Seite 93 von 171
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 3. Mär 2015, 15:10
von NAREA
Hallo, danke für Euer Interesse.
Saari, es war kein großer Stapler. So ein kleiner zum Hinterherlaufen. Da hatte aber sviek Bums und hat das Regal optimal getroffen. Von der Marktleiterin war es sicher eine gute Geste den Schaden von den Mitarbeitern entfernen zu lassen als alles an die große Glocke zu hängen und noch eine Reinigungsfirme kommen zu lassen.
Der Lehrling ist erst seit September hier und muß bestimmt noch Stapler fahren lernen. Aber zur Befüllung der Regale werden nur die elektrischen Ministapler benutzt.
Anni, ich mache meiner Doris nur Ehre, auch wenn ich nicht helfe. Danke für das Kompliment.
Wenn die Leiterin eher gekommen wäre, dann hätten der Lehrling und ich sicher eher eine Gummischürze umbinden können. Da wir beide nicht sehr groß sind, ging mir die Schürze vom Hals bis an die Knöchel. Darum wäre mein Kittel nicht so schmutzig gewordenn. Dem Lehrling mußten die Frauen einen Gürtel suchen, sonst wäre er über die Schürze gestolpert.
Danke SusiS, das wußte ich nicht mehr. Ich haben meinen Staplerschein schon vor vielen Jahren gemacht. Bin aber nie so richtig gefahren. Mal im Lager wenn schnell was ausgeliefert werden mußte. Danke.
Ist doch schön Vivian, hat man mal was davon gelesen.
Bis bald, Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 3. Mär 2015, 22:36
von SusiS
Bianca D. hat geschrieben:Moin,
SusiS hat geschrieben:Damit ist es nicht getan, die Berufsgenossenschaft verlangt eine jährliche Nachschulung mit Nachweis darüber.
Ich hab meinen irgendwann in den 90igern gemacht,Nachschulung? Was ist das denn?
LG Bianca
Bei der Nachschulung wird über die besondere Gefährdung des Staplers gesprochen. Unfallhäufigkeit und -folgen (Zahlen über Berufgenossenschafttsverband) kann mit dabei sein. Berichte und annonymesierte Fotos (das man nicht erkennt bei welcher Firma) von Fehlverhalten und Unfallfotos und dabei die Gründe bespricht.
Es kann zum Abschluß auch ein Lehrfilm von Staplerfahr (Hergestellt im Auftrag einer Berufsgenossenschaft)
Derjenige der dies durchführt braucht selbst den Befähigungsnachweis für Nachschulungs / Staplerscheinkurs. Solche Kurse bitten unter anderen auch die Staplerhersteller an.
SusiS
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 3. Mär 2015, 23:15
von conny
"mein leben an der seite eines gabelstaplers"

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Mär 2015, 01:30
von Inga
Hallo,
müsste es hier im forum nicht auch "Gabelstaplerin" heißen können?
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Mär 2015, 10:00
von conny
findet ihr nicht, dass dieser thread inzwischen zu sehr mit einem unbedeutenden randthema gestört wird?
vielleicht kann anne-mette sinnvollerweise diese beiträge in einen separaten thread abtrennen.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Mär 2015, 10:14
von Vivian Cologne
Anne-Mette kann sicher ein schönes Hochregal anlegen. Dann können wir alle ein bisschen üben. Bei mir stapelt sich schon wieder die Bügelwäsche.
Vivian
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Mär 2015, 13:06
von NAREA
Hallo, ich glaube auch, daß es scheinbar ein sehr interessantes Thema für Euch ist. Macht doch einfach eine neue Seite auf.
Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn Ihr hier weiter über Stapler diskutiert. Nur kann ich leider nicht viel dazu beitragen. Wir haben in der Firma nur E-Stapler auf denen man sitzen kann. Damit fahre ich umher um Ware auszuliefern.
Hätte ich aber auch gemacht, wenn ich keinen Schein gehabt hätte. Ist doch alles eine Frage der Übung. Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 4. Mär 2015, 13:49
von NAREA
..................................Eva, Ruth und Karl machten sich für die Heimfahrt fertig. Vorher gingen sie noch zur Klinik, um die Schwesterntracht von Karl abzugeben.
" Was soll nun mit den Sachen und der Bestattung ihrer Frau werden?"
" Exfrau, wir hatte keine Beziehung mehr zu einander. Sicher wird man ihnen sagen, wer den Leichnam abholen wird."
