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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 10. Jun 2014, 07:38
von NAREA
Vielen, vielen Dank für die Wünsche von Euch.
Jetzt soll ich darauf warten, daß sich mein Augenmuskel wieder entspannt. Keiner kann sagen wie lange das dauert. Also muß ich Geduld haben.
Pfingsten habe ich im Rock verbracht. Wir waren viel im Garten. Sonntag wurde mit Nachbarn gegrillt. Doris hat mir einen Badeanzug geborgt zu dem ich dann einen Sommerrock trug. Am Grillabend trug ich Shirt und Minirock. War aber nicht viel zu davon zu sehen, denn Doris hat mich gleich in eine Riesenlatzschürze verpackt.
Unsere Nachbarn kamen in kurzen Hosen und die Frauen auch in Röcken.
Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 10. Jun 2014, 14:31
von NAREA
...................Wo war Tom ????????????????????????????????????
In der Nacht der Versteigerung dieser armen Kinder, konnte Tom's Mutter nur vermuten, daß Tom eventuel dabei war. Sie glaubte einen kleinen Leberfleck auf den freien Schultern des einen Kindes erkannt zu haben. Genau wie Tom einen hatte. Darum hatte sie auch ihre Maske abgenommen, um ihn besser sehen zu können. Die Familie, die dieses Kind ersteigerte, kannte sie nicht. Die Frau war blond und sehr groß. Der Mann versteckte sein Gesicht den ganzen Abend hinter seiner Maske. Nach dem sie mit dem Jungen den Saal verlassen hatten, ging Tom's Mutter hinterher. Sie sah, daß sie den Jungen in einen Van steigen ließen. Laut Nummernschild kam das Auto aus dem Nachbarlandkreis. Dank guter Beziehungen aus der SM-Szene konnte sie den Halter ansfindig machen.
Nach nicht allzu langer Fahrt, durfte Tom wieder aussteigen. Seine Käufer brachten ihn in eine Art Bauernhaus. Die Frau nahm in mit und zeigte ihm sein Zimmer. Da es sehr spät war, fast schon Morgen, half sie ihm beim Ausziehen. Sie wunderte sich über die aufwendig zusammengestellte Kleidung des Jungen. "Na Kleiner, ich befreie dich erst mal aus dem engen Korsett. Das brauchst du hier nicht tragen. Du weißt auch, daß das nicht richtig ist, was wir hier gemacht haben. Aber du wirst es verstehen lernen. Du mußt auch verstehen, daß wir dich nicht einfach hier so rumlaufen lassen können. Schließlich werden all die Kinder, die versteigert worden sind, polizeilich gesucht. Darum mußt leider mit dieser Fessel schlafen." Eine feste Ledermanschette wurde an seinem Bein befestigt und mit dem Bettgestell verbunden.
"Wenn du ausgeschlafen hast, dann reden wir über deine Arbeit hier."

