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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 20. Nov 2013, 07:51
von NAREA
Hallo, schnell ein paar Zeilen vom gestrigen Abend. Doris hat es wahr gemacht und mir eines ihrer Kleider hingelegt, das ohne Korsett nie gepaßt hätte. Diese kleine Tallienkorrektur ließ das Kleid schon besser passen. Natürlich mit BH. Soll jetzt plötzlich wieder mehr Latztschürzen tragen. Wer weiß warum.
Jedelfalls schien der Abend recht ruhig zu werden. Bis dann die Klingel der Haustür die Ruhe störte. Doris erschrak, ich auch. So im Klied wollte ich nicht gesehen werden, wer weiß wer da vor der Tür stand. Doris holte schnell einen Kittel aus der Küche. Ich zog ihn schnell über Schürze und Kleid. Es klingelte das zweite Mal. Der Kittel schloß mit dem Kleidersaum ab. Bloß nicht viel bewegen, dachte ich mir.
Vor der Tür standen unsere Nachbarn. Sie kamen, um uns ihren Hausschlüssel zu bringen, weil sie bis Montag verreisen wollen. Als voraus Dank brachten sie eine Flasche Wein mit. Mist, mußte ich doch aufstehen und Gläser holen.
"Doris, hat dein Mann nie frei?" Meiner lieben Nachbarin viel das schon gar nicht mehr auf aber ihr Mann erkundigte sich danach.
"Nein Hans, Narea macht das gerne. Wenn ich etwas leichter wäre, dann würde er mich den ganzen Abend auf Händen tragen." Zack, hatte er eine Antwort weg.
Am Tisch zupfte ich mehrmals an der Kittelschürze, um ein Hochrutschen zu verhindern. Als die Flasche leer war und die Nachbarn gingen, flüsterte unsere Nachbarin mir noch ins Ohr, daß ich ein schönes Kleid an hätte. Die Röte stieg mir ins Gesicht.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 20. Nov 2013, 08:09
von NAREA
Ich habe gestern vor dem Einschlafen mal über mich und Doris nachgedacht. Ich lag da so in meinem silberfarbenen Damensatinpyjama und ließ so die vergangene Zeit Revue passieren.
Wenn man unser Leben in irgendeinem anderen Forum schildern würde, dann müssen doch die Leser denken, daß wir einen Knall haben oder alles Fake ist.
Wenn ich Euch hier nicht schon so lange kennen würde, mir Eure Berichte nicht durgelesen hätte, mich auch nicht intensiev mit dem Crossdressing beschäftigt hätte, dann würde ich das alles auch nicht glauben.
Sicher fragen sich Mitglieder und Gäste auch manchmal, warum macht er das alles.

Da gibt es nur eine Antwort.

I c h b i n g l ü c k l i c h s o !
Ich liebe meine Frau.
Mir gefällt es so wie es ist.

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 20. Nov 2013, 17:36
von Regina
NAREA hat geschrieben:Da gibt es nur eine Antwort.

I c h b i n g l ü c k l i c h s o !
Ich liebe meine Frau.
Mir gefällt es so wie es ist.
Hi Narea,

ich finde es wirklich ganz toll wie ihr miteinander umgeht.

Mache Dir nicht so viel Gedanken, was andere evtl. denken könnten. Und lasse Dir bloß von anderen Leuten nichts einreden.
Es ist euer Leben und Euer Glück.

Genießt es noch ganz ganz lange.

Liebe Grüße,
Regina

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 21. Nov 2013, 09:19
von NAREA
Hallo Regina,
gegen das Gedankenmachen kann ich nichts machen, daß ist so. Die Gedanken dann schnell zu verwerfen, daran arbeite ich noch.
Ich ziehe meine Strafe durch, obwohl es mir schwer fällt. Vieleicht stehe ich nach den 4 Wochen mit den Kleidern nicht mehr so auf Kriegsfuß.
Doris wäre nicht Doris, wenn sie mir nicht schon angeboten hätte, daß wir das Spiel auch beenden können, wenn ich damit nicht klar komme. So ist sie eben.

Nun habe ich aber genug über uns geschrieben, die Geschichte muß auch weiter gehen.
Vielen Dank
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 23. Nov 2013, 12:42
von Ines
Wirklich Wahnsinn, was deine Frau da mit Dir macht, aber meine Freundin hat ähnliche Tendenzen. Mal sehen, vielleicht liest man mich hier auch bald solche Erlebnisse von mir?
Ich freue mich jedenfalls für Dich, dass Du mit Deiner Frau glücklich bist.

