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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 18. Apr 2014, 16:56
von NAREA
Hi Anni,
Du kommst ja auf komische Ideen. Nie im Leben würde ich als Bunny durch die Gegend hirscheln. Dann doch lieber als betagtes Freudenmädchen im Minirock durch Berlin laufen.
Ländliche Gegend ist super. Nicht so viele Menschen. Mehr Rehe, Hasen und Wölfe, die man nicht sieht.
Das mit den 30 Teilen will ich mal überlesen. Hätte ich nicht gedacht. Da sind Dir andere aber weit voraus. Nutze die schönen sonnenreichen Ostertage und LESE.
Dir und allen anderen, die mich und meine Schreiberei mögen, wünsche ich und Doris ein wunderschönes Osterfest.
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 18. Apr 2014, 17:18
von NAREA
Wenn es mir die Zeit erlaubt, werde ich natürlich weiter schreiben. So wie jetzt gerade.
..................................Als Karl vom Verschwinden seines Sohnes erfuhr, rief er gleich Eva an. Beide tauschten ihre Bestürtzung aus. Mußten aber auch zugeben total machtlos zu sein. Karl fing schon an wieder alleine seine Nahrung zu sich zu nehmen. Das war für Eva endlich der Grund ihn in ihre Wohnung zu holen. Karl streubte sich nicht. Er war verliebt. Er dachte schon, sowas geht nicht mehr bei ihm. Eva richtete ihm ein Zimmer ein. Karl bemühte sich die Wohnung sauber zu halten, weil Eva ja arbeiten mußte. Als Eva sagte, daß ihm auch ihre Schränke offen stehen, antwortete er, daß er das nicht wolle. "Dann paß aber auf, daß du dich nicht schmutzig machst. In deinem Zimmer ist der Schrank voller Sachen, die dir passen und ich nicht mehr trage. Aber du kannst das natürlich für dich entscheiden."
"Danke Eva, du hast mich im Krankenhaus so nett um mich gekümmert und ich habe mich in deinen Pyjamas so wohl gefühlt, so daß ich doch überlege, ob ich dein Angebot annehme."
"Laß dir Zeit Karl, ich dränge dich zu nichts. Nur gehe ich mal davon aus, daß deine Finanzen auch nicht zum Beszen stehen. Darum könntest du die Zeit gerne in meinen Sachen überbrücken. Ich biete es dir nur an, entscheiden mußt du."
Kein Hinweis zum Verbleib von Tom und dem anderen Jungen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Die Angehörigen und Freunde müssen Nervenstärke beweisen.
Nach ihrem ausgiebigen halb Frühstück, halb Mittag, machten sich Moni und Uwe auf, um ihre Reisesachen in ihrer Wohnung auszupacken.
"Na mein Schatz, möchtest du so schick angezogen bleiben oder hast du Sehnsucht nach deiner geliebten Freizeittracht?"
"Ja das habe ich. Sie ist zu Hause bequemer als das, was ich jetzt trage."
"Ich hätte was viel Bequemeres zu bieten. Jeans und T-Shirt sind warlich nichts dagegen."
"Ich kenne dich doch, was für dich bequem ist, zwängt mich dann ein."
Moni verschwindet für 2 Minuten und steht mit einem weinroten samtig aussehenden Hauskleid vor Uwe. "Na, mal probieren?" Uwe schaute etwas überrumpelt drein. Dann fühlte er an dem Stoff und muß schmunzeln. "Du kleines Luder, du weißt genau, daß ich solche weichen Stoffe mag. Wenn ich jetzt ablehnen würde, wäre das eine Lüge."
Uwe zog das Hauskleid über. Mann sah ihm die Freude an und Moni hatte auch was davon, mindestens 54 Küsse mußte sie überstehen. (Ich weiß wo von ich schreibe)
So verbrachten sie den Rest des Tages.
