Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI - # 9
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exuserin-2017-01-16
Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Auch von mir ein Großes Danke aber auch ein Schade hab es gerne gelesen. Grüße Uta
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Bianca D.
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Moin Anne-Mette,
schade,daß die Geschichte nun zu Ende ist. Mit großem Eifer habe ich die Episoden gelesen und so manche Begebenheit erinnerte mich an meine eigenen Geschichten,wenn ich zu der Zeit mal in Berlin war(Klassenfahrt,mit Vater auf dem LKW etc.). Ein großes Danke für diese schöne Story!!
LG Bianca
Edit: Ich komm nächste Woche mal vorbei,wenn das Wetter mitspielt.
schade,daß die Geschichte nun zu Ende ist. Mit großem Eifer habe ich die Episoden gelesen und so manche Begebenheit erinnerte mich an meine eigenen Geschichten,wenn ich zu der Zeit mal in Berlin war(Klassenfahrt,mit Vater auf dem LKW etc.). Ein großes Danke für diese schöne Story!!
LG Bianca
Edit: Ich komm nächste Woche mal vorbei,wenn das Wetter mitspielt.
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Anne-Mette
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Moin,
Montag und Mittwoch sieht es nicht so gut aus; ansonsten können wir uns gerne abstimmen und treffen.
Schönes Wochenende und herzliche Grüße
Anne-Mette
GerneIch komm nächste Woche mal vorbei,wenn das Wetter mitspielt.
Montag und Mittwoch sieht es nicht so gut aus; ansonsten können wir uns gerne abstimmen und treffen.
Schönes Wochenende und herzliche Grüße
Anne-Mette
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Bente
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Moin Anne-Mette-
Hab vielen Dank für Deine Geschichte. Ich habe sie mit großem Vergnügen gelesen. Viele Erinnerungen aus dieser Zeit sind dabei wieder aufgetaucht...
Es grüßt Dich die
Benny
Hab vielen Dank für Deine Geschichte. Ich habe sie mit großem Vergnügen gelesen. Viele Erinnerungen aus dieser Zeit sind dabei wieder aufgetaucht...
Es grüßt Dich die
Benny
Quercus Germanicus! (Was kümmert es…….)
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Joe95
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Eine tolle Geschichte.
Irgendwie drängt sich ständig der Gedanke auf "das muss doch verfilmt werden".
Wär sicher nicht der schlechteste Film...
Irgendwie drängt sich ständig der Gedanke auf "das muss doch verfilmt werden".
Wär sicher nicht der schlechteste Film...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
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Karla
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Re: Geschichte: ELLI
Der ist einfach zu gut!
LG Elizabeth (kurz Elly)
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Anne-Mette
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Moin,
es ist doch gut, dass Schreibfehler in manchen Fällen wahrer sind als "das wahre Leben".
Obwohl: Wodka wäre treffender gewesen
Gruß
Anne-Mette
es ist doch gut, dass Schreibfehler in manchen Fällen wahrer sind als "das wahre Leben".
Obwohl: Wodka wäre treffender gewesen
Gruß
Anne-Mette
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keines123
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Aber ein Film wäre denkbar.
Siehe "Die Stille nach dem Schuss" ;"Himmel über Berlin" Oder , mein Lieblingsfilm ever , von Stanley Kubrick, der Film schlechthin, "EYES WIDE SHUT"
Aus dem Material das hier vorliegt ist viel drin...
Siehe "Die Stille nach dem Schuss" ;"Himmel über Berlin" Oder , mein Lieblingsfilm ever , von Stanley Kubrick, der Film schlechthin, "EYES WIDE SHUT"
Aus dem Material das hier vorliegt ist viel drin...
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Anne-Mette
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Re: Eine Geschichte aus dem Berlin der 1970er: ELLI
Moin,
ich unterhielt mich neulich mit einer Bekannten. Irgendwie kamen "alte Zeiten" zur Sprache (natürlich nicht nur
)
Dabei erzählte ich von meinen Erlebnissen in Berlin und es kam das Thema auf die "Ruine".
Ich musste an meine Geschichte "Elli" denken und fragte mich, ob es im Internet Informationen über die Ruine gäbe und wurde nicht enttäuscht:
Es gibt eine Internetseite, die schließlich dazu führte, dass ich mir das Buch bestellte, das ich mir heute abgeholt habe
Die Internetseite kannte ich noch nicht, als ich die Geschichte schrieb.
Meine Erinnerungen an die Ruine habe ich damals frei aus dem Gedächtnis aufgeschrieben.
Als ich vor ein paar Jahren in Berlin am Winterfeldplatz war, habe ich Ausschau nach Informationen gehalten, aber "auf die Schnelle" nichts gefunden, was auf das weitere Schicksal der Lokalität hindeuten würde.
Meine Familie wollte ich auch nicht überstrapazieren; denn vorher hatten wir in Kreuzberg Informationen über die Tarantel gesucht, über die es auch spannende und musikalische Geschichten zu erzählen gibt und die viel mehr als die Ruine, in der ich nur selten war, zu meinen bevorzugten Vergnügungsorten gezählt hat.