Bei Eva und Karl läuft alles gut. Er macht zur Zeit den Haushalt, was Eva sehr hilft. Karl kann es nicht mehr erwarten endlich arbeiten zu gehen. Seine Finger bewegwn sich auch schon sehr gut. Trotzdem ist er im Haus gefangen. Eva hat Angst er überanstrengt sich und läßt ihn immer noch einen Rock tragen. Ein paar Sachen hat er immer noch in seiner alten Mietwohnung, die er kündigen will, um zu Eva zu ziehen. Er schaut aus dem Fenster. Es regnet. Eigentlich die Gelegenheit mal in seine alte Wohnung zu gehen. Er schaut an sich runter. Den Rock könnte er ja anbehalten, dazu die Stiefel von gestern, das müßte klappen. Er ging in die Diele und zwengte sich wieder in Eva's Stiefel. Hoffentlich ist sie nicht böse. Eine Jacke wollte er nicht anziehen. Ein Regenmantel wäre gut. Hat Eva sowas? Er suchte im Garderobenschrank. Da hing ein Mantel. Er tatstete und fühlte etwas Gummiähnliches. Als er den Mantel herausnahm, sah er einen hübschen Regenmantel in dunkelblau. Da standen sogar zwei Gummistiefel in der Ecke. Karl überlegte wieder. Lieber die Gummistiefel oder die Lederstiefel, die er schon an hatte. Er entschied sich für die Gummistiefel, die paßten ihm sogar etwas besser. Das Leder würde auch lange zum Troknen brauchen. War er jetzt fertig angezogen? Er stellte sich vor den Spiegel, knöpfte den Mantel zu und schlug die Kaputze über seinen Kopf. Die war sehr groß und gab viel Gesicht und Kopf frei. Am Haken neben dem Spiegel hing noch das Tuch, das er gestern getragen hatte. Er nahm es und wickelte seinen Kopf darin ein. Nicht so schön als hätte es Eva getan aber er war zufrieden.
Eine halbe Stunde Fußweg liegen vor ihm. Aber im Regen machte er sich keine Geanken, daß man auf ihn aufmerksam wird.
Vor seiner Wohnungstür angekommen bemerkter er, daß er gar keinen Schlüssel mit genommen hat. Hat alles so gut geklappt, so muß er jetzt zum Hausmeister und sich aufschnließen lassen. Gerade noch bevor seine Frau die Tür öffnete, nahm er schnell das Kopftuch ab. "Guten Tag Herr xyz, ein schönes Tuch haben sie da in der Hand."
"Guten Tag Frau Arnold, ich wollte mal in meine Wohnung und habe eben erst bemerkt, daß ich den Schlüssel vergessen habe."
"Warten sie, ich hole ihn. Wenn sie ihn wieder abgeben, dann können wir noch ein Tässchen Kaffe trinken." Karl ging ohne Antwort in seine Wohnung.
Das mit dem Tuch ging ja noch mal gut aber jetzt noch Kaffetrinken. Dann müßte er ja den Mantelausziehen und wird im Rock gesehen. Er suchte erst mal ein paar Sachen zusammen, die er mitnehmen will. Dann war er soweit. Er hätte sich so gerne hier vor dem Spiegel das Kopftuch umgebunden aber er ja den Schlüssel abgeben.