Als sie alle wieder in Wismar ankamen herrschte hier eine sehr traurige Stimmung. Sollte man jetzt Tom wirklich nie mehr wiedersehen?
Ein Woche später erhielt Karl einen Brief ohne Absender.
Der war sehr sachlich geschrieben und teilte Karl mit, daß er die Wohnung seiner Frau bis zu einem bestimmten Termin räumen sollte.
Weil auch sein Name noch im Mietvertrag stand, hatte er aber auch das Recht die Wohnung zu behalten und zu nutzen. Der Schlüssel sei beim Hausmeister zu empfangen.
An sowas hatte Karl gar nicht gedacht.
Was sollte er nun machen?
Moni und Uwe luden Eva, Ruth und Karl in ihr Lokal ein. Sie wollten reden und überlegen, wie es weiter gehen soll.
Von Ruth und Klaus wußten die beiden schon. Aber daß das Restaurant in Frankfurt nicht mehr die Pacht erwirtschaftet, das wußte Ruth noch nicht. Uwe und Moni hatten Angst um das Geld, das sie ins Lokal in Frankfurt gesteckt haben. Sie wollte sofort hin, um zu sehen, wie Klaus dort wirtschaftete.
" Uwe, ich kann doch beszimmt mitkommen. So kann ich mich gleich um die Wohnung kümmern. Mieter wird es dort auch genug geben."
" Klar Karl, kein Problem. Übermorgen fahren wir los."
Moni sucht noch schnell ein Hotel.
In Frankfurt angekommen fuhren sie zu der Wohnung von Karl. Der holte den Schlüssel. Moni und Uwe wollten sich verabschieden und in ihr Hotel fahren.
" Kommt doch bitte noch mit rein. Ich habe keine Vorstellung wie es Drinnen aussieht. Nicht, daß ich vor Schreck umfalle."
Beide gingen mit. Als Karl die Tür aufschloß sah er ein geordnetes Chaos. Nach seiner Frau muß noch jemand dagewesen sein. Es waren keine Lebensmittel mehr im Kühlschrank. Keine Blumen, die gepflegt werden mußten. Der Rest war Unordnung. Nicht als wenn jemand was gesucht hätte. Seine Exfrau konnte das auch hinterlassen haben. Die Flucht in die Anonymität mußte vielleicht schnell gehen. Karl schaute sich weiter um. Im Schlafzimmer waren die Betten nicht gemacht. Der Blick in den Kleiderschrank ließ ihn erstarren.
Moni und Uwe Standen in der Wohnstube. " Karl, wir fahren dann mal. Du kannst uns ja anrufen oder du kommst gegen 14 Uhr ins "PARADISO". Bestimmt können wir da was essen."
" Ja gut, ich komme. Muß mir erst mal einen Überblick verschaffen."
Nach dem Moni und Uwe ihre Sachen ins Hotel gebracht haben, fuhren sie zu ihrem Lokal. Es war 11 Uhr und die Tür war verschlossen. Auch lautes Klopfen half nicht.
Beide wunderten sich.
Plötzlich rief eine Stimme:" Wir haben noch geschlossen. Kommen sie um 12 wieder."
Es hatte sich nach Klaus angehört. Sie wunderten sich, daß erst um 12 geöffnet wurde und keine Speisekarte neben der Tür hing. Sie klopften noch mal. Keine Reaktion.
Sie mußte wirklich bis 12 Uhr warten, um in das Lokal zu kommen.
Als die Tür aufgeschlossen wurde, gingen sie sofort rein.
" Klaus, bist du das?"
Keine Antwort.
" Klaus, bitte sag was. Was geht hier vor? Wie sieht das Lokal aus? Wie siehst du aus?"
Moni konnte gar nicht genug Fragen stellen, so entsetzt war sie. Ihre schöne gemütliche Gaststätte sah aus wie ein runtergekommener Schuppen.
" Klaus antworte endlich!"
Klaus schwieg. Er schämte sich.
Plötzlich kam hinter dem Tresen eine Frau vor, die Moni böse ansah.
" Das ist mein Freund, der Klaus. Er hat uns wieder eine Heimstadt gegeben. Wissen sie, wir wurden hier ein paar Jahre verstoßen, weil die frühere Besitzerin den Laden verkaufen mußte. Dann hatten sich hier Crossis breitgemacht. Aber durch Klaus haben wir nun unsere Begegnungsstätte wieder."
