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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 24. Mär 2014, 14:38
von NAREA
Dannke Euch für Eure Anteilnahme. Werde später drauf zurückkommen. Die Geschichte muß ja auch mal weiter gehen. Habe mich gerade in ein M i n i m a l h a u s f r a u e n o u t f i t gestürzt, d.h. ich habe mir eine bunte Kittelschürze übergezogen. Ich kann nicht schreiben, wenn ich hier als Mann sitze.

..................Sonja, ihre Freundin, Lena und Tom vergnügten sich ein Zeit lang auf der Straße. Sonja mahnte zum Aufbruch, denn sie wollte doch am Mittag Karl besuchen.
Lena ging mit Tom und verabschiedete ihn vor Karls Wohnung. Dann ging sie ein paar Straßen weiter zu sich nach Hause.
Als Tom in der Diele stand wurde ihm bewußt, daß er noch Sonjas Mantel an hatte.
Gegen Mittag wachte Tom auf. Er frühstückte nicht. Er rief Sonja an, ob sie zusammen zu seinem Vater gehen wollen. Ja sie wollte. "Ich mache uns was Kleines zu essen und danach gehen wir zum Krankenhaus."
Tom zog sich an verharrte in der Diele. Sollte er Sonjas Mantel anziehen. So am hellen Tag? Was hatte er denn noch als Alternative? Nichts, seine nicht gerade warmhaltende Jacke lag bei Sonja. Also hatte er gar keine Wahl. Er zog ihn an und tat sich sehr schwer den langen Reißverschluß unter den Knieen einzufädeln. Kaum war er aus der Wohnung, da wünschte ihm die Vermieterin ein frohes, neues Jahr. Und viele Wünsche noch an seinen Vater. Was für einen schicken Mantel er doch tragen würde. Sei genau richtig für das Wetter an diesem Tag, sagte sie.
Als Tom bei Sonja ankam, hatte sie schon alles vorbereitet. Wie selbstverständlich nahm sie ihm den Mantel ab und führte ihn in die Küche. Sonja war noch nicht richtig angezogen. Unter ihrem Morgenmantel blitzte noch das Nachthemd hervor.
Nach ihrem kleinen Imbis wollte Sonja sich anziehen und Tom fragte, ob er denn in der Zeit den Abwasch erledigen könnte. "Das wäre aber lieb von dir Tom. Im Besenschrank findest du noch eine Schürze." Dann war sie weg. Tom räumte den Tisch ab und stellte alles neben die Spüle. Als er den Besenschrank öffnete, um sich eine Schürze zu nehmen, bekam er einen Schreck. Es hingen hier so viele Schürzen, daß ihm die Auswahl schwer fiel. Er machte einfach die Augen zu und griff hinein. Dann machte er die Tür zu und betrachtete seinen Zufallsgriff.
Es sah aus wie eine Latzschürze, die Träger des Latzes waren so lang, daß er sie vor seiner Brust verknoten konnte. Als er die Schürze um seinen Körper wickeln wollte, merkte er, daß es aussah als hätte er einen Rock an. Druckknöpfe ließen ein Verstellen zu. Sowas kannte er noch nicht. Zum Wundern hatte nicht viel Zeit, der Abwasch wartete.
"Das machst du aber sehr gut Tom, du bist ja eine richtig gute Partie."
"Sonja, da mußt du aber noch ein paar Jährchen warten. Das hat mir meine Mutter beigebracht. Ich habe seit dem Papa weg ist den Haushalt gemacht, weil Mutter ja arbeiten mußte. Deshalb fällt es mir nicht schwer mich nützlich zu machen."
"Wolle wir los Tom?"
Ohne Tom zu fragen hielt sie ihm wieder ihren Mantel hin. "Nun mach schon, steht dir super." Tom ließ sich nicht zweimal bitten und schlüpfte in den Mantel.
Karl freute sich riesig als er die beiden sah. Glückwünsche wurden ausgetauscht und auch Küsse. Besonders Sonja hatte Karl soviele Küsse gegeben, daß es für die nächsten zehn Jahre reichen würde. Tom freute sich, daß sein Vater ein glückliches Gesicht machte. "Nächtes Wochenende werde ich meine Armfoltern los. Ich bin schon gespannt, wie es mit dem Essen wird. Aber so lange ich es nicht alleine kann, lassen sie mich nicht raus hier."
"Aber wenn es einigermaßen geht Karl, dann kommst du zu mir, versprich mir das."
Ein Strahlen überkam Sonjas Gesicht nach dem sie das gesagt hatte. Man konnte fast das Knistern zwischen den beiden hören.
Tom merkte das auch und mußte plötzlich mal zu Toilette.
Sonja nutze die Situation und umarmte Karl. Der hatte nur zu tun mit seiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit die Lippen von Sonja zu erreichen. Tom ließ sich Zeit. Seine Gedanken schweiften schon in der Zukunft. Papa und Sonja, das wärs.