Tom durfte fast den ganzen Tag schlafen. Als er aufwachte stand auf seinem Nachttisch ein Tablett mit Saft und etwas Gebäck. Daneben lag ein Zettel. --Warte bitte bis ich komme und dich befreie--
Durch das Fenster, an das er nicht heran kam, hörte er Tiergeräusche, Kühe, Hühner und Gänse. Wo war er nur gelandet?????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 11. Jun 2014, 19:21
von NAREA
???????????????????? Die Tür wurde geöffnet und zwei Frauen kamen herein. Sie lösten die Fessel von Toms Bein. "Komm Junge oder bist du ein Mädchen?" "Ganz verstört sagte er nur _ja-. "Also bist du ein Junge. Man hat sich aber viel Mühe gegeben, das zu verbergen." Sie legten ihm eine warme Decke um und gingen in einen Waschraum. Hier waren schon ein paar andere Kinder beim Duschen. Tom schaute schnell, ob auch Laura dabei war. Leider, diese Kinder kannte er nicht. Es waren alles Jungen so in seinem Alter. Einige konnte er nicht verstehen.
"Komm Kleiner, gehe auch duschen, wenn du fertig bist, kommst du zu uns zurück."
Die anderen Kinder wurden auch von Frauen abgeholt. Wo war er hier? Tom hatte trotz der freundlichen Worte höllische Angst.
Tom sah, daß die Jungen nach dem Abtrocknen normale Jungenunterwäsche angezogen bekamen. Darüber aber Kleider oder Kittel, die auf dem Rücken geschlossen wurden. Zwischen den Füßen mußten alle eine Schrittkette tragen.
Als er fertig war ging er zu den Frauen. "Wie heißt du denn Kleiner?" "Tom." "Na Tom, wir sind richtig überrascht, sowas Hübsches hatten wir hier noch nicht. Wir dürfen an deinen Haaren nichts verändern, die sollen so lang bleiben. Frage uns aber nicht warum." Tom hielt vorsichtshalber den Mund. Sie zogen ihm auch Jungenunterwäsche an. Und so ein Kleid bekam er auch an. Seine schulterlangen Haare föhnten sie trocken und jede von ihnen machte einen Zopf. Ohne diese Schrittkette führten sie Tom zur Hausherrin. Sie begrüßte ihn auf dem Erziehungshof und forderte absolutes Gehorsam. Er sollte nun für eine Arbeit auf dem Hof eingeteilt werden.
"Was machen wir mit ihm? Mit den Haare kann er nicht überall eingesetzt werden. In den Ställen auf keinen Fall. Ich weiß, wir lassen ihn in der Küche als Kochgehilfen arbeiten. Kartoffeln schälen oder abwaschen, das wird schon gehen. Legt ihm die Schrittkette an und zeigt ihm den Arbeitsplatz."
Beim Herausgehen sagte die Hausherrin noch schnell zu einer der Frauen, daß am nächsten Tag wieder eine Kontrolle kommt. Man soll vorbereitet sein.
Was war das denn nun wieder?
Tom verstand nichts was hier vorging. Er durfte keine Stallarbeit machen, hatte die längsten Haare hier und hatte auch gleich zwei Betreuerinnen.
Der erste Tag verlief entspannt. In der Küche angekommen mußte er sein Kleid gegen einen weißen Kittel tauschen. Darüber eine bunte, gummierte Latzschürze. Kleine Gummistiefel ließen erahnen, daß es naß werden kann. Tom mußte abwaschen.
Auch in der Küche wurde über die Kontrolle gesprochen. Danach war immer ein Kind weg. Niemand sprach darüber, geschweige fragte nach. Es war einfach so. Verstanden hat es niemand. Geschafft von der ungewohnten Arbeit ging Tom nach dem gemeinsamen Abendesssen gleich schlafen. Er versuchte sich noch einen Reim auf das Ganze hier zu machen. Er dachte an seine Eltern und an Lena. Auch an die Zeit mit Laura. Was sollte das Alles? Wo mag der jetzt gerade sein?????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 12. Jun 2014, 10:53
von NAREA
??????????????????? Laura war auch wie er weit weg von Städten und Dörfern auf einem Bauernhof gebracht worden. Es war ein System dahinter.
Der Tag der angeblichen Kontrolle war da. Alle Kinder wurden mit sauberen Sachen eingekleidet. Die Jungen, die in den Ställen arbeiteten bekamen zusätzlich zu ihren Kleidern Lartzschürzen umgebunden, die um den ganzen Körper reichten. Neue Kopftücher und extra für solche Tage ausgegebene Gummistiefel, die nach dem Besuch wieder gegen ihre alten Stiefel getauscht wurden, bekamen die Jungen angezogen.
Tom mußte auch andere Sachen anziehen. Nur für diesen Tag bekam er seine Unterwäsche von der Versteigerung zurück. Seine weibliche Figur sollte besser zum Vorschein gebracht werden. Das Kleid vom Vortag mußte er aber wieder anziehen. Dafür band man ihm die Küchenschürze sehr eng um seinen Körper. Seine Haare ließ man offen. Lediglich durch das Kopftuch schauten sie wie ein Pferdeschwanz im Nacken heraus.
Eine große schwarze Limosine rollte auf den Bauernhof. Drei Männer stiegen aus. Sie waren sehr elegant gekleidet. Die Hausherrin brgrüßte die drei. Ohne viele Worte begannen sie ihren Rundgang. Ihr besonderes Interesse galt diesmal den Jungen in den Ställen. Sie schauten nur. Ließen nicht merken, an wen sie interessiert waren. Dann waren sie auch schon wieder weg. Viel Aufwand für 30 Minuten.
Einen Tag später fehlten zwei Jungen. Niemand fragte. Es war eben so.