Moni und Uwe konnten nichts sagen, so geschockt waren sie. Sie gingen wortlos hinaus, um zu überlegen, wie sie die Situation bewältigen wollten. Moni rief Karl an und erzählte ihm alles. Sie mußten sich einen anderen Treffpunkt suchen.
" Ihr könnt gerne noch mal her kommen und mich beraten. Bei mir um die Ecke ist auch ein Lokal."
Sie fuhren zu Karl.
Der hatte das Nötigste weggeräumt und alles sah schon gemütlicher aus. Als er den beiden das Schlafzimmer, besonders den Kleiderschrank zeigte, wurde Moni richtig rot.
Der Schrank beherbergte die SM-Kleidung von Karls Exfrau.
" Das ist ja aufregend. Sowas habe ich noch nie gesehen." Monis Mund blieb offen stehen als Karl ihr vorschlug, sie könne die Sachen haben, er schenke sie ihr.
" Karl das geht gar nicht, die müssen ein Vermögen gekostet haben. Sieh mal, alles Leder. Außerdem sind mir die Sachen viel zu groß."
" Schade," kam es von Uwe, "ich hätte dich gern mal darin gesehen".
" Was soll ich damit machen? Das kann man doch nicht wegschmeißen."
" Wir könnten uns ja mal mit einem Sexshop in Verbindung setzen. Vielleicht geht da was."
" Das glaube ich nicht, Uwe, die wollen doch lieber neue Sachen verkaufen."
" Gefallen sie dir wohl doch? Probier doch mal."
Moni wurde puderrot.
Was jetzt in ihrem Kopf los war, das hätte Uwe gern gewußt. Und wirklich, sie schwankte zwischen Ablehnung und Gier, sowas mal zu tragen.......................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 9. Mär 2015, 15:30
von NAREA
..................."Sagt mal ihr beiden, wenn ihr euch um euer Lokal kümmern müßt, dann könnt ihr doch auch hier wohnen. Ich überlasse euch die Wohnung bis ihr wißt, wie es weiter geht. Mieten könnt ihr sie von mir auch. Das kläre ich mit dem Hausverwalter. Die Möbel können entsorgt werden und ihr richtet euch nach eurem Geschmack hier ein."
"Mensch Karl, das können wir nicht annehmen."
"Warum nicht? Ihr habt mir so oft geholfen, laßt mich jetzt auch mal."
"Was meinst du Uwe? Sollen wir?"
"Klar sollt ihr. Ich wollte heute abend wieder nach Wismar zurück. Möchte Eva nicht zu lange allein lassen. Vorher kläre ich noch alles wegen der Wohnung."
"Na gut Karl. Komm jetzt gehen wir erst mal was essen. Wir müssen uns stärken für den Gang ins "PARADISO".
Das Lokal wurde um 12 Uhr geöffnet. Klaus war der Pächter, Koch und Freund einer Frau, die dachte, daß das Lokal schon ihr gehören würde.
Es hatte sich viel ereignet seit Ruth Klaus verlassen hat. Eigentlich hat Klaus sich von einer Frau einwickeln lassen, der er nicht wiederstehen konnte. Es war Ilona, eine der Frauen, die damals in diesem Lokal verkehrten als es noch der Lesbentreff war. Der Zufall führte sie hier her. Sie sah Klaus, wie er ab und zu aus der Küche kam und Essen servierte. Er hatte zwar Ruth, die aber nicht alle Tische bedienen konnte. Ilona sah Klaus an. Ein Augenzwinkern und er war hin und weg. Ilona wollte zu einer Freundin und kam an diesem so bekannten Ort vorbei und die Neugierde übermannte sie. Ihr attraktives Aussehen blieb auch Klaus nicht verborgen. Ob Klaus eine Frau oder Freundin hatte wußte sie nicht, war ihr aber auch egal. Was ihr auffiel war, daß Klaus aus alter Gewohnheit immer noch die damenhafte Küchenkleidung trug. Ilona blieb lange, zu lange. Ruth machte schon Feierabend und ging nach Hause. Ilona bestellte nun Getränke für zwei. Klaus war nicht abgeneigt mit so einer hübschen Frau was zu trinken. Wie automatisch zog er seine Kochjacke aus und einen sauberen Kasack an. Ilona kam gleich auf den Punkt.
"Als ich dich heute das erste Mal gesehen habe, wie du hier auch das Essen servierst, muß ich anerkennen, daß du sehr mutig bist. Nicht jeder Mann würde sich mit einem Kopftuch und Damenkittel aus der Küche trauen."