Als Moni am Neujahrstag erwachte, schlief ihr Uwe noch ganz fest. Sie hörte Geschirr klappern und ging in die Küche, wo Ruth schon den Tisch deckte.
"Guten Morgen Moni, ausgeschlafen?"
"Danke Ruth, guten Morgen. Du sag mal, könnte einer von euch uns ins Hotel bringen, wir habe keine Sachen extra mitgenommen."
"Na klar aber erst nach dem Frühstück. Der ganze Schrank hängt voller Sachen, deswegen müßt ihr nicht los. Es sind alles meine Sachen, die dir und auch Uwe passen sollten."
"Meinst du?"
"Ja ich meine. Alles nur für meine liebsten Gäste. Wenn du aber was zu lachen haben willst, dann bringe ich dir auch Sachen von Klaus für deinen Uwe. Da muß er aber alles umkrempeln."
"Nein laß mal, ich suche ihm schon was raus."
"Mal was Anders Moni, ich habe eine Geldbörse gefunden, die ein Gast hier vergessen hat. Als ich hinein schaute, sah ich das bild von Tom. Die kann also nur Toms Mutter gehören. Ist sie dir hier aufgefallen?"
"Nein gar nicht. Bei den vielen Kostümen ist sogar den Wirtsleuten nicht aufgefallen, daß ihre Freunde hier sind."
"Das ist jetzt aber gemein Moni, mit der Verkleidung war das ja auch unmöglich."
"Ob Toms Mutter wohl kommen wird?"
"Mal sehen was Uwe sagt, vieleicht kommt er mit und wir geben sie einfach ab bei ihr."
"Das würdet ihr machen?"...................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Mär 2014, 14:08
von NAREA
Hallo Ulrike51,
das mit meinem Umfeld finde ich auch toll. Es hat mich geärgert, daß ich erst zu feige war mit Kittelschürze rauszugehen (in den Garten). Dann kam es wie es kommen mußte, Günters Frau hat mich gesehen. Wegrennen wäre Unsinn, da bin ich zum Zaun und wir haben geschwatscht. Was sollte ich sonst machen. Bei einem Kaffenachmittag hat Doris dann auch der anderen Nachbarin unseren Werdegang erzählt. So wußten alle Bescheid und so kann ich tragen was ich will.
Ich möchte meine Nachbarn auch loben. Ich will nicht überheblich wirken aber Menschen mit mehr Geist begreifen Situationen schneller und lassen Leute leben wie sie wollen. Es kommt nicht auf die Garderobe an, es ist der Charakter. Unter dem Motto passen wir alle gut zusammen.
Gruß Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Mär 2014, 18:47
von Anni
NAREA hat geschrieben: ... M i n i m a l h a u s f r a u e n o u t f i t ...
Hallo NAREA )))(:

hätte ich Dir gar nicht zu getraut - so ein Outfit - wo Du doch immer jammerst , das Du so ein alter ... bist :wink:

Denn ICH verstehe unter " Minimalhausfrauenoutfit " : BH , Slip , Halterlose , Stilettos , und die obligatorische Kittelschürze - schön semi-transparent - Frau hat ja Anstand :mrgreen:

Ist DAS für die Jahreszeit nicht noch etwas zu luftig ??? :lol:

Und bei diesem Outfit sei bloß vorsichtig , sonst läßt Dich Doris nur noch Hausarbeiten machen :lol:

Vergiß aber nicht die Accessoires - Staubwedel sollen ganz gut dazu passen (ap)

LG von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 25. Mär 2014, 19:26
von NAREA
Hi Anni,
endlich mal wieder kritische Worte. Aber mein Minimalhausfrtauenoutfit war nur für diesen Tag under Sitiation bestimmt. Ich wollte unbedingt hier schreiben und dazu brauche ich einfach weibliche Kleidung an meinem Körper. Dafür habe ich das Wort erfunden. Ich weiß nicht wie es andern geht, ich kann mich nicht hinsetzen und schreiben, wenn ich maskulin gekleidet bin. Ich glaube, dann würde es die Seite nicht geben.
Was Du unter Minimalhaus....... verstehst, liebe Anni, ist schon eine oder zwei Stufen weiter als meine derzeitige Entwicklungspfase.
Da Doris beruflich als Verkäuferin mehr eingespannt ist als ich, ist es mir ein Bedürfnis die anfallende Hausarbeit zu machen.
Falls Du Angst um meine Gesundheit hast, kann ich Dich beruhigen. Es gibt doch Langbeinschlüpfer und dicke Unterkleider (alles Nachkriegsware).................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 26. Mär 2014, 20:30
von Anni
Hallo NAREA )))(:

