Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Verfasst: Mi 26. Feb 2014, 15:30
...................................."Na Tom, was machst du denn Silvester?"
"Ich weiß noch nicht. Sicher werde ich hier her kommen."
"Du kannst auch zu mir kommen, wenn du möchtest."
"Mal sehen und vielen Dank."
Eva verabschiedete sich, denn sie mußte ja noch arbeiten.
Sonja ließ sich auch sehen und erzählte was sie Silvester alles machen will. Auch sie war schnell wieder weg.
"Sag mal Tom, wie findest du Eva?"
"Papa, die gefällt mir richtig gut. Magst du sie?"
"Ja sehr. Sie hat mir angeboten bei ihr zu wohnen, weil sie viel Platz hat. Aber ich glaube sie hat sich auch ein bißchen in mich verliebt."
"Wie gefällt dir denn die Wohnung, die wir für dich besorgt haben?"
"Sehr gut. Aber gut daß du mich darauf ansprichst. Die Vermieterin weiß gar nicht, daß ich krank bin und ich wäre mit Treppenreinigung dran gewesen. Kannst du ihr das bitte sagen?"
"Naklar, ich gehe nachher gleich hin.Kann ich gleich meine Sachen von Lena holen und bei dir wohnen."
"Das ist eine gute Idee."
Tom verabschiedete sich auch und ging in Lenas Wohnung, um seine Sachen zu holen.
Lena war nicht so gut drauf. Ihr Freund will mit seinen Kumpels feiern und das alles ohne Mädchen.
"Was willst du den machen Tom?"
"Ich weiß nicht Lena. Erst mal muß ich in Papa's Wohnung. Die Vermieterin weiß noch nicht, daß Papa krank ist."
"Soll ich mitkommen?"
"Brauchst du nicht, ich mach das schon."
"Ich habe da noch eine Möglichkeit Silvester zu feiern aber da sind wieder nur Mädchen. Dazu habe ich auch keine Lust. Wollen wir was zusammen machen?"
"Wenn du möchtest, dann gerne. Ich habe nur ein Angebot von Papa's Chefin, zu ihr zu kommen. Sie ist auch alleine. Das kann aber auch langweilig werden."
"Ach Tom, langweiliger als mit 10 Mädchen und ohne Jungs kann es nicht werden. Dann müssen wir eben Stimmung machen."
"Gut, ich rufe Sonja nach her an, daß ich mit dir komme."
Tom fuhr zu Wohnung seines Vaters. Er meldete sich bei der Vermieterin und schilderte ihr den Unfall. Sie war sehr mitleidig und bot Tom erst mal einen Kaffe an.
"Mein Vater sagte, daß er den Treppenaufgang hätte putzen müssen."
"Ja, das ist richtig. Da der Termin erst gestern war, habe ich noch nichts unternommen. Ich könnte mal einen anderen Mieter fragen, ob er tauschen würde, bis dein Vater wieder gesund ist."
"Das ist schwierig, er hat sich beide Arme gebrochen und wird noch etwas im Krankenhaus bleiben müssen. Aber ich kann das doch auch machen. Ich habe zu Hause auch immer geholfen."
"Hast du denn auch alle Sachen dafür in der Wohnung?"
"Das weiß ich nicht. Ich bin gleich los, nachdem mein Vater hier eigezogen ist. Ich werde gleich mal nachschauen und wenn was fehlt, noch schnell einkaufen gehen."
"Das brauchst du nicht, ich borge dir die Sachen, du bist doch gerade erst angekommen."
"Danke, ich schauhe mal schnell nach und wenn was fehlt, dann melde ich mich."
