagt getan. Uwe verwies höflich Ilona, die in der Küche wartete, aus dem Lokal. Er sagte, daß für sie und ihre Freundinnen hier für alle Zeit Lokalverbot herrsche. Uwe malte schnell einen provisorischen Zelltel mit dem Hinweis, daß hier renoviert wird und in kürze der Betrieb wieder weiter geht.
Hoffentlich ist nicht schon alles zu spät?
Moni kümmerte sich um Klaus. Sie rief ihre Kosmetikerin von Früher an und schilderte ihr die Situation. Sie habe hier einen Mann zu sitzen, der einer Horde Frauen mit männerabneigenden Hintergrund zum Opfer gefallen ist.
Die Kosmetikerein ahnte schon was. "Wollte sie sich rächen oder ihn zu ihres Gleichen machen?"
"Ich glaube er sollte zwischen ihnen nicht auffallen."
"Na hoffentlich kann ich euch helfen. Habe sofort keine Zeit aber in 2 Stunden erwarte ich euch."
"Danke, du bist ein Schatz."
"Bedanke dich nicht zu früh. Manchmal ist man machtlos, wenn die Farbe schon zu tief in der Haut sitzt."
"Oh Klaus, was hast du bloß mit dir machen lassen."
"Moni, schimpfe nicht. Ich habe es schon bereuht. Wenn was zurückbleibt, dann muß ich damit leben. Ich bin ja selbst schuld. Wenn ich nur in der Küche weiter arbeiten könnte, wo mich keiner sieht, wäre das schon ein Erfolg für mich."
"Laß uns erst mal sehen wie du nach der Kosmetikbehandlung aussiehst."
Uwe hatte in der Zwischenzeit angefangen eine kleine Inventur zu machen.
Es sah nicht gut aus. Klaus hatte kaum eine Buchführung.
Als Uwe die Küche sah, ging er zu Moni und sagte, daß er sich erst mal Arbeitskleidung kaufen muß, um dort Ordnung zu schaffen. Klaus war das Alles sehr peinlich.
"Das geht nicht Uwe, ich muß mit Klaus gleich zur Kosmetikerin und brauche das Auto."
"Du Uwe, schau mal in den Umkleideraum, ich glaube Ruth hat alle ihre Arbeitssachen da gelassen."
"Die passen mir doch nicht." Moni meldete sich. "Klar Uwe, Ruth ist doch größer als du. Komm ich helfe dir."
Sie gingen zu Ruth's Schrank. Moni nahm eine weiße Hose heraus. Uwe schlüpfte hinein. Zu lang. Moni krempelte schnell die Hosenbeine um, bevor Uwe meckern konnte. Einen Kittel hielt sie für praktischer als eine Jacke. Aber sowas hatte Ruth sowieso nicht im Schrank. Uwe zog einen Kittel an. Die Ärmel wurden auch umgeschlagen, so daß sie nicht störten. Er sah aus wie ein Kind, das in einen Kittel seiner Mutter gesteckt wurde. Aber das ist nun egal, er wollte sich ja nur vor Verschmutzung schützen. Uwe stürzte sich in die Arbeit. Nicht ohne sich über Klaus zu ärgern. Offen ließ er seine Wut nicht heraus. Klaus hatte es jetzt schon schwer genug.
Eine Anzeige wegen Körperverletzung würde Klaus nicht helfen. Er ist ja auch nicht ganz schuldlos an seiner Situation.
"Na Klaus, wollen wir los?"
"Ja Moni, aber kann ich so gehen?"
"Natürlich, vielleicht schafft ja die Kosmetikerin das Unmögliche und du siehst wieder aus wie ein Mann. Du kannst deine Hosen ruhig anbehalten."
Als Moni mit Klaus das Kosmitkstudio betraten, staunte die Cheffin nicht schlecht. Sie bat darum, von Klaus ein Foto machen zu dürfen, um Veränderungen zu dokomentieren. Klaus war das peinlich, stimmte aber zu.