Tom's Mutter hatte inzwischen herausgefunden wem der große Van, den sie am Abend der Versteigerung beobachtet hatte, gehörte. Sie wandte sich an einen guten Freund aus der SM-Szene, ob er ihr helfen kann, sie hätte ein untrügerisches Gefühl, daß ihr seit Wochen vermißter Sohn auf der Versteigerung war. Als der Freund den Namen des Besitzers des Autos hörte, riet er ihr sofort die Sache zu vergessen. Das sei eine Nummer zu groß für sie und kann schlimm enden. In die Geschäfte dieser Leute mischt man sich nicht ein, wenn man noch älter werden will. Das war deutlich. Er gab ihr auch den Rat keine Polizei einzuschalten. Es kann nur ihr Nachteil sein. Was sollte sie nun tun?
Sie wollte sich mit Karl in Verbindung setzen. Der hatte aber sein Handy in Evas Wohnung gelassen.

Karl nahm seine Sachen, legte sich den Schal locker um den Hals und wollte den Schlüssel wieder abgeben. Die Hausmeisterfrau fragte nicht, sie zog Karl gleich in ihren Flur. "Ziehen ruhig ihren Mantel aus, die Stiefel stellen sie einfach auf die Gummimatte dort."
"Das geht nicht Frau Arnold. Ich muß sofort wieder zurück."
"Ach was, papalapap, ein Käffchen ist doch noch drin."
"Nein, bitte nicht."
Die Hausmeisterfrau ließ keine Ruhe und knöpfte schon Karl's Mantel auf.
"Ach deswegen sträuben sie sich so. Ist mir doch egal, soll jeder tragen was er will."
Total verstört ließ sich Karl ins Wohnzimmer ziehen. Der Tisch war schon gedeckt. Drei Kaffetassen und Gebäck standen da. "Mein Mann kommt auch gleich aber wir fangen schon mal an."
Als ihr Mann dann kam, wunderte der sich über Karl's Aufzug.
"Haben wir schon Karneval?"
Karl wollte gerade erklären, warum er so rumlief, da.....
"Oder haben wir eine Schwuchtel beherbergt? Ich glaube sie ziehen hier lieber aus, bevor unser Haus einen schlechten Ruf bekommt."
"Ich gehe dann mal wieder."
"Warum so schnell, habe ich Recht? Sind sie vom anderen Ufer?"
Karl stand auf und ging in den Flur. Der Hausmeister hinterher. Ehe Karl an seine Sachen kam, hatte der Hausmeister sie schon in das Treppenhaus geworfen.
"Und ihre Kündigung der Wohnung stecke ich noch heute in den Briefkasten."
Knall und die Tür war zu. Karl zog die Stiefel an und hob den Mantel vom Boden auf. Wie soll er das Eva erklären? Besser er sagt nichts. Er betrachtete sich im Spiegelbild der verglasten Haustür, band das Tuch um seinen Kopf mit dem Knoten unter dem Kinn und zog wieder die Kaputze darüber. Obwohl es aufgehört hatte zu regnen, ging er so die halbe Stunde durch die Stadt zu Evas Wohnung.
Die wunderte sich natürlich über die leere Wohnung. Karl zu erreichen war vergeblich, weil sein Handy in der Küche leutete. Sie machte sich Sorgen.
Als Karl dann in der Tür stand, stürmte Eva auf ihn zu und Drückte ihn ganz fest an sich. "Bitte mach das nie wieder. Ich hatte solche Angst um dich. Wo warst du denn?"
Ohne Eva loszulassen schilderte er die Kurzversion des Nachmittags.
"Ich hätte dich doch fahren können."
"Danke Eva, ich wollte längst zurück sein, dann hättest du dir keine Sorgen machen müssen."
Ohne einen Kommentar half sie Karl aus dem Mantel und stellte die Stiefel zum Trocknen ins Bad.
"Karl, das war sehr leichtsinnig von dir."
"Ich weiß Eva. Ich habe nun nicht mal die Sachen mitgenommen, die ich eingepackt habe. Die stehen noch beim Hausmeister."
"Soll ich sie holen?"
"Nein lieber nicht, wer weiß wie der drauf ist."
"Ach Karl." Eva nahm ihn in den Arm und kuschelte sich ganz fest an ihn. "Das hast du alles nicht verdient, du bist so ein lieber Mensch." Karl bemerkte nicht, daß viele Tränen über Evas Gesicht liefen. Es waren Tränen der Freude.

Tom machte sich Gedanken, wo wohl die zwei Jungen jetzt waren. Aber es war sinnlos darüber nachzudenken. So vielfältig seien die Möglichkeiten. Seine Angst wurde nicht kleiner. Irgendwann wird auch er dran sein. Was wird dann???????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 12. Jun 2014, 11:22
von Anne-Mette
Moin,

es ist schön, dass Du schreibst; aber denke an Deine Augen, Deine Gesundheit!

Gruß
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 12. Jun 2014, 13:23
von NAREA
Hi Anne-Mette, schön daß Du Dich sorgst aber mir fällt die Decke auf den Kopf.
Durum beschäftige ich mich eben.
Das mit meinen Augen ist mir ein Rätsel. Sicher hat der Schlaganfall einen Augenmuskel beschädigt aber es soll die Zeit bringen, daß es besser wird.
Ich muß was tun, um nicht immer daran zu denken.

