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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: So 22. Feb 2015, 18:25
von Anni
Hallo Narea
NAREA hat geschrieben: ....... schaut mal rein.
hab ich nun - wie immer mit einem ... was ist das Pendant zum " spitzbübischem Grinsen " ????

... also mädchenhaft , verschmitztem Lächeln , ja nun getan
Wie immer ist Dein / Euer Real-Life- Erlebnisbericht eine Fundgrube für die freche Anni
Da die freche Anni die deutsche Sprache ja noch im vorigen Jahrhundert eingetrichtert bekommen hat ... so mit Rechtschreibung , Intonation , Grammatik , Zeichensetzung - ich nannte auch das Buch " Der Duden " mein Eigen

- kann ich Deine Schreibweise so herrlich verschieden
interpretieren / verstehen
Ein Beispiel ?!
NAREA hat geschrieben: ... wir sind gerade von unserem 4 Tagestrip von der Insel Rügen zurück.
Das Ihr ( Doris und Du ) ein besonders liebevolles Miteinander pflegt , ist mir bekannt und bewußt - das Ihr uns oft an Euren privaten Erlebnissen teil haben lasst , freut mich jedes Mal auf's Neue --- nur ich möchte ja nicht auf ungebührlich falsche Gedanken kommen ( oder doch ?!

)
4 Tagestrip ... wie setze ich da nur die Betonung ???? 4 Tage - Strip

.... und DAS bei dem kalten Wetter ?!

..... Nun ja - das Neudeutsche , mit seinen ganzen Anglizismen ist mir halt ein Greul
Aber noch was Anderes hat mich erstaunt / gefreut - Doris hat Dich offensichtlich nun endlich so weit , das Du maulst , wenn Du keinen Rock dabei hast !
Klasse Doris
DAS zeigt doch eine ganz neue Qualität Deines Selbstbewusstseins

und
NAREA hat geschrieben: Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, habe ich diesen BH total ignoriert. Ich habe keine Minute daran gedacht. Wir waren immer in Bewegung, habe schöne Dinge gesehen, uns gefreut und zufrieden jeden Tag beendet, daß mir erst am Abend aufgefallen ist, was ich so den ganzen Tag an meinem Körper herumgeschleppt habe. (leicht übertrieben)
... ich merke schon ... langsam fühlst Du Dich wohl in Deiner ( zweiten ) Haut
Jedenfalls hab ich mich beim Lesen für Euch gefreut , das Ihr ein paar schöne Tage ( und es sollen noch Viele folgen ) hattet . Im Ernst des Lebens mach nicht so dolle - ich würde Dich und Doris sehr vermissen
Ich betrachte es inzwischen als ein Gewohnheits-Recht , an Eurer " gleichberechtigten Gemeinschaft " teil zu haben
LG von frecher Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 14:24
von NAREA
Hallo Anni und alle anderen Leserinnen und Leser.
Anni, mit Deinem Kommentar habe ich schon gerechnet als ich sah, daß Du online warst. Hast natürlich wieder ins Schwarze getroffen. Wir lieben Deine Art der spitzfindigen Schreibweise. Wenn aus Tagestrip ein Tage Strip wird, dann kann auch nur Dir sowas einfallen. Ich versuche immer recht schnell zu schreiben. Da ich Leie bin und das nicht gelernt habe, passieren mir oft Fehler. Wen das stört, der darf dann gerne seinen Unmut darüber zum Ausdruck bringen.
Hatte schon mal einen Kommentar in der Richtung. Finde ich gut. Man lernt aus Fehlern aber sie schleichen sich doch wieder ein. Lebt damit!
Das mit dem BH ist wirklich komisch. Zur Arbeit habe ich nicht immer einen um. Da ich Ü 60 bin und auch zu den Männern gehöre, die einen kleinen Brustansatz bekommen haben, merke ich die negativen Folgen dieses Fettansatzes besonders beim Treppen heruntergehen und besonders beim gelegentlichen Joggen.