Tom ging in die Wohnung und staunte über die Ordnung, die sein Vater hinterlassen hat. Aber außer Geschirrputzmittel fand er nichts. Also doch schnell zur Vermieterin, denn er wollte so wie alle Mieter die Aufgaben, die anstanden erledigen. Er klingelte und bat um etwas Putzmittel, Eimer Schrubber und Lappen. "Na junger Mann, mit deinen neuen Sachen willst du jetzt putzen?" "Muß ich ja, ich konnte nicht wissen, daß mich sowas hier erwartet." "Komm mal kurz rein, ich gebe dir wenigstens noch eine Schürze." Tom wartete im Flur ihrer Wohnung. Dann kam sie mit einer Art Kittel. Sie hielt ihn so, daß Tom ihn gleich anziehen konnte. Vorne hingen 2 lange Bänder herunter. Die Frau fädelte eines der Bänder durch einen kleinen Schlitz und nahm auch das zweite Band und stellte sich hinter Tom, um eine Schleife auf seinem Rücken zu machen. "So, nun kannst du dich ruhig schmutzig machen. Möchtest du noch ein Tuch haben? Beim Treppe putzen hat man den Kopf viel nach vorn gebeugt und deine Haare würden dir nicht ins Gesicht fallen."
Ohne seine Antwort abzuwarten, band sie ihm schnell ein Kopftuch um, das sie im Nacken verknotete.
"Aber wenn mich jemand so sieht, das ist mir peinlich."
"Braucht es nicht. Hier im Haus wohnen 2 Frauen allein mit ihren Söhnen, du kannst mir glauben, daß die auch immer mit Mutter's Schürzen putzen."
Tom machte sich an die Arbeit. Fast eine Stunde hatte er zu tun. Er räumte gerade die Sachen zusammen, da kam ein Junge, der so geschätzt 15 Jahre alt war und fragte gleich, ob er auch so eine strenge Mutter hätte. Warum, fragte Tom. Na er müsse auch immer so mit Schürze das Treppenhaus reinigen. "Wohnst du hier?" "Nicht richtig. Mein Vater wohnt hier und ich besuche ihn. Nur liegt er zur Zeit im Krankenhaus und darum mache ich es."
"Vieleicht sieht man sich ja mal."
Tom nahm sein Putzmaterial und wollte es wieder bei der Vermieterin abgeben.
"Behalte die Sachen mal, wenn dein Vater wieder da ist, dann kannst du sie mir ja zurück bringen."
Tom ging zurück in die Wohnung und stellte die Putzsachen in den Besenschrank. Dann ging er auf den Balkon und schaute in der Gegend rum. Er konnte am Horizont die Ostsee sehen.
"Bist du noch nicht fertig mit putzen?"
Eine Stimme vom Nachbarbalkon ließ ihn erschrecken.
"Doch aber ich genieße gerade die Aussicht."
Es war der Junge aus dem Treppenhaus. Jetzt merkte Tom auch, warum er gefragt hat. Er hatte noch das Kopftuch um und den Kittel an.
Tom rief Eva an, daß er gerne mit ihr Silvester feiern würde. "Kann ich auch eine Freundin mitbringen?"
"Na klar."
Am Silvesternachmittag ging er noch zu seinem Vater ins Krankenhaus. Als er losgehen wollte, kam Eva auch noch mal zu Karl. Tom erzählte noch schnell wen er mitbringen wollte und Karl lobte Lena über alles. "Na dann bis später, Tom."
Tom war gerade zu Hause, da stand Lena schon vor der Tür. "Hi, ich habe es zu Hause nicht mehr ausgehalten. Ich habe uns Kuchen mitgebracht. Hoffentlich halt dein alter Herr Kaffe im Hhaus."
Lena suchte in der Küche nach dem Kaffe.
"He, das finde ich ja toll daß dein Vater bei der Hausarbeit Kittel trägt."
Tom hatte den Kitte achtlos über die Lehne des Küchenstuhls geworfen. Das Kopftuch lag auf dem Tisch. Tom wollte es gerade wegnehmen als Lena es bemerkte. "Das sieht ja sehr altbacken aus. Schenk deinem Vater doch mal was Poppiges. So alt ist er doch noch nicht."