So wie heute Vormittag. Ich sitze da so, wie schon die letzten Tage mal im Rock und Bluse, mal im Kleid, mal Kittelschürze, da klingelt es an der Tür. Ohne Panik gehe ich zur Tür. Meine Nachbarin fragte mich, ob ich ihr helfen könnte, ihren Wassereimer voller Frühkirschen auszusteinen. Klar konnte ich. Sie schaute mich von Oben bis Unten an und meinte, daß ich mich lieber umziehen sollte. Doris hätte doch sicher alte Sachen für mich. Sie würde im Garten schon alles vorbereiten. Ja, sie hatte ja recht, Kirschkerne entfenen macht schmutzig. Ich also in unsere Waschküche, wo schmutzige Wäsche auf Reinigung wartet. Nichts gefunden. Schnell mal Doris angerufen. Im Besenschrank in der Küche sollte ihr Kittel hängen, den ich nehmen kann. Ich sollte mir aber auch lieber eine Bluse aus dem Waschraum nehmen und auf keinen Fall die gummierte Latzschürze vergessen. In windeseile bestückte ich meinen Körper mit den angegebenen Sachen und ging zur Nachbarin. He Narea, ich wette, du hast mit Doris telefoniert. Wie recht sie doch hatte. Zu zweit waren wir schnell fertig. Gut daß meine Schürze abwaschbar ist. Auch die weiße Gummischürze der Nachbarin war von roten Spritzern übersäht. Hätte nicht gedacht, daß auch mein Kittel und die Bluse in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.
Zum Dank wurde ich noch zum Essen eingeladen. Meinetwegen könnte jeder Tag so schön werden. Dient auch der Entspannung und das ist ja das was machen soll.
Gruß an Dich Anne-Mette und alle anderen Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 16. Jun 2014, 07:55
von NAREA
Hallo, seit ich aus dem Krankenhaus zurück bin, trage ich nur meine und manchmal Sachen von Doris. Es ist wie selbstverständlich den BH umzulegen, eine Unterrock unter einem Kleid zu tragen und sich im Haus nützlich zu machen. Trage zur Zeit lieber Kleider, weil sie beim Wetter bequemwe sind. Nur zum Einkaufen ziehe mal eine Hose an, denn so alleine ohne meine Doris, fühle ich mich unsicher. Das versteht sicher jeder von Euch.
Unsere Nachbarin hat Urlaub. Ihr Mann ist auf Diensreise und sie scheint zu denken, daß ich lange Weile habe. Gestern sagte sie, daß sie heute mit einem Glas Kirschmarmalade rüber kommen wolle.
So, jetz werde ich mir einen Kittel überziehen und die Terasse abfegen und die Kissen auf die Stühle legen. Soll ja noch etwas schön werden heute. Vieleicht mähe ich auch noch den Rasen. Komme mir schon vor als wenn ich in Rente bin. Ich kann sagen, daß ich zufrieden bin. Wenn sich das mit meinen Augen wieder eingerenkt hat, dann bin ich glücklich.
Jetzt noch schnell eine Strickjacke übergezogen, so entspreche ich zu 100% dem Klischee einer alten Hausfrau.
Machts gut, Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jun 2014, 00:30
von Inga
Hallo, NAREA,

mit dem Kittel über den schönen Sachen und der Freude an der Hausarbeit erinnerst du mich irgendwie etwas an Charlotte von Mahlsdorf.

Liebe Grüße
Inga

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 17. Jun 2014, 07:44
von NAREA
Hallo Inga,
da könntest Du recht haben aber die Ähnlichkeit wäre dann nur von ganz weit weg.
Ich kann nichts dafür, daß ich so gerne Kittel trage. Ich bin damit aufgewachsen. Komme ja vom Lande. Wenn ich im Haus oder Garten werkele und nur Kleid, Rock oder mal Hosen an habe, dann fehlt mir was.
Unsere Nachbarin kam dann so gegen 14 Uhr. Sie hatte auch nur ein leichtes Sommerkleid an. Sie brachte Kuchen mit. Ich habe meinen Kittel dann abgelegt. Wollte ja auch mal mein Kleid zeigen. Die Zeit bis 18 Uhr verging schnell. Der Grill wurde aufgestellt und das Bier gekühlt. Plötzlich waren alle Nachbarn da und wir schauten Fußball. Ich wollte nicht im Kleid vor allen rumturnen, darum habe ich mir einen kurzen Rock aus dem Schrank von Doris geholt. Der war fst gar nicht zu sehen, weil ich eine große Latzschürze trug. Ich war Gastgeber und Griller und Barfrau.
Tschüß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 2. Jul 2014, 08:07
von NAREA
Hallo, mich gibt es noch.
Komme gerade vom Doc, der mich weitere 4 Wochen krank geschrieben hat. Jetzt aber mit einem Antrag für eine Reha. Weiß nicht mal, ob man für Augen sowas anbietet.
Würde lieber ein paar Tage wegfahren, mal was Anderes sehen. Doris hat auch nächste Woche Urlaub.
So im Ganzen habe ich das Gefühl etwas relaxer geworden zu sein. Sicher hängt es auch mit meiner neuen Nebenbeschäftigung zusammen. Habe Doris fast die ganze Hausarbeit abgenommen, so daß wir abends immer noch einen Spaziergang machen. Bevor es losgeht kommt mein Blut trotzdem immer in Wallung. Doris hat andere Vorstellungen von meiner Kleiderordnung als ich. Wenn es regnet, dann ist mir alles egal, was ich anziehe. Aber bei Sonnenschein hadert mein Inneres, wenn es zu weiblich wird. Bin zu einer/einem Kopftuchträger/-in geworden. Perücke mag ich nicht so.
Jedenfalls macht mir mein jetziger Zustand (Gesundheit außen vor) wahnsinnig viel Spaß.