Ganz viele liebe Grüße
Ines

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 24. Nov 2013, 16:31
von NAREA
Hallo Ines und Ulrike51,
ich höre auf zu meckern und nehme es so wie es jetzt kommt. Nach 4 Wochen werde ich mir dann eine Meinung bilden, ob mir Rock und Bluse oder Kleid besser gefallen. So lange will ich Doris noch zappeln lassen. Für sie, die kaum Kleider trägt, gefalle ich ihr im Kleid angeblich besser. Aber vieleicht will sie mich nur trösten.
Bis bald, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 24. Nov 2013, 16:42
von NAREA
........................................In Frankfurt im "PARADISO" lief alles prima. Karl hatte sich gut eingearbeitet und kann auch sehr gut mit dem wiederanwesenden Klaus arbeiten. Karl's Frau hat seit ein paar Tagen seine Kleudung gelockert. Auch das Schrittkettchen wurde weggelassen. Dafür gab es ein Vaginahöschen, an das er sich erst gewöhnen muß. Seine weißen Kittelschürzen mußte er aber morgens immer noch anziehen. Aber für die Fahrt im Auto war es ihm egal.
Verstanden hat er das alles nicht. Seine Frau wird doch wohl keinen Sinneswandel bekommen haben.
Sie traf sie immer öfter mit anderen Damen, die einem SM-Club angehörten. Davon wußte Karl aber nichts. Das erfuhr er von Tom, der mal eine Damenrunde bei ihnen zu Hause bedienen mußte. Scheinbar wollte die Hausherrin zeigen, wie sie ihre Männer im Griff hatte. Da aber nur ein Mann, Tom, zu Hause war, mußte er herhalten.
Es war ein ganz normaler Nachmittag, an dem es Kaffe und Kuchen gab.
Tom wurde von seiner Mutter gebeten, besondere Sachen für den Nachmittag anzuziehen. Er bekam schon Angst. Es blieb aber bei weißen Strumpfhosen und schwarzen Pumps. Ein graues Kleid, das er noch nie vorher gesehen hat, das sich aber gut anfühlte und trug. Darüber eine weiße Latzschürze mit bunten Stickereien an den Rändern. Ein kleines weißes Häubche, das in seinen Haaren guten Halt fand.
Die Damenrunde war begeistert als Tom mit dem Kaffe in die Wohnstube kam.
"Das ist mein Sohn Tom", sagte seine Mutter voller Stolz. Er machte seine Aufgabe an dem Nachmittag danz toll. Aber was er den Gesprächen der Damen entnahm, das machte ihn sehr traurig. Es ging nur darum Metoden zu entwickeln, wie man die Männer (in diesem Fall ihre eigenen), mehr und mehr unterdrücken und demütigen kann. Er erfuhr, daß bald eine SM-Party stattfinden sollte und alle was Besonderes mit ihren Männer anstellen wollten. Als seine Mitter erzählte, daß das Permanent Make-up ihres Mannes dringend eine Auffrischung bedarf, wäre am liebsten sofort zu seinem Vater gelaufen. Aber was hätte er ausrichten können? Hat Karl den Mut, die Kraft sich dagegen zu wehren? Tom glaubte nicht daran.
Dann machte eine dame den Vorschlag, daß es doch schön wäre, wenn mal eine Frau mit Mann und Sohn kommen würde. Tom konnte es nicht mehr hören. Mußte aber warten bis sich die Damenrunde auflöste. Er wollte es am Abend alles seinem Vater erzählen. Das tat er auch, sogar alle Einzelheiten, denn seine Mutter fuhr noch mal weg, nach dem sie Karl von der Arbeit abgeholt hatte.
Karl, noch in seinem weißen Arbeitskittel, und Tom, nun nur noch in dem grauen Kleid,Saßen am Tisch in der Küche. Karl war schockiert. Er dachte es wird alles besser. Aber scheinbar war es nur der Anfang einer neuen, vieleicht noch schlimmeren Phase.
Jetzt sollte sogar noch Tom da hinein gezogen werden. Es würde nie ein Ende nehemen. Bis zur SM-Party waren es noch 2 Wochen. Bis dahin muß ihnen was einfallen.
Uwe hat am Morgen mit Moni telefoniert. Sie will in 2 Tagen wieder nach Wismar kommen.
Er sammelt Sonjas Sachen zusammen und macht sich auf den Weg zum Lokal. Er schländert über den Wochenmarkt und kauft noch Gemüse für seine Küche ein. Dabei fällt seine Plastiktüte mit Sonjas Sachen um. Heraus fallen ihre Schuhe und ein BH.
Es waren nur Frauen unterwegs. "Na junger Mann, wen wollen sie denn heute noch beglücken?" Uwe wurde rot. "Das, das gehört mir, ich arbeite am Theater."
"Da haben sie sich wohl Heimarbeit mitgenommen." "Ja so ähnlich." Uwe war froh, daß er sein Gemüse verpackt hatte und den Ort schnellstens verlassen konnte. Als er es Sonja erzählte, fing sie an zu lachen...............................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 25. Nov 2013, 15:07
von NAREA
..................................."Ach Uwe, du bist schon ein verrückter Kerl. Aber heute morgen habe ich noch eine schlechte Nachricht für dich. Unsere Reinigungskraft, Frau Meier, hat sich krank gemeldet. Sie ist stark erkältet. Wir müssen selbst schnell den Gastraum reinigen."
"Kein Problem Sonja, bin ja zum Glück früh genug gekommen. Ich gehe mich schnell umziehen."
Ich habe dir schon ein Paar Sachen hingelegt. Mit deiner Kochkleidung darfst du das nicht machen. Und denke auch an den Eingangsbereich Drinnen und Draußen. Ich fange schon in der Gaststube an."
Uwe ging in den Umkleideraum und sah einen Berg Kleidung.
"Was soll ich denn mit den Leggings?"
"Anziehen Uwe, nur anziehen. Draußen ist es kalt. Ich hoffe dir passen die Stiefel."
Uwe schüttelte nur den Kopf und zog alles an was da lag. Am Schluß sah er in der bunten Kittelschürze und dem Kopftuch aus wie ihre kranke Reinigungskraft. Aber das merkte keiner der Passanten, die am Morgen am Lokal vorbei liefen. Als Sonja Drinnen fertig war, wollte sie die Tische vor dem Lokal abwischen aber Uwe hatte das alles schon erlegigt.
"Na mein Putzmännchen, du bist aber fleißig gewesen. Komm ich mache uns einen Kaffe."
Am Tisch überlegten sie, wie sie das mit dem Reinigen machen wollen, denn wann Frau Meier wieder da ist wußten sie noch nicht. Uwe, der immer noch im Putzkittel am Tisch saß, erzählte, daß Moni in 2 Tagen kommt. "So lange schaffen wir das schon noch."
Sonja stand auf, ging um den Tisch herum und setzte sich auf Uwes Schoß. Sie streifte ihn das Kopftuch ab und strich ihm zärtlich über seine Haare.
"Ich habe so ein Glück mit dir und Moni, daß ich es manchmal kaum fassen kann. Ohne euch gäbe es das Lokal vieleicht gar nicht mehr. Ich möchte dich Küssen."
Die Antwort nicht abwartend, küßte sie Uwe so leidenschaftlich, daß er es richtig genoß. Ihre Zärtlichkeit wurde plötzlich vom Klopfen des Briefträgers gestört. Der brachte in Form eines Briefes die Bestätigung, das der Pachtvertrag mit der Stadt für den Platz vor dem Lokal, weitere 2 Jahre verlängert wurde. Sonja freute sich so sehr, daß sie gleich nochmal den Kopf von Uwe in ihre Hände nahm und ihn wieder küßte.