"Warum? So laufe ich immer rum. Ist doch nichts Besonderes."
"Sag mal, weiß du was das früher mal war hier?"
"Nein, ich habe hier angefangen, da hat mein Freund mit seiner Frau das Lokal gerade gekauft und wir haben dann los gelegt."
"Ja, das haben wir gemerkt. Wir, das sind meine Freundinnen, die hier immer ihren Treffpunkt hatten. Der neue Besitzer hat uns nicht mehr haben wollen."
"Davon weiß ich nichts."
"So, ich muß nun los, ist schon spät. Wir sehen uns bestimmt wieder. Ich heiße Ilona."
Klaus schloß das Lokal und war sehr angetan von dieser Frau. Mehr noch, sie ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Ilona kam jetzt jeden Tag und Ruth merkte es auch. Ilona blieb immer sehr lange. Klaus und Ruth fingen an zu streiten. Manchmal nur Kleinigkeiten aber es wurde gestritten. Ihr Leben war nicht mehr wie vorher. Bis Ruth die Nase voll hatte und nach Wismar ging. Sie bemerkte, daß Klaus mit Ilona ein Verhältnis angefangen hat. Ruth war nicht die Kämpferin, sie ließ ihn frei.
Ilona hatte großen Einfluß auf Uwe. Sie half ihm im Lokal als Ruth weg war. Sie sorgte dafür, daß alle ihre Freundinnen wieder einen Treffpunkt bekommen haben. Den Crossdressern konnte Klaus keinen Termin mehr im Clubzimmer geben. Das gute Verhältnis zerbrach. Wieder Frauenpower wie vor Jahren. Klaus war der einzige Mann hier. Aber das tat den Augen der Lesben nicht gut. Durch sanften Druck ihrer Freundinnen, die Ilona bedrängten, Klaus etwas femininer zu stylen, ließ Klaus alles mit sich geschehen. Seine Liebe zu Ilona verwirrte sein Gehirn.
Er war immer noch ein sehr guter Koch und Gastgeber. Aber der Einfluß von Ilona tat seinem Äußeren nicht gut. Moni und Uwe waren sehr überrascht als sie Klaus für Minuten sahen. Eine Unterhaltung mit ihm war nicht möglich. Er schien betrunken oder unter Drogen zu stehend. Außerdem hat sie Ilona ja auch gleich auf ihre Öffnungszeiten hingewiesen.
Gegen 14 Uhr gingen Uwe und Moni in das Lokal, in ihr Lokal.
Ilona brgrüßte sie. "Wir wollten zu Klaus, einiges bereden."
"Das können sie auch mit mir tun. Klaus ist beschäftigt."
"Das können wir nicht. Klaus ist unser Geschäftspartner und nicht sie."
Ilona bekam einen Schreck. Sie wußte, daß das Lokal verpachtet war.
"Wenn das so ist, dann hole ich Klaus mal."
"Wir würden aber mit Klaus alleine sprechen wollen. Bitte respektieren sie das."
Ilona ging in die Küche.
Klaus kam heraus und alle drei gingen an einen Tisch abseits der Gaststube.
Monis Blicke konnten nicht von Klaus lassen. Er hatte sich verändert oder wurde verändert. Er sah schlecht aus. Als alle drei am Tisch saßen, nahm Klaus die Hände von Moni und Uwe, drückte sie ganz fest und sagte, daß er großen Mist gebaut hat.............................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 9. Mär 2015, 16:08
von NAREA
Habe überlegt, ob ich Euch das Nachfolgende schreiben soll oder nicht.
Da wir aber sowieso schon Vieles von uns preisgegeben haben, teile ich Euch das jetzt mit.
Ich habe mich heute morgen nicht zur Arbeit getraut.
Grund: Das schöne warme Wochenende hat uns gereizt mal im Rock spazieren zu gehen. Habe mich richtig drauf gefreut. Doris ist freudig ins Schlafzimmer verschwunden und hat Sachen für uns herausgesucht.
Schock, Silikonbrüste für mich. Komm schon sagte sie, die gehören nun mal zu einer schönen Figur. Im Bad noch schnell die Brust rasiert und schon klebten die Dinger an mir. Die halten bis Sonntag, dann fallen sie ab, sagte Doris. So gut so schön. Ich zog einen Jeansrock an, unter dem ich natürlich trotz der Sonne dicke Strumpfhosen trug. Oben herum hüllte ich die Brüste einen Spitzen-BH. War nicht meiner, sah aber gut aus. Dafür, daß diese Dinger selten öffentlich getragen werden, wird damit richtig Aufwand betrieben.