Tom und sein Leideskollege verstanden die Welt nicht mehr. Aber dazu beim nächsten Mal.............................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 18. Apr 2014, 22:16
von Inga
Hallo, Narea,
oh, das hätte ich nicht erwartet, dass du an den Feiertagen noch Zeit findest an der Geschichte weiter zu schreiben!
Welch nette Überraschung - und so passend zum Wetter. Draußen ist Regen aufgezogen und macht den Abend endgültig zum Stubbentag. Hat ja neben dem Abarbeiten des frischen Lesestoffs auch noch andere Vorteile: Man kann tragen was man will, ohne sich Gedanken zu machen, ob jemand zuguckt.
Eingekuschelt in einer Decke und bei einer großen Tasse Tee zum Abend mit vielen
lieben Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 22. Apr 2014, 18:19
von NAREA
.......................Wo war Tom?
Er und der andere Junge hatten jeden Tag ein volles Programm. Aus dem angelegten Korsett kamen sie nur zum Duschen raus. Dabei waren sie schon so schmächtig. Wortfetzen, die sie aufschnappten, ließen nicht Gutes ahnen. Ihre Entführerinnen hatten irgendwas vor mit ihnen. Darum auch das Training. Da ihre Haare noch nicht lang genug waren, mußten sie sich das Anbringen von Haarverlängerungen gefallen lassen. Irgendwie mußte alles sehr schnell gehen. Ein Termin stand an. Nur welcher, daß erfuhren die Kinder nicht. Nach Tagen des Laufens mit hohen Absetzen, wurden nur noch komische Kleider anprobiert. Sie waren aus Gummi oder Latex.
Das Schlimmste kam zuletzt.
Die Polizei hatte immer noch keine Spur, nicht mal eine Ahnung in welche Richtung sie ermitteln sollen.
Uwe und Moni gingen wieder in ihr Lokal in Wismar. Das Wetter spielte mit und so konnten sie wieder Stühle vor die Tür stellen. Sonja kümmerte sich um die Gäste, Moni um den Tresen und die Buchhaltung. Uwe mußte und wollte natürlich den Küchenbereich nicht verlassen. Seine gute Küche hatte sich auch schon schnell rumgesprochen. Er hatte viel zu tun. Hätte jetzt auch gerne einen oder eine Gehilfen. Lena machte es gerne aber ihre Eltern wollten nicht, daß sie ihre Freizeit im Lokal verbringt. Freunde und Bekanntschaften sind für ein junges Mädchen wichtiger.
Karl war totünglücklich über das Verschwinden von Tom. Schließlich kam er von einem Besuch bei ihm. Vorwürfe bringen nun aber auch nichts mehr. Zerren nur an den Nerven.
Etwas Abwechslung bringt das Wohnen bei Eva. Seine Fingerfertigkeit ist noch nicht so gut ausgeprägt, darum hilft Eva ihm auch beim Anziehen. Karl will immer Hosen anziehen, kann aber die Verschlüsse noch nicht handhaben. Eva weiß das, darum muß er auch Röcke tragen. Einen Slip kann er gut an und ausziehen. Das ist wichtig für den Toilettengang. Karl sieht das ein und fügt sich. Weil er sich nicht unnütz vorkommen will, macht er im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Teil der Hausarbeiten. Das freut Eva. Er bittet sie sogar ihm eine Schürze umzubinden, denn Schleifen auf dem Rücken kann er noch nicht wieder. So sucht er sich den ganzen Tag Beschäftigung in Evas Wohnung. Wäre nicht die Sorge um Tom, dann ginge es ihm jetzt richtig gut. "Hallo Karl, hast du nicht Lust mal mit mir essen zu gehen?" "Meinst du ich kann das schon?" "Natürlich."
"Hilfst du mir beim Umziehen?" "Ach Karl, warum denn Umziehen?" "Eva, ich traue mich nicht so in die Öffentlichkeit."
