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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 21. Jul 2014, 18:26
von NAREA
Hallo, möchte mich mal wieder melden.
Nach vielen streßfreien Tagen, die meiner Gesundheit wohl getan haben, geht es mir immer besser.
Richtig schreiben werden ich nächste Woche wieder. Möchte nur zeigen, daß ich noch da bin und Euch nicht vergessen habe.
Das Wetter ist eigentlich schön aber nervig. Weil ich ja nur zu Hause bin, verkrieche ich mich meistens in den Keller. Hier is mein PC (nicht in einer Rumpelkammer oder Vorratsraum).
Wenn ich mal raus gehe, dann mache ich Gartenarbeit. Dann immer mit dünner Kittelschürze. Wegen der UV-Strahlen. Doris findet ein Sommerkleid besser.
Unter dem Kittel trage ich aber nur einen Unterrock.
Will Euch nicht weiter langweilen. Melde mich bald wieder.

Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 21. Jul 2014, 18:42
von Kerstin
Hallo Narea
NAREA hat geschrieben:... geht es mir immer besser.
...
Gruß Narea
Das liest man gern und ja das Wetter ist nervig.

LG Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 24. Jul 2014, 11:05
von NAREA
Danke Kerstin,
muß nächste Woche wieder zum Arzt. Mal sehen was er entscheidet.
Habe gerade einen Rückschlag meiner minimal vorhandenen Hausfrauenfähigkeiten bekommen. Habe Wäsche aufgehangen im Vertrauen, daß das Wetter auf meiner Seite ist. Das Wetter war gemein zu mir. Es hat einfach angefangen zu regnen.
Leider so stark, daß die Wäsche noch mal geschleudert werden mußte.
Ich natürlich genau so naß wie die Wäsche.
Unsere Waschmaschiene ist zu klein, sonst hätte ich mich auch noch rein gesetzt.

Hatte gestern noch einen kleinen Disput mit Doris. Sie ist der Meinung, daß ich auch am tage zu Hause immer einen BH tragen sollte. Ich sehe das nicht so verbissen. Meine altersgerechte Brust hat zwar schon Cup-B erreicht aber ich will mich nicht so recht an diese Oberkörperfessel gewöhnen.

Heute hatte ich den Bh um und meinen Kittel drüber und nun hängt alles an der Wäscheleine im Keller. War das so gewollt?
Macht Euch darüber aber keine Gedanken. Der Regen war gut für unsere Pflanzen und ich schreiben kann. Sonst wäre ich nur noch mit Gießkanne im Garten anzutreffen.
Grüße Euch alle Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 25. Jul 2014, 15:07
von Kerstin
Hallo Narea
NAREA hat geschrieben:...
Habe gerade einen Rückschlag meiner minimal vorhandenen Hausfrauenfähigkeiten bekommen. Habe Wäsche aufgehangen im Vertrauen, daß das Wetter auf meiner Seite ist. Das Wetter war gemein zu mir. Es hat einfach angefangen zu regnen.
Da mach dir mal keinen Kopf darüber, das passiert nämlich den besten Hausfrauen.
...
Unsere Waschmaschiene ist zu klein, sonst hätte ich mich auch noch rein gesetzt.
1400 Umdrehungen pro Minute - das würden meine Knochen nicht mehr mitmachen.
...... aber ich will mich nicht so recht an diese Oberkörperfessel gewöhnen.
Mmmmh - da würde ich mich einmal nach anderen Bh's umsehen. Vielleicht ist deiner dir nur zu eng.
Heute hatte ich den Bh um und meinen Kittel drüber und nun hängt alles an der Wäscheleine im Keller. War das so gewollt?
Wie?? Du hast nur einen Kittel?? Da würde ich einem mal shoppen gehen. :P Mein Vorschlag wäre zwei weise Kittel mir halb langen Ärmeln und verschiedene Latzschürzen dazu. Durch die verschiedenen Farben kannst du deiner Doris zeigen wie du dich gerade fühlst.
Flieder oder Apfelgrün z.B. würden für gute Laune stehen, Pink für bin albern und schoko für bin genervt.
Der Regen war gut für unsere Pflanzen und ich schreiben kann. Sonst wäre ich nur noch mit Gießkanne im Garten anzutreffen.
Grüße Euch alle Narea
Ooohja den Regen haben wir nötig. Irgent wie ein blödes Wetter, entweder heis das man fast nicht raus kann oder du wirst naß.


