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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 27. Dez 2018, 21:33
von Jalana
Ouvertüre der Oper "Gwendoline" von Emmanuel Chabrier
Alexis-Emmanuel Chabrier (* 18. Januar 1841 in Ambert, Puy-de-Dôme; " 13. September 1894 in Paris) war ein französischer Komponist und Pianist.
Emmanuel Chabrier war der Sohn des Rechtsanwalts Jean Chabrier. Er erhielt bereits mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht und komponierte achtjährig einige Tänze. 1852 zog die Familie nach Clermont-Ferrand, 1856 dann nach Paris, wo er Klavierschüler von Edward Wolff wurde, Komposition bei T. E. Semet und Aristide Hignard und Violine bei Richard Hammer studierte. Trotzdem begann er im Jahre 1858 auch ein Jurastudium und erhielt 1861 eine Stellung im Innenministerium. Dennoch komponierte er nebenbei weiter, wobei er sich dabei auf leichte Klavierstücke und Operetten beschränkte.
Thomas Beecham leitet das Orchestre National de la Radiodiffusion Française.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 28. Dez 2018, 11:17
von Jalana
Programmhinweise: Montag 31.12. 18:45 auf ARTE
Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker 2018 mit Daniel Barenboim
Nach dem Abschied von Sir Simon Rattle konnten sie in diesem Jahr Daniel Barenboim als Dirigenten des Silvesterkonzerts gewinnen. Der Maestro ist dem Orchester seit über einem halben Jahrhundert eng verbunden: Sein erstes Konzert als Solist mit den Berliner Philharmonikern spielte Barenboim bereits im Juni 1964 im Alter von 21 Jahren.
Auch beim Silvesterkonzert kann man ihn am Klavier erleben, als Solist in Mozarts Klavierkonzert D-Dur KV 537. Es ist das 26. Klavierkonzert, das Mozart komponierte, auch bekannt als "Krönungskonzert", da es 1790 in Frankfurt bei der Krönung von Kaiser Leopold II. gespielt wurde. Im Silvesterprogramm der Berliner Philharmoniker geht es weiter mit vier Werken von Maurice Ravel: Die "Rapsodie espagnole", 1908 uraufgeführt, ist das erste große Orchesterwerk des französischen Komponisten. Nach den beiden Orchesterstücken "Alborada del gracioso" und "Pavane pour une infante défunte" folgt zum Abschluss des Konzerts und auch des musikalischen Jahres ein besonderer Klassiker: Maurice Ravels "Boléro".
Dienstag 1.1. 11:15 - 13:45 Uhr im ZDF
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2019
Den festlichen Jahresauftakt aus dem Wiener Musikverein dirigiert erstmals Christian Thielemann.
Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt und wird in über 90 Länder übertragen. Am Dirigentenpult steht erstmals Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, und den Wiener Philharmonikern seit Jahren musikalisch eng verbunden.
Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein opulentes Programm aus dem unerschöpflichen Repertoire der Strauß-Dynastie, garniert mit Werken einiger zu Unrecht aus dem Blick geratener Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen seinen Neujahrsgruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln.
Das Wiener Staatsballett zeigt sich zum Auftakt des neuen Jahres von seiner modernen Seite. Mit zwei Choreografien von Andrey Kaydanovskiy, der selbst den Reihen des Staatsballetts entstammt, ist es in der Wiener Staatsoper und in Schloss Grafenegg in Niederösterreich zu erleben.
Christian Thielemann ist seit 2012 Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle und seit 2013 künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg, 2015 wurde er zum Musikdirektor der Bayreuther Festspiele berufen. Mit den Wiener Philharmonikern verbindet Thielemann eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit, die bis ins Jahr 2000 zurückreicht.
Auf dem Programm stehen traditionell heitere und besinnliche Werke der Strauß-Dynastie und weiterer Komponisten, heute Carl Michael Ziehrer und Josef Hellmesberger. Untermalt werden die Feierlichkeiten von Tanzeinlagen des Wiener Staatsballetts, diesmal zwei modernen Choreografien von Andrey Kaydanovskiy.
Dienstag 1.1. 18:15 auf ARTE
Neujahrskonzert 2019 aus dem Teatro La Fenice
Zum 16. Mal findet in Venedig, im Teatro La Fenice das traditionelle Neujahrskonzert statt. Seit nunmehr zehn Jahren lädt ARTE zum zweiten Teil des Konzertabends, der dem großen Opernrepertoire gewidmet ist. Die Leitung des Orchesters des Teatro La Fenice obliegt, wie bereits im letztem Jahr, dem ehemaligen Chefdirigenten der Pariser Oper und Sonderbotschafter der UNESCO Myung-Whun Chung. Als Solisten konnten die Sopranistin Nadine Sierra und der Tenor Francesco Meli für den Start ins neue Jahr gewonnen werden.