Anbei noch einmal ein kleiner Ausschnitt der Elli-Geschichte, der sich auf die Ruine bezieht.
Gruß
Anne-Mette
ich unterhielt mich neulich mit einer Bekannten. Irgendwie kamen "alte Zeiten" zur Sprache (natürlich nicht nur
Dabei erzählte ich von meinen Erlebnissen in Berlin und es kam das Thema auf die "Ruine".
Ich musste an meine Geschichte "Elli" denken und fragte mich, ob es im Internet Informationen über die Ruine gäbe und wurde nicht enttäuscht:
Es gibt eine Internetseite, die schließlich dazu führte, dass ich mir das Buch bestellte, das ich mir heute abgeholt habe
Die Internetseite kannte ich noch nicht, als ich die Geschichte schrieb.
Meine Erinnerungen an die Ruine habe ich damals frei aus dem Gedächtnis aufgeschrieben.
Als ich vor ein paar Jahren in Berlin am Winterfeldplatz war, habe ich Ausschau nach Informationen gehalten, aber "auf die Schnelle" nichts gefunden, was auf das weitere Schicksal der Lokalität hindeuten würde.
Meine Familie wollte ich auch nicht überstrapazieren; denn vorher hatten wir in Kreuzberg Informationen über die Tarantel gesucht, über die es auch spannende und musikalische Geschichten zu erzählen gibt und die viel mehr als die Ruine, in der ich nur selten war, zu meinen bevorzugten Vergnügungsorten gezählt hat.
Anbei noch einmal ein kleiner Ausschnitt der Elli-Geschichte, der sich auf die Ruine bezieht.
Gruß
Anne-Mette
Anne-Mette hat geschrieben: Fr 28. Okt 2011, 17:59 "Fahren wir zum Winterfeldplatz zur Ruine!" meinte einer der fünf. "Ruine?" Das hörte sich nicht gerade vielversprechend an; aber es war einhellige Meinung, dass wohl keine andere Kneipe mehr aufhaben würde.
Mit dem Käfer einer Mitschülerin ging es los. Wir kamen schnell voran, weil um die Zeit kaum noch jemand unterwegs war.
Die Ruine war dann auch so, wie der Name es schon beschrieb. Mich schauderte, als wir vor dem heruntergekommenen und halb zerstörten Gebäude standen.
Obwohl es so spät - oder so früh war, herrschte noch gut Betrieb. So eine Kneipe schien doch ihr Publikum zu haben.
"Die kenne ich vom Stutti", mein Tichnachbar winkte zu einer kleinen Gruppe hinüber, die etwas abseits stand.
"Hausbesetzer", fügte er hinzu und drehte sich umständlich eine Zigarette.
Nachdem ich mich ein wenig an die Atmosphäre gewöhnt hatte, fand ich es nicht mehr ganz so schlimm. Sicherlich hatte mich der reichliche Bier- und Weinkonsum etwas unempfindlich werden lassen.
Sah ich richtig? Hinten in einer Ecke sah ich Elli. Sie schien in einem ernsthaften Gespräch mit ihrem Begleiter zu sein. Worte gingen heftig hin und her. Ich konnte aber nicht verstehen, um was es ging. Elli hatte eine Tasche dabei. Sie blickte sich erst um und schien ihrem Begleiter dann etwas in der Tasche zu zeigen. Bei ihrem Rundblick hatte sie wohl mich aus den Augenwinkeln wahrgenommen; denn sie drehte den Kopf noch einmal zurück und nickte mir fast unbemerkt zu.
"Prost!" Ich war froh, dass wir das Bier aus Flaschen trinken konnten.
Dann ging es ganz schnell und die Ereignisse überschlugen sich. Zwei Männer kamen in die Ruine, die irgendwie nicht hineinpassten. Sie gingen beobachtend im ganzen Raum herum. Elli schien mir ein Zeichen zu geben. Sie zeigte auf ihre Tasche - und machte Fingerbewegungen, die ich als "laufende Beine" einstufte.
Und dann geriet alles in Bewegung. Als die Männer sich einen Moment dem Wirt zuwandten, sprang Elli auf und rannte aus dem Raum. Ihre Tasche hatte sie unter den Tisch fallen lassen. Die Männer brauchten einen Moment, um Ellis Verschwinden zu realisieren; dann eilten sie ihr nach.
In der Ruine entstand eine Unruhe unter den Anwesenden. Die nutzte ich aus und holte Ellis Tasche. Sie war gerade klein genug, um sie unter meinem Parka verschwinden zu lassen. Leider war sie ziemlich schwer, sodass ich sie mit meinem Arm gegen meinen Bauch klemmen musste.
"Besser gehen wir", meinte einer meiner Kumpel, "das waren bestimmt Zivilfahnder - und die brauchen nicht zu sehen, was ich mir heute von einem auf der Fete gekauft habe! Die kommen bestimmt noch mal zurück"
Ich muss etwas naiv geguckt haben, denn er hielt mir ein kleines Tütchen unter die Nase und meinte: "riech mal, allerbeste Ware, damit schmeckt der Tabak noch besser - aber erst einmal raus hier!"
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