Liebe Grüße auch an deine Doris
Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 25. Jul 2014, 16:07
von NAREA
.........................Weiter mit der Geschichte.
Ein Brief steckte im Kasten. --Für Dich-- Tom's Mutter war gemeint. Die rief sofort die Polizei. Der Inhalt des Briefes schockierte sogar die Beamten.
Es war eine klare Morddrohung. Man warf ihr vor die Polizei auf diesen Kinderhändlerring aufmerksam gemacht zu haben. Dafür steht nur der Tod.
Im Umschlag waren Bilder, die Tom's Mutter in allen möglichen Situationen zeigten. Man hatte sie rund um die Uhr beobachtet.
Die Polizei wollte sie in Schutzhaft nehmen, was sie nicht wollte. Eine Lösung mußte her.
Der letzte Satz des Schreibens schreckte auch die Beamten auf.
--WIR WISSEN, DAß DU EINEN SOHN HAST. WENN DU DICH NICHT DEINES VERRATES STELLST, DANN WIRST DU IHN NIE WIEDER SEHEN.--
Erst nur Ratlosigkeit.
Dann schnelle Aktivität. Mutter und Kind müssen mit neuer Identität weit weg von hier ein neues Leben beginnen.
Der riesengroße Vorteil an der Sache war, daß die Verfasser des Schreibens nicht wissen, wie Tom zur Zeit aussieht. Er konnte die Wohnung verlassen, ohne daß jemand bemerkte, daß es Tom ist. Eigentlich wollte er in Zukunft als Junge leben aber die Umstände erfordern im Interesse seiner Mutter das Gegenteil.
"Mama, ich habe nicht gewußt, daß du mir bei der Befreihung geholfen hast."
"Tom, ich habe diese Augen gesehen. Diese Hilferufe."
"Ich habe dich erkannt, konnte aber nicht reagieren, weil ein anders Kind vorher schon weggebracht wurde, nur weil es sich gestreubt hat auf diese Bühne zu gehen."
"Ich war mir nicht ganz sicher, ob du es warst. Ich habe die Käufer einfach verfolgt. So kam dann die Polizei auf ihre Spur."
"Was wird denn nun?"
"Die Leute, die sich an mir rächen wollen, wissen, daß ich einen Sohn habe. Entweder du oder ich."
Tom stürtzte auf seine Mutter zu und hielt sich an ihr fest.
"Mama, bitte sage was wir mache sollen."
"Tom, die Polizei kommt gleich und will mit uns reden. Wir müssen weg von hier, ganz weit. Wenn man schon denkt, du seist ein Junge, dann behalte doch einfach deine Kleider an. Ist bestimmt sicherer."
" Ja Mama aber nicht diese, bitte, das sind keine Mädchenkleider, die ich gerade trage."
" Du hast recht. Komm wir suche was anders für dich. In meinem Schrank werden wir sicher etwas finden."
Sie gingen ins Schlafzimmer und Tom zog alle seine Sachen aus.
Er zog damit auch die Erinnerung an die Zeit in Gefangenschaft aus. Enge Korsetts, hohe Schuhe und immer das übertriebene mädchenhafte Verhalten, das es doch gar nicht mehr gibt, streifte er ab.
Neu einkleiden, normal in weiblicher Kleidung, das wolte und mußter nun. Er hatte erkannt, daß er auch so seiner Mutter das Leben retten kann.
Tom stand im Schlafzimmer seiner elterlichen Wohnung. Nackt. Seine Mutter suchte Sachen aus ihrem Kleiderschrank heraus und legte sie auf ihr Bett.
" Wießt du Tom, wir versuchen jetzt mal ein ganz normales 17 jähriges Mädchen zu zaubern, das mitten im Leben steht. Im Bad steht Nagellackentferner. So extrem rote Nägel allen auf."
" Mache ich. Muß ich dieses blöde Korsett noch tragen?"
" Nein Tom, das werfen wir nachher gleich in die Mülltonne."
Tom kam zurück aus dem Bad. Seine Mutter freute sich, daß Tom wenigstens noch so schöne lange Haare hatte. Er zog Slip und Unterhemd an.
" Möchtest du Bluse oder Shirt?"
Tom nahm lieber ein Shirt. Auch die empfohlene Jeans seiner Mutter, nahm er an. Er hätte dafür ein paar Pfund mehr am Po haben können aber es ging so. Schuhe hatte seine Mutter genug. " Du siehst gut aus Tom aber ich kann dich nicht mehr Tom nennen, wenn wir nicht auffallen wollen."
" Dann nenn mich doch ..??..??"
" Ja Tom, so nenne ich dich."
" Ich habe doch garnichts gesagt."
" Ich weiß, ich hätte dich JENNY genannt, wen du damals ein Mädchen geworden wärst. Gefällt er dir?"
" Ja, damit kann ich leben."