wie hoch sind denn die Lizenzgebühren für Deine Wort - Kreation ???? :wink:
NAREA hat geschrieben:Was Du unter Minimalhaus....... verstehst, liebe Anni, ist schon eine oder zwei Stufen weiter als meine derzeitige Entwicklungsphase.
... na dann solltest Du mal ganz schnell den Zeitraffer - Modus aktivieren , um ganz schnell im HIER und JETZT an zu kommen - Nachkriegsware , wie Du sie beschreibst , ist definitiv OUT ! :lol:
NAREA hat geschrieben:... ist es mir ein Bedürfnis die anfallende Hausarbeit zu machen....
Ja , ja - das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden - kluge Entscheidung :P
NAREA hat geschrieben:Falls Du Angst um meine Gesundheit hast, kann ich Dich beruhigen.
Och - da mach ich mir nun doch nicht so sehr Sorgen - Nachkriegsware ist erwiesener Maßen recht strapazierfähig und langlebig :mrgreen:

GLG von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 26. Mär 2014, 20:55
von Gina
Hallo und guten Abend die Damen,

nun geb ich auch mal meinen Senf ab hier zu dem Thema ...

Meine Frau sagt in der letzten Zeit immer öfter "Es ist ja jetzt fast langweilig im Vergleich dazu, was vor zwei Jahren bei uns los war" - und wie das alles war, könnt Ihr ja gerne hier: lindaengel.de/ nachlesen ... (smili) Es muss auch ruhige Phasen geben und das ist ok für beide Seiten - denn uns als Paar gibts ja auch noch - wie vorher auch.

Wir machen unsere Sachen und ein paar schöne Events sind immer dabei. Aber es ist natürlich nicht mehr so wie direkt nach dem Outing bei meiner Frau. Haben das alles gut in den Alltag übernommen und natürlich ist mein Thema immer da - auch wenn Gina nicht so oft in Erscheinung tritt.

Viele Grüße für heute und bis bald,

Gina ---)))

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 30. Mär 2014, 17:53
von NAREA
......................................................"Du Papa, ich muß morgen wieder los. Die Schule beginnt in ein paar Tagen und ich muß noch einiges zu Hause machen."
"Das verstehe ich doch Tom, ich bin schon glücklich, wenn du dich ab und zu mal sehen läßt. Wie kommst du denn mit deiner Mutter zurecht?"
"Eigentlich sehr gut, denn seit eurer Trennung ist sie anders geworden. Sie arbeitet immer noch in ihrer alten Firma und freut sich, wenn ich mich etwas um den Haushalt kümmere. Was sie macht, wenn ich nicht da bin, weiß ich nicht. Sie geht manchmal abends mit irgendwelchen Leuten weg aber das stört mich nicht."
"Karl aber ich komme morgen wieder, gleich nach der Arbeit. Wenn der Gips ab ist und du dich etwas bewegen kannst, um nicht zu verhungern, möchte ich, daß du zu mir ziehst."
Sonja hat sowas schon mal angedeutet aber nun kam das Angebot so direkt und fast fordernd. Das imponierte Karl. Das sie ihn mag, war ja nicht zu übersehen. Auch sein Herz schlug schon lange etwas höher, wenn er sie sah.
Darum konnte er es nicht verhindern, daß sich ein paar Tränchen aus seinen Augenwinkeln preßten. Nun brauchte er auch keine Worte mehr, um Sonja sein "JA" zu singnalisieren.
Sonja freute sich genau so wie Karl. Sie stieß Tom an, um zu gehen. Auf dem Heimweg sprach Sonja viel mit Tom. Was er von der Idee halten würde, wenn sein Vater und sie mal ein Paar werden würden. Tom blieb stehen und umarmte Sonja. Dann gab er ihr noch einen Kuß auf die Wange. "Das halte ich davon!"
Bei Sonja angekommen, gab es Kaffe und etwas zu Essen. Dann wollte Tom sich veraschieden und nahm seine Jacke vom Haken, um sie anzuziehen.
"Du Tom, wenn du möchtest, dann schenke ich dir meinen Mantel. Er steht dir sehr gut und dir gefällt er auch, das habe ich sofort bemerkt."
"Laß mal Sonja, das ist doch ein Damenmantel."
"Was stört dich daran? In der Gothic Szene wären die Leute happy, wenn sie so ein Teil irgedwo ergattern könnten. Das weibliche beschränkt sich doch nur auf die Länge. Und die ist doch heute kein Thema mehr. Überlege es dir, ich will ihn dir nicht aufschwatzen. Nur, du gefällst mir auch darin. Da geht es mir wie Lena."
Tom war überfordert. Er ging in seiner Jacke los. "Ich bringe dich zum Bahnhof. Stehe morgen früh vor deiner Haustür."