Da freut es mich besonders, daß ein BH, der ja eigentlich von mir zur Verbesserung der Figur in weiblicher Kleidung getragen wird, den Nebeneffekt hat, meine Brüstchen beim Treppenabstieg schön fest am Körper zu halten. Und Anni, Du hast recht, wenn man(n) sich damit abfinden muß ein unkontrolliertes Brustwachstum zu haben und nie eine Op machen würde, dann entwickelt man automatisch ein gewisses Selbstbewustsein. Ich stehe dazu BH zu tragen. Hat mich aber auch etwas Überwindung gekostet. Aber ihr kennt ja Doris. Alles kein Problem, sagt sie immer. Ich soll ja nur ihr gefallen. Das hilft sehr bei der Selbstbewustseinbildung.
Wie ich lese, brauche ich mir um Deine Treue auch keine Sorgen zu machen.
Übrigens gefällt mir Dein Motto sehr gut. Sehr klug ausgewählt. Ich habe keins.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 14:35
von ChristaK
Doris hat ja soooo recht: "Alles kein Problem, sagt sie immer. Ich soll ja nur ihr gefallen."
Liebe Grüße (besonders an Doris)
Christa
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 24. Feb 2015, 08:34
von NAREA
Hallo,
Christa, Grüße habe ich ausgerichtet. Ich sagte, sie könne doch auch wieder mal was schreiben aber sie ließt lieber was ich schreibe. Manchmal muß ich auch was ändern.
Heute habe Urlaub. Ich werde heute Putzarbeiten erledigen, die am Wochenende liegen geblieben sind. Im Betrieb von Doris herrscht schon die Grippe. So können sie dort auf keine Arbeitskraft verzichten.
Sie hätte mir sicher gerne beim Putzen zugesehen.
Dafür hat sie mich heute morgen schon mächtig geärgert. Ich habe mich im Bad fertig gemacht und meine normale Unterwäsche angezogen, eine etwas dickere Strumpfhose und einen Kittel drüber. Als ich in die Küche kam hatte sie das Frühstück schon fertig. Über meinem Stuhl hing schon ein von mir gehaßter Rsk. Ich war nur am meckern. Der Kittel, den ich anhatte, soll zu fein für die Putzarbeiten sein, sagte sie. Eigentlich sind Schürzen und Kittel doch dafür gebaut worden.
Für sie ist es immer ein besonderes Vergnügen mich in einen Rsk einzuwickeln. Bei diesem sind zwei Bänder an der Seite angenäht, die man in der Regel auf dem Rücken zu einer Schleife bindet. In der Regel aber Doris kann nur Knoten. Nur wenn sie ihn trägt, dann ist da eine Schleife. Meine Beschwerde nahm sie ernst und machte erst den Knoten und dann die Schleife. Hätte ich mir ja denken können. Da auf dem Tisch noch eine Einkaufsliste lag, verweigerte ich dies. Wieder kam das Wort Feigling. Ich könne ja einen Mantel drüber ziehen. Ist ja noch kalt genug draußen.
Wenn sie nicht zur Arbeit müßte, würden jetzt noch diskutieren.
Ihr habt sicher auch schon die Nase voll, darum werde ich jetzt schließen.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 25. Feb 2015, 16:10
von NAREA
....................................................Eva kam am Bodensee an und traf Ruth. Ruth fühlte sich etwas schuldig, weil sie nicht genug auf Karl aufgepaßt hatte. Aber an der Situation konnte sie wirklich nichts ändern. Die beiden Frauen gingen erst mal ins Krankenhaus, um vielleicht ezwas zu erfahren. Außerdem waren die Sachen von Karl auch noch da. Beim Treffen mit dem Chefarzt bedauerte der die entstandene Situation sehr. Er hatte seine Rüge von der Klinikleitung schon weg.
Er informierte Eva als Karls Lebensgefährtin, daß Karls Exfrau ihren schweren körperlichen Leiden durch die Gefangenschaft erlegen ist. Alle Beamten wurden abgezogen. Das war ein Schock für die Frauen.
Wo sollten sie Karl nun suchen?