Aber wie dieses Leben aussehen wird, immer in Angst entdeckt zu werden, das will ich Euch nicht vorenthalten.

Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 25. Jul 2014, 16:23
von NAREA
Hallo Kerstin,
danke für Deine lehrreichen und auch aufmunternden Worte. Ich Hätte unsere Waschmaschiene nur auf 750 Umdrehungen eingestellt, dann wäre mir nicht schwindelig geworden.
Aber wie Du siehst, geht es mir von Tag zu Tag besser. Ich arbeite wieder an meiner Geschichte. Das ist ein gutes Zeichen.
Habe mir vorgenomme die 200 000 Klicks bis Weihnachten zu schaffen. Ist zwar nicht meine Entscheidung aber ich hoffe es. Scheint dann rekordverdächtig zu werden.
Dann gehe ich in Rente.
Doris grins mir gerade über die Schulter. Sie glaubt nicht dran.

Schönes Wochenende Kerstin und allen Lesern.
Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 28. Jul 2014, 16:51
von NAREA
................................Diese neue Situation ist für die Familie und Freunde von Tom sehr depremierend. Über 5 Ecken wurden alle informiert, was Tom und seine Mutter nun durchmachen müssen. Es wurden aber auch Lösungen vorgeschlagen, daß man sich in ein paar Monaten irgendwo im Ausland an vorgegebenen Stellen treffen kann. Man akzeptierte es, ist trotzdem sehr traurig.