In Karl's Wohnung angekommen, rief Tom gleich Lena an. Die war nur auf Handy erreichbar. Aber als er ihr erzählte, daß Sonja ihm den Mantel schenken wollte und er nein sagte, weil er ihm zu weiblich war, da filippte Lena fast aus. "Das verstehe ich nicht. Hättest du mal in den Spiegel gesehen, dann, ach was rede ich, du bist dumm, das auszuschlagen." "Meinst du wirklich?" "Klar meine ich es so. Der Mantel hat dir sehr gut gestanden." "Ja Lena, ich habe es vergeigt aber wenn ich wieder mal komme, dann frage ich Sonja, ob ich ihn mal tragen darf."
"Super Idee Tom. Wenn du mal wieder kommst, dann ist Sommer." "Hast ja recht."

Uwe kam in Ruth's Morgenmantel zum Früstück, das kurz vor Mittag eingenommen werden sollte.
"Na Uwe, nichts zum Anziehen gefunden?"
"Doch wie du siehst. Nachher schlüpfe ich in mein Geishakostüm und hoffe meine Frau kommt mit zum Hotel."
"Ich mache mich doch nicht am Neujahrstag zum Affen und fahre mit einer Geisha zum Hotel."
"Und als welches Tier möchtest du mit mir zum Hotel fahren?"
"Wenn du mich so fragst, dann als Freundin meines Sabinchens."
"Das setzt ja voraus, daß ich andere Sachen bekommen muß."
"Man Uwe, hast du noch Alkohol im Blut? Da haben wir heute Nacht drüber gesprochen. Ich fahre nicht in dem Kostüm durch die Stadt und du auch nicht. Darum hat Ruth uns Sachen angeboten."
"Da fehlt mir ein Stück Film. Was für Sachen soll ich anziehen?"
"Etwas von mir, Uwe, denn Klaus ist größer als du und das würde blöd aussehen. Im Schrank findet ihr sicher was. Für so eine schlanke Geisha hängt der Schrank voll genug."
Klaus:"Außerdem wollte Moni noch schnell bei Tom's Mutter vorbei, um ihr die vergessene Geldbörse zu bringen."
"Nein, nicht mit mir. Jedenfalls nicht so."
"Schade, eigentlich mag sie sowas doch gerne. Erinnerst du dich nicht an Karl?"

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 3. Apr 2014, 09:35
von NAREA
.........................Das Taxi hält vor dem Haus von Tom's Mutter. Moni klingelt. Tom's Mutter öffnet die Tür. Sie hatte nur einen Morgenmantel an und begrüßte Moni. "Kommen sie doch herein, ich bin gerade beim Frühstücken."
"Nein das geht nicht, wir wollen ins Hotel zurück. Ich wollte ihnen nur die Geldbörse bringen, die sie gestern vergessen haben."
"Au, war wohl ganz schön wild die Party?"
"Das kann man wohl sagen. Wir haben sie gar nicht erkannt. Wir kennen uns doch von den Crossdressertreffen im PARADISO, außerdem sind sie doch Tom's Mutter. Wir sind die Eltern von Lena Weber."
"Ja richtig, jetzt erkenne ich sie. Wollen sie nicht doch reinkommen? Wir rufen dann ein anderes Taxi."
"Nein danke, mein Mann sitzt im Auto und wartet."
"Na dann holen sie ihn doch auch her."
"Das möchte er sicher nicht, er hat auch ein Kleid an wie ich."
"Ist er etwa zu feige, ich kann mich noch erinnern, da hat er mal bedient und keiner hat ihn erkannt."
"Ich gehe mal fragen."
Moni lief zum Taxi und wollte Uwe überreden mitzukommen. Aber er ließ sich nicht erweichen. So verabschiedete sich Moni und die Fahrt zum Hotel wurde fortgesetzt.

