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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 19:04
von Inga
Hallo, Narea,

auch im möchte dir danken für die vielen Kaspitel deiner Geschichte und die vielen größeren und kleineren notizen von deimem Leben die du uns hier aufschriebst. Manches mag vielleicht altäglich und unbedeutssam erscheinen, ich habe es dennoch gerne gelesen.

Klär würde ich gerne - wenn auch mit Unterbrechung - hier wieder von dir lesen. Doch richtig angenehm wärre es mir nur, wenn du es ohne Druck oder Zwang mit Freuden schreibst - und erst dann wieder schreibst, wenn dir danach ist.

Habt einen guten Sommer noch.

Liebe Grüße
Inga

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 09:37
von NAREA
Hallo Christa, gebe ich gerne zurück.
Anne-Mette, Du hast es richtig ausgedrückt. Manchmal hat man einen leeren Kopf. Bevor man Unsinn schreibt, läßt man es lieber.
Danke Inga, gut daß man nicht sieht, wenn man am Pc sitzt und sich richtig freut, wenn man immer wieder Zuspruch bekommt. Da kann man schon verlegen werden.

Doris ist heute auch noch zu Hause. Wir haben gut gefrühstückt und besprochen was wir machen wollen. Das Wetter lockt nicht gerade den Tag draußen zu verbringen.
Also beschäftigen wir uns Drinnen. Da ich mir heute morgen gleich ein Shirt und einen Rock angezogen habe, ging ich davon aus im Haus rumwirbeln zu können.
Doris hatte Anderes im Sinn. Sie will würbeln und mich will sie zum Supermarkt schicken.
Die Diskusion dauert noch an.
Ich habe ja kein Problem einkaufen zu gehen aber dieses verschmitzte Lächeln in ihrem Gesicht macht mir Angst. Mich will sie einkaufen schicken. Natürlich im Rock. Ich war schon öfter so einkaufen aber immer mit ihr an meiner Seite. Ich weiß auch nicht, warum ich blockiere. Doris hat die Diskusion gewonnen. Ich könne ja umkehren, wenn ich Angst bekäme. Fairerweise hat sich mich noch kurz ins Bad mit genommen. Etwas Make up soll mich mutiger machen.
Da das Wetter mir hilft, weil ich mich im Regenmantel mit Kaputze verstecken kann, stimme ich zu. Aber Doris will es wieder perfekt machen. Ich könne ja nicht mit Kaputze durch den Markt laufen. Also bindet sie mir ein Kopftuch um. Lessig im Nacken geknotet. Sie hilft mir in den Mantel und stellt mir ihren Gummistiefel hin. Ich hätte lieber meine Lederstiefel getragen. Ein Vorteil hat die Sache aber noch. Heute am Mittwach und dazu noch Monatsende ist der Supermarkt schwach besucht.
Ich gehe jetzt mal los.
Vieleicht melde ich mich heute noch.
Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 12:28
von Anni
Hallo NAREA - Hallo Doris )))(:

Nicht , das Ihr denkt , ich wäre Euch untreu geworden (smili)

Aber die Sommer-Monate sind bei mir immer mit viel Action gefüllt - es bleibt kaum Zeit zum ( Forum- ) Lesen :o

Bevor ich es vergesse - hier 'ne klare Ansage : natürlich erwarte ich noch HEUTE einen vollständigen Bericht Deines Einkauf-Trips :lol:

Insbesondere möchte ich wissen , wie Du es bei dem schwül-warmen Wetter in Gummistiefeln und Regenjacke ausgehalten hast , wenn Du schon wieder vor Angst alle Poren mit Druckspülung reinigst :wink:

Übrigens hab ich heute , als ich in unserer Kleinstadt zur Post war , eine Frau in einem tot-schicken kurzen Sommerkleid gesehen - boah - die Leute
haben gegafft und sich gar nicht wieder ein gekriegt .
Kein Wunder , so selten , wie sich DAS mal Eine in unserer Region traut . Chapeau (ap)

Wobei meine Frau schon immer dagegen arbeitet , das ich mich zur Fahrt in die Stadt " fein mache " , weil es sooo auffällig wäre :((a

So verschieden kann es halt sein : Doris gibt sich alle Mühe , Dich " raus zu putzen " und Du blockierst :shock:

Wie ungerecht die Welt doch ist :wink:

LG an Euch beide

von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 12:38
von Anne-Mette
Moin freche Anni :mrgreen:

es ist ein wenig oT, aber ich will deswegen keinen extra Fred aufmachen - ich wüsste auch nicht wo...
eine Frau in einem tot-schicken kurzen Sommerkleid gesehen - boah - die Leute
haben gegafft und sich gar nicht wieder ein gekriegt .
und
Wobei meine Frau schon immer dagegen arbeitet , das ich mich zur Fahrt in die Stadt " fein mache " , weil es sooo auffällig wäre
Ja, da versäumst Du etwas (smili)
Über FrauSein habe ich an anderer Stelle in den letzten Tagen geschrieben: "Frausein - für mich auch ein wenig Konkurrenz und ein wenig Solidarität".
"Solidarität" ist vielleicht ein wenig schwergewichtig, aber wenn manfrau sich anlächelt, weil beide ein Sommerkleid anhaben, das ist schon toll )))(:
Nur Mut!