Karl ist geschockt aber Eva baut ihn immer wieder auf.
" Komm Karl, wenn du möchtest, nehme ich dich morgen mit zur Arbeit und du kannst in der Küche die Auslieferungen vorbereiten. Außerdem kommt morgen noch eine Vertreterin einer Berufsbekleidungsfirma. Da kannst du mir gleich aussuchen helfen, wie unsere neuen Sachen aussehen sollen."
" Das ist gut Eva, da bin ich wenigstens abgelenkt und kann endlich wieder nützlich sein."
" Was soll der Unsinn, du bist mir die beste Hilfe, die ich mir vorstellen kann. Ruhe dich noch ein wenig aus. Ich muß los. Ich habe dir ein paar Sachen ins Bad gelegt, vieleicht möchtest du heute noch etwas raus gehen. Kannst ja wieder meinen Regenmantel überziehen."
"Danke Eva." Er ging zu ihr und nahm sie ganz fest in den Arm. Eva sah zwei kleine Tränen über seine Wange rollen. Sie nahm ihren Finger und wischte sie weg.
" Karl mein Schatz, es wird alles wieder gut. Ich bin bei dir und gemeinsam schaffen wir das."
Als Eva weg war ging Karl in die Küche, setzte sich an den Tisch, nahm seine Hände vor sein Gesicht und fing bitterlich an zu weinen. Es schien so als treffen sich der Kummer über Tom's Schicksal und die Freude über Evas zärtliche Zuneigung und schlagen auf sein Gemüt.
Er räumte den Frühstückstisch ab und ging ins Bad. Hier hatte Eva ihm Unterwäsche, eine weiße Bluse und eine ihrer Jeans hingelegt. Das Unterhemd hatte vorne zwar einen kleinen Spitzeneinsatz, das war aber durch die Bluse nicht zu erkennen. Für die Jeans mußte Karl sich noch einen Gürtel suchen. Er hatte etwas abgenommen während seiner Krankheit. Dann betrachtete er sich noch kurz vor dem Spiegel und war mit seiner Unisexkleidung zufrieden. Er ging in die Diele und suchte sich seine Schuhe heraus. Am Haken hing Evas Regenmantel. Es regnete zwar nicht aber der sah gut aus und trug sich noch besser. Außen glatt und innen mit einem weichen Stoff gefüttert. Diesmal zog er ihn nicht nur einfach an und raus. Er zog ihn an, schloß die verdeckte Knopfleiste und drehte sich vor dem Spiegel. Sollte er den Gürtel, der noch herunter hing, vor dem Bauch schließen oder doch einfach hängen lassen? Karl ertappte sich bei Gedanken, die er sonst nicht hatte. Er ließ den Gürtel hängen. Er war der Ansicht, daß es legerer aussieht. Auf der Straße spazierte er an den Schaufenstern vorbei und schaute weniger nach den Einlagen als nach seinem Spiegelbild. Ja, er gefiel sich. Garnicht weiblich kam er rüber. Als er so ziellos umher schlenderte, stand er plötzlich schon am Rande des großen Marktplatzes. Er sah wie Sonja Stühle und Tische vor dem Lokal platzierte. Er ging zu ihr und wollte fragen, ob er helfen kann.
" Hallo Karl, wie geht es dir? Bist du wieder gesund?"
" Guten Morgen Sonja, ja mir geht es wieder besser. Ich will morgen versuchen wieder zu arbeiten."
" Prima. Wie geht es denn deinem Sohn? Wo ist Tom eigentlich?"
Sonja wußte noch nichts vom Schicksal seiner Exfrau und Tom. Sonja wollte alles genau wissen und so nutzten beide die ruhige Zeit vor dem Ansturm und Karl erzählte was er wußte.
Bei einer Tasse Kaffe wurde Sonja nun auch eingeweiht. So gegen 10 Uhr kam Uwe. Er ging zu Karl und umarmte ihn kurz. Viele Worte wollte er nicht machen.
" Tut mit leid Karl, ich muß schnell in die Küche. Bin spät dran. Auf dem Markt war es heute wieder voll und ich muß das Gemüse vorbereiten."
" Soll ich helfen?"
" Laß mal Karl, ich schaffe das schon."
" Ich mache das gerne Uwe. Bist auch viel schneller fertig. Außerdem habe ich nichts zu tun. Bin nur aus lange Weile spazieren gegangen."
Ohne Uwes Antwort abzuwarten zog er seinen Mantel aus und hängte ihn an einen Garderobenhaken.
" Mensch du bist ja so schick angezogen."
" Ich gehe mal davon aus, daß Sonja noch eine Schürze für mich finden wird."
" Du weißt doch, daß keiner mit Straßenkleidung in die Küche darf," kam es von Sonja.
" Ich weiß aber ich wollte nur helfen."
" Das kannst du ja auch. Ziehe einfach nur dein schickes Hemd aus und gehe auf den Hof hinaus. Da steht ein Tisch und ein Stuhl, da kannst du Uwe dann helfen, das Gemüse zu putzen. Ich bringe dir gleich Sachen heraus."
Sonja kam mit einem Kurzarmkasak und einer langen weißen Gummischürze aus dem Haus. " Hier Karl, das ist genau richtig für dich. Will ja keinen Ärger mit Eva."
Karl zog den Kasak über sein Unterhemd. " Schickes Hemd hast du an. Hat dir Eva das geschenkt?" Karl wußte, daß Sonja etwas ärgerlich ist, weil er zu Eva gezogen ist.
" Nein Sonja, Eva hat es mir nur geliehen."
Sonja drehte sich um und verschwandt im Haus.
" Komm Karl, hauen wir mal ran, gleich ist Mittag und da kommen viele Bauarbeiter und Touristen hier her."
" Wieso Bauarbeiter?"
" Viele, die hier in der Innenstadt arbeiten essen mal schnell und preiswert bei uns."
" Verstehe Uwe."
Karl kam auf eine Idee, die er mit Eva besprechen muß.

Moni kam gegen Mittag ins Lokal. Sie hatte noch Termine gehabt. Es hing nur ein Mantel am Haken. " Sonja, haben wir nur einen Gast?"
" Nein Moni, der Gast heist Karl und ist kein Gast. Er putzt mit Uwe das Gemüse."
Moni stürmt in den kleinen Hof. Karl und Uwe saßen da und befreiten das Gemüse von seien Schalen.
" Hallo Karl, ich freue mich dich endlich mal wieder zu sehen. Alles ok?"
Karl schaute Moni fragend an.
" Entschuldigung Karl, das wollte ich nicht. Wie geht es dir?"
" Ach Moni, so ganz gut. Die Sorgen um Tom kann ich leider nicht beeinflussen."
Moni umarmte ihn ganz zärtlich und flüsterte in sein Ohr, daß alles sicher wieder gut wird. Ja sowas muß man eben sagen. Keiner weiß ob es wirklich gut wird.
Tom und seine Mutter sitzen schon seit Stunden im Auto in Richtung Flensburg. Soll hier ihr Versteck sein? Egal, Hauptsache sie leben und können ihren Verfolgern endkommen.....................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 08:26
von NAREA
............Karl ging nach dem Besuch bei Sonja wieder nach Hause und wartete auf Eva.
............Moni und Uwe führten noch lange das Lokal mit Sonja zusammen.
............Ruth und Klaus bedienten weiterhin die Gäste im PARADISO in Frankfurt.