In Frankfurt wurde das Lokal auch für den Tag vorbereitet. Alle wieder an Bord. Karl wurde von seiner Frau wieder zur Arbeit gebracht. Wieder im weißen Kittel. Weil es an dem Morgen etwas kälter war, trug er noch einen Mantel mit Kaputze.
Als Karl mit Klaus in der Küche die Speisen für den Tag vorbereiteten, kam Moni und sagte, daß sie in 2 Tagen abreisen werde. "Hier läuft ja alles bestens, ihr braucht mich nicht mehr."
So unerwarte kam die Ankündigung nun nicht, sie hatte ja schließlich in Wismar ihre Familie und auch noch ein Lokal. "Karl, dir wünsche ich alles Gute und daß deine Frau mal wieder vernünftig wird."
"Ja liebe Moni, ich glaube eher an das Gegenteil. Sie hat Tom auch schon eingespannt. Er mußte gestern ein Damenkränzchen bedienen. Dabei erfuhr er, was meine Frau so vor hat. Sie solle doch auf die nächste Party ihren beiden Männer mitbringen. Ich soll wieder in den nächsten Tagen mein Make-up erneuert bekommen und wann ich aus dieser blöden Vaginahose rauskomme weiß ich auch nicht. Ich habe Angst. Nicht so sehr um mich aber um Tom. Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll oder wer uns helfen kann. Ich habe einfach nicht den Mut die Scheidung einzureichen."
Betrübt schauten Klaus und Moni sich an. Jetzt ist guter Rat teuer. Moni sgte, daß sie mal mit Uwe sprechen will, vieleicht hat der einen Vorschlag.
Nach dem er mit Sonja darüber gesprochen hat, rief er zurück. Sie können Karl helfen. Aber was ist mit Tom?
Moni erzählt, daß es für Karl nur die Scheidung geben kann. Sonja hat ein Ferienhaus an der Ostsee. Da kann Karl wohnen, bis das Trennungsjahr rum ist. Er muß es aber wirklich wollen. Das Recht ist auf seiner Seite. Karls Augen funkelten."Kann ich mit dir zurück nach Wismar fahren?" "Natürlich kannst du mitkommen. Da suchen wir dann einen Anwald für dich. Und kein Dedektiv kann dich mehr entführen."
"Wie soll Tomm das alles verarbeiten?"
"Laß ihn heute herkommen, wir sprechen mit ihm."
Als Tom nach der Schule ins Lokal kam, erzählte sein Vater ihm, was er machen will. Er würde so ein Leben an der Seite seiner Frau nicht nicht mehr aushalten. Tom schaute ganz traurig. Tränen kullerten über seine Wangen.
"Und ich, was soll aus mir werden? Kann ich nicht mitkommen?"
Moni meinte, daß das nur ein Jugendamt entscheiden kann, wenn gegen seine Mutter eine Anzeige gemacht wird. "Na dann machen wir eine Anzeige. Ich kann nicht alles ausbaden, nur weil mein Vater weg ist. Ich habe Angst. Ihr hättet die Frauen bei ihrem Kränzchen hören sollen. Das sind schon wahre Hexen. Leider gehört meine Mutter auch dazu."
"Sie ist aber deine Erziehungsberechtigte"
"Mein Vater aber auch."
"Das muß aber von einem Gericht entschieden werden."
Wieder kann Tom seine Tränen nicht halten. Der Junge kann einem schon leid tun.