"Das glaube ich dir aber wenn du auf die Toilette mußt, dann kann ich dich schlecht begleiten. Komm mal mit, ich habe eine gute Idee." Eva gab Karl einen knielangen Jeansrock. "Der ist ja viel zu kurz." "Bleibe doch mal ganz ruhig." Sie gab ihm dazu einen ganz normalen Pullover. "Komm Karl." In der Diele stellte sie ihm lange Stiefel vor die Füße. "Da mußt du jetzt reinpassen." Karl probierte und Dank seiner kleinen Füße drückte es nur mäßig. "Siehst du, das schaffst du schon. Nun nimmst du meinen Mantel und niemand sieht, daß du einen Rock trägst."
Tom's Mutter versucht die Sorge um ihren Sohn duch Abwechlung in der Fetischszene mal kurzzeitig zu vergessen. Sie will mit Bekannten nach Berlin zu einem großem Treffen fahren.
Ach Tom und sein neuer Freund, der sich Laura nennen muß, werden auf diese Fetischtreffen in Berlin vorbereitet. Es ist ein Treffen der besonderen Art. Gesichter werden nicht gezeigt. Masken lassen alle in der Anonymität bleiben. Trotzdem haben alle scheinbar großen Spaß. Tom und sein Freund haben diesen Spaß nicht.....................................................
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 23. Apr 2014, 08:02
von NAREA
Hallo Ihr Lieben,
Ostern ist vorbei. Ich hatte auch mal paar Minuten zum Nachdenken.
Man sagt doch eigentlich daß Frauchen und Herrchen ihren Vierbeinern (von Schidkröte bis Schäferhund) mit der Zeit immer ähnlicher werden.
Wenn ich das auf mein Leben mit Doris beziehe, kommt es mir auch vor als ähneln wir uns immer mehr. Ostern trugen wir beide Röcke, morgens saßen wir in unseren Nachthemden am Frühstückstisch und bei Spaziergängen sind wir auch meistens konform gekleidet. Binde mir schon automatisch eine Schürze um, wenn ich in die Küche komme oder ziehe eine Kittelschürze über, wenn ich in den Garten gehe.
Es ist eine schöne Normalität geworden.
Mut habe ich auch bekommen, weil ich so viel über Euch hier gelesen habe und von Euren Bildern bin ich sowieso begeistert. Es hat mir geholfen.
Eine gewisse innere Angst, warum auch immer, überkommt mich trotzdem. Ich kann nichts dagegen machen. Auf mich gerichtete Blicke lösen ein Unbehagen aus. Da ist es dann sehr schön, wenn man von einer Partnerin gehalten wird.
Am Samstag, so um 19 Uhr klingelte es an der Haustür. Unsere Nachbarin suchte jemanden, der mit ihr einen kleinen Abendspaziergang machen würde. Ihr Mann schaute Sportschau und hatte keine Lust. Doris stand in der Küche und war am Kuchenbacken. Dann komm du doch einfach mit Narea, sagte sie zu mir. Ich wurde rot. Doris bestärkte sie auch noch. Sie stellte mir schnell ein paar Pumps hin, legte mir ihre Strickjacke um meine Schultern und legte mir ganz locker ein Seidentuch um meinen Kopf und Schultern. Nach einer Stunde waren wir wieder da. Aber in der Zwischenzeit wollte meine Begleiterin viel wissen. Alles was sie sich noch nie getraut hat zu fragen, sprudelte aus ihr heraus. Ich glaube, daß sie mich jetzt viel besser versteht als je zuvor. Bei einem Fläschchen Wein, zu dem auch ihr Mann noch kam, klang der Abend aus. Ich fühlte mich richtig wohl.
LG Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 23. Apr 2014, 11:15
von Inga
Hallo, Narea,
du schreibst ja an einer langen guten Geschichte. Doch die besten Geschichten schreibt das Leben selber.
Liebe Grüße
Inga
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 23. Apr 2014, 14:10
von NAREA
Hallo Inga,
Du hast recht. Es fällt natürlich viel leichter etwas Erlebtes zu schreiben.
So wie eben erst. Der Postbote brachte ein Paket. Mein Name drauf. Ich habe aber nichts bestellt. Doris hat mir eine Osterüberraschung bereiten wollen. Da sicher der Hase überfahren worden ist, hat die Post den Rest erledigt.