"Ich muß aber zugeben, daß ihr Permanent Mace Up sehr gut gemacht ist. Wenn sie eine Frau werden wollten, dann ist es genau richtig. Legen sie sich mal auf die Kosmetiliege, ich möchte die Intensität des Mace Up prüfen."
Klaus tat, was ihm gesagt wurde. Moni wartete an der Anmeldung. Die Kosmetikerin ging kurz zu ihr. "Frau Weber, das ist ein schwieriger Fall. Viel werde ich da nicht machen können. Wird ihr Freund psychisch damit zurecht kommen, wenn bestimmte Teile nicht zu entfernen sind?"
"Das weiß ich leider nicht. Er ist ein guter Freund von meinem Mann und von mir, wir haben aber seit zwei Jahren keinen Kontakt mehr gehabt. Darum wundert uns auch das jetzige Aussehen von ihm. Er ist da in was reingerutscht, das er schon sehr bereuht hat."
"Ich werde mal sehen, was ich retten kann."
Uwe sah nach seiner Kücheninspektion schon sehr schmuddelig aus. Aber die Küche machte auch nach zwei Jahren Abwesenheit eine sehr guten Eindruck. Er könnte sofort wieder loslegen.
Laufend klopfte es an der Lokaltür. Uwe ging nicht hin. Waren sicher die neuen Freundinnen von Klaus. Durch einen Türspalt ließ er seiner Neugierde freien Lauf. Es waren nur Frauen, die Einlaß begehrten. Ob die alle nicht lesen gelernt haben, dachte er sich.
Hoffentlich kommt Moni bald wieder. Uwe wollte mit ihr und Klaus über die Zukunft sprechen.
Klaus lag auf der Kosmetikliege und wurde mit irgendwelchen Instrumenten bearbeitet. Was die Kosmetikerin ganz schlimm fand war, daß man Klaus einen Lidstrich gemacht hat. An den traute sie sich nicht heran. Den muß die Zeit verblassen lassen. Seine Augenbrauen wurden auch sehr intensiv bearbeitet. Aber so, daß er sie weiter tragen kann. Das dunkelrot seiner Lippen gefiel ihr.
"Frau Weber, kommen sie mal."
Moni ging in den Kosmitikraum. Klaus lag erwartungsvoll auf der Liege.
"Ich muß ihnen sagen, daß ich hier nichts machen kann. Es gibt Spezialisten für solche Arbeiten. In der Regel kommen Laser zum Einsatz. Meine Technik kann das nicht. Es tut mir leid. Sie müßten sich an ein Tattoostudio wenden. Ich muß aber sagen, daß es sehr weh tut und sehr teuer ist. Gerade im Gesicht ist man empfindlich."
"Vielen Dank, daß sie so erhlich zu uns sind. Wir werden es uns überlegen."
"Wenn sie junger Mann die Haare anders tragen würden und die Farbe weglassen, dann kann auch ein Männergesicht sehr hübsch aussehen."
Moni und Klaus trafen wieder im Lokal ein. Klaus hatte schon im Rahmen seiner Möglichkeiten, die die Küchenvorräte hergaben, ein kleines Mittagessen für alle gezaubert.
"Na Klaus, möchtest du doch lieber unsere neue Köchin werden?"
"Laß das bitte Uwe, dieses scheiß Zeug läßt sich nicht so einfach entfernen. Klaus wird damit noch etwas leben müssen. Und wir werden ihm dabei helfen und unterstützen."
"Entschuldigung Klaus, das wußte ich nicht. Natürlich helfen wir dir."
Erst mal bringen wir den Laden wieder in Ordnung. Der Clubraum wird erst mal nicht an Vereine vermietet. Nur Familienfeiern. Es muß Ruhe einkehren und wir wollen nicht mehr in eine Schublade gesteckt werden."
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