Wie bekomme ich nun den Bogen zu den Gummistiefeln und zu Narea???
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Deine "Schreibblockade" nicht lange anhält, jedenfalls nicht länger als ich meine Gummistiefel werfen kann (888)

Gruß
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 15:35
von NAREA
Ja Anne-Mette, wenn ich auf meine Seite schaue, dann werde ich fast genötigt weiter zu schreiben.
Zu Deinem "Frausein" kann ich leider keinen Kommentar abgeben. Ich bin noch nicht so weit. Ich bin noch bei "Frauähnlichsein".

Wenn ich wüßte wie weit Du Deine Gummistiefel werfen kannst, dann würde ich meine Schreibblockade besser einschätzen können.
Wirfst Du als Mann oder als Frau?
Wenn Du mindestens 49,35 m schaffst, dann bist Du schon Frau.
Schaffst Du 68,03 m, bist Du noch Mann.
Ich glaube eher dazwischen. Denn wer bei euch da Oben seine Gummistiefel nicht über 40 m werfen kann, der wird ausgebürgert und muß ein Visum beantragen.

Und Dir liebe freche ANNI muß ich mal sagen, daß ich mich immer freue, wenn Du Dich meldest. (Mußte eben ins Vornamenbuch schauen, wie Anni richtig geschrieben wird, so selten lese ich ihn auf meiner Seite)
Natürlich und wie immer kannst Du nicht schreiben, ohne mich zu ärgern.
Zu Deiner ersten Frage: Ich habe geschrieben, daß ich in Gummistiefeln und Regenmantel (nicht Regenjacke, hätte ja was rausgeschaut unten) zum Supermarkt gehen werde.
Wenn Du in einer Region wohnst, die heute um 10 Uhr schon schwül warmes Wetter hatte (werde ich gleich googeln), dann verstehe ich Deine Anspielung.
Zum Glück wohne ich nicht in der Prignitz und wir hatten auch nur 21-°C und feuchtes Klima. Darum, liebe Anni, traute ich mich mit dezent bläulich gemusterten Damenstiefel meiner lieben Frau und natürlich nur mit dünnem Regenmantel, der nur 3 cm meiner nicht weiblich geformten Waden erblicken ließ, auf die Straße.
Die Hoffnung, daß es nicht so voll im Supermarkt war, hat sich bestätigt.
Falls jemand denkt ich gehe meinem Alter entsprechend mit einem Hackenporsche oder ähnliche Tragegestelle einkaufen, der irrt. Wenn mehr zu kaufen ist, nehme ich Doris mit oder sie mich.
Heute hatte ich nur eine damengerechte Einkaufstasche dabei.
Und, das willst Du sicher lesen Anni, meine Druckspühling hat nicht ganz angeschlagen. Ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, daß alles an mir vorbei geht. Der Nervenkitzel bleibt.

Ich habe den Weg gut überstanden, mir einen Einkaufswagen gekauft (1,-€), beim Eintritt in den Markt meine Kaputze nach hinten geschlagen und aufgepaß, daß das Kopftuch nicht gleich mit weg ist. Das war ein sch..ß Moment. Ab da meldeten sich meine Schweißdrüsen. Alles gefunden und sofort zur Kasse. Reden muß man ja nicht. Als ich alles in meine damenhafte Tasche verpackt hatte, sprach mich eine mir bekannte Stimme von hinten an.
Unsere Nachbarin. Na da können wir ja gemeinsam nach Hause gehen, sagte sie. Ich nickte nur. Sie spannte ihren Schirm auf und ich als Gentleman griff ihn und hielt ihn über uns.
Was hatte ich da gemacht?
Sie bedankte sich und hatte jetzt zwei Hände frei für ihre Tüten.

Siehst Du Anni, mit unterdrückter Angst alleine einkaufen gehen und mit einer guten Tat wieder zu hause ankommen.
Doris wunderte sich, daß der Regenmantel fast trocken geblieben ist. Muß sie alles wissen?

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag. Wir trinken jetzt Kaffe.