Die Einstudierung der Chöre übernehmen Claudio Marino Moretti und Diana D"˜Alessio. Die US-Amerikanerin Nadine Sierra ist mit ihren 30 Jahren bereits eine feste Größe an den weltweit führenden Opernhäusern. In der aktuellen Spielzeit gastiert sie unter anderem an der Staatsoper Berlin, der Opéra National de Bordeaux und der Metropolitan Opera in New York. Zu ihren Paraderollen zählt die Gilda aus Giuseppe Verdis "Rigoletto". Auch dem italienischen Publikum ist sie in dieser Rolle bereits aus der Mailänder Scala bekannt. Auch der italienische Tenor Francesco Meli eroberte schon in jungen Jahren sämtliche bedeutende Opernhäuser Italiens, ebenso wie die großen Häuser und Festivals der ganzen Welt. Als Vertreter des Belcanto-Stils und Beherrscher der noch so kniffligsten Passagen verkörpert er auf exzellente Art und Weise die wichtigen Tenorpartien des italienischen Fachs, darunter die Rolle des Don Ottavio aus Mozarts "Don Giovanni", Ferrando aus "Così fan tutte", Jaquino aus Beethovens "Fidelio" oder Duca aus Verdis "Rigoletto". Die Atmosphäre des wunderschönen Opernhauses im klassizistischen Stil ist wie geschaffen für die festliche Stimmung, die durch Tanzeinlagen unterstrichen wird.
Regie : Fabrizio Guttuso Alaimo
Mit : Francesco Meli (Tenor), Nadine Sierra (Sopran)
Dirigent/-in: Myung-Whun Chung
Orchester : Orchester des Teatro La Fenice
Chorleitung : Claudio Marino Moretti, Diana D"™Alessio
Chor : Chor des Teatro La Fenice, Piccoli Cantori Veneziani
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 31. Dez 2018, 22:40
von Jalana
"Ich stehe voll Zagen" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singen Gundula Janowitz, Waldemar Kmentt und Eberhard Wächter.
... und weil es so schön war: Achtet nach 50 Sekunden auf die Sängerin!
Und eine neue Interpretation von Lindsay Sutherland Boal.
Alles Gute für das neue Jahr wünscht Euch
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 3. Jan 2019, 22:11
von Jalana
"Etude Op. 10, Nr. 5 Ges-Dur" von Frédéric Chopin
Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; " 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.
Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.
Es spielt Vladimir Horowitz.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 5. Jan 2019, 21:52
von Jalana
"Ach wir armen Primadonnen" aus der Operette 'Der arme Jonathan' von Karl Millöcker
Carl Joseph Millöcker (* 29. April 1842 in Wien (Laimgrube); " 31. Dezember 1899 in Baden bei Wien) war ein österreichischer Operettenkomponist.
Der arme Jonathan ist eine Operette in drei Akten von Carl Millöcker. Das Libretto verfassten Hugo Wittmann und Julius Bauer. Das Werk wurde am 4. Januar 1890 im Theater an der Wien in Wien uraufgeführt. Eine Neufassung des Textes stammt von Walter Felsenstein. Diese Fassung hat sich im deutschsprachigen Raum durchgesetzt und wird hier besprochen.
Es singt Katarzyna Dondalska.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 8. Jan 2019, 21:50
von Jalana
"Ständchen" von Franz Liszt
Franz Liszt (* 22. Oktober 1811 in Raiding/Doborján, damals ungarisches Kronland des Kaisertums Österreich, heute Burgenland; " 31. Juli 1886 in Bayreuth), war ein österreichisch-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller.
Das "Ständchen" (Leise flehen meine Lieder) wurde ursprünglich von Franz Schubert als Kammermusik komponiert und nach seinem Tode in der Liedersammlung "Schwanengesang (D 957)" veröffentlicht. Franz Liszt erstellte aus dem "Ständchen" eine Klavierfassung.
Es spielt Kathia Buniatishvili
Rudolf Schock grüßt mit einer Gesangsversion.