In Wismar ging in 2 Stunden auch der Lokalbetrieb los. Uwe entledigte sich seiner Putzfrauenklamotten und zieht sich seine Kochuniform an. Nur daß er zu den kleinkarierten Hosen keine Kochjacke trug, sondern immer einen weißen Kasack oder weiße Kittelschürzen. Gewohnheit aus alten Zeiten. Sonja dekoriert die Tische mit kleinen Vasen, in denen echte Blumen steckten.
Wenn kein Gast zu sehen ist, dann huscht sie auch schnell mal in die Küche, um Uwe etwas zu helfen. Vor dem Mittagstisch ist bei dem Wetter nicht viel los. Als sie heute in die Küche geht, schmiegt sie sich an Uwe wie ein Schmusekätzchen.
"Na Sonja, freust du dich schon?"
"Ja, ich kann es kaum erwarten bis Karl hier ist."
"Spar dir mal deine Zärtlichkeiten für Karl auf, der arme Kerl braucht die dringende als ich. Außerde bekomme ich übermorgen auch ganz viel Liebe von Moni."
"Sicher sind wir ja noch nicht, ob Karl wirklich den Schritt machen wird. Aber wenn er kommt, dann nehme ich ihn in den Arm und lasse ihn nie wieder los."
"Du bist ja richtig verknallt."
"Ja, wir hatten eine schöne Nacht zusammen, da habe ich gemerkt, was mir gefehlt hat. Karl war so lieb zu mir. Bei mir konnte er alles ausleben, was er zu Hause nicht bekommen hat."
"Wenn es was werden sollte zwischen euch, dann freue ich mich für dich."
"Ich höre erst mal auf zu träumen Uwe, und hoffe erst mal nur.
Übrigens, wir lassen hier mal nichts einreißen, nicht nur Putzfrauen tragen Kopftücher, auch ein Koch muß auf Hygiene achten."
"Ist ja schon gut. Nun verschwinde aus meiner Küche, du hältst mich nur von der Arbeit ab."
Lena kam nach der Schule im Lokal vorbei und erfuhr sofort was in Frankfurt los ist.
Ihre erste Frage war wie es Tom dabei so geht. Die konnte aber keiner beantworten.
Karls letzter Abend zu Hause war wie immer. Hausarbeit, eine dominante Ehefrau und körperliche Züchtigung in Form diese Vaginahöschens, das er auch nachts tragen mußte. Er sollte sich daran gewöhnen. Sowas will ein Mann aber nicht. Wieder will er seine Frau verlassen und wieder ist sein Penis verschlossen. So will er nicht weiterleben. Sein Entschluß steht fest. Er fährt mit Moni nach Wismar. Schon nächsten Abend, bevor seine Frau ihn abholen kommt. Wieder kann er keine Sachen mitnehmen. Aber Klaus hilft ihm und borgt ihm Kleidung.
Von Tom verabschiedet er sich noch am Abend als er mit ihm alleine in der Küche beim Abwasch ist. Tom muß sich zusammenreißen, um nicht wieder in Tränen auszubrechen. "Wenn es mir zu viel wird, dann haue ich auch ab." Dann stand schon wieder seine Mutter in der Tür. Sie sagte zu Karl, daß sie für den morgigen Tag frische Wäsche herausgelegt hat. Sie betonte auch extra, daß ein frisch gewaschener weißer Kittel dabei ist. Karl verstand die Anspielung genau, denn so redet keine Frau mit einem gleichberechtigten Partner. Aber das waren sie auch schon lange nicht mehr.
Sie hatte auch schon hinter seinem Rücken Termine bei ihrer Kosmetikerin gemacht. Kurz vor der SM-Party soll Karl ja noch mal richtig hübsch gemacht werden. Diesmal mit echten Silikonbrüsten, die länger als drei Tage halten sollen. Gut, daß ihm das erspart bleibt.
(Hoffe ich jedenfalls, denn jetzt muß ich weg)