Grüße von Doris und Narea.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 30. Jul 2014, 17:06
von Inga
Hallo, Leute,

Narea lebt doch nicht an der Küste wo selbst im Sommer noch Gummistiefelweitwurf eine aneraknnte Sportdisziplin ist. Sondern wohl eher in den Mittelgebirgsregionen, für die der Wetterbericht unwetterartige Schauer angesagt hat. Da können Gummistiefel und Regenmantel schon mehr als angemessen sein. doch das hat ja Narea schon selbst geschrieben.

Ach, Narea, zum Heimweg mit dem Regenschirm: Ob nun als Gentleman oder von Frau zu Frau, ist doch egal. Solidarisch mitmenschlich ist wirklich nicht verkehrt.

Liebe Grüße
Inga

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 6. Aug 2014, 09:28
von NAREA
...............Tom und seine Mutter mußte vor der Kinderhandels-Mafia geschützt werden. Sie wurden mit neuen Namen ausgestattet und ganz in den Norden des Landes gebracht. Tom hat sich bereit erklärt weiter als Mädchen aufzutreten, weil seine Mutter mit einem Jungen gesucht wurde. Sie richteten sich so gut wie möglich in ihrem neuen zu Hause ein. Tom hat schon viel Stoff in der Schule versäumt. Er hatte einiges aufzuholen. Zur Zeit waren noch Ferien. Ein Privatlehrer, der immer gleichzeitig die Augen auf das Umfeld haben sollte, wurde ihnen zur Seite gestellt. 4 Wochen sollten sie erst mal in der Wohnung bleiben. Der Lehrer brachte alle Dinge des täglichen Bedarfes mit. Nach Außen viel es nicht auf.
Tom, der nun auf den Namen Iris hören mußte, hatte viel Zeit, um mit Hilfe seiner Mutter seine Weiblichkeit zu trenieren. Den irgendwann muß er eine Schule besuchen.
Zwischendurch nahm der Lehrer Iris schon mal mit in den Ort und in die Kreisstadt. Iris brauchte Sachen. Von einer Verkäuferin ließen sie sich beraten. Der Lehrer erzählte der Verkäuferin, daß ihr Haus durch einen Blitzschlag abgebrannt sei und alle Sachen vernichtet wurden. So bekam Iris eine neue Komplettausstattung an Wäsche und Kleidung. Sie konnte sich jetzt wie junge Mädchen auch trendgerecht anziehen. Die kleinen Brüste, die man in dem Alter schon hat, mußten immer wieder mit Hautkleber fixiert werden. Ein BH war für Iris unerläßlich. Viele Hosen, weniger Röcke und Blusen. Dafür Shirts und Tops. Also von anderen Mädchen nicht zu unterscheiden.
Seine Mutter nahm der Lehrer nach 5 Wochen verstecken auch mit in die Kreisstadt. Sie brauchte auch neue Kleidung.
Das war vieleicht ein Fehler. Sie erkannte in der Verkäuferin in einem Miederwarenladen, das Gesicht einer SM-Anhängerin. Sie hatte diese Frau schon auf vielen Treffen gesehen. Sollte sie es dem Lehrer erzählen. Toms Mutter wußte aber auch wie gefährlich sie hier lebte, wenn sie erkannt werden würde. Eine andere Haarfarbe verändert nicht das Gesicht. Und sie hatte markannte Gesichtszüge.
Als sie beim Aussuchen neuer Unterwäsche war, hörte sie hinter sich eine Stimme.
"Hallo, du hier im hohen Norden? Machst du Urlaub?"
Sie stand wie versteinert da. Der Lehrer kam und mischte sich ins Gespräch, das ja noch keins war. Er stellte sich mit Namen vor und sagte, daß er sie hier mal shoppen wollen. Der Mann, der Toms Mutter erkannte, war der Ehemann der Veräuferin, die aber noch nichts mitbekommen hatte. Sie arbeiteten hier beide in dem Kaufhaus.
Nach einem kurzen -dann kommt doch mal vorbei bein uns- verabschiedeten sich die Drei.
Das war nicht geplant, daß Leute, die Toms Mutter kannten, sie hier gesehen haben. Das wird sich sicher rumsprechen.
Bedenken und Angst ging um. Mußten sie wieder weiter ziehen? Wohnt da vieleicht auch ein Mitglied der SM-Szene?
Der Lehrer schien überfordert.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 10. Aug 2014, 15:01
von NAREA
................Die beiden Verkäufer im Warenhaus kannte Tom's Mutter von mehreren Veranstaltungen der SM-Szene. Auch bei der Kinderversteigerung waren sie dabei. Das alles erzählte sie dem Lehrer. Der fuhr daraufhin zu seiner Polizeidirektion, um weitere Schritte zu beraten.
War es Zufall oder Absicht, daß zwei junge Männer gerade an diesem Tag der Abwesenheit des Lehrers vor dem Haus von Tom und seiner Mutter auftauchten. Sie warteten so lange, bis jemand aus dem Haus kam. Es war Toms Mutter, die den Mülleimer zur Tonne bringen wollte. Ohne viel zu sagen überwältigten sie die Frau, steckten ihr sofort einen Knebel in den Mund und fesselten ihre Hände. Dann schleppten sie sie in einen Kleinbus und waren schnell verschwunden.
"So, jetzt haben wir dich endlich, du Verräterin." Antworten konnte sie ja nicht.
"Und deinen Bengel holen wir uns auch noch."
Gut, daß sie von einem Jungen ausgingen, so müssen sie noch lange suchen.
Tom bekam es nicht mit, daß seine Mutter entführt wurde. Er wunderte sich nur, daß sie nicht wiederkam. Er begann zu rufen und alles abzusuchen.
Was sollte er jetzt machen. Telefon gab es nicht. Nur ein Nothandy, das aber abgeschaltet war und Tom auch den Pincode nicht kannte. Er beschloß zur Polizei zu laufen. Wie sollter gehen? Als Mädchen oder Junge?
Er zog sich einen knielangen Jeansrock und ein Shirt an und marschierte in Richtung Kreisstadt. Es kam leider kein Auto vorbei, das ihn hätte mitnehmen können. So mußte er die 3 km laufend überwinden. Angekommen an der Polizeistation, schilderte er, was er eben erlebt hat. Der Beamte war danach völlig aufgeregt, weil seine Dienststelle von nicht wußte. Er rief die Polizeidirektion an und schilderte den Vorfall. Die Beamten dort waren jetzt noch viel aufgeregter. Sie wußten vom Lehrer, daß es Probleme geben könnte. Aber, daß die Gangster so schnell zuschlagen, das hatte er auch nicht erwartet. Er fuhr sofort wieder los, um Tom/Iris in Sicherheit zu bringen.
Sie fuhren noch mal zu dem Haus, um Toms Sachen zu holen. Bei der Anfahrt zum Haus sahen sie schon den Schwarzen Kleinbus stehen. Der Lehrer allamierte sofort die Kollegen, bei denen Tom gerade war und bat um Unterstützung. Die kamen sofort und nahmen zwei Männer fest. Das Auto wurde auf Fingerabdrücke untersucht. Da Toms Mutter noch nie straffällig geworden ist hatte sie keine Vergleichsabdrücke.
Im Kleinbus fand man aber auf der Rücksitzbank, die aus Leder war, Fragmente von Abdrücken. Es hätte die der Frau sein können. Da ihre Hände hinter dem Rücken gefesselt waren, ergab sich kein richtiger Abdruck.
Sollte die beiden Männer, die sowieso unschuldig waren, wie sie angaben, wirklich davon kommen?
Man schickte Sorensicherungbeamte zum Haus, um Fingerabdrücke von Toms Mutter zu finden. Man fand natürlich genug davon. Schnell mußten sie ausgewertet werden, um die Ganoven nicht wieder freilassen zu müssen.
Jeder halbe Fingerabdruck vom Autositz paßte zu den Abdrücken aus dem Haus. Also Festnahme wegen Entführung. Daß man von den beiden den Aufenthaltsort der Mutter nicht erfahren wird, damit haben die Beamten schon gerechnet. Wenn sie geplaudert hätten, dann wären sie tot.
Was sollte nun mit Tom geschehen?