Liebe Anne-Mette,
zu Deinem heutigen Ehrentag möchte ich Dir auf diesem Wege meine herzlichen Geburtstagsgrüße übermitteln. Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, viel Glück, Gesundheit, Geborgenheit in der Famile und was man/Frau sonst noch so braucht.
Vielen Dank für Deine unermüdliche Aktivität und Hilfsbreitschaft hier im Forum!
Liebe Grüße
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 11. Jan 2019, 21:55
von Jalana
"Tu che a Dio spiegasti l'ali" aus der Oper 'Lucia di Lammermoor' von Gaetano Donizetti
Domenico Gaetano Maria Donizetti (* 29. November 1797 in Borgo Canale, heute in Bergamo in Italien; " 8. April 1848 in Bergamo) war einer der wichtigsten Opernkomponisten des Belcanto. Einige seiner Opern wie L"™elisir d"™amore (Der Liebestrank), Lucia di Lammermoor, Anna Bolena und Don Pasquale gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit.
Lucia di Lammermoor ist eine Oper (Originalbezeichnung: "dramma lirico") in zwei Teilen und drei Akten von Gaetano Donizetti. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman Die Braut von Lammermoor (The Bride of Lammermoor) von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden. Donizettis Werk gilt als einer der Höhepunkte in der Epoche des Belcanto und als Idealtypus der romantischen Sängeroper mit der so genannten "Wahnsinnsarie" (Il dolce suono) als Höhepunkt.
Es singt Piotr Beczala.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 12. Jan 2019, 16:04
von Jalana
Programmhinweis: Samstag 12. Januar 20:15 auf 3SAT
Anna Netrebko singt "Aida"
Von den Salzburger Festspielen 2017
Darsteller:
Aida Anna Netrebko
Radamès Francesco Meli
Der König Roberto Tagliavini
Amneris Ekaterina Semenchuk
Regie: Shirin Neshat
Fernsehregie: Michael Beyer
Das Highlight der Salzburger Festspiele 2017: Anna Netrebko singt erstmals Aida. Gezeigt werden die Höhepunkte der Aufführung vom 12. August 2017.
Die Rolle der versklavten Königstochter, die sich in den feindlichen Heerführer Radamès verliebt, dadurch zur Rivalin ihrer Herrin wird und loyal zu ihrem Vater halten will, ist wie geschaffen für die außergewöhnliche Bühnenpräsenz einer Anna Netrebko.
"Aida" ist eines der bekanntesten und beliebtesten Opernwerke überhaupt. Seit der Uraufführung an Heiligabend 1871 in Kairo - eine Auftragsarbeit für den ägyptischen Khediven Ismail Pascha - erfreut sich "Aida" weltweit ungebrochener Popularität und wurde in den unterschiedlichsten Varianten in Szene gesetzt, nicht selten mit größter Opulenz samt leibhaftigen Elefanten und Pferden. Umso spannender nun die konzentrierte Inszenierung von Shirin Neshat mit einer der populärsten Opernsängerinnen der Welt: Anna Netrebko in ihrer Premiere als Aida.
Aus Salzburg erwartet die Zuschauer eine besonders hochkarätige Aufführung. Die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung des Verdi-Experten Riccardo Muti. Eine weitere spannende Premiere ist die Inszenierung selbst: Shirin Neshat, Filmemacherin, Fotografin und Videokünstlerin, führt zum ersten Mal bei einer Oper Regie. Die Lebenssituation der Titelfigur, in einer fremden Kultur im Exil zu leben, ist ihr durchaus vertraut - sie siedelte in den 1970er Jahren aus dem Iran in die USA über.
Später hat Neshat sich einen Namen gemacht mit ihrer kontrastreichen und verrätselten Kunst, die sich stets mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft auseinandersetzt. Das Ringen um Selbstverständnis und mit Hierarchien sowie gesellschaftliche Brüche - nicht nur Themen in Neshats Schaffen, sondern auch in Verdis "Aida". Dem Komponisten ging es in vielen seiner Opern nicht um musikalisierte Historie, sondern um Kritik an der Gesellschaft, ihrer Menschenverachtung - bei "Aida" versetzt ins alte Ägypten. Dabei lässt sich "Aida" durchaus auch als Liebesdrama lesen - ein Mann zwischen zwei Frauen. Mit Francesco Meli, der in Salzburg den Radamès verkörpert, war Anna Netrebko bereits an der Mailänder Scala zu sehen.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 14. Jan 2019, 21:59
von Jalana
"The Liberty Bell March" von John Philip Sousa
John Philip Sousa (* 6. November 1854 in Washington, D.C.; " 6. März 1932 in Reading, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Dirigent von Militärkapellen und Komponist von Marschmusik und Operetten.