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 1. Dez 2013, 14:53
von NAREA
Hallo, morgen schreibe ich an der Geschichte weiter. Habe jetzt zu viel Streß, weil Doris mich nervt, mit ihr spazieren zu gehen. Bei dem Wetter jage ich nicht mal unseren Hamster vor die Tür. Es ist windig und kalt und ungemütlich.
Habe schon drei Wochen zu Hause im Kleid bzw. in Kleidern durchgehalten. Bin ich echt stolz drauf. Am Mittwoch nach Feierabend war ich mit Doris oder besser Doris mit mir in der Nachbarstadt einkaufen. Und so ganz zufällig kamen wir an einem Bekleidungsgeschäft vorbei. Hätte ich unseren Einkaufsweg gelenkt, dann wären wir zufällig im Baumarkt gelandet. Jedenfalls zog mich Doris in diesen Laden. Bin ja immer der Meinung, daß sie was für sich sucht. Ich war lange der Meinung, sie gönnt sich mal wieder was. Erst recht als sie ein dunkelbraunes langärmliges Jerseykleid nimmt und eine Umkleidekabine sucht. "Nun komm schon Willfried, du muß mir helfen." Ich sofort hin und mit ihr in die Kabine. "Was soll ich denn helfen?"
"Das sage ich dir, wenn du dich ausgezogen hast." War ich in der falschen Kabine?
Sie fing an mich auszuziehen. Ich streubte mich. "Sollte ich dir lieber das Kleid durch den Vorhang reichen? Das wird dir bestimmt gut stehen. Warte mal ab."
Sie zupfte hier und da und meinte, daß es sehr gut sitzt und der Bh dann die wahre Kleidform erscheinen läßt. Ich hatte keinen um und war froh, daß ich nicht noch vor einen Spiegel treten mußte. Auf die Frage, ob ich das Kleid anbehalten möchte, erwartete Doris nicht wirklich eine Antwort.
Aber jetzt sitze ich hier in dem Kleid und bin begeistert. Es hat einen kleinen schmalen Gürtel, daß man erkennen kann, wo die Tallie sein soll. Meine Tallie läßt sich aber vom Gürtel nicht beeindrucken. Sie bleibt wo sie ist.
Wenn Doris das ließt, winkt sie bestimmt mit dem Korsett, was ich nicht hoffe.

So jetzt hat sie mich so weit. Mit dicken Strumpfhosen, Strickjacke, Schal und Mantel bewaffnet steht sie in der Tür.
Ich mache Schluß.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 1. Dez 2013, 16:11
von Inga
Hallo, Narea,

ach, so eine fürsorgliche, mitdenkende oder besser voraus denkende Partnerin fehlt mir einfach. Du hast es schon gut mit Doris, auch wenn es manchmal schwer zu fallen scheint.

Genießt die kalten Abende und nutzt in dieser Jahreszeiten die Gelegenheiten, Weihnachtsmärkte zu besuchen! Es gibt doch an allen Ecken und Enden welche. Und wenn keiner zu finden ist, so ist eingemummelt ein abendlicher Bummel an den erleuchteten Häusern und Gärten vorbei doch auch was Schönes.