Ich grüße Euch alle und genießt die schönen Sonnentage.
Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 3. Jul 2014, 11:43
von NAREA
...................Irgendwann wird auch er dran sein. Was wird dann????????????????

Und dann kam was Unverhofftes. Wieder große Geschäftigkeit auf dem Bauernhof. Sicher sollte wieder Kinder abgeholt werden.
Man sah es immer an den neuen Schürzen und Kitteln, die zur Arbeit angezogen werden sollten.
Eine der Damen holte Tom aus der Küche und brachte ihn in ihr Zimmer.
"Paß jetzt ganz genau auf. Ich werde versuchen dich so gut wie möglich in ein Mädchen zu verwandeln. Wenn du denkst, da fehlt nicht viel, dann laß mich trotzdem machen. Heute kommen Leute, die wieder Kinder hier weg holen. Die nehmen aber nur Jungen mit. Darum mußt du als Mädchen erscheinen. Die schauen genau hin. Darum lackiere ich dir nicht die Fingernägel oder trage übertrieben Schminke auf. Ich versuche dich so normal weiblich zu gestalten, wie ich es kann. Du mußt nur versuchen, dich so mädchenhaft zu benehmen, wie du kannst. Hast du das verstanden?"
Tom überlegte. "Nein."
"Gut, wenn das heute hier vorbei ist, dann erkläre ich dir alles."

Tom bekam ganz normale Mädchenwäsche angezogen. Darüber nur eine Kittelschürze mit kurzem Arm. Ein kleines Kopftuch sollte seine Haare hervorheben. An den Füßen trug er Gummistiefel. Er wußte nicht, was das alles bedeuten soll.
In der Küche band man ihm noch eine lange weiße Gummischürze um und sagte, daß er heute für den Abwasch tzständig sei.

In der Zwischenzeit rollten zwei Kleinbusse auf den Hof. Zwei Männer und eine Frau stiegen aus und gingen zur Leiterin des Hofes. Sie ließ alle Jungen von der Arbeit weg holen und auf dem Hof aufstellen.
Zur Sicherheit, um zu prüfen, ob alle da sind, durchsuchte die mitgekommene Frau, alle Räumlichkeiten und auch die Küche. Hier sah sie nur Mädchen und ging gleich wieder. Als alle Jungen in die Busse gestiegen sind, fuhren diese davon.

Diese Verbrecherorganisation interessierte sich nicht dafür, wie der Hof weiter bewirtschaftet wird, wenn alle Arbeitskräfte abgezogen wurden. Der Verkauf der Kinder brachte mehr Geld ein. So mußten die verbliebenen Mächen und Tom die anfallenden Stallarbeiten mit machen. Aber auch diese Kinder hatten Angst auch so abgeholt zu werden und ihrgendwo zu verschwinden.

Die Frauen, die noch auf dem Hof waren kümmerten sich sehr liebevoll um die Mädchen. Einige konnten nicht mal deutsch. Die Mädchen hielten jetzt noch mehr zusammen. Auch Tom, von dem sie wußten, daß er ein Junge ist, bekam jede Hilfe von ihnen.

Tom's Mutter hat ihre Suche noch nicht aufgeben. Der einzige Hinweis war immer noch das Nummernschild des Autos, mit dem Tom von der Versteigerung weggebracht wurde. Der Hinweis der Polizei, daß das eine Nummer zu groß sei, um da einfach privat zu ermitteln, nahm ihr erst den Mut. Sie blieb dran und erfuhr dann doch ein paar Einzeilheiten. Das Auto gehörte Leuten, die im Kinderhandel ihr Geld verdienen sollen. Sie baten Tom's Mutter sich in Geduld zu üben, denn man arbeite schon daran, diesen Ring auffliegen zu lassen. Man wußte schon wo die Kinder versteckt werden, wolle aber nicht zugreifen, weil man die Verkaufswege kennenlernen will, um vielen Kindern zu helfen, ihre Eltern wieder zu sehen. Man wisse, daß das Gefangennehmen von einzelnen Ganoven, die nicht wissen was richtig läuft und nicht eingeweiht werden, den Erfolg schmälert, an die Kinder heran zu kommen.

Karl, Moni und Uwe erfuhren so, daß Hoffnung besteht, Tom wieder zu sehen.

