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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 2. Mär 2017, 21:46
von Jalana
"Zaragoza" aus der 'Suite española Nr. 2, Op. 97 1' von Isaac Albéniz
Isaac Manuel Francisco Albéniz (* 29. Mai 1860 in Camprodon, Girona; " 18. Mai 1909 in Cambo-les-Bains, Département Pyrénées-Atlantiques, Frankreich) war ein spanischer Komponist und Pianist.
Zaragoza wurde ursprünglich für Klavier geschrieben. Die Harfe bespielt Valérie Milot (bis 4:20 Min).
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 3. Mär 2017, 21:59
von Jalana
"Le spectre de la rose" aus dem Liederzyklus 'Les nuits d"™été' von Hector Berlioz
Louis Hector Berlioz (* 11. Dezember 1803 in La Côte-Saint-André, Département Isère; " 8. März 1869 in Paris) war ein französischer Komponist und Musikkritiker.
Seinem Vater Louis Berlioz zuliebe, der selber Arzt war, studierte Berlioz erst Medizin und danach Musik (er fing auch noch ein Jurastudium an). Die Musikerlaufbahn hatte Berlioz bereits 1822 vor Augen, aber er glaubte zunächst, sie mit dem Medizinstudium vereinbaren zu können. Nach dem Januar 1824 (Zwischenexamen) gab er das Medizinstudium auf. Als inoffizieller Schüler von Jean-François Lesueur gehörte er seit dem November 1822 der Sphäre der Kompositions-Studenten des Conservatoire de Paris an und wurde von Lesueur seit 1824 als hoffnungsvolles Talent ernstgenommen.
Mit dem Liederzyklus trug Berlioz seine Liebe zu Harriet Smithson, einst Muse der Symphonie fantastique, künstlerisch zu Grabe.
Es singt Joyce DiDonato.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 5. Mär 2017, 21:36
von Jalana
"Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552" von Johann Sebastian Bach
Johann Sebastian Bach (31. März 1685 in Eisenach; " 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose des Barock. Er gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker, vor allem für Berufsmusiker ist er oft der größte Komponist der Musikgeschichte. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.
Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hoch geschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinandergesetzt hatten, begann mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik.
Als dritte Folge seiner Serie Clavierübung veröffentlichte Bach 1739 bei dem Nürnberger Notenstecher Balthasar Schmidt eine Sammlung von Orgelwerken. Es handelt sich hauptsächlich um Choralbearbeitungen (BWV 669-689), die zum Teil für eine große Orgel, zum Teil für ein pedalloses kleines Instrument geschrieben sind. Diese (manchmal auch als Orgelmesse bezeichnete) Sammlung wird umrahmt von Präludium und Fuge Es-Dur. Beide Teilstücke sind mit pro Organo pleno überschrieben, um anzugeben, dass hier eine mehrmanualige Orgel mit Pedal zur Ausführung nötig ist.
Es spielt Olivier Latry.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 6. Mär 2017, 21:43
von Jalana
"Mira, o Norma" aus der Oper 'Norma' von Vincenzo Bellini
Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; " 23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.
Norma ist eine tragische Oper in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto stammt von Felice Romani und beruht auf einem Drama von Louis Alexandre Soumet. Die Uraufführung fand 1831 in Mailand statt. Die Oper spielt in Gallien im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Spieldauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Eine besonders bekannte Arie ist die Cavatine der Norma im 1. Akt Casta Diva.
Es singen Elina Garancia und Anna Netrebko.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 7. Mär 2017, 00:03
von Beatrix
Zum Tode von Kurt Moll
Die Bayerische Staatsoper teilte seinen Tod am Abend des 6. März 2017 mit. Der, am 11. April 1938, in Buir bei Kerpen geborene Sänger erlag am Sonntag (✠5. März 2017) einer langen, schweren Krankheit.
Leben
In seiner Jugend lernte Moll Gitarre und Cello und war Solist im Schulchor. Dann studierte er an der Kölner Hochschule für Musik und privat bei Emmy Müller in Krefeld. Mit 20 begann er seine berufliche Laufbahn an der Kölner Oper und wurde kurz danach nach Aachen eingeladen. Darauf folgte das Mainzer Staatstheater und ein Vertrag als erster Bassist in Wuppertal.
Bei den Bayreuther Festspielen debütierte er 1967 und seinen internationalen Durchbruch hatte er 1970 bei den Salzburger Festspielen als Sarastro (Die Zauberflöte). 1972 hatte er sein Debüt in Mailänder Scala als Osmin (Die Entführung aus dem Serail), 1974 sein USA-Debüt in San Francisco als Gurnemanz (Parsifal). An der Metropolitan Opera in New York arbeitete er erstmals in der Saison 1979 und sang unter anderem den Rocco (Fidelio) und Sparafucile (Rigoletto).
Seine Karriere führte ihn nach Hamburg, Wien, Bayreuth, Salzburg und München und er ist Bayerischer, Hamburger und Österreichischer Kammersänger und Gesangsprofessor an der Kölner Musikhochschule.