Liebe Grüße
Inga

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Dez 2013, 07:48
von NAREA
Hi Inga,
Sonntag geht es zum Weihnachtsmarkt. Mal sehen was mich da so erwartet. Aber in so einem Menschengewimmel geht man als Einzelperson sowieso unter. Habe mir schon eine Strickmütze herausgesucht. Sehr damenhaft, weil ich nicht damit rechne als Willi zu gehen. Aber Kleid brauche ich nicht tragen, das hat sie mir schon versprochen.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Dez 2013, 14:53
von NAREA
Mensch Saari, was traust Du mir denn zu? Bei dem kalten Wetter in einem Kleid. Da muß mir Doris aber noch gefütteterte Overknee Stiefel besorgen. Dann vielleicht.
Für solche Ausflüge sind Männer nicht gemacht. Wir frieren doch schon bei 3-°C über Null. Das sagt jedenfalls immer mein Auto zu mir, wenn ich aus der Garage fahre. "Es ist weniger als 3-°C." Also Mann paß auf, du könntest frieren. Danke für Deinen Rat, ich werde ihn nicht befolgen.
Mach es gut Saari und Danke. NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Dez 2013, 15:11
von NAREA
..........................................................Schon am frühen Nachmittag fuhr Moni mit Karl nach Wismar. Sicher ist sicher, dachten sich die beiden.
Nach 61/2 Stunden kamen sie an. Die Freude war groß, besonders bei Sonja. Sie brachte Karl gleich in ihre Wohnung, wo sie schon alles vorbereitet hatte. Daß er nun wieder von Detektiven gesucht werden würde, hielten nun alle für unwahrscheinlich, weil die Scheidungsunterlagen schon im Briefkasten waren.
Als Karls Frau ihn am Abend vom Lokal abholen wollte und er nicht da war, gab es ein Donnerwetter. Sie machte Klaus und Ruth für die Zwerstörung ihrer Ehe verantwortlich. Verließ das Lokal schimpfend und mit knallenden Türen. Klaus und Ruth schauten sich an und mußten schmunzeln. Von wegen Ehe zerstört, was war das für eine Ehe. Sie wünschten Karl jedenfalls viel Glück.
Tom war schon zu Hause als seine Mutter kam. "Dein Vater ist abgehauen. Wußtest du davon?"
"Nein Mama."
"Wie stehe ich denn jetzt da. Ohne Mann auf der Party nächste Woche. Zum Glück habe ich dich ja noch. Komm bloß nicht auf die Idee, auch noch zu verschwinden."
"Nein Mama. Aber auf deine Party möchte ich nicht."
"Das hast du nicht zu bestimmen. Und Vaters Termine bei der Kosmetikerin wirst du jetzt wahrnehmen."
"Das geht doch nicht. Ich muß doch noch jeden Tag in die Schule."
"Dann gehen wir eben erst am Freitag nach der Schule dort hin."
"Ich will aber nicht wie ein Mädchen aussehen."
"Schau mal in den Spiegel, da fehlt doch nicht mehr viel und dieses Wenige wird nachgebessert."
Tom gingen die Argumente aus. Er räumte den Abendbrottisch ab und machte den Abwasch. Heute alleine, weil sonst Karl noch half.
"Du kannst dich aber noch umziehen wenn du möchtest."
Tom hatte nur ein T-Shirt und eine Kittelschürze an.
"Laß mal, ich gehe bald ins Bett, da lohnt es nicht mehr."
Er zog sich in sein Zimmer zurück und grübelte, was wohl seine Mutter mit ihm vor hat.

In Wismar wurde Karls Ankunft gefeiert. Uwe kochte was Schönes. Sonja fragte Karl, ob er nicht lieber andere Sachen anziehen möchte. Es war nett von Klaus, ihm welche zu borgen aber er sehe so verloren darin aus.
"Wenn du meinst Sonja, dann nehme ich dein Angebot an. Aber bitte kein Kleid oder Rock."
"Nein Karl, sie mal diese Bluse, die sieht aus wie ein Hemd. Schöner Kragen, verdeckte Knopfleiste und lange Ärmel. Dazu kannst du meine Jeans anziehen und die Lederweste drüberstreifen."
"Das gefällt mir Sonja. Danke."
Karl nimmt die Sachen und will ins Bad gehen.
"Du Sonja, ich möchte meine Vergangeheit abstreifen......."
"Ja Karl, das verstehe ich."
"Hast du auch andere Unterwäsche für mich?"
"Entschuldigung, das habe ich eben ganz vergessen. Natürlich, schau mal, fast neutrale Slips und ein Unterhemd mit ganz wenig Spitze. Ist das Ok so?"
Karl geht zu Sonja, um die Sachen entgegen zu nehmen. Dabei nimmt er erst ihren Kopf zwischen seine Hände und gibt ihr einen Kuß.
"Danke Sonja." Dann geht er ins Bad und zieht sich an.
Es wurde ein schöner Abend.