Hier wollte Uwe gleich raus aus dem Kleid. "Warum hattest du keine Lust vorhin mit ins Haus zu kommen?"
"Weil ich nicht wüßte, was ich mit einer Frau zu bereden hätte, die so einen Mann wie Karl an den Rand des Ruin gebracht hat. Ehrlich gesagt, ich hatte auch Angst, daß Tom ihr zum Opfer fällt. Aber da reichte ihre Einsicht noch."
"Gut Uwe, ich verstehe deine Argumente. Vergessen wir es."
Uwe bemühte sich vergebens aus dem Kleid zu kommen. Es war sehr eng und der Reißverschluß sehr lang. "Helfe mir doch mal oder siehst du meine Qualen nicht."
"Nein, ich habe extra weggeschaut. Warum willst du es denn ausziehen? Du siehst doch super gut aus. Außerdem ist es doch sehr bequem beim Autofahren."
Moni ging zum Bett auf dem Uwe saß und setzte sich auf seinen Schoß. Sie blickte ihm in die Augen. "War das nicht ein schöner Jahreswechsel?" Dann küßte sie ihn.
"Ich möchte trotzdem nicht im Kleid fahren. Sie mal, Kleider sind doch altmodisch und mehr für alte Frauen."
"Woher hast du denn diese Weisheit? Das ist doch totaler Quatsch."
"Das habe ich,...........mir gerade ausgedacht, um aus dem Kleid zu kommen."
"Habe ich mir gedacht aber wenn ich dir helfe, dann mußt du aber einen Rock anziehen."
"Ach Mooooooni, muß das sein?"
So hätte er die Frage nicht stellen dürfen, denn so hat Moni wieder leichtes Spiel und kann sofort mit einem -ja- antworten.
"Ich habe eine schöne Bluse für dich, sieht super männlich aus und meinen knielangen Lederrock." "Was du unter männlich verstehst, möchte ich mal sehen."
Sie holte eine dunkelblaue glänzende Satinbluse aus dem Schrank. Sie hatte einen kleinen Stehkragen, lange Ärme und was war das, was Uwe sah. Moni hielt ihm die Bluse hin, so daß er gleich reinschlüpfen konnte. Er zögerte aber. "Du hältst sie falsch rum und männlich ist sie auch nicht." "Sie sieht todschick aus und wird hinten geschlossen."
"Dann hätte ich ja das Kleid anbehalten können."
"Sag ich doch aber du wolltest doch lieber was anderes haben."
"Das Andere wären meine Sachen gewesen, das weiß du ganz genau."
"Ja und nun sind es meine Sachen. Ich denke immer, es ist dir eine Ehre meine Sachen anzuziehen. Also los streck deine Arme aus. Sitzt wie angegossen und paßt gut zum Rock. Wenn du möchtest, dann borge ich dir den Blazer dazu auch noch."
"Ich habe selbst eine Jacke."
"Du willst doch nicht deine abgewetzte Lederjacke zu meinem schönen Rock anziehen. Das kommt nicht in Frage." "Gut, dann gib mir meine Hosen zur Jacke."
"Geht nicht, habe ich im Koffe und den habe ich nicht mal ausgepackt, weil da ja nur deine Sachen drin sind."
"Und nun?" "Und nun ziehst du eben den Blazer an und darüber deinen Mantel."
Widerwillig macht Uwe alles was Moni von ihm verlangt. Streiten bringt nichts und er mag auch nicht. Vor ihrem Auto stehend schaut Uwe so an sich herunter. Der Mantel war offen und gab den Blick frei bis an seine Stiefelspitzen. Dann nahm er Moni in den Arm und flüsterte:"Du bist schon ein verrücktes Weib. Aber ich muß noch viel verrückter sein, weil ich das alles mitmache."
Uwe legte den Mantel in den Kofferraum, knöpfte den Blazer auf und setzte sich hinters Steuer. "Uwe, eh Sabine, möchtest du nicht lieber noch ein Kopftuch umbinden? Nicht daß die männlichen Autofahrer nur zu dir schauen. Ich hätte dir einen Dutt machen sollen."
"Quatsch, laß das so wie es ist. Ich muß mich doch wohlfühlen. Und wenn es nur am Kopf ist."

Am selben Tag fuhr Eva, Karl's Chefin, Tom zum Bahnhof. Er mußte wieder nach Hause.

Karl's Gips sollte abgenommen werden. Am Abend nach der Arbeit in ihrer Catering Firma, fuhr Eva ins Krankenhaus. Gerne hätte sie Karl mitgenommen. Aber das selbständige Benutzen seiner Hände mußte er erst wieder lernen. In einer Rehaabteilung des Krankenhauses ist Karl jetzt eingezogen. Er hat wieder ein Einzelzimmer und wird zur Behandlung bzw.Üben, abgeholt.
Eva versorgte ihn wieder mit Pyjamas aus ihrem Bestand. Auch wenn die Schwestern merkten, daß es Damenpyjamas sind, machten sie Karl bei jedem neuen Stück Komplimente, wie gut ihm das steht. Sie sehen ja sonst nur gestreifte Baumwollsäcke an den meisten Herren.
Jedenfalls macht Karl Fortschritte und Eva freut sich schon, wenn Karl zu ihr kommt.