Der saß immer noch in seiner Zelle. Vom Tod seiner Frau erfuhr er nichts. Das Telefonat mit Eva wurde ihm immer noch verweigert. Notdürftig reinigte er sein Gesicht mit kaltem Wasser in der Zelle. Er verschmierte mehr als er abwaschen konnte. Er war wütend auf sich und die Beamten, die das alles nicht verstehen wollten. Es war Mittag und eine Frau öffnete die Zellentür. In der Hand einen Teller mit Essen und ein Glas Wasser. Sie betrachtete Karl und sah sein von Schminke verschmiertes Gesicht. " Ich hole ihnen mal etwas für ihr Gesicht, so können sie nicht bleiben."
Kurze Zeit später brachte sie eine Schüssel mit warmen Wasser und ein Habtuch. Karl versuchte erneut die Schminke zu entfernen. Diesmal klappte es.
" Ich habe ihre Aussage gelesen, konnte aber nicht viel damit anfangen. Sicher, weil ich die Vorgeschichte nicht kenne. Nur soviel, daß sie bei ihrer Exfrau waren und etwas von ihr erfahren wollten. Da sie als Mann nicht die Gelegenheit bekommen hätten, sie zu sehen, mußten sie sich verkleiden. Richtig so?"
" Ja genau so war es. Ich wurde erwischt und darum sitze ich hier. Ich wollte doch nur erfahren wo unser Sohn sein könnte. Denn der ist ganz offiziell hier her gekommen, um seine Mutter zu sehen. Seit dem ist er verschwunden. Ich mache mir sehr große Sorgen."
" Das glaube ich ihnen. Aber warum sitzen Sie hier in der Zelle? Meine Kollegen habe mir nichts gesagt. Ich solle ihnen nur was zu essen bringen."
" Sie wollten die Telefonnummer meiner Lebensgefährtin überprüfen. Warum das so lange dauert weiß ich nicht. Sie fanden es auch sehr amüsant so eine Vogel wie mich hier zu haben. Meine Verkleidung paßt ja nur in ein Krankenhaus."
" Das stimmt, es steht ihne aber trotz der Umstände ganz gut. Ich werde mal gehen und versuchen ihre Lage hier zu beenden."
" Vielleicht erreichen sie ja meinen Lebensgefährtin."
" Ich tue mein Bestes."
Eva und Ruth klapperten die Polizeireviere der Stadt ab. Aber man wußte von nichts. Das ist mal Geheimhaltung.
Die Beamtin ist mit einem Telefon in Karls Zelle gegangen. Er durfte Eva anrufen.
" Karl, wo bist du denn, Ruth und ich suchen schon die ganze Stadt ab."
Karl fragte die Beamtin, wo er sich gerade befindet. Die durfte aber nichts sagen, weil der Ort geheim war." Sagen sie ihrer Eva, daß sie in einer Stunde am Hafen, Steg 7 auf sie warten."
" Eva, Steg 7, am Hafen in einer Stunde."
" Wir kommen."
" Ich bringe sie hin. Sie sollen aber noch erfahren, daß ihre Frau gestern verstorben ist. Die Entführung und die Gefangenschaft haben ihren Körper so geschwächt, daß ihr Herz aufgehört hat zu schlagen. Es tut mir leid."
Eva und Ruth waren schon eine halbe Stunde eher am Hafen. Karl wurde in einem unauffälligen Auto gebracht. Als er ausstieg, viel er Eva sofort um den Hals. Er hatte immer noch seine Schwesterntracht an. Nur der Kopf paßte nicht zum Rest.
Eva kramte in ihrer Tasche. Sie holte ein Tuch heraus und es karl umbinden. Dann merkte sie, daß es nicht gut aussehen würde. " Karl, ich wollte nur dein Aussehen verändern aber das sieht trotzdem nicht gut aus. Komm hänge dir doch bitte meinen Mantel um."
" Nein das geht nicht, dann frierst du doch."
" Ich habe doch noch eine Strickjacke an. Bis zum Hotel geht das schon. Deine Sachen haben wir schon geholt."
Das große Problem bleibt. Wo ist Tom?
Hier haben sich die Spuren total im Nichts aufgelöst.
Hier kann auch Karl nicht mehr forschen.
Soll nun alles vorbei sein???????????????????????????????????????????????????????
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 27. Feb 2015, 00:03
von Kerstin
NAREA hat geschrieben:..... Rsk.......
http://www.rskonline.de/
Himmel.... mach das ich mich irre.