Tom mußte nun auch Stallarbeit übernehmen. Mangel an Arbeitskleidung gab es hier nicht. Es waren nicht viele Tiere, die versorgt werden mußten. Der Hof hatte nur Alibifunktion. Tom hatte Probleme mit seinen verlängerten Haaren. Er bat eine der Frauen sie ihm abzuschneiden. Das konnte aber keine so richtig. Man befreite ihn von der Stallarbeit und ließ ihn im Haus arbeiten. Was Tom besonders freute, er brauchte keine engen Korsetts mehr tragen. Sicherheitshalber ließ man den Bh noch tragen, denn man war sich nicht sicher, ob die Kinderhändler doch noch auftauchten.

Drei Tage später passierte es.
Ein Bus mit zehn maskierten Männern wurden vor dem Bauernhof abgesetzt. Sie wurden von der Leiterin hereingelassen und das Tor wurde geschlossen.
Alle verteilten sich auf dem Hof und im Haus.
Die Kinder bekamen nichts mit davon.

Zwei Stunden nach dem Eintreffen der vermummten Männer, rollten wieder zwei Kleinbusse auf den Hof. Sie sollten die restlichen Kinder abholen.
Bevor die Fahrer aussteigen konnten, wurden sie schon von bewaffneten Polizisten umzingelt.
Das war das Ende des Bauernhofes als Kinderschleuserzwischenstation.
Eine monatelange Observation von Verdächtigen hat ein erfolgreiches Ende genommen.
Die Frauen auf dem Hof waren eingeschleuste Beamte der Polizei. Sie mußten ein Spiel mitmachen, das ihnen alles abverlangt hat. Es hat sich gelohnt. Alle Kinder waren frei und die Eltern verständigt.
Viel Arbeit hatten die Beamten noch mit den ausländischen Kindern.
Die hier abgeholten Jungen wurden auch verfolgt und sind auch wieder in Freiheit.

Als Tom seine Mutter wieder sah, war er überglücklich. Freudentränen kullerten nur so über sein Gesicht.
Nach aller Wiedersehensfreude konnte sich seine Mutter nicht verkneifen, zu bemerken, daß er wunderschön aussieht mit den langen Haaren.................

Was aus Tom wird, wie es mit Uwe und Moni weitergeht, erfahrt Ihr natürlich hier exklusiv.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 3. Jul 2014, 13:56
von Inga
Hallo, Narea,

das ist ja schön, von dir hier wieder zu lesen! Dann noch so eine spannende Entwicklung der Geschichte die ja jetzt wieder in etwas ruhigere Kanäle zu gleiten scheint. Ja, wozu wohl Toms langen Haaren jetzt inspirieren? Ich bin gespannt.

Und dass dir der Alltag so doch einiges Vergnügen macht. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, wie du mit deinem plötzlichen Schicksalsschlag so lebst.

Liebe Grüße
Inga

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 7. Jul 2014, 14:56
von NAREA
..........................Die Freude über das Auftauchen von Tom löste allgemeine Freudenstimmung aus. Ruth und Klaus machten gleich den Vorschlag eine Party zu organisieren. Alle Verwandten und Freunde sind eingeladen.

Karl sagte gleich zu Eva, daß er neue Sachen für die Feier brauchte. Die schaute ihn nur skeptisch an. "Gefallen dir meine Sachen nicht?" "Ja schon aber ich hätte auch gern eigene." "Gut, dann fahren wir morgen einkaufen."
Da Karl ja nicht viel Geld hatte, war er froh über Evas Bereitschaft.

Bei Moni und Uwe war alles kein Problem. Moni hatte das Sagen.
Lena freute sich auch schon sehr über das Wiedersehen mit Tom.

Sonja blieb in Wismar, sie mußte den Gaststättenbetrieb aufrecht erhalten.

Eva fuhr mit Karl am nächten Tag einkaufen. Ein Kaufhaus war ihr Ziel. In der Herrenabteilung wurde Karl gleich fündig. Zwei Hosen, eine Jeans und eine normale Freizeithose, wurden gekauft. Dazu zwei Hemden und T-Shirts. Er war zufrieden.
Durch seine finanzielle Lage hielt er sich beim Thema Unterwäsche zurück.
Zufrieden fuhren sie wieder nach Hause. Eva schmunzelte nur. "Karl, du bist mir schon einer. Aber ich finde es sehr fair von dir, daß du so bescheiden warst. Wenn du wieder arbeiten kannst, dann wirst du auch wieder Geld für dich haben und dir kaufen können, was du willst."
"Eva, ich akzeptiere die jetzige Situation voll und ganz. Daß du mit mir deine Unterwäsche teilst, rechne ich dir ganz hoch an. Ich muß aber auch zugeben, daß sie viel schöner und bequemer ist als alles was ich je getragen habe. Ein gewisses Funkeln in deinen Augen ist mir aber auch nicht verborgen geblieben."
"Ich hätte garnicht gedacht, daß du mich so intensiv beobachtest."
"Ja Eva, wenn ich mich in eine Frau verliebe, dann mache ich das."
Eva schaute etwas beschähmt zu Boden.
"Ich weiß nicht ob es zu früh ist es dir zu sagen aber ich hätte schon die Absicht mein Leben an deiner Seite zu verbringen. Ich warte nun nur noch darauf, bis du auch zu der Erkenntnis kommst. Laß dir Zeit, so ein Schritt muß gut überlegt sein."
"Du Idiot, keinen Tag will ich länger warten. Ich liebe dich."
Karl hat es schon lange gewußt, denn noch nie hat sich eine Frau so um ihn gekümmert. Karl konnte seine Gefühle nicht mehr zurück halten.
" Ich möchte dich, liebste Eva, h e i r a t e n."
Für Eva kam dieses Angebot nicht überraschend. Sie wartete förmlich darauf.
"Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ich möchte!!!!!!!!!!!!!!!!"