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 11. Aug 2014, 13:14
von NAREA
...................Toms Lehrer nahm ihn kurzerhand mit zu sich nach Hause. Er hatte auch Kinder, die nur etwas jünger waren. Eigentlich durfte seine Frau von seiner Arbeit nicht viel wissen. Aber dieses Mal fragte er sie um Rat. Nach kurzer Erklährung des Sachverhaltes, kamen beide zu einer guten Lösung.
Tom, der in seinen Papieren "Iris Baumann" hieß und die Kinderhändler nach einem Jungen suchten, müßte es doch möglich sein, ihn seinem Vater zu übergeben.
Der Lehrer schlug das seiner Behörde vor, die ließen sich zwei tage Zeit und stimmten zu. Dann suchte der Lehrer die Adresse des Vaters. Karl lebte aber schon lange nicht mehr in der Wohnung. Also mußten die Wismarer Beamten helfen. Vom Hausmeister erfuhren sie, daß Karl irgendwo bei einer Frau wohnte. Sie erfuhren nicht wo das war. Aber der Hausmeister erinnerte sich, daß eine Frau, der das Lokal am Markt gehört, den Mietvertrag unterzeichnet hat. Der Hinweis war Gold wert. So fanden sie Uwe und Moni. Die wollten wissen, warum Karls Aufenthaltsort gesucht wird. Das durften die Beamten nicht sagen. Sie erfuhren die Adresse und fuhren sofort hin.