Unseren kleine Streit ob Bluse oder Pulli, habe ich verloren. Doris ist schon immer Blusenfan gewesen. Also muß ich das ausbaden. Eine Strickjacke wurde mir dann zugestanden.
Bavor ich Stiefel und Mantel anziehen durfte, mußte ich noch eine halbe Stunde eine Gesichtskorrektur über mich ergehen lassen. Ich habe mich auch erweichen lassen eine Perücke zu tragen. Ein Halstuch hatte ich auch um. Falls es windig geworden wäre, hätte ich es um den Kopf gewickelt.
Es wurde nicht gebraucht. Es war ein herrlicher Tag für den ich mich bei Doris bedanken kann. Ich wäre nie so spazieren gegangen. Höchstens um den Wohnzimmertisch. Egal was Ihr von mir denkt, ich bin ein Feigling. Nur mit Doris traue ich mich ohne Angst in die Öffentlichkeit. Ich glaube, daß sich das nie ändern wird. Rund um unser Haus ist das anders. Da kennt man mich. Aber die Spaziergänge und Restaurantbesuche in fremder Umgebung, die verlangen immer noch etwas Überwindung.
Was ich Euch eigentlich sagen wollte, Die Brüste gingen Sonntag nicht ab. Dieses Lösungsmittel verträgt meine Haut nicht. Bekomme immer Pickel, die dan jucken. Weil ich heute aber keine Lust hatte irgendwelche Binden zu verwenden, um die Brust wegzuquetschen, habe ich einfach ein paar Termine verschoben. Doris wird sich freuen, wenn sie nach Hause kommt. Alles vorbereitet, alles sauber und ihr Männchen mit Brüstchen unterm Kittel in der Küche wartend.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 10. Mär 2015, 10:59
von ChristaK
Herrlich.
So etwas lese ich immer wieder gerne.
Es wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber es ist wahr.
Ihr zwei beiden seid ein tolles Paar.
Gruß Christa
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 10. Mär 2015, 13:09
von Kerstin
NAREA hat geschrieben:......
Was ich Euch eigentlich sagen wollte, Die Brüste gingen Sonntag nicht ab....... Doris wird sich freuen, wenn sie nach Hause kommt. Alles vorbereitet, alles sauber und ihr Männchen mit Brüstchen unterm Kittel in der Küche wartend.
Gruß Narea
Hallo Narea
Kann es sein das sich deine Doris von deiner Geschichte inspirieren läst?
Ihr beiden seit echt herrlich.
Grüße an dich und deine Doris
Kerstin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 11. Mär 2015, 17:47
von NAREA
Hallo Christa und Kerstin !
Meine Geschichte ist eben eine Geschichte. Was ich immer so dazwischen werfe, um unser privates Leben mal darzustellen, ist Realität.
Die Vermutung, da könnte sich was vermischen ist richtig. Manchmal schüttelt Doris den Kopf über das, was sie da liest. Wenn irgendwas aus der Geschichte machbar ist und keine Folgen hat, dann fragt Doris schon, ob wir das mal tun sollten.
Das mit den Brüsten habe ich auch zugestimmt aber nicht damit gerechnet, daß Doris so hinterlistig ist und die Dosierung des Klebers verändert. Ihr könnt mir glauben, sie hat es genossen. Aber ich kann ihr einfach nicht böse sein.
Irgendwo in der Geschichte war bei Moni und Uwe auch mal so eine Situation.
Vielleicht muß ich mir noch ein Paßwort für die Geschichte einfallen lassen.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 12. Mär 2015, 12:29
von ChristaK
Hallo Narea.
Den Unterschied zwischen der Geschichte und Eurer Realität habe ich sehr wohl bemerkt.
Beides ist ganz toll.
Bekomme ich das Passwort für die Geschichte dann auch von Dir?
Ganz liebe Grüße
Christa
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Do 12. Mär 2015, 12:46
von NAREA
Hi Christa, wenn ich Dir das Paßwort mitteilen würde, dann wäre mir meine Doris wohl sehr böse.
Manchmal habe ich das Gefühl, daß ich mehr über uns schreibe als es ihr recht ist.
Aber wer hat mich dazu gebracht, so wie ich jetzt bin?
Gruß Narea