Tom's Mutter wartet am Bahnhof in Frankfurt. Aber Tom ist nicht dem Zug. Sein Handy ist aus. Was ist da passiert ???????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 5. Apr 2014, 15:01
von NAREA
Hallo IHR,
habe über meine Geschichte ganz vergessen unser vergangenes Wochenende zu beschreiben. Wetter war doch toll. Ich wollte weit weg und Doris nicht so weit. Sie hatte eine Fahrradtour im Auge gehabt. Also habe am Vormittag unsere Räder kontrolliert und vom Winterstaub befreit. Da ich eigentlich auf Hausarbeit programiert war, hatte ich auch nur Rock und Kittel an. Aber am Morgen war es noch ganz schön kühl. Also wieder umziehen. Aber nicht so wie Ihr vieleicht denkt. Umziehen hieß nur, daß ich dicke Strumpfhosen und einen Wollrock anziehen sollte. Ein grüner Baumwollkittel mit Strickjacke drüber und warme Stiefel rundeten meine Kleidung ab. Ach nein, Doris war auch um meinen Kopf besorgt. Der hätte ja auskühlen können. Also noch ein Kopftuch um (Knoten im Nacken). Zu Hause laufe ich nicht rum wie Frauen, die den Knoten unter dem Kinn machen. Das hebe ich ich mir für Ausflüge auf, da kann Man(n) sein Gesicht gut verstecken.
Jedenfalls lief ich rum wie eine alte Bäuerin. Nach dem Mittagessen sollte ich mich schon wieder umziehen. Ich murrte. Ob ich denn so im Rock Radfahen will, fragte Doris. Wollte ich auch garnicht, habe ja noch ein paar Hosen. Als ich die Strumpfhose ausziehen wollte, da gab es ein STOP. Die blieb an. Dann holte Doris einen Rock aus dem Schrank. Ich murrte schon wieder, denn ich habe gerade einen anderen Rock ausgezogen. Ich stieg hinein und wundersam, der hatte zwei Ausgänge. Ein Hosenrock, den ich noch nie gesehen habe, baumelte nun an meinem Körper. So große Hosenbeine sahen nicht gut aus. Protest. Abgewiesen. Mit Stiefeln sollte es gut aussehen. Einen längeren Annorack mit Kaputze, die ich nicht nutzen durfte, weil Doris meinen Kopf wiedermal in eines ihrer Tücher wickelte. Wir fuhren zwar bloß mit dem Fahrrad aber mein Tuch band sie mir als wenn es ein Cabrio wäre. Trotdem war der Nachmittag schön. Selbst im Garten eines spärlich besuchten Caffees, blieb ich unbehelligt. Alter hat auch seine Vorteile.
So, das wollte ich Euch nur kurz erzählen. 15 Uhr, bei uns gibt es Kaffe und Kuchen. Sitze mal wieder im Kleid heute. Manchmal überkommt mich so ein Rappel.
Super schönes Wochenende für EUCH.
Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 9. Apr 2014, 15:22
von NAREA
.............................Moni und Uwe trafen am späten Nachmittag in Wismar ein. Sie hatten Hunger und steuerten gleich ihr kleines Lokal an. Es war nicht viel los. Winter halt. Sonja staunte über Uwes ledernes Auftreten. "Na Mädels, soll ich uns schnell was zu essen machen?" "Super Uwe, Sonja kann dir ja mal Deine Kochsachen holen."
"Oh, das tut mir leid. Ich wußte nicht wann ihr zurück kommt, da habe ich heute alle Arbeitssachen von der Reinigungsfirma abholen lassen. Sie machen uns für dieses Jahr ein besseres Angebot, weil wir so treue Kunden sind."
"Warte mal Uwe oder komm gleich mit, in meinem Schrank hängen noch saubere Kittel."
Uwe ging mit Moni in ihr Büro. "Alles ausziehen, meine schönen Sachen kommen nicht in die Küche." "Aber, ................."
"Kein aber, Bluse und Rock aus!"
Uwe gehorchte. Moni half ihn in ihren schneenweißen Kittel und und ermahnte ihn, sich eine Schürze vorzubinden." "Zu Befehl Chefin." Dann ging er in die Küche und bereitete ein Imbis für alle drei.

Wo war Tom?
Seine Mutter erwartete ihn am Abend in Frankfurt. Sie hatte keinen Kontakt zu ihm. Immer wenn ein Zug aus Richtung Hamburg kam, stand sie am Bahnhof.
Bis sie es aufgab und die Polizei um Hilfe bat. Die kümmerte sich sofort und fragte alle Bahnhöfe an der Strecke ab. Keine Auffälligkeiten, niemand hat was gesehen.
Sie wollte eine Fahndung einleiten. Tom's Mutter sollte erst mal nach Hause gehen und sie werde sofort informiert, wenn es Neuigkeiten gibt.