Karl, der kurz vor seiner Wiederaufnahme in Evas Catering-Firma stand, hatte noch drei Tage frei. Die benutzte er für alle möglichen Hausarbeiten. Er wollte an diesem Tag einkaufen gehen und hat sich schon am Morgen Hosen und ein Hemd angezogen. Es war ein schönes Hemd, das Eva aus ihrem Schrank nahm. Es war ihr Hemd aber an Karl sah es aus als wäre es sein Hemd. Für den morgentlichen Ablauf seiner häuslichen Tätigkeiten band sich Karl immer eine Schürze um, es sei denn er trug und Bluse. Dann trug er immer Kittelschürzen.
Aber an diesem Tag trug er trotz Hosen doch mal einen Kittel. Eva hatte ihn früh an und legte ihn nur über die Stuhllehne, bevor sie ging. Karln ahm ihn und streifte ihn sich über. Als es an der Tür klingelte, stürmte Karl sofort zur Tür. Es kamen in der Regel nur Leute, die auch in weiblicher Kleidung kannten.
Aber auf einmal standen da wildfremde Leute. Er wollte schon sagen "ich kaufe nichts", hielten die Beamten schon ihre Ausweise hoch.
Karl erschrak. Steckte seine Frau dahinter? Er bat die Herren herein, wollte etwas anbieten aber sie lehnten ab. Er entschuldigte sich für seinen Aufzug und zog den Kittel gleich aus.
"Das hätten sie nicht machen brauchen, wenn gerade so bei der Arbeit waren. Meine Frau rennt mir auch immer mit so einem Teil hinterher, wenn ich helfen soll."
Karl ließ ihn trotzdem aus.
Die Beamten schiderten Karl die aktuelle Situation. Dem kamen die Tränen. Natürlich kann Tom zu ihm kommen. Gar kein Problem. Daß Tom als Mädchen weiter leben muß, war für Karl kein Hindernis. Er wollte endlich seinen Sohn wiederhaben. Die Beamten verabschiedeten sich und versprachen, daß Tom am nächsten Tag ankommen würde.
Als Karl am Abend Eva alles erzählte, war sie sichtlich berührt und hoch erfreut. "Tom kann doch oben in dem Gästezimmer wohnen. Er ist dann kein Gast, er ist dein Sohn."
"Sehr gut Eva aber wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß Tom jetzt Iris heißt. Wie lange weiß ich nicht. Sicher bis die ganze Bande der Kinderhändler aufgeflogen ist. Erst hatte ich Angst um Tom, jetzt geht mir das Verschwinden meiner Exfrau auch etwas an die Nieren. Ist ja schließlich seine Mutter."
Die ist nach stundenlanger Fahrt, geknebelt und gefesselt, da angekommen, wo scheinbar einer der Drahtzieher sein Versteck hat. Man verband ihr die Augen und brachte sie eine Art Kellerraum. Da wurde ihr der Knebel abgenommen. Sie sah nichts und hatte auch noch die Handschellen um. Zwei Stunden später kam eine Frau, um sie abzuholen. Die Frau stellte sie hinter ihre Gefangene und nahm ihr das Tuch ab. Da sich die Augen nicht so schnell an das licht gewöhnen können, wurde ihr sofort eine Ledermaske über den Kopf gestülpt. Nase und Mund blieb frei. Sie sollte ihre Peiniger nicht sehen. In einen anderen Raum geführt, durfte erst mal essen. Man stellte ihr einen Teller mit Brothäppchen in Griffweite.
Man ließ sie noch in Ruhe, was sich aber bald ändern sollte.............

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 12. Aug 2014, 00:56
von Kerstin
Hallo NAREA

Vielen Dank dafür, das du die Geschichte weiter schreibst (flo) (flo)


LG Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 12. Aug 2014, 16:08
von NAREA
Hallo, ich melde mich mal wieder.
Endlich wird es etwas kühler. War nicht so toll draußen bei der Hitze immer mit Kopftuch herum zu laufen. Mache ich jetzt auch noch aber es ist angenehmer.
Da wäre eine Echthaarverpflanzung sicher der bessere Weg. Eigene (na fast) Haare, die im Winde wehen, sind doch toll. Leider nicht jedem vergönnt.