Tom war am Freitag zwar zu Hause, sträubte sich aber mit seiner Mutter zur Kosmetikerin zu fahren. Das hätte Karl auch mal machen sollen.
"Dann machen wir eben etwas Anderes. Jedenfalls kommst du morgen mit zu dieser Party. Wenn du nicht schön sein willst dann kann ich auch anders. Dann bekommst du eine Ledermaske übergestülpt, durch die du gar nichts mehr siehst."
"Ist doch gut, dann sieht mich keiner und ich muß auch keinen sehen."
"Reiz mich nicht, es bekommt dir nicht."
"Du weißt, daß ich nicht mit will. Trotzdem zwingst du mich dazu. Wenn ich so reagiere, dann wunderst du dich noch?"

Am nächsten Tag, später Nachmittag. Toms Mutter hat schon ihr Domina Kostüm an. Beschreibung erspare ich mir. Tom saß in seinem Zimmer und wartete auf die Dinge, die da kommen.
"Möchtest du sehen was du anziehen wirst oder soll ich dir zuerst die Ledermaske über den Kopf ziehen? Die bekommst du aber den ganzen Abend nicht mehr vom Kopf."
Tom dachte kurz nach. Soll er oder soll er nicht.....................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Dez 2013, 17:38
von NAREA
Also Saari, Du verlangst was vin mir.
Kleid draußen tragen.
Freude zeigen.
Ich habe noch ein paar Tage Zeit bis Sonntag, vieleicht wird ja noch mal Frühling, dann trage ich das Kleid. Bei Kälte nicht.
Freude zeigen ist ganz einfach. Immer abends anziehen, damit sie mich sieht, wenn sie von der Arbeit kommt.
Jedenfalls sieht sie die Ärmel vom Kleid, weil ich ja hausfraulich beschäftigt bin und uns vor dem Verhungern bewahren muß.
Das ist schon seit tausenden Jahren so. Mann ernährt Frau.
Super Abend noch Saari.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: So 8. Dez 2013, 17:35
von NAREA
.................................................Tom hat es vorgezogen, wenn er schon die Maske tragen muß, dann will er auch nicht sehen, wie er aussieht. Seine Mutter hat damit keine Probleme. Sie läßt ihren Sohn sich komplett entkleiden. Ein seidenes Unterhemd muß er tragen, weil es als Unterbekleidung für ein Korsett dienen soll. Er wollte sich streuben, viel ihm aber schwer, weil er nichts sah. Es war ein sehr langes Korsett. Vom Hals bis Mitte Po. Er sollte wenigstens noch sitzen können. Kniehohe Stiefel mit 8 cm Absatz zog ihm seine Mutter jetzt an. Dann mußte er die Arme vorstrecken und bekam ein enges Lederkleid angezogen. Ein Reißverschluß, der am Hals begann und Mitte Wade, dem Ende des Kleides, endete. Große Sprünge oder Schritte konnte er nicht machen.
Seine Gedanken waren schon wieder am Ende der Veranstaltung. Sein Entschluß stand nun fest. Abhauen, wenn das hier alles vorbei ist. Was wird der Frau noch alles einfallen?
Der Abend der Party war total lagweilig. Alle bedauerten, daß ihr Mann leider nicht anwesend sein konnte. Wer weiß, was sie den Leuten hier erzählt hat. Oder was sie den Leuten versprochen hat, wie sie ihren Mann presentieren wollte. Tom wurde kaum beachtet. Er hätte auch zu Hause bleiben könne. Er stand mehr oder weniger als schwarzes Etwas im Weg herum. Seine Mutter stand dafür im Mittelpunkt. Hoffentlich ist der Abend bald vorbei.