Als Tom sehr herzlich von Eva am Bahnhof in Wismar verabschiedet wurde, wartet er auf dem Bahnsteig. Nach Eintreffen des Zuges suchte er sich ein Abteil. Es war mit einer Frau mittleren Alters und einer kleineren Person, die Tom nicht identifizieren konnte. Das Gesicht war nicht zu erkennen, weil ein großes Tuch sehr weit ins Gesicht gezogen wurde. Er setzte sich gleich naben den Eingang und hatte diese Person im Blickfeld. Als der Zug losfuhr, kam eine weitere Frau ins Abteil. Sie muß schon mal da gewesen sein, da ihr Gepäck schon da stand. Die Fahrt ging in Richtung Hamburg. Verdächtig kam Tom diese verpackte Person vor. Es war warm im Abteil und trotzdem war sie winterlich angezogen. Auch regte sich nichts an ihr.
Ohne sich weiter Gedanken zu machen erreichten sie Hamburg. 20 Minuten Aufenthalt.
"Junger Mann, wären sie so freundlich uns beim Tragen der Gepäckstücke zu helfen? Sie müssen zu den Schließfächern."
Tom staunte, daß er angesprochen wurde, sagte aber zu. Zwei Reisetaschen sollte er mitnehmen. Die eine Dame mußte sich um die kleine Person kümmern, da war keine Hand mehr frei. Tom ging mit der anderen Frau, die wie er merkte mit der ersten Dame bekannt sein mußte, zu den Schließfächern. Sie suchte Fächer aus, die abseits des Hauptganges waren. Da stand in einer Ecke ein Rollstuhl. Ehe Tom alles realisierte, hatte er schon ein Tuch mit einer stinkenden Flüssigkeit vor der Nase.
Die Frau setzte Tom in den Rollstuhl und schob ihn zu einem Kleinbus. Was Tom nicht sah, er saß direkt neben der kleinen Person aus dem Zug. Er konnte nicht sehen, daß es auch ein Junge war. Die Frauen hatten den Jungen auch in Wismar aufgelesen, besser gesagt entführt, denn er wurde auch betäubt und in den Zug gebracht.
Der zeitlichen Wirkung der Betäubung nicht sicher, wurde ihm der Mund zugeklebt und eine Gummigesichtsmaske übergestreift. Seine Hände wurden gefesselt und ihm ein Cape übergestreift.
Toms Handy sollte geortet werden aber das war das erste, was die Damen ausschalteten und in einen Papierkorb geworfen haben. Letzte Ortung Hamburg-Hbf...

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 11. Apr 2014, 09:59
von NAREA
.............................Tom wachte in einem karg möbliertem Zimmer auf. Wo war er? Als er versuchte aufzustehen, bemerkte er, daß er ans Bett gebunden war. Er schrie um Hilfe.

Toms Mutter hatte auch schon bei Lena angerufen. Die informierte alle, die sie kannte.
Helfen konnte niemand. Große Sorge machte sich breit. Die eingeschaltete Polizei suchte schon, denn das Persönchen im Zug wurde auch schon gesucht. Auch ihr Handysignal endete in Hamburg.
Die Polizei ging von Entführung aus. Aber keine der Familien war wohlhabend. Also suchte man in alle Richtungen. Die Hamburger Polizei hatte viel Erfahrung in dem Bereich. Internationale Gruppen, die sich mit Menschenhandel befaßten, hatte auch Interesse an deutschen Kindern, wenn sie in ein bestimmtes Raster paßten.
Man konnte nur abwarten und hoffen.

Tom's Schreie haben zwei Frauen angelockt. Die zwei Frauen, die ihn so nett gebeten haben, ihnen beim Tragen der Koffer zu helfen. "Halt den Mund du Göre." Eine der Frauen verschloß Tom's Mund sofort mit einem Klebeband. Nach dem sie Handfesseln gelöst haben, nahmen sie Tom mit in einen Waschraum. Alles hier sah so frabrikmäßig aus. Im Waschraum stand schon die andere Person aus dem Zug. So vermutete Tom. Er sollte recht behalten. Es war auch ein Junge ungefähr in seinem Alter. Was die beiden sicher so begehrenswert machte, war ihr mädchenhaftes Gesicht.
Beide standen nackt unter der Dusche. Beide hatten keine Möglichkeit zu sprechen.
Dann kümmerten sich die Damen um die Jungen. Abtrocknen, Haare föhnen, Finger und Fußnägel schneiden und anschließend ein Kinderkorsett umlegen. Tränen, die aus ihren Augen kullerten, zeigten, daß sie brutal zur Sache gingen.
Das Frühstück viel dementsprechen sehr mager aus.

Die Polizei konnte nur die Spur der Handys der Jungen bis zum Hauptbahnhof verfolgen. Eine Sonderkommision wurde eingerichtet. Sie fing eigentlich bei Null an. Durch Kartenreservierungen dieses Zuges versuchte man Zeugen zu ermitteln.