"Lena, die Sachen gehören uns nicht. Und meinem Vater schon gar nicht. Ich habe sie von der Vermieterin bekommen, weil ich das Treppenhaus geputzt habe."
"So hast du das Treppenhaus geputzt?"
"Warum denn nicht? Ist mir kein Zacken aus der Krone gefallen. Mein Vater wäre dran gewwesen, da habe ich es eben gemacht. Weil er noch kein Putzzeug hatte, borgte es mir die Vermieterin samt Kittel und Kopftuch."
"Warum wundere ich mich überhaupt. Mein Vater macht es doch auch so. Und schließlich ist ja nichts dabei."
"Erst kam ich mir etwas doof vor," sagte Tom.
Lena und Tom sprachen noch über sein Leben in Frankfurt und was er nach der Schule machen will.
Es wurde dann Zeit sich auf den Weg zu Eva zu machen.
Bei Eva angekommen wurden sie herzlich begrüßt. Eva hatte auch noch eine Freundin eingeladen. Sie hatte für alle ein köstliches Buffet angerichtet. An einem runden Tisch im Wohnzimmer wurde gesgessen, getrunken und erzählt. Eva wollte alles von Tom und Lena wissen, weilsie ja nicht immer in Wismar gewohnt haben. Das Lokal von Sonja kannte Eva auch. Sie konnte sich sogar an zwei junge Kellnerinnen erinnern. Und das das Essen auf einmal besser schmeckte. Als Lena sagte, daß die eine Kellnerin, Tom war, wollte Eva das nicht glauben. Sie wollte schon mit Tom wetten. "Ihr habt doch wie Zwillinge ausgesehen. Nur daß eine etwas kleiner war."
"Ja das war Tom. Es war ein schöner Gag und keiner hat was gemerkt. War gar nicht so leicht ein Kleid für ihn zu bekommen," sagte Lena.
Was jetzt kommt ahnt Ihr sicher schon. Eva wollte Tom doch wirklich in einem Kleid sehen. Ob ihr Bitten und Betteln geholfen hat?????????????????????????????
"Ich weiß noch nicht. Sicher werde ich hier her kommen."
"Du kannst auch zu mir kommen, wenn du möchtest."
"Mal sehen und vielen Dank."
Eva verabschiedete sich, denn sie mußte ja noch arbeiten.
Sonja ließ sich auch sehen und erzählte was sie Silvester alles machen will. Auch sie war schnell wieder weg.
"Sag mal Tom, wie findest du Eva?"
"Papa, die gefällt mir richtig gut. Magst du sie?"
"Ja sehr. Sie hat mir angeboten bei ihr zu wohnen, weil sie viel Platz hat. Aber ich glaube sie hat sich auch ein bißchen in mich verliebt."
"Wie gefällt dir denn die Wohnung, die wir für dich besorgt haben?"
"Sehr gut. Aber gut daß du mich darauf ansprichst. Die Vermieterin weiß gar nicht, daß ich krank bin und ich wäre mit Treppenreinigung dran gewesen. Kannst du ihr das bitte sagen?"
"Naklar, ich gehe nachher gleich hin.Kann ich gleich meine Sachen von Lena holen und bei dir wohnen."
"Das ist eine gute Idee."
Tom verabschiedete sich auch und ging in Lenas Wohnung, um seine Sachen zu holen.
Lena war nicht so gut drauf. Ihr Freund will mit seinen Kumpels feiern und das alles ohne Mädchen.
"Was willst du den machen Tom?"
"Ich weiß nicht Lena. Erst mal muß ich in Papa's Wohnung. Die Vermieterin weiß noch nicht, daß Papa krank ist."
"Soll ich mitkommen?"
"Brauchst du nicht, ich mach das schon."
"Ich habe da noch eine Möglichkeit Silvester zu feiern aber da sind wieder nur Mädchen. Dazu habe ich auch keine Lust. Wollen wir was zusammen machen?"