Ein schöner dünner Jeansrock, sicher für die Sommertage, war im Päckchen. Knöchellang mit Gummizug. Habe ihn schon mal angezogen.
Mußte einfach wieder schreiben, um meiner Freude Ausdruck zu verleihen.
LG Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 2. Mai 2014, 10:10
von NAREA
Hallo, bevor ich wieder mit der Geschichte weiter mache, will ich noch schnell von unserem Erlebnis am 30.04. berichten.
Ich habe vor einigen Monaten Karten für DJ.Bobo in Berlin besorgt. Als nun der Tag immer näher rückte, stieg auch meine Spannung bezüglich meiner Kleidung.
Total überrascht sagte Doris, daß ich anziehen kann, was ich möchte. Meine Verwunderung war groß. Ich habe mich schon im Kleid oder Rock gesehen. Am Nachmittag ging ich ins Schlafzimmer und machte alle Schranktüren auf. Es wäre ja einfach gewesen legere Männersachen zu nehemen aber etwas hielt mich zurück. Ich legte einige Sachen auf mein Bett und holte dann doch den Rat von Doris ein. Sie sah eine Hose, eine Bluse, meine Unterwäsche und flache Schuhe, die schnell geholt hatte.
Ob ich wirklich so rumlaufen will, war ihre Frage. Ja, war meine Antwort.
Dann sollte ich mir ihre Vorstellung ansehen. Sie legte Sachen auf ihr Bett.
Eine lange helle Damenhose, ein Top, ihre Unterwäsche, ihre kurze Lederjacke und Pumps mit 6 cm Absatz. Jetzt sollte ich mich entscheiden. Natürlich waren die Sachen von Doris fraulicher und farblich besser zusammen gestellt. Sie sagte, daß ich dazu wunderbar eine Kurzhaarperücke tragen könnte. Sie würde mich auch gerne schminken. Wie immer hatte sie doch recht und ich zog die Sachen an. Sie bat mich, daß ich diesmal wegen ihrer nagelneuen Miederhose eine etwas dickere Binde benutzen sollte. Ein BH 85 B sah gut aus unter dem Top. Eigentlich gefiel ich mir besser als in meiner Version. Gut geschminkt und perfekt sitzender Perücke, die ich nur für diesen Abend mal ausgeliehen bekam, machten wir uns auf den Weg zur Max-Schmeling-Halle. 7000 Menschen wollte Bobo sehen. Den nachmittagskaffee hätte ich nicht trinken sollen. Ich hatte ja keine Wahl, ich mußt so wie ich aussah auf die Damentoilette. Aber andere Frauen auch. Eine Schlange von 25-30 Frauen belagerten den Eingang. Ich sollte ruhig bleiben und warten, bis das Programm angefangen hat und dann gehen. Doris gab mir ihre Handtasche, in der neue Binden waren. In meiner waren nur Taschentücher und Brieftasche. Mehr braucht der Mann nicht. Es wurde dann aber auch höchste Zeit. Ein paar Tröpfchen konnten es nicht erwarten voreilig meine Blase zu verlassen. Ich war allein in der Damentoilette, alles gut gegangen. So erleichtert konnte ich mir die super tolle Show mit Doris anschauen. So wie ich aussah, habe ich nicht mal daran gedacht, daß mich jemand erkennt. Na sagen wir mal, ich konnte es verdrängen. So im Hinterkopf sitzt es doch noch drin.
Ist empfehlenswert.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Sa 3. Mai 2014, 14:13
von NAREA
Wir haben heute schon etwas früher Mittag gegessen. Ich danach auf die Terasse und mich bis auf Slip ausgezogen und wollte mich sonnen. Bin noch so weiß, daß mich ein Stück Kreide bemitleiden würde.
Das hat Doris nicht gefallen. Sie meinte, daß die Rasen der Nachbarn alle viel besser aussehen als unserer. Mähen könnte diese Tatsache sofort verändern.
