Mahlzeit,
Anke hat geschrieben: Fr 6. Apr 2018, 11:44
Anja hat geschrieben: Mi 4. Apr 2018, 15:29
Bei 72kg hätte ich einen BMI von 21, der, statistisch gesehen, mit der höchsten Lebenserwartung verbunden bist.
wo kommt denn solch eine Aussage her? Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas statistisch belegbar ist.
Vom BMI habe ich das erste Mal im Zusammenhang mit Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen gehört. Das ist aber bestimmt 20 Jahre her...
Da hieß es das die Versicherungen BMI-Statistiken führen um die vorraussichtliche Lebenserwartung vorherzusagen. Dabei stellte sich heraus das Menschen mit einem BMI zwischen 25-30 die höchste Lebenserwartung haben.
Ein paar Jahre später las ich dann mal irgendwo, das das so nicht stimmt. Denn es wurden auch sehr kranke Menschen berücksichtigt (die z.B. durch eine Chemo einen sehr niedrigen BMI hatten) und natürlich durch ihre Krankheit eine höhere Sterblichkeit aufwiesen.
Wenn man den durch Krankheit verursachten sehr niedrigen BMI herausrechnet, kommt man auf einen BMI von 21 für die höchte Lebenserwartung...
Das Thema wird auch in dem Buch "Fettlogik überwinden" angeschnitten. Das hatte ich ja weiter vorne in dem Thread schon mal empfohlen.
Die Autorin hat auch einen
Blog, falls sich dort jemand informieren möchte.
Ich fand ihr Buch sehr interressant und richte mich im groben danach.
Hier könnt ihr sehen, wie sie abgenommen hat. Sie hat die Gewichtsabnahme auch mit Fotos dokumentiert. Ist schon echt beeindruckend von 145 kg auf 63 kg abzuspecken.
Und wie gesagt, ich nehme den BMI nicht toternst. Er ist halt präsent, weil mein Handy den mir ebenfalls anzeigt. Und stören tut er mich nicht...
Grüße
die Anja