In Wismar hat sich auch ein schöner Abend entwickelt. Karl hatte das Gefühl, wieder bei lieben Menschen zu sein. Alle machten sich Gedanken, wie Karl nun seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen kann. Die nächsten Monate kann er nicht im Lokal arbeiten. Es reicht gerade für den Unterhalt von Sonja, Moni und Uwe.
Sonja will mit Karl am nächsten Tag im Jobcenter mal nachfragen, wo er arbeiten könnte.
Nach der Wiedersehensfeier gingen alle nach Hause.
Sonja nahm Karl an die Hand und sie gingen in Sonjas Wohnung. "Karl, hast du Nachtwäsche dabei?"
"Nein Sonja, das wäre aufgefallen. Ich kann aber auch nakt schlafen."
"Das kommt gar nicht in Frage. Du kannst dich an meinem Schrank bedienen. Auch wenn du jetzt mehr männliche Sachen tragen möchtest, du hast aber keine. Ich würde dir auch sehr gerne helfen Karl aber meine finanziellen Mittel sind erschöpft. Wenn Moni und Uwe nicht gekommen wären, dann gäbe es dieses Lokal schon gar nicht mehr."
"Sonja, ich verstehe dich ja, darum will ich ja auch nakt schlafen."
"Das ist doch aber Unsinn, hier liegen Sachen, die angezogen werden möchten und dir sogar passen. Ich möchte, daß du an den Schrank gehst und dir was herausnimmst."
Karl ging an den Kleiderschrank und nahm sich einen hellen Pyjama. Als er aus dem Bad steuerte sein Bett an. Dann drehte er sich um und ging in Sonjas Zimmer. Die saß auf der Bettkannte als wenn sie es geahnt hatte, daß Karl sie noch besuchen wird.
"Du siehst schick aus. Die Farbe steht dir aber gut. Ich kann nicht so richtig Komplimente machen, darum sage ich kurz, daß du mir sehr, sehr gefällst."
"Danke Karl, komm mal zu mir."
Karl setzte sich zu Sonja aufs Bett. Sonja ließ nicht viel Zeit verstreichen und umarmte Karl.
"Karl, als ich erfahren habe, daß du wieder nach Wismar kommst, habe ich nich so gefreut, daß ich es mit Worten nicht aussprechen kann. Bleibe bitte heute Nacht bei mir."
Karl sagte nichts. Er strich mit seinen Händen über Sonjas Nachthemd, daß ihm so gut gefällt. Sonja zog Karl in ihr Bett und fing sofort an sich tausend Küsse zu holen. Sonjas Finger versuchen Karls Hosenbund zu erreichen. Sie flüstert in sein Ohr:
"Du Dummerchen, warum hast du dir nicht ein Nachthemd genommen?"
"Ich wollte es dir nicht so leicht machen."
"Aha!" sagte Sonja und ließ sich jetzt erst recht Zeit. Karl war mit zärtlichen Liebesspielen von seiner Frau noch nie verwöhnt worden, darum bereute er jetzt das Anziehen des Pyjamas. Sonja kostete den Moment total aus. Karl fing an zu leiden aber Sonja hatte das gewisse Gefühl für den richtigen Moment........................
Entspannt und glücklich lagen sich die beiden in den Armen.
"Sonja, ich glaube, ich lebe neu auf. Meinst du wir haben eine gemeinsame Zukunft?"
"Nein, das glaube ich nicht."

Tom, der von der SM-Party nichts mitbekommen hat, lag am nächsten Morgen um 10 Uhr noch in seinem Bett. Es war anstrengender als er dachte, so blind den Abend zu verbringen. Trotzdem hat er nicht bemerkt, daß er ausgezogen wurde und die Nacht im Seidennachthemd seiner Mutter verbrachte. Es war das erste Mal, daß er so einen schönen Stoff an seinem Körper fühlen konnte. An seinem Schlafzimmerschrank hing ein Traum von einem Morgenmantel, der genau zu dem Nachthemd paßte.
Sollte das etwa anziehen? Warum sollte es aber sonst dort hängen? Im Haus war es noch still. Tom war hin und her gerissen. Sollte er den Morgenmantel anziehen und Frühstück machen oder sollte er aus Trotz seine Sachen tragen und auch Frühstück machen?
Sein innerer Schweinehund sagte, er solle sich für seine Mutter schön machen.
Hat sie so auch seinen Vater dazu bekommen, der wunderbar anfühlenden Wäsche zu unterliegen und dadurch in einen Rausch zu geraten, der einem nicht mehr los ließ, sowas zu tragen?
Tom glaubte ja. Denn auch er hat es nicht geschafft sich des Nachthemdes zu entledigen. Er sah sich sehr vor als er das Frühstück bereitete.
Als dann seine Mutter in die Küche kam, war ihr erster Gang zu Tom, den sie in ihre Arme nahm. Das war jetzt ein Gefühl, was Tom schon gar nicht mehr kannte. Aber auch seine Mutter nicht.
"Tom, ich verspreche dir, daß sowas wie gestern nicht wieder passieren wird. Sieh mal, ich war gekränkt, weil dein Vater wieder weg ist und ich glaube, daß unsere Ehe nicht mehr zu retten ist. Ich hatte noch nicht viel Zeit darüber nachzudenken wie es weiter gehen wird. Aber Eines weiß ich, daß ich dich nicht auch noch verlieren will. Ich habe deinem Vater schlimmes angetan. Er hat es erduldet. Laß du es nicht so weit kommen. Ich will die Spielregeln lernen und akzeptieren wenn ich zu weit gegangen bin. Falls du auch den Wunsch hast mich zu verlassen, dann überlege noch mal. Ich werde mich ändern."
Tom bekam seinen Mund nicht mehr zu. Er saß wie angewurzelt auf dem Küchenstuhl. War das eben seine Mutter, die mit ihm geredet hat?
Hat sie der Weggang von Karl so tief getroffen?
Was soll er nun machen?????????????????????????????????????????????????????