Hy NAREA
Von euch beiden kann man nicht die Nase voll haben - ihr beiden seit einfach köstlich. So richtig aus dem Leben
Liebe Grüße zu einer unchristlichen Zeit
Kerstin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 27. Feb 2015, 04:09
von johanna-moritz
Dafür braucht es nicht den Himmel sondern nur Tannte Google
https://www.google.de/search?hl=de&site ... iiO-Vhefus
Aber ein Knoten im Gürtelband ist schon Dominalike ( gemein )

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 14:00
von NAREA
Hallo, ich wollte schon am Wochenende schreiben aber es passierte ein Malheur im Supermarkt, in dem Doris arbeitet. Ein Lehrling, der mit der Gabelstaplertechnik nicht so vertraut war, fuhr damit gegen ein Regal (ein langes) und Konserven und Marmeladen fielen zu Boden. Eine riesen Schweinerei. Die Marktleiterin war außer sich. Wenn sie Montag wieder kommt, dann muß alles beräumt sein. Der Lehrling verkroch sich in eine Ecke. Er war fertig mit den Nerven und weinte sogar. Wir Frauen konnte das nicht mit an sehen. Wir versprachen ihm zu helfen. Doris hatte sofort die tolle Idee, daß ich helfen kann, denn die schweren Regale würden von den Frauen nicht aufgestellt werden können. Eine andere Frau sagte, daß ihr Mann vielleicht auch kommen wird. Und noch eine und noch eine.
" Mensch Doris, dann kannst du uns ja gleich deinen Mann vorstellen."
Die dachten ich tauche da in Putzkleidung auf so mit Kopftuch und Kittel.
Am Samstag Nachmittag, der Verkaufsbetrieb ging noch bis 18 Uhr, kamen wir zum Aufräumen. Ich war der einzige Mann. Und der Lehrling natürlich. Was haben die für Männer, dachte ich mir.
Da Damen hatten alle ihre ältesten Kittel von zu Hause mitgebracht. Doris hatte einen Kittel für den Lehrling mitgenommen. Er und ich hatte einfarbige Baumwollkittel an. Die zerbrochenen Gläser und dessen Inhalt wurden in große Plasteboxen geschaufelt. Als der Lehrling und ich einen Anfang gemacht haben, das Regal wieder aufzustellen, bemerkten wir, wie schwierig es war. Wir sahen nach wenigen Minuten aus wie schmutzige Ferkel. Fast alles was es an Gemüse gab klebte an uns. Die Frauen freuten sich erst, sahen aber auch, daß wir so nicht weiter rumlaufen konnten. Wir tauschten unsere Kittel gegen die des Supermarktes. Die waren aber so kurz wie ein Kasack und wir beschmutzten unsere Hosen auch noch. Doris ging zu den Frauen der Käseabteilung und fragte nach Schürzen. Super, sage ich Euch, weiß war genau die Farbe, die uns noch gefehlt hat. Trotzdem ging die Arbeit voran. Als die Marktleiterin sich die Arbeit ansah, war sie sehr überrascht.
" Meine Damen, ich hätte von ihnen mehr Verständnis für die schmutzige Arbeit der beiden Männer erwarte. Sie sind bestimmt naß bis auf die Haut von den Flüssigkeiten, die beim Aufstellen der Regale heruntertropfen."
Wie recht sie hatte, dachte ich mir.
" Geht doch mal eine von Ihnen in die Fleischabteilung und holt 2 Gummischürzen, das kann ich ja nicht mit ansehen."
So arbeiteten wir fast bis Mitternacht. Schafften alles wieder in den Urzustand, nur mit weniger Konserven im Regal. Wäre die Leiterin eher gekommen, dann hätte ich sogar noch in meinem Kittel nach Hause gehen können. Hier war Gummischürze das Zauberwort, das niemand von uns fand.
Doris und ich fielen müde ins Bett. Aber mit einem sehr guten Gewissen. Wir haben dem Lehrling geholfen seinen Fehler zu beseitigen und er hat gelernt was gute Kollegen ausmachen.
Mehr muß ich zu dem Tag nicht sagen. Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 14:22
von ChristaK
Prima.