Am 31. Juli 2006 verabschiedete sich Kurt Moll in der Rolle des Nachtwächters in Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg bei den Münchner Opernfestspielen von der Opernbühne. Zuvor hatte er bekannt gegeben, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen von der Opernbühne zurückziehen müsse.
Kurt Moll war verheiratet mit Ursula Moll und hat drei Kinder.
Repertoire
Im Zentrum von Kurt Molls Repertoire stehen die großen Basspartien von Mozart, Wagner und Strauss, doch sang er auch Basspartien von Carl Maria von Weber wie den Eremiten in Der Freischütz oder den Inquisitor in Sergei Sergejewitsch Prokofjews Oper Der feurige Engel, op. 37.
Partien wie Osmin, Sarastro, Falstaff oder Gurnemanz hat Kurt Moll auch in Platten-Produktionen unter u. a. Sir Georg Solti, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch und Karl Böhm gesungen.
Kurt Moll war auch ein profilierter Liedersänger. Er nahm 1983 den Liederzyklus Winterreise von Franz Schubert mit Cord Garben als Begleiter am Klavier auf. Darüber hinaus nahm er mit demselben Klavierbegleiter 1996 auch 2 CDs mit Balladen von Carl Loewe im Rahmen einer Gesamtaufnahme aller Loewe-Lieder auf.
Die Bayerische Staatsoper
Sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper gab Moll 1971 - als Einspringer in "Die Meistersinger von Nürnberg". Auch die Partie Veit Pogners zog sich durch seine Karriere. Darüber hinaus sang er zahlreiche andere Wagner-Partien, und natürlich Osmin in "Die Entführung aus dem Serail". Die Staatsoper widmet die nächste Vorstellung dieser Mozart-Oper am 24. März 2017 dem Verstorbenen.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 7. Mär 2017, 21:58
von Jalana
"Klaviersonate Nr. 15 D-Dur op. 28 - Pastorale" von Ludwig van Beethoven
Die Klaviersonate Nr. 15 D-Dur op. 28 schrieb Ludwig van Beethoven im Jahre 1801. Sie ist Joseph Edlem von Sonnenfels gewidmet. Das Autograph trägt die Bezeichnung Grand Sonata. Das Werk ist als Grande Sonate pour le Pianoforte erschienen und wurde später von Cranz in Hamburg als Sonata pastorale verlegt. Daraus resultiert der Beiname Pastorale.
Es ist nicht klar, weshalb die Sonate den Beinamen Pastorale erhielt, vielleicht wegen des ländlich-volkstümlichen Charakters vor allem der letzten beiden Sätze oder wegen der ruhig-lyrischen Grundstimmung des Werkes, das auf große Stimmungsschwankungen und schroffe Gegensätze verzichtet.
Es spielt Richard Goode.
Danke Beatrix für Deinen Beitrag zum Tode von Kurt Moll.
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 8. Mär 2017, 21:42
von Jalana
"La vendetta, oh la vendetta" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singt Kurt Moll.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 11. Mär 2017, 22:02
von Jalana
"Poema Autunnale" von Ottorino Respighi
Ottorino Respighi (* 9. Juli 1879 in Bologna; " 18. April 1936 in Rom) war ein italienischer Komponist. Er gilt als führender Vertreter der neueren italienischen Instrumentalmusik.
Respighi war der Sohn eines Klavierlehrers und erhielt als Kind Violin- und Klavierunterricht. Von 1891 bis 1899 studierte er am Liceo musicale in Bologna Violine und Viola bei Federico Sarti sowie Komposition bei Luigi Torchi und Giuseppe Martucci.
Es spielen Julia Fischer und das Orchestre Philharmonique de Monte Carlo.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 12. Mär 2017, 21:37
von Jalana
"Bescheiden mit verschämten Wangen" aus der Operette 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller
Carl Adam Johann Nepomuk Zeller (* 19. Juni 1842 Sankt Peter in der Au, Niederösterreich; " 17. August 1898 Baden bei Wien) war ein österreichischer Jurist, Ministerialrat, Leiter des Kunstreferates im Unterrichtsministerium und Komponist.
Der Vogelhändler ist eine Operette in drei Akten von Carl Zeller, mit einem Libretto von Moritz West (Moritz Nitzelberger) und Ludwig Held. Dieses basiert auf der Vaudeville Ce que deviennent les roses (Das Gänsemädchen) von Victor Varin und Edmond de Biéville.
Es singen Lucia Popp, Renate Holm und Ingrid Ohlenschläger.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 13. Mär 2017, 21:59
von Jalana
"Intermezzo" aus der Oper 'Manon Lescaut' von Giacomo Puccini
Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini (* 22. Dezember 1858 in Lucca; " 29. November 1924 in Brüssel) war ein italienischer Komponist, Vertreter des Verismus in seinem musikalischen Werk.