............Tom und seine Mutter tauchten mit anderen Namen unter.


PS: Ich habe so lange an der Geschichte geschrieben, so daß ich Angst habe Euch mit wiederholenden Themen zu langweilen.

Ich werde an dieser Stelle aufhören und möchte mich für Eure Treue herzlich bedanken.

Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 08:43
von Anne-Mette
Guten Morgen,
............Tom und seine Mutter tauchten mit anderen Namen unter.
Das ist Dein letztes Wort?

Herzlichen Dank für Deine Geschichte, die eine so treue Fangemeinde hat ---))) (flo) ---))) (flo)


Vielleicht nimmst Du ja nur eine künstlerische Pause :))b

Herzliche Grüße
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 10:53
von ChristaK
Dankeschön NAREA für die wunderschönen Stunden die ich beim Lesen Deiner Zeilen erleben durfte.
Viele liebe Grüße an Doris.
Christa

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 11:28
von Kerstin
NAREA hat geschrieben:............

Ich werde an dieser Stelle aufhören und möchte mich für Eure Treue herzlich bedanken.

Narea
Buhuuhuuu :cry: :cry:

Trotzdem Herzlichen Dank für deine Tolle Geschichte. Ich hoffe du und deine Doris bleiben uns erhalten.
(flo) (flo)

Liebe Grüße
Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 15:05
von Regina
Vielen Dank, Narea

für die schöne, von Dir erfundene Geschichte, deren einzelne Kapitel ich immer sehr gern las.

Ich hoffe Du hältst uns mit Deiner eigenen Geschichte: "Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau" weiter auf dem Laufenden.
Schließlich wollen sicher alle wissen wie es bei Doris und Dir weiter geht.

Bestelle Doris mal gleich liebe Grüße von mir.

Liebe Grüße,
Regina

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 15:43
von NAREA
Vielen Dank für Eure Zeilen.

Ich hatte heute morgen einen Gedankenstau. Was ich schreiben wollte, kam mir bekannt vor. Da dachte ich, es ist besser mal eine Schöpferpause zu machen.
Als ich das Doris erzählte (sie hat mal drei Tage frei genommen), las sie sich das durch und fing sofort an mit mir zu meckern. So kann mann das nicht schreiben. Ich verärgere mir alle meine treuen Leser. So abrupt könne ich Euch nicht abservieren. Wie könnte ich bloß.

Leider, sie hat recht. Jetzt sehe ich es auch. Tut mir leid. Habe mich über mich geärgert und es nicht schön formuliert. ENTSCHULDIGUNG.

Die Geschichte geht schon so lange und mir fiel immer was ein. Jetzt muß ich mir Gedanken machen und sie gleich aufschreiben. Dann könnte im September oder früher eine Fortsetzung folgen. Ich weiß, daß es leichte Kost ist und die Spannung fehlt.

Aber meine Gefühlswelt ist ähnlich gelagert. Wir, besser gesagt ich, wollen kein Risiko eingehen, wenn wir unterwegs sind oder mit Nachbarn etwas unternehmen. Ich gehe gerne als Frau raus aber immer unter realer Einschätzung der jeweiligen Situation. Anpöpeleien nehme ich mir einfach zu Herzen. Das ist nicht gut, ich weiß das. So lebe ich meine Ausflüge immer mit Freude und Angst aus. Auch wenn es sich manchmal nicht so liest. In meinem Alter muß ich keinen Mut beweisen und mich rechtfertigen.
Zum Glück haben mir unsere Ausflüge mehrheitlich nur Freude gemacht.
Und in den vier Wänden lebe ich alles aus. Dank einer verständnisvollen Ehefrau.
Sie läßt grüßen. (Ich bestelle immer artig alle Grüße von Euch).

Und Anne-Mette, Christa, Kerstin, Regina, ich wollte Euch nicht erschrecken oder verunsichern.
Ich bleibe hier immer erreichbar und melde mich wie immer.

Wenn ich mal überdrüssig bin hier zu schreiben, dann wird sich Doris garantiert melden und ihre schlechten Erfahrungen mit mir und meinen Macken zu Besten geben.

Viele Grüße Doris und Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 16:17
von ChristaK
Bussi.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 29. Jul 2014, 17:32
von Anne-Mette
Moin,
Ich hatte heute morgen einen Gedankenstau.
(Nicht nur)Das adelt Dich zu einer "richtigen Autorin" :mrgreen:
Ich glaube "Schreib-Blockade" sagen die dazu (smili)

Gruß
Anne-Mette