Bin wieder so einigermaßen fitt. Muß auch endlich wieder mal arbeiten gehen.
Hausfrau sein ist schön aber ........
Hier geht es nicht um die Kleidung, das finde ich toll. Es ist so das Drum und Dran. Ein Mann müßte sich das als Lehrberuf aneignen, dann kommt man vieleicht besser klar mit der Situation. Es gibt so Phasen, da denkt man, daß man fertig ist aber Frauchen am Abend zeigt einem seine Mängel auf.
Habe ich Freizeit, dann merkt das auch die Nachbarin.
Man scheint doch immer unter Beobachtung zu stehen. Will ich mal weg gehen, dann muß ich mich immer erst umziehen. Bin immer noch ein kleiner Feigling ohne Doris.
Ich stelle mittags immer schon das Abendgeschirr auf den Tisch. Man muß sich beschäftigen. Bügeln oder Handarbeit liegen mir gar nicht. Meine Finger sind zu dick. Bleibt mir auch erspart.
Ich wollte Euch auch nur verkünden, daß es bei uns nichts Neues gibt.
Außer, daß wir ein paar Tage in Dresden waren. Anreise am Tag des Endspiels der Fußball WM. Unser Auto konnten wir nicht direkt vor dem Hotel parken. So nahmen wir nur einen Koffer und unsere Waschtaschen mit. Den zweiten Koffer wollte ich später nach holen. Weil das Wetter so toll war fuhren wir mit der Straßenbahn mal in die Innenstadt. Am Elbufer war eine Leinwand von gigantischer Größe aufgebaut. Die Fußballfans strömten alle in diese Richtung.
Unsere Straßenbahn fuhr erst viel später. Wir machten uns zu Fuß auf den Weg ins Hotel. Plötzlich und unerwartet fing es an zu regnen. Wir nur einen kleinen Schirm aus dem Billigangebot, der nicht windfest war. Demzufolge kamen wir nicht sehr trocken im Hotel an. Wir hatten Plätze im Lokal reserviert, um das Spiel bequem am Tisch mit Bier und Prosecco zusehen.
30 Minuten bis Anpfiff. Regen, der richtig naß machte. Und ein Koffer, der nicht mit meinen Sachen gefüllt war. Also versuchten wir aus den Sachen von Doris noch schnell was für mich heraus zu finden. Zum Auto laufen wollte ich auch nicht und im Zimmer auf den Minischirm wollte ich auch nicht fernsehen.
Also habe ich im Top und 3/4 Hosen das Endspiel gesehen.................
Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 12. Aug 2014, 17:52
von Bianca D.
NAREA hat geschrieben:Da wäre eine Echthaarverpflanzung sicher der bessere Weg. Eigene (na fast) Haare, die im Winde wehen, sind doch toll. Leider nicht jedem vergönnt.

Moin Narea,

wenn du dir etwas gönnst und ein gescheites Haarteil trägst,hast du den Wind im Haar und schwitzen tust auch nicht damit.Eigenhaarverpflanzung? Ich weiß nicht,wieviel du noch hast aber das taugt nur für Geheimratsecken

LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 15. Aug 2014, 08:10
von NAREA
............................................Am nächsten Tag hielt ein Klienwagen vor Evas Haus. Tom wurde zu seinem Vater gebracht. Beide konnten ihre Tränen nicht unterdrücken. Einmal war es Freude, zum Anderen Sorge um Toms Mutter.
Karl zeigte Tom sein neues Zimmer.
Der freute sich wahnsinning endlich wieder bei seiner Familie zu sein, auch wenn nur ein Teil davon da war, und Freunde wiederzusehen. Als Lena das erfuhr, schwenzte sie sogar ein paar Schulstunden und fuhr sofort zu Evas Wohnung.
Daß Tom nun Iris hieß, daran wird sie sich noch gewöhnen müssen. Aber das ist ein kein Problem, die beiden kennen sich ja schon sehr lange.
Tom hatte viel zu erzählen und Karl sowie Lena hörten gespannt zu.
"Mensch Tom, entschuldigung Iris, da können wir zwei doch wunderbar shoppen gehen und meine Freundinnen lernst du auch alle kennen. Sollen sie doch einen Jungen suchen, dich werden sie sicher nicht finden."
"Danke Lena, es wird bestimmt nicht leicht für mich, schließlich habe ich noch ein paar Jahre Schule vor mir."
"Kein Problem, du stehst unter meinem Schutz. Für Neugierige werden wir uns noch was einfallen lassen."
"Kommt Kinder, ich habe Hunger. Sicher gibt es deinen Eltern noch was Schönes zu essen."
Sie gingen zum Lokal am Markt zu Uwe und Moni und Sonja.