Seine bekanntesten Werke sind die Märsche Semper Fidelis (1888), The Washington Post (1889), The Liberty Bell (1893) und The Stars and Stripes Forever (1896). Dem "König der Marschmusik" ist zudem das Sousaphon gewidmet, das 1893 auf seine Anregung hin entwickelt wurde und zum Dank seinen Namen erhielt.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 14. Jan 2019, 23:48
von Whoopy Highfly
Kompositionen von Sousa sind bei Blasorchestern ser beliebt. Sie sind locker und mit einer "Fröhlichkeit", das diese sehr leich eingeübt werden können.
Auch im Publikum kommen diese Musikstücke immer gut an.
Ich spiele diese Stücke auch sehr gerne
GLG
Steffi
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 17. Jan 2019, 21:47
von Jalana
"Cosa sento! Tosto andate" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singen Faik Mansuroglu, Algin Özcan und Bezmi Hazal Eksi.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 19. Jan 2019, 21:59
von Jalana
"Cello Konzert in b-Moll, Op. 104, B. 191" von AntonÃn Dvorák
AntonÃn Leopold Dvorak (* 8. September 1841 in Nelahozeves; " 1. Mai 1904 in Prag) war ein tschechischer Komponist.
AntonÃn Dvoráks Vater FrantiÅ¡ek Dvorák (1814—1894) betrieb eine Gaststätte und einen Metzgerladen, den er von seinem Vater geerbt hatte. In späteren Jahren gab sein Vater die Metzgerei auf und verdiente seinen Lebensunterhalt als Zitherspieler. AntonÃn wurde die Musik in die Wiege gelegt, so waren in der Familie des Vaters auch zwei Onkel Berufsmusiker, sie arbeiteten als Trompeter und Violinist. Die Mutter Anna, geb. Zdenková, war die Tochter des Verwalters von Fürst Lobkowitz. Die beiden hatten am 17. November 1840, ein Jahr vor AntonÃns Geburt, geheiratet, und AntonÃn war das erste von neun Kindern dieser Ehe.
Daniel Barenboim leitet das London Symphony Orchestra. Die Solistin ist Jacqueline du Pré.
Verzeiht bitte die kurze Unterbrechung von min 29 - 31. Solche Missgeschicke können leider passieren

LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 22. Jan 2019, 22:04
von Jalana
"Machen wir`s den Schwalben nach" aus der Operette 'Die Csardasfürstin' von Emmerich Kálmán
Emmerich Kálmán (auch: Kálmán Imre, eigentlich: Imre Koppstein; * 24. Oktober 1882 in Siófok; " 30. Oktober 1953 in Paris) war ein ungarischer Komponist. Er schrieb vornehmlich Operetten und war zusammen mit Franz Lehár und anderen einer der Begründer der Silbernen Operettenära.
Die Csárdásfürstin ist eine Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán. Die Uraufführung fand am 17. November 1915 im Johann-Strauß-Theater in Wien statt. Das Libretto stammt von Leo Stein und Bela Jenbach. Mehrere Filmadaptionen haben diese Operette, die als Kálmáns erfolgreichste gilt, zum Gegenstand.
Die Handlung spielt in Budapest und Wien, unmittelbar vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Es singen Fritz Wunderlich und Renate Holm. Franz Marszalek leitet das Kölner Rundfunkorchester.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 23. Jan 2019, 07:10
von Whoopy Highfly
Die ungarischen Komponisten sind leider vielen unbekannt. In meiner Ausbildung hatte mein Lehrer mir viele Stücke zu üben aufgegeben. Habe eine Art "Hassliebe" entwickelt. Heute bin ich froh, diese. Stücke geübt zu haben.
Steffi
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 25. Jan 2019, 21:52
von Jalana
"The Whistler and His Dog" von Arthur Willard Pryor
Arthur Willard Pryor (22. September 1869 - 18. Juni 1942) war ein Posaunenvirtuose, Bandleader und Solist der Sousa Band. Er war ein produktiver Komponist der Bandmusik, seine bekannteste Komposition war "The Whistler and His Dog". Später wurde er ein Politiker der Demokratischen Partei aus New Jersey.
Orchesterfassung:
Als Duett: Die Künstler sind Bard Mackey (Posaune) und Taemin Han (Klavier).
LG
Jalana