Da ich ja nicht in Slips den Rasenmäher schieben könne, hielt sie mir einen blauen Nylonkittel hin. Ich sagte nur, daß ich auch in Slips gemäht hätte (echte Schießer, damit kann man sich doch sehen lassen). Böse Blicke trafen mich. Ich solle froh sein, daß ich nicht noch ordentlicher unter dem Kittel gekleidet sein muß, denn so wie der an mir herunterhängt, solle ich froh sein, daß kein Besuch kommt.
Sah ich wirklich so schlimm aus? Ich gefiel mir auch ohne Bh. Frauen haben sicher andere Ansprüche an ihr Äußeres.
Das wollte ich Euch nur schnell mitteilen.
Schönes Wochenende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 11:43
von NAREA
...............................Tom und sein neuer Freund wurden an einem Samstag schon früh aus dem Bett geholt. Nach dem Duschen und Frühstücken wurden sie angekleidet. Sie wußten nicht was los war. Reden durften sie nicht, sonst gab es einen Knebel.
Sie mußten Windeln tragen. Darüber schwarze Strumpfhosen. Kniehohe Lederstiefel mit 10 cm hohen Absätzen, die vorn mit Schnürsenkeln eng an ihre dünnen Beine gepreßt wurden, bildeten den unteren Abschluß. Ihre Haare, die durch die Verlängerungen, glatt herunterhingen, wurden noch mal schön gekämmt. Dann bekamen sie eine Art Schlafmaske, die ihnen jede Sicht nahm. Die wurde so befestigt, daß man dachte, sie wäre aufgeklebt. Aber das Gummiband wurde über die Ohren in den Nacken geführt.
Dann kam ein neues Kleidungsstück. Das hatte sie noch nie an. Es wurde ihnen über dem Kopf gestreift. An der Hüfte blieb es hängen und ihre Entführerinnen begannen sofort mit dem Festziehen der Korsettbänder. Aber ein Korsett war es nicht. Je weiter sie nach oben kamen, wurde es noch enger. BH-Schalen preßten sich um ihre nicht vorhandenen Brüste. Dann war Schluß. Sie bemerkten, daß ihre Haare auf den Schultern zu spühren waren. Sie hatten ein Kleid ohne Träger an. Das Material erkannten sie auch gleich. Weiches Leder. Beide mußte wohl mitten in einem Raum stehen. " Bleibt ja hier stehen, wir kommen bald wieder. Und keinen Mux." Daß sie sich nicht heimlich die Maske abnehmen konnten, verhinderten die Damen, indem sie die beiden Jungs mit dem Rücken zusammen stellten und ihre Hände jede Seite mit Handschellen fixierten.
Die Damen telefonierten. Sie wollten am Nachmittag nach Berlin aufbrechen.
nach dem sie wieder im Raum bei Tom und Laura waren, befreite man sie zwar von einander aber die Handschellen wurde hinter ihren Rücken wieder geschlossen. Die Frauen holten eine Art Stola und legten sie den Jungen auf ihre nackten Oberkörper. Dann wurden sie auf ihre Zimmer gebracht. Was sie trugen haben sie noch nicht gesehen. Hier wurden sie auf einen Stuhl gesetzt und von den Handschellen befreit. Um die Bewegungsfreiheit ihrer Arme einzuschränken, steckte man sie in lange Röhren. So mußten sie warten bis die Fahrt nach Berlin losging.
Am späten Nachmittag kamen die Damen und fütterten die Jungs mit Müslibrei. Auch ihre Windeln wurden noch mal gewechselt. Dann ging die Fahrt los. Ein großer Van war ihr Transportmittel. Die Jungen saßen hinten. Jeder war mit Handschellen gefesselt, die auf ihrem Schoß lagen. Eine Kette führte zu den Füßen, die auch fixiert wurden.