Die Angst und Sorge von Tom's Eltern war unbeschreiblich. Vor allem die Machtlosigkeit.

Nach dem kargen Frühstück wurden Tom, der nach Aussage der Frauen ab sofort "Jenny" heißen sollte und der andere Junge, dessen Name Tom nie erfahren hatte, auf den Namen "Laura" zu hören hatte, in ein Ankleidezimmer gebracht. Hier hingen sehr viele Kleidungsstücke, die alle bunt und mädchenhaft aussahen. Die beiden Frauen suchten schlichte Kleidung aus. Beide bekamen Unterwäsche, Strumpfhosen und ein Kleid. Dann ging es in eine Art Saal. Hier standen viele Schuhe. Von flach bis hoch. Sie mußten auf den Schuhen das weibliche Laufen lernen. Hätte man ihnen das Klebeband vom Mund genommen, würde man nur ein schmerzhaftes Wimmern hören können. Bis zum Mittag wurde trainiert. Dann endlich, das Klebeband, das seit dem Frühstück ihre Münder verschloß, wurde abgenommen. Endlich mal richtig durchatmen.
Nach dem Essen war Mittagsruhe. Jeder in seinem Zimmer. Ihre Gedanken schlugen Purtzelbaum. Das kann man doch nicht alles rational verarbeiten.......................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Di 15. Apr 2014, 19:33
von Anni
Hallo NAREA )))(:

Nach längerer Zeit ( ich versau mir regelmäßig die Tage mit Arbeit :lol: ) hab ich mal wieder in die Galerie geschaut ---- und gestutzt :shock:

Na was für 'ne Überraschung - viele recht aktuelle Bilder von Deinem Zwillingsbruder Dieter ?! :roll: - Nun gut ... Namen sind Schall und Rauch :wink:

Wobei ich Dein Gejammere über Dein Aussehen und Deine Figur nun so gar nicht verstehen kann - passt doch alles noch in die gängige DIN ... und
die einheitlichen EN - Normen - na da basteln sie in Brüssel ja noch :P

Ach - und an Deinem Bauch musst Du auch nicht weiter arbeiten - der reicht :mrgreen:

An Deinen Outfits ist im Grunde auch Nichts aus zu setzen - könnte ein bisschen modischer sein - da muß ich wohl mal mit Doris ein ernstes Wörtchen reden :lol: ... der Long-BH muß aber bleiben - ich schicke Doris auch gern so ein klitzekleines Schloß zum abschließen - ich weiß ja wie stur Du sein kannst :oops:

Jedenfalls habe ich wohl-wollend registriert , das Du nun genug Selbstvertrauen entwickelt hast , Dich unserer kleinen Gemeinschaft zu zeigen :wink: oder sind WIR endlich genug vertrauenswürdig für Dich ???? (smili)

LG von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 16. Apr 2014, 10:32
von NAREA
Hi Anni,
danke für Deine verhalten lobende Worte. Ich scheine doch einiges richtig zu machen.
Bringe mal Doris nicht noch auf dumme Gedanken. Daß ich die Bilder eingestellt habe, ist mir spontan eingefallen. Eigentlich wollte ich nicht, dann wieder doch. Und nun stehen sie da. Ist aber nur ein kleiner Einblick.
Wenn ich mich modischer kleiden würde, besteht die Möglichkeit, daß ich mehr auffalle. Ich möchte gerne als graue Maus durch den Alltag gehen. Nicht auffallen. Das gefällt mir.
Danke Anni, daß Du mal wieder an mich gedacht hast.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 16. Apr 2014, 10:47
von NAREA
Hallo an ALLE,
ich muß ein paar Tage Pause machen. Keine Osterreise. Meine Eltern sind im gesegneten Alter von 90 jahren und im Anfangsstadium der Demenz. Sie wohnen noch in ihrem kleinen Häuschen und wollen es nicht verlassen. Hilfe von Außen hat es sehr schwer an sie heranzukommen. Ich habe zur Zeit den Kopf nicht frei, um vernünftig an der Geschichte weiterzuschreiben.
Etwas Geduld, es wird weiter gehen.

Narea

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 17. Apr 2014, 20:11
von Anni
Hallo NAREA )))(:
NAREA hat geschrieben: Bringe mal Doris nicht noch auf dumme Gedanken.
Na Nichts lieber als DAS :lol: Wie wäre es mal als Oster-Bunny ??? :mrgreen:

Ist gar nicht soo schlimm ( hab ich schon gemacht :P ) und im Ländlichen kennst Du Dich ja aus :wink:

Wünsche Euch mit der Familie schöne Ostern und ich warte gerne - hab eh noch wenigstens 30 Teile Deiner Geschichte nach zu lesen :roll:

GLG von frecher Anni