Toms Mutter hat seit ihrer Entführung das Tageslicht nicht mehr gesehen. Man wollte wissen, wo sie Tom versteckt hat. Sie wußte aber nicht wo sich Tom zur Zeit aufhält. Sie dachte, daß er in ein Heim untergebracht war. So sagte sie es auch den Entführern. An Karl hat sie nicht gedacht, weil sie das für zu gefährlich fand. Mit der Aussage gaben sich die Gangster nicht zufrieden. Sie stellten sie an ein Andreaskreuz, das man drehen konnte. Hier band man sie mit Händen und Füßen an und drehte das Kreuz nach belieben. Besonders schlimm war es, wenn der Kopf nach unten zeigte. Kein Knebel störte, wenn sie ihre Schmerzen herausschrie. Sie hörte auch niemand, denn der Raum war schalldicht. Nach dem man nichts von ihr erfahren hatte, wurde sie auf eine Holzplatte gelegt und an Armen, Beinen und am Kopf fixiert. Das tat weh. Sie wurde alleine gelassen.

Uwe und Moni begrüßten Tom ganz herzlich. "Mutti, Tom heist jetzt Iris, bitte gewöhne dich daran. Und du auch Papa,"sagte Lena so richtig schulmeisterich.
"Wir werden uns alle Mühe geben."

Gut, daß man bei der Kinderhändlerbande Karl nicht so richtig auf der Rechnung hatte. Man wollte sich in den Kinderheimen der Gegend umsehen. Aber trotzdem auch mal ein Auge auf das Umfeld von Karl werfen. Man konnte ja nie wissen. Es ist ja kein Problem, jemanden ausfindig zu machen, wenn man ungefähr weiß, wo er lebt.

"Paß mal auf, wenn du uns nicht verraten willst, wo dein Sohn zu finden ist, dann geht es dir sehr schlecht. Wir haben ihn nämlich schon verkauft und Geld bekommen. Sollte wir ihn nicht finden, mußt du uns das Geld dafür geben. Da du diese Summe sicher nicht aufbringen kannst, wirst du sie abarbeiten. Freue dich schon mal darauf."

Die Schule begann 14 Tage später. Karl ging mit Iris zu der Schule, an der auch Lena war. Alles klappte perfekt. Toms Aussehen und die Papiere ließen keinen Zweifel, daß er ein Mädchen ist. Ein angeborenes Wirbelsäulenleiden, das ärztlich dokomeniert wurde, befreite ihn von allen sportlichen Aktivitäten.

Eva war auch sehr glücklich, daß Karl endlich seinen Sohn wieder hatte. Tom verbrachte viel Zeit mit Lena und ihren Freunden. Karl ging wieder arbeiten. Er wurde erst mal in der Küche von Evas Cateringfirma für die Bereitstellung der Essensportionen verantwortlich gemacht. Er wollte aber später wieder das Essen ausfahren. Das hat ihm Spaß gemacht.