Eva führte Karl aus. Lange war er nicht mehr unter Leute gekommen. Ängstlich mit etwas Restmut fügte er sich Evas Vorschlägen bezüglich seiner Kleidung. Meckern konnte er nicht, denn er hatte seit dem er in Wismar war, keine große Gelegenheit Geld zu verdienen und sich neu eizukleiden. Zu früh kam sein Unfall. Aber er sah hoffnungsvoll in die Zukunft. Noch ging sein Krankengeld voll in die Miete. Er brauchte Eva. Der konnte nichts Besseres passieren als Karl zu treffen. Sie hielt ihn auch sehr fest. Das Restaurant, das sie besuchten, hatte so kleine Nieschen für Gäste, die nicht im Mittelpunkt stehen wollen. Eva hatte reserviert. Beide verbrachten einen schönen Abend. Wie es normal ist bei Frauen, begleitete Eva ihren Karl auch zur Toilette.
Ein Taxi brachte sie wieder nach Hause.
"Na Karl, war es nun so schlimm?"
"Nein Eva, ich freue mich sehr mit dir diesen Abend verbracht zu haben."
"Karl, nicht so geschwollen. Ich würde sagen, daß es toll war."
"Wenn du die kurze Version hören möchtest, dann gerne."
"Und, ich höre."
"Ich danke dir für alles Eva. Ich habe mich in dich verliebt."
"Ich mich auch in dich Karl. Ich würde alles für dich tun. Habe schon gedacht, wann sagt er es endlich. Denn Weihnachten, als Sonja im Krankenhaus auftauchte, wurde ich kurz unsicher."
"Sonja hat mir bei meinem ersten Ausflug nach Wismar sehr geholfen. Dafür bin ich ihr auch sehr dankbar. Aber Zuneigung entsteht aus anderen Situationen heraus. Wie du dich um mich gekümmert hast, daß hätte Sonja nie getan. Weil ich auch erst kurz in deiner Firma war, schätzte ich es sehr, wie du mir zur Seite gestanden hast."
"So Karl, jetzt möchte ich dich bitte, daß du zu mir ziehst. Nicht als Besucher oder Untermieter. Ich möchte mit dir leben."
Karl war nicht wirklich überrascht aber er tat so. Er wollte zu Eva auf's Sofa und wäre fast gestolpert, weil der Jeansrock nicht so große Schritte zu ließ.
Neben ihr sitzend gab es kein Halten mehr. Beide fiehlen sich in die Arme und gaben sich unzählige Küsse.
Moni und Uwe gingen abends nach der Arbeit immer noch ein Stück spazieren. Oft an den Schaufenstern vorbei, die so schöne Sachen zeigten.
Einmal sah Moni in einem Fenster eine schicke Bluse. "Schau mal Uwe, die schöne Bluse, wäre das nicht was für dich? Ich würde dich gern mal darin sehen."
Moni bemerkte nicht, daß ein weiteres Ehepaar vor dem Schaufenster stand. Uwe stieß sie ganz leicht mit dem Ellenbogen an, ehe sie noch mehr redete. Es war aber schon zu spät, die Frau schaute lächelnd herüber und sagte, daß es wirlich traurig ist, daß Männer sowas nicht tragen wollen. Dann gingen sie weiter.
"Hast du das gehört Uwe?"
"Was denn?"
"Na das, was die Frau eben gesagt hat?"
"Nein, was hat sie denn gesagt?"
"Daß es traurig ist, daß Männer so schöne Blusen nicht tragen wollen."
"Warum, habe ich gesagt, daß ich sowas nicht tragen will?"
"Nein, hast du nicht aber die Frau meinte ja nur, daß Männer sowas nicht tragen wollen."
"Woher will sie das wissen? Ich würde."
"Ach komm, wir gehen nach Hause."
Tom und der andere Junge sind in Berlin angekommen. leider haben sie von der Fahrt nichts mitbekommen. Sie mußten aussteigen und befanden sich in einem lauten Stimmengewirr. Was war das hier? Was sollten sie hier? Angst kam bei beiden auf...