"Wenn du möchtest, dann gerne. Ich habe nur ein Angebot von Papa's Chefin, zu ihr zu kommen. Sie ist auch alleine. Das kann aber auch langweilig werden."
"Ach Tom, langweiliger als mit 10 Mädchen und ohne Jungs kann es nicht werden. Dann müssen wir eben Stimmung machen."
"Gut, ich rufe Sonja nach her an, daß ich mit dir komme."
Tom fuhr zu Wohnung seines Vaters. Er meldete sich bei der Vermieterin und schilderte ihr den Unfall. Sie war sehr mitleidig und bot Tom erst mal einen Kaffe an.
"Mein Vater sagte, daß er den Treppenaufgang hätte putzen müssen."
"Ja, das ist richtig. Da der Termin erst gestern war, habe ich noch nichts unternommen. Ich könnte mal einen anderen Mieter fragen, ob er tauschen würde, bis dein Vater wieder gesund ist."
"Das ist schwierig, er hat sich beide Arme gebrochen und wird noch etwas im Krankenhaus bleiben müssen. Aber ich kann das doch auch machen. Ich habe zu Hause auch immer geholfen."
"Hast du denn auch alle Sachen dafür in der Wohnung?"
"Das weiß ich nicht. Ich bin gleich los, nachdem mein Vater hier eigezogen ist. Ich werde gleich mal nachschauen und wenn was fehlt, noch schnell einkaufen gehen."
"Das brauchst du nicht, ich borge dir die Sachen, du bist doch gerade erst angekommen."
"Danke, ich schauhe mal schnell nach und wenn was fehlt, dann melde ich mich."
Tom ging in die Wohnung und staunte über die Ordnung, die sein Vater hinterlassen hat. Aber außer Geschirrputzmittel fand er nichts. Also doch schnell zur Vermieterin, denn er wollte so wie alle Mieter die Aufgaben, die anstanden erledigen. Er klingelte und bat um etwas Putzmittel, Eimer Schrubber und Lappen. "Na junger Mann, mit deinen neuen Sachen willst du jetzt putzen?" "Muß ich ja, ich konnte nicht wissen, daß mich sowas hier erwartet." "Komm mal kurz rein, ich gebe dir wenigstens noch eine Schürze." Tom wartete im Flur ihrer Wohnung. Dann kam sie mit einer Art Kittel. Sie hielt ihn so, daß Tom ihn gleich anziehen konnte. Vorne hingen 2 lange Bänder herunter. Die Frau fädelte eines der Bänder durch einen kleinen Schlitz und nahm auch das zweite Band und stellte sich hinter Tom, um eine Schleife auf seinem Rücken zu machen. "So, nun kannst du dich ruhig schmutzig machen. Möchtest du noch ein Tuch haben? Beim Treppe putzen hat man den Kopf viel nach vorn gebeugt und deine Haare würden dir nicht ins Gesicht fallen."
Ohne seine Antwort abzuwarten, band sie ihm schnell ein Kopftuch um, das sie im Nacken verknotete.
"Aber wenn mich jemand so sieht, das ist mir peinlich."
"Braucht es nicht. Hier im Haus wohnen 2 Frauen allein mit ihren Söhnen, du kannst mir glauben, daß die auch immer mit Mutter's Schürzen putzen."
Tom machte sich an die Arbeit. Fast eine Stunde hatte er zu tun. Er räumte gerade die Sachen zusammen, da kam ein Junge, der so geschätzt 15 Jahre alt war und fragte gleich, ob er auch so eine strenge Mutter hätte. Warum, fragte Tom. Na er müsse auch immer so mit Schürze das Treppenhaus reinigen. "Wohnst du hier?" "Nicht richtig. Mein Vater wohnt hier und ich besuche ihn. Nur liegt er zur Zeit im Krankenhaus und darum mache ich es."
"Vieleicht sieht man sich ja mal."
Tom nahm sein Putzmaterial und wollte es wieder bei der Vermieterin abgeben.