Manon Lescaut ist eine Oper in vier Akten von Giacomo Puccini, die 1893 in Turin uraufgeführt wurde. Am Libretto waren mehrere Autoren beteiligt: Ruggiero Leoncavallo, Marco Praga, Domenico Oliva, Luigi Illica, Giuseppe Giacosa, Giulio Ricordi und Giuseppe Adami. Die Handlung basiert auf dem Roman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut des Abbé Prévost.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 15. Mär 2017, 21:45
von Jalana
"Parigi, o cara" aus der Oper 'La Traviata' von Giuseppe Verdi
Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; " 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.
La Traviata (italienisch für Die vom Wege Abgekommene) ist eine Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto) nach dem Roman Die Kameliendame (1848), den der Autor Alexandre Dumas der Jüngere im Februar 1852 auch als Schauspiel auf die Bühne gebracht hatte. Die Oper wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie überarbeitet zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde.
Es singen Anna Netrebko und Rolando Villazón.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 16. Mär 2017, 17:07
von Jalana
Programmhinweis: Samstag 18. März 20:15 auf 3SAT
Jukka-Pekka Saraste dirigiert die 3. Sinfonie von Gustav Mahler
Kölner Philharmonie, April 2016
Mit Wiebke Lehmkuhl (Alt)
Chor: WDR Rundfunkchor
Orchester: WDR Sinfonieorchester
Musikalische Leitung: Jukka-Pekka Saraste
Der finnische Dirigent Jukka-Pekka Saraste und sein Orchester nehmen sich der gewaltigen Dritten von Gustav Mahler an, die sich von der irdischen Natur zur himmlischen Liebe aufschwingt.
Für die menschliche Sphäre setzt Mahler auf die Stimme - die Chorpartien übernehmen in Köln die Dommusik und der WDR Rundfunkchor.
Mit Mahler fing es an: Zu seinem Einstand als Chefdirigent in Köln hat Saraste die Neunte eingespielt. Der Start einer erfolgreichen Zusammenarbeit: "Saraste empfiehlt sich als ein explizit zuständiger Mahler-Interpret", befand die Jury des Preises der deutschen Schallplattenkritik - und nominierte letztes Jahr auch die nachfolgende Aufnahme der Fünften für die Bestenliste.
(ARD/WDR/3sat)
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 16. Mär 2017, 22:12
von Jalana
"Violinkonzert No. 4 A-Dur KV 218 von Wolfgang Amadeus Mozart
Von Wolfgang Amadeus Mozart sind 5 Violinkonzerte überliefert, die als authentisch gelten (KV 207, KV 211, KV 216, KV 218, KV 219). Bei zwei anderen (KV 268 und KV 271i) ist unsicher, ob sie aus Mozarts Feder stammen. Außerdem komponierte Mozart drei Einzelsätze für Violine und Orchester (Adagio KV 261, Rondo KV 269, Rondo KV 373).
Das Violinkonzert Nr. 4 A-Dur KV 218 entstand 1775.
Es spielt Anne-Sophie Mutter.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 17. Mär 2017, 21:59
von Jalana
"Ah, Crudel il pianto mio" aus der Oper 'Rinaldo' von Georg Friedrich Händel
Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel *23. Februar in Halle (Saale); " 14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien — darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor "Halleluja" —, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte.
Rinaldo (HWV 7a/7b) ist eine Oper (Opera seria) in drei Akten von Georg Friedrich Händel. Sie ist der Beginn seiner dreißig Jahre währenden Laufbahn als Opernkomponist in London.
Rinaldo ist die erste Oper, die Händel in London schrieb. Zwar war der Komponist am 16. Juni 1710 zum Kapellmeister am Hofe von Hannover des Kurfürsten Georg Ludwig ernannt worden, doch schon im August 1710 reiste Händel über Düsseldorf nach London, wo er im November 1710 eintraf. Zu der Zeit hatte der Dramatiker Aaron Hill im Alter von 24 Jahren die Direktion des Queen"™s Theatre am Haymarket übernommen. Zugleich war dem Theater das Monopol für Opernproduktionen zugesprochen worden.
Zum großen Erfolg der Oper hat vor allem die Arie der Almirena Lascia ch"˜io pianga mia cruda sorte ("Lass mich beweinen mein grausames Schicksal") beigetragen. Dieses musikalische Material hatte Händel zuvor schon in Hamburg für seine erste Oper Almira (1705), hier eine rein instrumentale Sarabande, und in der Sopran-Arie Lascia la spina seines römischen Oratoriums Il trionfo del Tempo e del Disinganno (1707) verwendet.
Es singt Inga Kalna. Normunds Å ne leitet das Sinfonietta Riga chamber orchestra.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 18. Mär 2017, 21:46
von Jalana
"An der Themse Strand op. 104" von Béla Kéler
Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; " 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.
Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.
Adrián Harvan dirigiert das Prešovský salónny ochester.
LG
Jalana