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Di 13. Mai 2014, 09:25
von NAREA
...........................Tom und Laura wurden zwischen den Leuten, die sie nicht sahen, hindurchgeschleust. Dann setzte man sie an einen Tisch. "So ihr zwei, jetzt paßt schön auf. Ich nehme euch die Augenbinden ab und ihr bekommt eine Lederhaube. Ich möchte keinen Muchs hören, sonst werdet ihr es bereuen."
Eine der Damen nahm ihnen die Augenmasken ab und die andere hatte schon sofort die Lederhaube über ihre Köpfe gestülpt. Mund und Augen waren durch entsprechende Öffnungen zugänglich. Was sie sahen war schockierend.
Ein riesiger Raum gefüllt mit Menschen. Sie trugen alle etwas komische Kleidung. Schwarz und rot waren die dominierenden Farben.
Auf der einen Seite des Saales standen Erwachsene. Teils maskiert, teils geschminkt. Ob da Männer oder Frauen standen, das konnten Tom und Laura nicht erkennen.
Auf der anderen Seite, wo sie auch standen, sahen sie nur jüngere Personen, so wie sie es auch waren. Ebenfalls sehr schick angezogen. Auch hier konnte niemand erkennen ob Männchen oder Weibchen.
Was sollte das hier werden?
Dann kam die Begrüßung aller Gäste. Ein SM-Club hatte geladen, um den Mitgliedern eine besondere Freude zu machen. Der Moderatur sprach von einer Versteigerung der Kinder, die eine unbestimmte Zeit in Haushalten helfen sollte und auch eine gewisse Erziehung genießen durften. Alle klatschten und jolten vor Freude.
Die Kinder bekamen Angst. Neben ihnen Stand ein Kind, das sofort vor Angst losschrie. Es wurde sofort geknebelt und die Augenöffnungen verschlossen. Außerdem wurden noch Hand-und Fußschellen angelegt. Als die beiden Damen mal nicht so Aufmerksam waren, flüsterte Tom Laura ins Ohr, daß er eine Riesenangst hat. Laura nickte, denn ihm ging es nicht anders.
Die ersten Jungen oder vielleicht auch Mädchen mußten über einen Laufsteg gehen. Dann die nächste Gruppe. Als Tom und Laura an der Reihe waren, wurde ihnen das Cape von den Schultern genommen. Nun stachen sie aus der Masse heraus und waren in ihren Kleidern am Schönsten anzusehen. Die Entführerinnen wußten wohl was den Leuten gefällt. Denn nur sie bekamen Applaus. Dadurch konnte man den Preis sicher hoch treiben. Darum wartete man fast bis zum Schluß, ehe man die beiden Jungen in den schönsten Lederkleidern nochmal auf den Laufsteg schickte.
Als Tom den Laufsteg betrat prasselten sofort die Angebote für ihn. Eine Frau in einem schwarzen Overall nahm ihre Maske ab, um besser sehen zu können.
Tom erkannte seine Mutter, die aber bei der genannten Geldsumme nicht mitbieten konnte. Was sollte er nun machen? Einfach Mutter rufen? Was passiert dann?
Für Laura wurden auch Unsummen geboten. Scheinbar viele reiche Leute im Saal.
Tom konnte beobachten, daß seine Mutter etwas auf einen Zettel schrieb. Konnte sie ihn überhaupt erkannt haben?
Die Kinder wurden noch am selben Abend ihren neuen Herrschaften übergeben. Für die Entführerinnen war es ein Bombengeschäft. Sie holten noch schnell zwei Köfferchen mit den nötigsten Sachen aus ihrem Auto und waren dann verschwunden.
Laura wurde in ein Auto verfrachtet. Sie hat über ihre Ledermaske einen Sack gestülpt bekommen und wußte nicht wo es hingeht. Ihre Käufer setzten sich neben sie. War es ein Taxi oder ein Auto mit Chauffeur, das konnte sie nicht deuten. Laura hielt vorsichtshalber ihren Mund.
Wer kaufte Tom?????????????????????????????????????