Ganz großen Beifall.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 19:50
von Anni
Hallo Narea
Na da hast Du Deiner Doris ja alle Ehre gemacht
So kenne ich das von den meisten Männern aber auch - erst reißen alle die Klappe auf - ja sie werden helfen - und zum Schluß stehen wir Mädels alleine da
Einen Teil hab ich nun aber nicht verstanden ...
NAREA hat geschrieben: Wäre die Leiterin eher gekommen, dann hätte ich sogar noch in meinem Kittel nach Hause gehen können.
Übrigens - in der letzten Woche habe ich mich Deiner Geschichte gewidmet . Hab von Seite 70 an nachgeholt und bin nun auf dem aktuellen Stand
Ich denke mal , das noch genügend Potenzial in der Geschichte steckt und freue mich nun schon auf die Fortsetzung
GLG - auch an Doris
von frecher Anni
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 22:13
von SusiS
Saari hat geschrieben:Das Ganze ist unter tätiger Nächstenliebe und nochmals Glück gehabt zu verbuchen.
Ich frage ich dabei aber nur, wie konnte der Lehrling an den Schlüssel des Staplers gelangen? Hat er den obligatorischen Staplerführerschein?
Genau wie beim Auto im Straßenverkehr ist für die Bedienung von Staplern eine eigene Ausbildung mit einer anschließenden Prüfung zum
Erwerb des Staplerführerscheines erforderlich.
Damit ist es nicht getan, die Berufsgenossenschaft verlangt eine jährliche Nachschulung mit Nachweis darüber. <Bei mir in der Firma 2-fach: einmal in der Personabteilung und einmal direkt beim Vorgesetzten>
Zur Berufsausbildung kann auch der Staplerschein gehören. Die Vorschriften zum Erwerb des Staplerschein sind unterschiedlich (z. B. habe gehört das in Österreich deutlich mehr verlangt wird als in Deutschland). Zum Staplerschein braucht man zusätzlich auch Fahrerbeauftragung (der genaue Begriff fällt mir gerade nicht ein) vom Betrieb.
Es gibt Stabler bei denen man keinen Schlüssel braucht. Bei diesen verlangt der Stapler einen Zahlencode.
SusiS
Bearbeitet:
Mir ist noch eingefallen: Beim Mitgängerfahrzeug ohne Trittbrett (und Sitz) und gedrosselt (genaue Geschwindigkeit fällt mir gerade nicht ein) wird der Staplerschein nicht benötigt, sondern nur die Einweisung.
In Deutschland fällt in Gegensatz zu den meisten anderen Ländern der Stapler als "Auto" und braucht deshalb bei öffentlich zugänglich Wegen (also auch auf Firmenparkplatz mit geöffneter Schranke) eine StVo-Zulassung oder eine Ausnahmegenähmigung (kann aber teuer sein als die StVo-Zulassung)
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 22:25
von conny
gut, dass wir das jetzt wissen.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 22:33
von Vivian Cologne
Köstlich! Hoffentlich träume ich heute Nacht nicht von umfallenden Gemüseregalen und obligatorischen Staplerscheinen.
Vivian, nur scheinbar eine Hochstaplerin
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 2. Mär 2015, 23:14
von Bianca D.
Moin,
wenn es nicht so gefährlich wäre,könnte es fast lustig sein,so eine Geschichte aus dem Leben. - Was macht deine Geschichte? Kommt der Junge bald nach Hause? Bin gespannt...
SusiS hat geschrieben:Damit ist es nicht getan, die Berufsgenossenschaft verlangt eine jährliche Nachschulung mit Nachweis darüber.
Ich hab meinen irgendwann in den 90igern gemacht,Nachschulung? Was ist das denn?
LG Bianca
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 3. Mär 2015, 03:10
von Inga
Hallo, miteinander,
Ach ja, Theorie und Praxis sind im Arbeitsleben oft so unterschiedlich.
Lasst uns freuen, dass Narea und Doris so beherzt mitgeholfen haben, die Situation zu bereinigen. Der azubi wird seine Lektion im Umgang mit Gabelstaplern schon gelernt haben.
Liebe Grüße
Inga