Alles lief gut. Trotzdem hatte Karl immer das Gefühl, daß er beobachtet wurde.
Er sah immer die selbe Gestalt, die ihn verfolgte. Er ahnte, daß das nur die Enführer seiner Frau sein können. Zur Polizei wollte er nicht, obwohl er wahnsinnige Angst hatte. Sicher würden sie dann auf Tom kommen. Also kein Aufsehen und ruhig bleiben. Bei ihm wohnte ja ein Mädchen, das auch Evas Tochter hätte sein können. Genau so beobachtete auch sein Schatten die Situation. Auch mußte er feststellen, daß kein Junge im Umfeld von Karl gesehen wurde. Der Beobachter gab auf und man wollte sich nun auf einige Kinderheime der Umgebung der letzten Wohnung von Tom kümmern. Muß ja wahnsinnig viel Geld einbringen, um so einen Aufwand zu betreiben. Lena hatte eine neue Freundin mit der sie nun fast täglich zusammen war.
Als ein Marktfest durchgeführt werden sollte, bat Moni Lena um Mithilfe beim Servieren. Iris wollte auch helfen. Moni schickte die beiden in ein Berufsbekleidungsgeschäft, denn sie hatte nicht so kleine Serviererinnenkleidung. Der Laden war total leer. Lena trug ihr Anliegen vor. Die Verkäuferin zeigte den beiden mehrere Kleidungsstücke. Die Auswahl war schwer. Lena rief Moni an und bat sie bei der Auswahl zu helfen.
Es soltte nicht so steif aussehen. Es waren ja junge Leute. Da Iris und Lena tolle Beine hatten, könnte die Röcke auch Röckchen sein. Top oder Bluse? Die Verkäuferin (älteres Semester) schlug Bluse vor. Aber Moni war mehr für ein Top. Das wirkte jugendlicher und paßte besser zum kurzen Rock.
Nun mußte die beiden die Sachen anprobieren....................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 15. Aug 2014, 15:37
von NAREA
Hallo,
komme gerade von unserer Nachbarin zurück. Wollte erst gar nicht schreiben aber es war einfach lustig.
Sie sah mich heute morgen im Garten. Hatte nur Unterkleid und Kittelschürze an und Kopftuch auf. War gerade beim Wäscheaufhängen.
"Narea komm doch bitte mal her." Ich hin zu ihr an den Zaun. "Hast du Lust mit mir zusammen Mittag zu kochen? Ich hatte gerade die Idee als ich dich da hab laufen sehen. Ich habe alles da. Hähnchenschnitzel mit Kartoffeln und Blumenkohl. Hast du Lust?"
Was sollte ich sagen? Na klar komme ich. Muß nur noch etwas aufräumen.
"So um 11 Uhr erwarte ich dich dann." Alles klar, ich bin da.
Das hatte sie noch nie gemacht. Vieleicht hat sie lange Weile und braucht mich zum Quatschen. Ich alles erledigt und dann ins Schlafzimmer zum Umziehen. Ich habe erst überlegt aber dann überwog die Bequemlichkeit. Ich zog freiwillig ein Kleid an. Doris hatte da eines, das mir super gefiel. Sehr leicht und vorne zum Durchknöpfen. Ein farblich dazu passendes Kiopftuch fand ich auch. Wollte ja nicht mit meinem schütteren Haupthaar bei ihr am Tisch sitzen.
Ach ja, wir wollten ja kochen. Buntes Kleid, da paßt nur ein einfarbiger Kittel. Schnell angezogen und Punkt 11 stand ich bei ihr vor der Tür. "Komm gleich in die Küche, du kannst die Kartoffeln schälen."
Hatte ich mir doch gedacht, daß ich die niederen Arbeiten bekomme. Habe natürlich gelächelt.
Die Zeit, die die Kartoffeln brauchten, haben wir mit einem Glas Wein überbrückt. Wir haben uns über Gott und die Welt unterhalten, wie schon lange nicht mehr. Wenn ihr denkt, daß es ihr doch komisch vorkommen muß, mich so zu sehen, dann muß ich Euch daran erinnern, daß sie und die anderen Nachbarn mich schon seit Jahren so kennen. Über mein Auftreten und meine Kleidung wird auch schon seil Jahren nicht mehr geredet. Wenn es ihnen nicht gepaßt hätte, gäbe es siche schon sehr früh eine Reaktion, die über "Guten Tag" und "Guten Weg" nicht hinaus gegangen wäre. Sie sind tollerante und vorurteilsfreie Menschen.
Genug davon.
Das Essen hat super geschmeckt. Ich habe mich dann beim Abwaschen der Teile, die nicht in den Spühler kamen, vorgedrengelt. Der Tatsache geschuldet, daß Männer nicht ordentlich und spitzerfrei abwaschen können, hat sie mir eine gummierte Schürze umgelegt. Die tausend Teddybären auf der Schürze brachten und beide zum Lachen. Die Nachbarin kochte noch einen Kaffe, den wir beide auf ihrer Terasse einnahmen. Nicht mehr in Kittelschürzen.
Sie fragte mich, ob es nicht lästig sei immer dieses Kopftuch zu tragen. Ich hätte doch eine hübsche Perücke. Das stimmt, Kopftuch ist lästig aber ohne mag ich nicht gehen, denn da fühle ich mich nicht wohl. Mein Kopf paßt einfach nicht zur Kleidung. Die Perücke, auf die Doris mal bestanden hat, nehme ich wieder in der kälteren Jahreszeit. Bei dem Wetter ist sie mir zu warm.
Das verstehe sie, sagte sie. "Doris hat aber auch hübsche Tücher." Danke, sagte ich, ihre sehen aber auch toll aus. Sie trägt eigentlich fast immer etwas um den Hals oder um den Kopf. Das Kleid, daß ich an hatte, hätte sie schon mal an Doris gesehen. Ja, sagte ich, das haben wir mal für uns gekauft. Stimmt zwar nicht aber sie mußte es glauben. Dieses Forum kennt sie auch nicht. Zum Glück.
So nun will ich Euch mal in Ruhe lassen. Habt noch einen schönen Tag. Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 17. Aug 2014, 17:33
von Anne-Mette
Liebe Narea,

herzlichen Glückwunsch zum über 200 000. Zugriff (flo) ---))) (flo) ---))) (flo) (flo)

Du hast eine treue LeserInnengemeinde (888)

Herzliche Grüße
Anne-Mette