"Behalte die Sachen mal, wenn dein Vater wieder da ist, dann kannst du sie mir ja zurück bringen."
Tom ging zurück in die Wohnung und stellte die Putzsachen in den Besenschrank. Dann ging er auf den Balkon und schaute in der Gegend rum. Er konnte am Horizont die Ostsee sehen.
"Bist du noch nicht fertig mit putzen?"
Eine Stimme vom Nachbarbalkon ließ ihn erschrecken.
"Doch aber ich genieße gerade die Aussicht."
Es war der Junge aus dem Treppenhaus. Jetzt merkte Tom auch, warum er gefragt hat. Er hatte noch das Kopftuch um und den Kittel an.
Tom rief Eva an, daß er gerne mit ihr Silvester feiern würde. "Kann ich auch eine Freundin mitbringen?"
"Na klar."
Am Silvesternachmittag ging er noch zu seinem Vater ins Krankenhaus. Als er losgehen wollte, kam Eva auch noch mal zu Karl. Tom erzählte noch schnell wen er mitbringen wollte und Karl lobte Lena über alles. "Na dann bis später, Tom."
Tom war gerade zu Hause, da stand Lena schon vor der Tür. "Hi, ich habe es zu Hause nicht mehr ausgehalten. Ich habe uns Kuchen mitgebracht. Hoffentlich halt dein alter Herr Kaffe im Hhaus."
Lena suchte in der Küche nach dem Kaffe.
"He, das finde ich ja toll daß dein Vater bei der Hausarbeit Kittel trägt."
Tom hatte den Kitte achtlos über die Lehne des Küchenstuhls geworfen. Das Kopftuch lag auf dem Tisch. Tom wollte es gerade wegnehmen als Lena es bemerkte. "Das sieht ja sehr altbacken aus. Schenk deinem Vater doch mal was Poppiges. So alt ist er doch noch nicht."
"Lena, die Sachen gehören uns nicht. Und meinem Vater schon gar nicht. Ich habe sie von der Vermieterin bekommen, weil ich das Treppenhaus geputzt habe."
"So hast du das Treppenhaus geputzt?"
"Warum denn nicht? Ist mir kein Zacken aus der Krone gefallen. Mein Vater wäre dran gewwesen, da habe ich es eben gemacht. Weil er noch kein Putzzeug hatte, borgte es mir die Vermieterin samt Kittel und Kopftuch."
"Warum wundere ich mich überhaupt. Mein Vater macht es doch auch so. Und schließlich ist ja nichts dabei."
"Erst kam ich mir etwas doof vor," sagte Tom.
Lena und Tom sprachen noch über sein Leben in Frankfurt und was er nach der Schule machen will.
Es wurde dann Zeit sich auf den Weg zu Eva zu machen.
Bei Eva angekommen wurden sie herzlich begrüßt. Eva hatte auch noch eine Freundin eingeladen. Sie hatte für alle ein köstliches Buffet angerichtet. An einem runden Tisch im Wohnzimmer wurde gesgessen, getrunken und erzählt. Eva wollte alles von Tom und Lena wissen, weilsie ja nicht immer in Wismar gewohnt haben. Das Lokal von Sonja kannte Eva auch. Sie konnte sich sogar an zwei junge Kellnerinnen erinnern. Und das das Essen auf einmal besser schmeckte. Als Lena sagte, daß die eine Kellnerin, Tom war, wollte Eva das nicht glauben. Sie wollte schon mit Tom wetten. "Ihr habt doch wie Zwillinge ausgesehen. Nur daß eine etwas kleiner war."
"Ja das war Tom. Es war ein schöner Gag und keiner hat was gemerkt. War gar nicht so leicht ein Kleid für ihn zu bekommen," sagte Lena.
Was jetzt kommt ahnt Ihr sicher schon. Eva wollte Tom doch wirklich in einem Kleid sehen. Ob ihr Bitten und Betteln geholfen hat?????????????????????????????