Im Hause von Tom's Mutter lief nicht alles gut. Die paar Tage, die Tom jetzt zu Hause war, verliefen sehr sehr harmonisch.
Viele Gespräche der beiden schienen die Mutter Kind Beziehung wieder zu verstärken.
"Tom, was möchtest du nun mit deinen Haaren machen? Sollen wir sie wieder abschneiden lassen? Oder möchtest du warten bis die Verlängerungen heraus gewachsen sind?"
"Mama, das kann ich dir jetzt noch nicht sagen. Die vergangenen Ereignisse zehren noch so an meinen Nerven, daß ich mir erst wieder klar werden muß, was ich eigentlich will. Ich bin ein Junge aber immer wieder kommen Zweifel auf."
" Was für Zweifel?"
" Ich habe in Wismar bei Lena tagelang als Mädchen im Lokal gekellnert. Keiner hats gemerkt. Ich habe mich so wohl gefühlt. Das gibt mir nun zu denken. Laß mir noch ein paar Tage Zeit für eine endgültige Entscheidung."
" Das mache ich Tom. Es soll dir gut gehen und du glücklich werden."
" Danke Mama."

Moni und Tom gehen wieder ihrer Arbeit nach.
Ihre überglückliche Zweisamkeit wird von Moni natürlich immer wieder ausgenutzt, um Uwe zu ärgern.
So tappt er immer wieder in Fallen, die Moni wohl vorbereitet für ihn aufstellt.
Wenn sie baden fahren vergißt sie seine Badesachen. Sie vergießt ganz zufällig Wasser auf seine Kleidung, so daß sie natürlich sofort helfen kann, denn eine Frau hat alles doppelt.
Sollte es mal irgendwo schnell hingehen, dann ist natürlich Uwes Unterwäsche komplett in der Waschmaschine.
Nicht, daß er sich darüber ärgert, denn er kennt seine Moni dafür schon zu lange. Er tut immer sehr überrascht, weiß aber meistens vorher, daß es blanke Absicht war.
Was soll ich Euch Lesern erzählen, Ihr kennt Moni nun auch schon sehr lange.
Wenn sie beide mal, was selten vorkommt, er im Pyjama und Moni im Seidennachthemd schlafen gehen, dann steht Moni immer in seinem Pyjama in der Küche. Wenn Uwe dann nicht in ihrem Nachthemd erscheint, dann schmollt sie so lange bis er es anzieht. So ist Moni eben.

Zwei Tage vor der Party für Tom steckt ein großer Briefumschlag in Briefkasten bei Tom's Mutter. Ohne Briefmarke und Adresse. --Für Dich-- Mehr stand da nicht.
Tom's Mutter wollte den Brief nicht öffnen. Sie holte die Poliozei.

Es war ein Schreiben, das selbst die Polizei zum Nachdenken brachte.

Soviel zum nächsten Teil...........................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 7. Jul 2014, 15:02
von NAREA
Hallo Inga,
mein Alltag sieht wirklich nicht so rosig aus. Alles was unter 1/3 Sichtfeld nach unten zu sehen ist, nehme ich doppelt war. Ich muß immer meinen Kopf extrem nach vorne beugen, wenn ich alles genau sehen will. Dann tuen mir abends meine Rücken,- und Nackenmuskel sehr weh.
Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 7. Jul 2014, 17:42
von Bianca D.
Hallo Narea,

ich freue mich,daß du so weit genesen bist,an der Fortsetzung der Geschichte schreiben zu können. Hab ich echt vermißt. Aber überfordere dich nicht! Alles Gute weiterhin...

LG Bianca