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Fr 16. Mai 2014, 19:33
von NAREA
Hallo Ihr Lieben,
für die Geschichte habe ich noch keine Zeit. Aber ein Erlebnis vom Wochenende muß ich berichten.
Wir haben einen kleinen Ausflug an einen See gemacht, an dem wir dann gemütlich Kaffee getrunken haben. Ein Tisch am Wasser war frei und wir (Doris und ich natürlich) setzten uns und bestellten.
Wenig später kamen zwei junge Mädchen an unseren Tisch und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürften. Mir stieg die Röte ins Gesicht und Doris sagte sofort "natürlich, gerne".
Wir unterhielten uns (Doris und Ich) als eines der Mädchen eine Frage stellte.
Doris war wie gewöhnlich als Frau gekleidet. Wie auch sonst? Aber mit Hosen.
Ich hatte auch Hosen an aber die sahen die Mädchen ja nicht unterm Tisch. Obenherum habe ich mich etwas weiblicher anziehen lassen. Dunkele Bluse mit damenhafter Lederjacke, ein Siedentuch um meinen Hals und ein Kopftuch, das Stirn und Haare erahnen ließ. Das Tuch aber im Nacken geknotet.
Nach einigen (ca.10 Minuten) fragte eines der Mädchen sehr zaghaft, ob sie uns mal eine Frage stellen darf. -Ob ich eine Wette verloren hätte.-
Das fanden wir richtig süß.
Nein, sagte Doris sofort, sie mag es wenn ich so gekleidet bin. Sie wollte wohl alle Schuld auf sich nehmen. Ich sagte darauf hin auch, daß ich es gut finde mich so zu kleiden.
Das eine Mädchen sagte, daß sie das Stark finde, daß ich so viel Mut habe.
Das Andere meinte, daß sich ihr Vater sowas nie getraut hätte.
Wir unterhielten uns eine Zeit lang mit ihnen und bekamen erst zum Schluß mit, daß es zwei Studenten aus Östereich waren. Ich schmiß noch eine Runde Kaffee und Kuchen und war richtig glücklich.
Mußte mal gesagt werden.
Schönes Wochenende Euch ALLEN.
Narea und Doris
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 19. Mai 2014, 14:21
von NAREA
Hallo, muß mich mal abmelden.
Habe durch eine Ungeschicklichkeit (zu schweres Heben) komischer Weise meinen Augenmuskel überlastet. Fragt mich nicht wie das geht.
Das Auge macht nicht alle Bewegungen mit. Gerade beim Herunterschauen sehe ich alles doppelt. Und beim Schreiben muß man runter schauen. Ich strenge mich gerade sehr an.
War heute beim Hausarzt, dann beim Augenarzt und nun suche ich einen Neurologen, der weiter forschen soll, warum der Muskel klemmt. Wenn ein Nerv eingeklemmt ist, dann OP.
Als ich nach Hause kam, habe ich mich gleich umgezogen. Hier im Haus ist es noch nicht so warm, so daß ich Strumpfhosen vorgezogen habe. Lager Rock und dünner Pulli geben mir wieder das schöne Wohlfühlgefühl.
Mache mich nun auf die Suche nach einem Termin beim Neurologen.
Ich weiß, daß ich immer auf Euer Verständniß hoffen kann und darum bis BALD.
Gruß Narea
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 19. Mai 2014, 20:23
von Anjali-Sophie
Dann gute Besserung , und lass Dich verwöhnen von deiner besseren hälfte und keine großen anstrengungen , denn wir werde deine Geschichte sehr vermissen .
Aber die Gesundheit geht nun mal vor !!! kannst ja dann wieder weiter schreiben wenn Du auf dem weg der genesung bist .
LG Anjali-Sophie
Ps: Grüß deine Doris mal ganz lieb
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mo 19. Mai 2014, 21:53
von Katja-H
Hallo liebe Narea,
auch von mir die besten Wünsche für eine baldige und vollständige Genesung.
Katja